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"Tierisch" gute Roboter!
Die Zukunft hat begonnen: Von riesigen Käfern zur Brandbekämpfung zu Roboter-Lastentieren
Was uns aus Science-Fiction-Filme schon als Selbstverständ-lichkeit bekannt ist, findet nun seinen Weg in die Realität: Welt-
weit wird an verschiedenen For-schungsstätten daran gearbeitet, zum Beispiel riesige Käfer für
die Brandbekämpfung in Wäl-dern und vierbeinige Lastenro-boter zu entwickeln.
Links: "Big Dog" von Boston Dynamics im Auftrag der DARPA.
Forscher der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) sind mit der Entwicklung des Lösch-Käfers OLE (Offroad Löscheinheit) beschäftigt, der große Waldregionen mit Hilfe von Infrarot und Biosensoren überwacht, Brandherde entdeckt und sofort meldet und bekämpft. Der Lösch-Roboter ortet bei günstiger Windrichtung ein Feuer in einer Entfernung bis zu zwei Kilometer.
Nur eine Entwicklungsstätte von vielen weltweit, die sich mit der Idee angefreundet haben, unsere "tierischen" Freunde als Vorbilder für zweckmäßige Roboter zu verwenden.
Das Vorbild des sechsbeinigen Lösch-Roboters OLE ist der Kiefernprachtkäfer. Er besitzt sechs Beine und soll im Umkreis von zwei Kilometern merken, wenn es "brenn"-zlig wird.
Auch Boston Dynamics entwickelte im Auftrag der DARPA einen Roboter, der auf den Spitznamen "Big Dog" hört. Mit einer Länge von 0,91 Meter, eine Höhe von 0,76 Meter und wiegt 110 Kilogramm ist er ähnlich mit der Größe eines kleinen Maulesels. Sehen Sie hierzu
den Film mit Aufnahmen des Roboter-Lastentieres im Gelände:
Der kleine Bruder des "Big Dog" von Boston Dynamics ist der "Little Dog":
Spinnen-Roboter:
Auch die ungewöhnlichsten Entwicklungen sind derzeit in der Erprobung. Ein Beispiel von vielen:
Watch out for the ROBOTS... In einigen Jahren werden Science Fiction-Szenarien, wie wir sie aus Filmen wie "STAR WARS" kennen, zu unserem Alltag gehören...
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