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Desinformation: Unbekannte Flugobjekte über 
Atomkraftwerk im Jahr 1990 bei Greifswald
Fakten über Desinformationen zum Fall Greifs-wald & daraus resultierende Gefahren 
 
Erst im Jahr 1989 gelangten die Fakten über einen Störfall im Atomkraftwerk Greifswald aus
dem Jahr 1975 an die Öffentlich-
keit. Andere aufgetretene Störfäl-
le hält man dis heute unter Ver-
schluss. Die Gefahr von Terroran-
schlägen durch Flugzeuge auf Atomkraftwerke ebenfalls. So
werden die wahren Fakten über
eine Armada unbekannter Flug-
objekte aus dem Jahr 1990 beim
Atomkraftwerk bis heute mit Des-
informationen abgetan.
 
Seit Fukushima ist es wieder Thema in den Medien: Die Gefahr durch einen terroristischen
Anschlag auf Atomkraftwerke in Deutschland und weltweit. Auch die Bedrohung durch
gezielt abstürzende Passagier- oder Militärmaschinen sind nach den Erfahrungen von 9/11
ein Bestandteil der Diskussionen, gibt es derzeit doch derzeit kein einziges Atomkraftwerk
in Deutschland, welches dem Einschlag einer großen Passagiermaschine standhalten wür-
de. Dan Davis greift aus diesem Grund nochmals den Fall Greifswald aus dem Jahr 1990
auf, bei dem eine ganze Armada unbekannter Flugobjekte nur etwa 5 Kilometer Luftlinie
von dem Atomkraftwerk Greifswald von vielen Augenzeugen gesichtet und teilweise gefilmt
wurde. Man weiß zwischenzeitlich, bei der Einsicht und der Berücksichtigung aller Fakten,
dass die offiziellen Behauptungen vom Militär, es handele sich um Leuchtmunition, falsch
sind und auf gezielte Desinformation beruhen.
 
Oft werden sie als rechte Propa-
ganda abgetan: Die Foo-Fighter-Berichte aus dem Dritten Reich
über Deutschland. Am 24. August 1990 wurden diese erneut von Dut-
zenden von Augenzeugen über der Region bei Greifswald gefilmt und fotografiert. Einige unseriöse Medi-
en und Forscher erklärten das Phä-
nomen danach rasch zur Leucht-
munition, da sie dabei die wichtig-
sten Fakten des Falles überhaupt nicht in Betracht zu zogen.
 
Denn die Objekte über Greifswald, siehe Abbildung oben rechts,  wurden fast eine Stunde lang gefilmt - ein Ding der Unmöglichkeit für Leuchtmunition - die nach kurzer Zeit zu Boden sinkt. Außerdem flogen einige der Foo-Fighter über Greifswald in die Gruppe hinein, blieben dort stehen und verließen diese wieder. Ebenfalls ein Ding der Unmöglichkeit für Leucht-
munition.
 
Greifswald war ohne Frage einer der eindeutigsten Indizien, dass an den Berichten aus dem Zweiten Weltkrieg, siehe hierzu auch die Abbildung links oben, mehr dran ist, als es der Bevölkerung gegenüber zugegeben wird.
 
Besonders ihr plötzliches Auftauchen in der Nähe eines der größten Atomkraftwerke
Deutschlands gibt dem Fall eine neue Brisanz. Denn keiner der Augenzeugen sah Kampf-
jets am Himmel bei Greifswald, obwohl die Objekte etwa eine Stunde am Himmel standen.
 
Siehe zu dem Vorfall auch:
 
Zum Einsehen benötigen Sie Flash Player.
UFO's in Germany August 24, 1990
The UFO's were video taped in Greifswald, Germany on August 24, 1990. This was also aired as a German documentary "UFOs - und es gibt sie doch" ("UFOs, But They Do Exist") by Heinz Rohde was aired on ...
 
Zum Einsehen benötigen Sie Flash Player.
UFO - Greifswald, Germany, August 24, 1990
Multiple UFO's over Greifswald, Germany on August 24, 1990.
 
Und es wiederholte sich bereits wenige Jahre nach dem Greifswald / Penemünde-Vorfall erneut über Deutschland - allerdings ohne erneut das Aufsehen in den Medien zu bekom-men, wie es der Vorfall von 1990 tat. Zu verdanken war dieser Umstand sicherlich jenen "seriösen" Forschern und Zeitungen, die beim Fall Greifswald die wichtigste Punkte außer Acht ließen, um so eine Möglichkeit zu finden, die These für "Leuchtmunition" aufrecht erhalten zu können.
 
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