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Mordlust - unabänderlich?
Nahrungsumstellung an Raubtieren - Versuche mit unglaublichen Folgen
 
Tiger und Löwen zählen zu den gefährlichsten Raub-
tieren der Welt. Man sollte
sich ihnen nicht freiwillig
nähern, besonders wenn sie hungrig sind... Langzeitver-
suche durch buddhistische Mönche bei der Umstellung der Nahrung und andernorts zeigen jedoch erstaunliche Verhaltensänderungen bei den Tieren.
 
In verschiedenen Einrichtungen werden diese Tiere von klein
auf ohne das Verfüttern von blu-
tigem Fleisch - oder mancher-
orts sogar komplett vegetarisch - aufgezogen. Die interessante Folge: Aus den gefährlichen Raubtieren werden große Schmusekatzen. Kann man
aus diesen Langzeitversuchen Rückschlüsse auf die Auswirkungen der Nahrung auf den Charakter eines Lebewe-
sens schließen? Ist Mordlust bei Raubtieren unabänderlich - oder können aus diesen Versuchen gar Rückschlüsse auf das generelle Verhalten von Lebewesen durch eine Nahrungsveränderung gezogen werden?
 
In freier Wildbahn sehen Löwen und Tiger die Beutejagd als Notwendigkeit, um ihr Überleben zu sichern. Ganz anders die nahezu vegetarisch aufgezogenen Großkatzen. Sie haben den Mordtrieb anscheinend aus ihrem Verhaltensprofil herausgelöscht.    
 
Die "seriöse" Wissenschaft gibt an, ein Löwe überlebe beispielsweise ohne Fleischnahrung nur wenige Wochen,
da er die Aminosäure Taurin benötigen würde, welche nur in der nötigen Menge Fleisch vorhanden sei. Gegenteili-
ges beweisen einige aktuelle Beispiele, wie die Geschichte des Löwen "Little Tyke", der sich von klein auf weigerte,
auch nur ein Gramm Fleisch zu essen, und sich trotzdem bester Gesundheit erfreute. Nicht nur, dass er andere
Tiere nicht tötete, er beschützte sie sogar.
 
Bei so etwas wird man unweigerlich an die Prophezeiung des Jesaja erinnert, der über eine zukünftige Zeit weissagte: "Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten."
 
Die Tierschutzorganisation Care for the Wild International bemängelt hierbei, dass beispielsweise die Raubtiere im Tiger Temple in Thailand nicht artgerecht von den Mönchen gehalten werden, da sie aus religiösen Gründen nur gekochtes und kein rohes Fleisch bekommen.
 
Bilder aus dem Tiger Temple:
 
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Tiger Temple Thailand
 
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