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Akte 9/11 - Die "Todespiloten":
Das Mysterium der angeblichen "Todespiloten" und neue Fakten zu World Trade Center Gebäude Nr. 7 
 
Am 1. Dezember 1984 wurde erst-
mals eine ferngesteuerte Passagier-maschine der NASA gestartet. Die Ma-
schine wird über 16 Stunden lang ferngesteuert. Der Test beinhaltete 10 Starts, 69 Landeanflüge und 13 Lan-
dungen, wobei die Maschine bei der letzten Landung zum Absturz gebracht wurde. Laut verschiedenen Experten-meinungen könnten genau solche Militärmaschinen am 11. September
2001in die Twin Towers geflogen sein.
 
Oben: Originalaufnahme des ersten Testflugs einer ferngesteuerten Boing 720 vom 1. Dezember 1984. Die Maschine flog erfolgreich über 16 Stunden ferngesteuert und absolvierte in dieser Zeit 10 Starts, 69 Landeanflüge und 13 Landungen, bevor sie bei der letzten Landung kontrolliert zum Absturz gebracht wurde.
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Sehen Sie nachfolgend die letzten Sekunden des über 16-stündigen NASA-Testflugs:
 
 
 
Rechts: Der Pilot Charles Burlingame.

1989: Zum ersten Mal wird geübt, wie eine Boing ins Pentagon fliegt. Mit dabei ist Charles Burlingame, Ex Navy Pilot, später Pilot der American Airlines.

War diese Übung inoffiziell ein Test für die Realität zwei Jahre später?
Es wird berichtet, dass die Operation "9/11" möglicherweise vom 23. Stock von Gebäude Nr. 7 des WTC-Komplexes aus koordiniert wurde. Hier befand sich der sogenannte "Bunker" für das Notfallmanagement, der auf Befehl des ehemaligen Bürgermeisters Rudy Giuliani von New York gebaut wurde. Ein Augenzeuge, der für die "FINAL CUT-Version" von "Loose Change" interviewt wurde, sagt darin aus, er sei selbst im besagten Bereich von Gebäude Nr. 7 gewesen. Er wäre im Gebäude
Zeuge einer detonierenden Bombe im Gebäude geworden. Er sagt aus:
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"Wir gingen zu der Treppe und gingen herunter; als wir den sechsten Stock erreichten, gab der Boden
unter uns nach, es gab eine Explosion und der Boden gab nach. Ich hing dort und musste mich wieder
nach oben ziehen. Ich musste wieder nach oben zum achten Stock gehen. Als ich dort ankam, war alles
dunkel."
 
Die Aussagen wurden bereits vorab in der Alex Jones-Show gezeigt. Hören Sie hier zum FINAL CUT von LOOSE CHANGE die Audio-Version:
 
 
 
Newsweek meldete, hochrangige Pentagon-Leute hätten am 10.9.2001 ihre Flüge für den 11.9.2001 abgesagt. Der Bürgermeister von San Francisco Willie Brown erhält eine Warnung, am nächsten Morgen nicht zu fliegen.
 
Und es stellt sich die Frage:
Warum tauchten die "Todespiloten" nicht auf den Passagierlisten der Fluggesellschaften auf? 
 
Viele der angeblichen "Todespiloten" leben heute noch.
Am 23.9.2001 berichtet BBC, dass der angebliche "Attentäter" Waleed Al Shehri gesund in Marokko lebt, ebenso der angebliche Attentäter Abdulaziz Alomari, ein Ingenieur der Saudi Telecom.
 
Mindestens 9 der angeblichen Attentäter tauchen lebendig wieder auf:
 
Waleed Al Shehri lebt in Marokko, Abdulaziz Alomari lebt auch nach dem 11.September 2001 und ist Ingenieur
bei Saudi Telecoms. Ebenfalls noch am Leben: Die angeblichen Attentäter Wail M. Alshehri (lebt heute in Saudi-Arabien), Khalid Almihdhar (lebt als Computerprogrammierer in Mekka), Salem Alhazmi (arbeitet in einer Chemiefabrik in Saudi-Arabien), Saeed Alghamdi lebt ebenfalls noch und Ahmed Alnami ist heute Supervisor für
die Saudi-Airlines.
 
Mohammed Attas Vater behauptet zudem noch immer vehement, am 12.09.2009 einen Anruf von seinem Sohn erhalten zu haben, in dem dieser berichtete, dass er an einem unbekannten Ort festgehalten würde. Lesen Sie
auch den Beitrag " Mohammed Atta" im COVER UP! Newsmagazine.
 
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