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Zur erweiterten Ausgabe von "7 - Die letzten Tage" von Dan Davis:
Vorher angekündigt: Die Anschläge vom 11.09.2001
Kann dies noch Zufall sein? Lesen Sie, was keiner wahr
haben möchte: Die etwas andere Seite von "9/11"...   
 
Die Tragödie um den 11. Sep-
tember 2001 scheint eine andere
Tragweite zu besitzen, als man
es auf den ersten Blick vermuten
könnte. Tatsache ist jedenfalls, dass einige die Anschläge von
9/11 so detailliert vorher ange-
kündigt haben, dass man hier
kaum umhin kommt, nochmals
darüber nachzudenken, ob un-
sere Welt tatsächlich so funk-
tioniert, wie es unsere Wissen-schaft aufschlüsselt. Lesen Sie
hier vorab zur erweiterten Aus-
gabe von "7" einige Fakten:
 
Bereits in der Offenbarung lesen wir für die Zeit der "Letzten Tage":
 
Danach sah ich einen anderen Engel aus dem Himmel herabkommen ... Die Kapitäne und Reisenden, die Matrosen und alle, die ihren Unterhalt auf See verdienen, standen in weiter Entfernung. Als sie den Rauch der brennenden Stadt sahen, riefen sie: `An diese große Stadt kam keine ran!` Sie streuten Staub auf ihre Köpfe, weinten und jammerten laut: `Wie schrecklich! Wie furchtbar für diese mächtige Stadt!`
(„Die Offenbarung“, 18, 1, 17-19)
 
Erinnern wir uns an die Aufnahmen vom 11. September 2001. Es hatte optisch den Anschein, als würde ganz New York brennen, als man die Bilder von der See aus auf das Zentrum Manhattans sah. Und genau diesen optischen Eindruck schien Johannes wiederzugeben, als er seine Vision vor Augen hatte. Nicht nur dies: An welche Stadt hätten wir VOR den Anschlägen – völlig uneingenommen – gedacht, wenn man sagen sollte „An diese Stadt kam keine ran“?
 
An New York.
 
Lesen wir weiter:
„...Und innerhalb einer einzigen Stunde hat sie alles verloren! ... Der Rauch der brennenden Stadt steigt für alle Zeiten zum Himmel!“
(„Die Offenbarung“, 19, 3)
 
Innerhalb welcher Zeit flogen die beiden Flugzeuge in die Türme?
 
Innerhalb einer einzigen Stunde...
 
 
Es liegt nahe, dass Johannes hier (ebenso wie Menschen in der Gegenwart Wahrträume und Visionen vor den Anschlägen vom 11. Septem-
ber 2001 hierzu hatten) Bilder der Ereignisse von "9/11" vor Augen geführt bekam und sie interpretierte.
 
 
Der Bauer von Krems:  
 
Der Bauer von Krems, beschrieben von Wolfgang Johannes Bekh nach einem Briefwechsel mit diesem im August 1979:
„Er sah mehrere örtlich begrenzte Einzelkriege, zum Beispiel in Jugoslawien (bereits eingetroffen) … Er sah einen
Bürgerkrieg in Italien … Der Amerikaner mische sich, wider Erwarten (ersteinmal) nicht ein … Der totale Krieg, mit amerikanischer Beteiligung, findet (später) … statt.“
 
Sah der Bauer von Krems 9/11 als "Insid-Job" voraus? 
 
Der Bauer von Krems berichtet im Jahr 1979, als er offensichtlich die Anschläge aufs World Trade Center vom 11. September 2001 sah, teilweise richtig interpretiert: „New York wird unerwartet … durch kleine Sprengsätze, die sehr nieder explodieren … Es dürfte um die Mittagszeit sein … Ich sah die Einzelheiten klar und außergewöhnlich deutlich … Wie die Meldung der Zerstörung erstmals im Rundfunk durchgegeben wurde…“
In seiner Vision zu New York (11. September 2001?) sieht er sich mit anderen Bewohnern zusammenstehen und
das Ereignis kommentieren. Er gibt weiter „zu Protokoll“, wobei einige seiner Aussagen aus dem Jahr 1979 erneut
auf einen „Inside-Job“ hindeuten:
Da fiel ein dunkler Gegenstand auf einer sich krümmenden Bahn von oben herab … Gebannt starrte ich diesen Körper an … In diesem Moment begriff ich immer noch nicht, was geschehen war. Der erste Sprengkörper
explodierte … mit der Breitseite am Meer stehenden Haus … vom Meer aus gesehen, etwas südlicher dahinter…“
 
Lesen Sie diese Prophezeiung WORT FÜR WORT  in der Buchausgabe von Jan van Helsings „Buch 3“ (welches später nochmals unter dem Titel „Der Dritte Weltkrieg“ neu aufgelegt wurde) bereits in der alten Auflage des Ewert Verlags aus dem Jahr 1996!
 
Dort auf Buchseite 169!
 
Dan Davis träumte die Anschläge ebenfalls voraus:
 
Er berichtet hierzu:
"Ich selbst habe übrigens die Terroranschläge vom 11. September 2001 ebenfalls vorausgeträumt. In diesem Traum stand ich an einem merkwürdigen Ort, der sich mir einprägte. Als plötzlich der Lärm eines Passagierflugzeugs zu hören war. Der Lärm wurde bedrohlich laut und kam von hinten. Also drehte ich mich im Traum um und sah ein Flugzeug, jetzt tief über mich hinweg rauschend, über ein Stadtgebiet fliegen, um dort in einem Hochhaus zu verschwinden. Kaum hatte ich den Schock überwunden, wiederholte sich das Szenario. Wieder hörte ich den Lärm eines Düsenjets und wieder drehte ich mich um und erblickte eine Passagiermaschine, die tief über mich hinweg flog und über das Häusermeer in einem Hochhaus verschwand.
Eines Tages lief ich zur  Mittagszeit in Nürtingen in einen Edeka-Markt hinein, um mir etwas zu Essen zu kaufen. Danach fuhr ich nur wenige Meter weiter zu einem Parkplatz mit Blick auf ein Fabrikgelände. Einem Parkplatz, an dem ich bis dahin noch nie zuvor war. Und der Blick aus dem Auto auf dieses Fabrikgelände erinnerte mich unvermittels an meinen Traum mit den Flugzeugen. Denn es sah dort genauso aus. Und es war dieselbe sichtbare Perspektive auf das Gelände. Nur die Hochhäuser und das Häusermeer im Hintergrund fehlten in der Entfernung. Ich wunderte mich im Auto sitzend, während ich mein belegtes Brötchen aß. Und dachte kauend über diesen merkwürdigen Traum nach, den ich Jahre zuvor hatte.
Danach fuhr ich zu meiner Arbeitsstelle. Ich redete über diese Merkwüdigkeit. Wir hörten dort kein Radio. Als ich abends nach Hause fuhr, hörte ich von den Einschlägen ins WTC. Es war der 11. September 2001…     
 
Ich hatte also nicht nur Jahre vorher die Anschläge vorausgeträumt, sondern, was noch viel erstaunlicher war: Irgendetwas wusste anscheinend, dass ich genau an diesem 11. September 2001 an dieser Fabrikanlage in Nürtingen stehen würde und ich mich dadurch wieder, nach all den Jahren, an den Traum erinnern musste…
Etwa eine Stunde, bevor die erste Maschine in der Realität ins WTC raste…" 
 
Mehr in "7 - Die letzten Tage(Teil 1 + 2)"... 
 
 
(COVER UP! Newsmagazine, 09.08.2013)
 
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