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Irans Präsident: 9/11 war ein INSIDE JOB!
Präsident Mahmud Ahmadinedschad sagte vor der UN  was eine Vielzahl von Bürgern denkt
 
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadined-
schad sorgte mit einer Rede vor der UN-Vollver-
sammlung für Empörung, weil er es wagte, dass anzusprechen, von was zwischenzeitlich viele 
Bürger innerhalb und außerhalb der USA über-
zeugt sind: Die Anschläge vom 11. September 2001 waren eine Inszenierung der US-Regierung. Die Delegationen aller 27 Staaten verließen den Saal. Wer hat recht?
 
EU-Außenministerin Catherine Ashton nannte
die Anschuldigung des iranischen Präsidenten,
die USA seien selbst in
die Anschläge vom 11. September 2001 verwickelt, "empörend und nicht akzeptabel". Zurecht werden dem Iran Verhaltensweisen wie das Strangulieren und Steinigen von Verurteilten vorgehalten. Jedoch klingt diese Empörung aus Länder wie den USA,
die teilweise gezielt selbst durch ihr Verhalten für die Strangulierung des ehemaligen irakischen Präsidenten Sad-
dam Hussein gesorgt haben, sowie in vielen Bundesstaaten Menschen im eigenen Lande hinrichten, auf viele mehr als fadenscheinig. Wer im Glashaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen werfen. Das gilt auch und besonders für die USA. Zumal die Berichterstattung über den Iran in der westlichen Welt äußerst einseitig ist, Provokationen
der westlichen Welt unter den Tisch gekehrt, jedoch verbale Gegenreaktionen des Iran groß aufgemacht werden. Der Autor Jan van Helsing wurde vor einigen Jahren in die iranische Botschaft eingeladen, um dort mit ihm über diverse Themen aus seinen verbotenen Büchern zu sprechen.
 
Tatsache ist zudem, dass die Berichterstattung zum 11. September 2001 in den Massenmedien ebenso einseitig aufgezogen ist, wie man es auch über den Iran macht, was letztlich mehr Fragen als Antworten aufwirft. Die ein-
seitige Berichterstattung gegen den Iran wird leider nur deutlich, wenn man sich die Frechheit herausnimmt, zu Vorfällen die internationale und nicht nur die westliche Presse zu lesen. Ohne Frage sind  Menschenrechtsverletzun-
gen im Iran auf das Schärfste zu verurteilen. Trotzdem stellt sich für viele die Frage, ob das Vorgehen und die ein-
seitige Darstellung von Ereignissen gegen den Iran gezielter Aktionismus ist, der vor Jahren auch gegen den Irak aufgebaut wurde. Die Folgen haben wir erlebt. Ebenso wie die Lügen der USA, die verbreitet wurden, um den An-
griffskrieg gegen den Irak vom Zaun zu brechen. Kritische Fragen sind somit mehr als angebracht. Auch die Frage, wer  bezüglich des 11. September 2001 recht hat: Mahmud Ahmadinedschad - oder die offizielle westliche Propa-
ganda vieler Massenmedien?
 
 
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Mahmud Ahmadinedschad 11/9 war ein inside job Eklat in der UN-Vollversammlung
 
(COVER UP! Newsmagazine, 24.09.2010)
 
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