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Dan Davis im Interview mit AaRON
Simon Buret und Olivier Coursier über das neue Album, die Terroranschläge in Paris und Belgien & vieles mehr



























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Bild oben AARON (Copyright by Simon Buret und Olivier Coursier)

Mit AaRON kommt die nächste Welle elektronischer Popmusik von unseren Nachbarn rüber geschwap-
pt. In ihrer Heimat verkaufen AaRON längst alle größeren Hallen aus, John Malkovich ist großer Fan
der Band und spielt im Video zur ersten Single "Blouson Noir" mit. Fans und Kritiker sind gleicherma-
ßen begeistert. Am 13. Mai 2016  kommt das neue Album des Duos "We Cut The Night" (Virgin/Universal)
nun endlich auch in Deutschland auf dem Markt. In Frankreich und Belgien sind diese bereits seit Jah-
ren nicht mehr aus der Musikszene wegzudenken (Belgien 2010 in den Album Charts, WA, Platz 1, Gold-
Status), Frankreich (DL) 2007 und 2010 Platz 1 (Gold-Status). 2009 wurden sie mit dem European Border
Breakers Award (EBBA) ausgezeichnet. In Frankreich wurde AaRON durch den Kinofilm "Keine Sorge,
mir geht`s gut“ bekannt, für den sie den Titelsong beisteuerten. Dan Davis interviewte das Duo zu dem
neuen Album, den Terroranschlägen in Frankreich und Belgien & vieles mehr. Jetzt hier im COVER UP!
Newsmagazine.

In der Vergangenheit der Popmusik gab es wenige solcher Geschichten, doch es gab sie. Man muss etwas
wagen um zu verstehen, es versuchen, alles geben. Man muss sich stetig neu erfinden, darf nicht in Routine
verfallen. Bands wie „The Human League“ bewiesen dies und prägten die Zeit der Jahre von 1970 bis 1980 mit
ihrem eigenen Sound. Es verwandelten sich elektronische Experimente in unwiderstehlichen Elektropop. Nick
Cave ließ den Punkrock hinter sich, um sich auf das Erbe von Joy Division stützend sänfteren Klängen zu wid-
men, während New Order auf ihre Faszination für maschinelle Disco-Klänge eingingen, erbarmungslos und kalt.
Es geht also um das „sich neu erfinden“. Für einige eine Herausforderung, für andere eine Notwendigkeit. Blitz-
erfolge, Respekt, ebenso wie Kritik durch die Öffentlichkeit, geschaffen durch den Widererkennungswert über die
Grenzen hinaus.

Dies sind Motivation und Antrieb auch für AaRON, sich neu erfinden, keine bereits ausgetretenen Pfade gehen.
Sie kreieren einen ganz eigenen Sound mit extravaganten Variationen. Ob das schief gehen kann? Ohne Zweifel,
wissen kann man es nie, aber man muss es wagen. Simon Buret und Oliver Coursier von Aaron sind kein gleiches
Duo, dennoch verstehen sie sich intuitiv. Sie fassten den Entschluss ihres Neuanfangs zehn Jahre nach ihrer ers-
ten Begegnung, um noch besser zu werden, um etwas zu wagen. „We Cut The Night“: Der Titel lässt die Stim-
mung des Albums erahnen: Düster. Dieses Album ist ein Stück Musik für die Menschen, die bei Nacht nicht still
stehen, die umher wandeln, ob in Wirklichkeit oder in Ihrer Vorstellung. Je nach Stimmung kann man beobachten,
diskutieren, lachen oder lauschen. Dem Lärm, Gesprächen, aber auch der Ruhe. Man setzt sich auf eine Bank
oder in die Bar und geht wieder, ohne sich darum zu kümmern, wohin die Reise geht. All das ist „We Cut The
Night“. Die 10 Songs des Albums sind die Synthese zwischen dem Vergangenen und dem Jetzt, gestützt auf den
Rhythmus eines anderen Jahrhunderts, auf klassischen Arrangements, welche mit Retro-futuristischen Akzenten
anbandeln. Das goldene Zeitalter mit einer gewissen Vorstellung von Pop im Kopf, den Blick jedoch in die Zukunft
gerichtet. Der Song "Blouson Noir" wird erfasst von einem Chor wiederkehrender, hypnotischer Rhythmen (der
Klassische „Blouson Noir“, der Unwiderstehliche „The Leftovers“). Die Songs begegnen sich auf dem Album, in
der Strophe, dem Refrain, dem Anfang. Sie begegnen dem Phantom von Marvin Gaye, dem Schatten von Depeche
Mode. Ein Album, das durch seinen Minimalismus in den Bann zieht („Invisible Stains“, „2:22“), durch zurückhalten-
de Verse besticht („Ride on“, „Maybe on the Moon“), oder wo die Zeit still steht („Shades of Blue“), wo man ein Au-
ge schließen kann um besser zu fokussieren, oder auch beide um zu tanzen („Onassis“). Produziert zwischen
2014 und 2015 im Studio von Oliver Coursier ist „We Cut The Night“ ein atmosphärisches Album des Vergangenen
und des Neuen. Ein Album, welches den Schleier der Intimität fallen lässt, mit verwirrender Schamlosigkeit, das
die Schwärze durch tausend Flammen glänzen lässt – ein Fest. Ein Fest, welchem wir in der schönsten Nacht
unseres Lebens wieder begegnen werden.

Simon Buret im Interview mit Dan Davis zu den
Terroranschlägen von Paris 2015 und Belgien 2016:
"...Unsere Aufgabe ist es, angstfrei zu bleiben.
Vielleicht ist das einzige, was sich geändert hat, dass
wir das Leben noch mehr schätzen. Wir wollen dieser
Angst keinen Raum geben. Aber wir sind uns darüber
bewusst."


Dan Davis: Hallo. Euer Album „We cut
the night“ wird voraussichtlich am 13.
Mai 2016 endlich auch in Deutschland
erscheinen. Könnt Ihr einige Worte
darüber berichten? Wie lange habt Ihr
daran gearbeitet?
 
Simon Buret: Hallo. Wir haben uns die Zeit
genommen, Material zu sammeln, viel zu
reisen und es war ein Jahr im Studio not-
wendig, um das Album fertigzustellen. Wir
haben versucht, einen "wrapping" Sound zu
erzeugen, bei dem man sich gehen lassen
kann. Es handelt davon, sich gehen zu
lassen, seinen Weg zu finden, in der Mitte
der Gesellschaft. Nichts ist festgeschrieben,
und dass dies gut so ist, wenn das Leben
permanent in Bewegung ist, Musik, Songs
und jede Form von Kunst. Um dadurch Emotionen zu erzeugen, Gefühle usw. 
Wie unsichtbare musikalische Polaroids suspendierter Momente.
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Wie haben versucht, Songs als Auslöser zu erschaffen, um Emotionen für den Hörer zu erzeugen. Songs, die das
akzentuieren, was bereits in uns ist. Verstehst Du? Wie der auslösende Funke in einem Spiel.
 
Dan Davis: Auf dem neuen Album ist auch der großartige Song “Blouson Noir”. Könnt Ihr etwas mehr zu
der Geschichte dahinter berichten?

Olivier Coursier: Simon hat zu dieser Zeit in New York gelebt. Es ist ein Song über diese gigantische Stadt, eine
Liebesgeschichte, in einem Polaroidbild von dieser riesigen Stadt verkleidet. Blouson noir war das erste Demo, das
den gesamten Prozess von „We cut the night“ ins Leben gerufen hat, welches uns zurück ins Studio geführt hat.
Wir wollten eine Art Postkarte von New York kreieren, Sounds zu der Melodie erschaffen, als Metaphern, die Si-
renen, Räder, U-Bahnen, die Architektur, der Beton, die Gehwege… All diese Elektrizität, die eine Seele mit ihren
mächtigen Armen umgibt und verschlingt. Wir denken, das Album wurde gemacht, um es in Bewegung zu hören,
während der Fahrt, beim Gehen, Laufen, wenn man nachts über den Boulevard entlang schlendert.
 
Dan Davis: Ihr habt ein Video zu dem Song aufgenommen. Was gibt es hierüber zu sagen?

Simon Buret: Es könnte von der fehlenden Verbindung zwischen den Seelen und ihrer Umgebung handeln. Wenn
Menschen sich von ihrer eigenen Aura abwenden, ohne sich über ihre eigene Schönheit bewusst zu sein, ihrer
Aufgabe in der Welt. Schönheit ist überall, Poesie kommt manchmal aus den rauhsten unerwarteten Orten und
Situationen. Es ist nur eine Frage des Gleichgewichts. Was für den einen Betrachter lächerlich erscheinen mag,
kann für einen anderen anmutig und kraftvoll wirken, es ist nur eine Frage der Perspektive. Wenn Du Deine
Wahrnehmung trainierst, die gleiche Situation aus einer anderer Perspektive zu betrachten.
 
Dan Davis: Habt Ihr vor Aaron schon Musik gemacht?

Simon Buret: Oliver hat über 10 Jahre Klavier gespielt…

Olivier Coursier: Simon lernte vor 10 Jahren Geige spielen…
 
Dan Davis: Ihr kommt aus Frankreich. Und viele kennen Euch seit der Single "U-Turn (Lili)" aus dem
Jahr 2006, welches der Titelsong aus dem Film "Keine Sorge, mir geht`s gut“ ist. Wie war das damals?
 

Simon Buret: Nun, wir waren zwei unbekannte
Menschen in einem Keller, die ihr erstes Album
fertiggestellt hatten. Der Erfolg kam sehr plötz-
lich über uns, er begleitet uns seitdem wie ein
Tsunami der Liebe :-). Eines Tages war unser
Album zum ersten Mal in den Charts… Wir
hatten wirklich hart gearbeitet, damit die Flam-
me nicht erlischt, und heute, 8 Jahre später
und mit unserem dritten Album am Start, sind
wir noch immer völlig überrascht von dieser unsichtbaren schönen Verbindung zwischen
uns und den Zuhörern.   

Olivier Coursier: Sogar wenn du zum ersten
Mal für dich selbst etwas erschaffst, weil es
raus muss, ohne darüber nachzudenken, was
als nächstes kommen wird. Wenn du verstehst,
dass deine Emotionen, deine Gefühle und dei-
ne Worte mit einigen anderen Wesen geteilt
werden. Es ist ein wunderbares, schönes und
glückliches Gefühl. Es gibt dir das Gefühl, als
ob du mit anderen verbunden bist, dass viellei-
cht in der Realität alles miteinander verbunden
ist. Es zerschneidet die Einsamkeit.  
  
Dan Davis: Eine Frage nebenbei: Haben
Euch die Terroranschläge in Frankreich im
Jahr 2015 sowie die Ereignisse in Belgien
beeinflusst? Seid Ihr ein wenig vorsich-
tiger als Musiker seit diesen schrecklich-
en Ereignissen?

Simon Buret: Nein, wir waren davor frei - und
unsere Aufgabe ist es, angstfrei zu bleiben.
Vielleicht ist das einzige, was sich geändert
hat: dass wir das Leben noch mehr schätzen.
Wir wollen dieser Angst keinen Raum geben.
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Olivier Coursier im Interview mit Dan Davis:
"Während der Aufnahmen von „We cut the night“
wurden wir von ein paar Künstlern beeinflusst, wie Bill
Viola, Gregory Crewdson oder Jim Jarmusch`s "only
lovers left alive". Auch die Arbeit von Tomas Trans-
trömer und Walt Whitman haben ihre Spuren bei
Simon`s Songwriting hinterlassen."


Aber wir sind uns darüber bewusst.
 
Dan Davis: Was ist Dein Lieblingssong
auf „We cut the Night“? Und warum?

Olivier Coursier: Was ist Dein Lieblingskind?
Und warum? :-)

Dan Davis: Tick und Trick – Track weni-
ger.  Wie würdest Du selbst Eure Musik
beschreiben?

Simon Buret: Hoffnungsvolle Musik mit viel
Herz. Songs für die Seele und die Füße.
 
Dan Davis: Ich empfinde Eure Musik
überwiegend als sehr ruhig. Was sind
Eure Inspirationen beim Songwriting?

Simon Buret: Wir finden unsere Musik
wirklich nicht als ruhig.

Olivier Coursier: Wir mögen es Songs
zu kreieren, die verschiedene Klangfarben
haben.
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Songs, die man auf einem sehr niedrigen Niveau hören kann, als musikalischer Teppich für den Alltag… Oder so
verpackt, dass wenn man die Lautstärke ein wenig aufdreht, sie einem zum Tanzen verleiten. Die Inspiration ist
mehr visuell als musikalisch Natur. Wir sammeln unsere Inspiration aus dem, was uns umgibt. Und manchmal
kommt sie auch aus der Natur selbst. Während der Aufnahmen von „We cut the night“ wurden wir von ein paar
Künstlern beeinflusst, wie Bill Viola, Gregory Crewdson oder Jim Jarmusch`s "only lovers left alive". Auch die
Arbeit von Tomas Tranströmer und Walt Whitman haben ihre Spuren bei Simon`s Songwriting hinterlassen.

Dan Davis: Welcher war der erste Song, den die Band jemals aufgenommen hat? Und wie hat das alles
mit Aaron damals angefangen?

Simon Buret: „Endless Song“ (der erste Song des ersten Albums). Wir komponierten ihn am ersten Tag, als wir
uns kennenlernten. In Oliver`s Heimstudio damals.      

Olivier Coursier: Dieser erzeugte in uns ein großartiges Gefühl, welches wir mit in den nächsten Tagen nahmen…
Und so weiter – bis zum Ende des Albums.
 
Dan Davis: Wie kamt Ihr auf den Namen der Band Aaron (Artificial animals Riding On Neverland)?

Simon Buret: Wir beide lieben die Arbeiten von Jean Michel Basquiat. Wir fanden eine Verbindung zwischen
seinen Bildern, der Kunst, die Art, wie er seine Malerei anfertigt, wie er sich selbst in ein „Vektor“ für Emotionen
verwandelte, indem er damit begann, Informationen aus seiner Umgebung zu sammeln. Zu verwenden, was in
seinem Geist hängenbleibt und wie er dies mit verschiedenen Materialien ausdrückt und umsetzt.


Olivier Coursier: Einen Teil des Lebens
in den Straßen, den er in sich aufnim-
mt, um ihn zu darzustellen. Aaron ist
ein Name, den wir auf mehreren seiner
Gemälde geschrieben sahen. Wir nah-
men ihn als eine Krone, einen Link, ein
Symbol für die Band. Dann öffneten wir
den Link und transformierten ihn, um ihn
in unsere Band-Hymne zu verwandeln
:-). Ich glaube, wir versuchen Musik auf
jene Art und Weise zu machen, wie er
ein Kunstwerk kreiert. Diese rohen Me-
taphern des Lebens selbst. In hellen
Farben eingebettet.
 
Dan Davis: Welche Musik hört Ihr
privat? Und welche Musik mögt Ihr
weniger?

Simon Buret: Wir mögen keine tech-
nisch glattgebügelte Musik, stehen
mehr auf Ecken und Kanten.

Olivier Coursier: Mehr Gefühle, weni-
ger Technik. Außerdem glauben wir,
dass es einen Raum für alles gibt.
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Solange es mit dem Herzen gemacht ist. Alle möglichen unterschiedlichen Songs für jede nur erdenkliche Tages-
zeit. Und zu nächtlicher Stunde.
 

Simon Buret im Interview mit Dan Davis:
"Olivier hat Angst / eine Phobie vor Spinnen. Ein
kleines pelziges Wesen kam eines Tages plötzlich
daher, während wir aufnahmen, um eine Zeit lang
mit uns zu leben. Von Zeit zu Zeit kam es an, um
„Hallo!“ zu sagen ... Olivier ließ dann einfach alles
fallen und rannte einmal gegen eine Wand. Ich
musste deshalb sehr lachen."


Dan Davis: Noch einige Worte über den Song “Maybe the Moon”?

Simon Buret: Wenn kein Platz mehr auf diesem Planeten ist für zwei Seelen, beginnt eine damit, nach dem
Mond Ausschau zu halten…

Olivier Coursier: In ständiger Bewegung vertrauen wir darauf, dass es keinen Schatten ohne Licht gibt, es eine
Frage der Balance ist.

Simon Buret: So… egal, was diese durchmachen, es ist immer irgendwo das Licht. Sogar an der dunkelsten
Stelle.

Olivier Coursier: Wir wollten ein schönes, leistungsstarkes und wirklich langsames Lied komponieren.

Dan Davis: Was war das Lustigste / Ärgerlichste, was Euch während der Aufnahmen passiert ist?

Simon Buret: Olivier hat Angst / eine Phobie vor Spinnen. Ein kleines pelziges Wesen kam eines Tages plötzlich
daher, während wir aufnahmen, um eine Zeit lang mit uns zu leben. Von Zeit zu Zeit kam es an, um „Hallo!“ zu
sagen, an verschiedenen Orten, ohne auf die Intensität, Großartigkeit und Magie der Aufnahme-Sessions Rück-
sicht zu nehmen. Olivier ließ dann einfach alles fallen und rannte einmal gegen eine Wand. Ich musste deshalb
sehr lachen.


Dan Davis: Dein aktueller
Lieblingsfilm? 

Simon Buret: In letzter Zeit „la grande
bellezza“ von Sorrentino.
 
Dan Davis: Im Jahr 2009 bekamt
Ihr den „European Border Brakers
Award“?

Simon Buret: Nun, es ist immer schön
zu fühlen, dass deine Arbeit honoriert
wird; Die Zeremonie in Dänemark war
lustig, ich erinnere mich, dies war
das erste Mal, dass wir die Musik
von Lykke Li hörten, sie bekam auch
einen, und es war "Liebe auf den
ersten Blick".
 
Dan Davis: Bist Du zufrieden mit
der Polizei und der Regierung in
Eurem Lande? Oder gibt es etwas,
dass Du komplett anders machen
würdest, wenn Du könntest?

Simon Buret: Es gibt immer Dinge,
die man ändern müsste.
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Aber es gibt auch sehr gute Dinge in unserem Land. Mit unseren Möglichkeiten versuchen wir die Liebe zu
verbreiten auf unterschiedliche Art, und die Notwendigkeit zu vermitteln, mehr und mehr Raum für Ökologie zu
schaffen.
 
Dan Davis: Wie würdest Du persönlich "Glück" definieren?

Simon Buret: Risiken eingehen, das Unbekannte lieben, eine Menge arbeiten, daran zu arbeiten… und lächeln.
 

Simon Buret im Interview mit Dan Davis:
"Eines Tages war unser Album zum ersten Mal in den
Charts… Wir hatten wirklich hart gearbeitet, damit die
Flamme nicht erlischt, und heute, 8 Jahre später und
mit unserem dritten Album am Start, sind wir noch
immer völlig überrascht von dieser unsichtbaren
schönen Verbindung zwischen uns und den
Zuhörern."  


Dan Davis: Ihr seid auch ziemlich erfolgreich in Belgien. Euer Album "Birds in Storm" war dort 37
Wochen auf Platz 1. Hat der Erfolg Eure Musik verändert?

Simon Buret: Gut, wir lassen uns Zeit zwischen den Alben, um vielleicht eine Art von Druck zu vermeiden… Wir
gehören zu denen, die lieber schweigen, wenn sie nicht das Gefühl haben, etwas „teilen“ zu müssen, als ständig
ein Erfolgsniveau halten zu müssen. Es ist ein gefährliches Spiel, da zurzeit alles sehr schnell geht, aber so ist
die Regel, die wir uns selbst auferlegt haben. Sich Zeit lassen anstelle Dinge nur zu machen, weil sie erwartet
werden, bevor irgendetwas erscheint.
 
Dan Davis: Was sind Eure Pläne für den Rest des Jahres 2016? Werdet Ihr in den kommenden Monaten
wieder live spielen, eventuell sogar in Deutschland?

Simon Buret: Ja, wir werden unterwegs sein hier und da, das ist uns sehr wichtig. In Deutschland vielleicht auch –
insofern es uns gut behandelt :-).
 
Dan Davis: Bestimmt! Vielen Dank für das Interview.

Simon Buret: Ich danke Dir!


Official Homepage: http://aaronofficial.com/



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AaRON - Blouson Noir (Clip Officiel)





























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(Musik: AaRON):


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(Copyright by: COVER UP! Newsmagazine, 30.03.2016)
(Copyright Bilder: by Aaron)

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