Das Online-Magazin gegen Rechts & gegen Geheimgesellschaften - Slogan
+++  DAN DAVIS + INHALTSVERZEICHNIS:HIER KLICKEN! + Kostenlos +++ Unabhängig + DAN
 
Erich von Dänikens Erlebnis mit einem Außerirdischen 
"Tomy und der Planet der Lüge": ERICH VON
DÄNIKEN - Spezial Teil 2

Jahre lang schwieg
Erich von Däniken -
um glaubwürdig zu
bleiben. Immer wie-
der gab er an, nie
ein UFO gesehen zu
haben. Doch vor we-
nigen Jahren der
Umbruch:
 
 
In seinem spektakulä-
ren Tatsachenroman
"Tomy und der Planet
der Lüge" offenbart er
dem Leser eine span-
nende und zugleich un-
glaubliche Geschichte:
Die Begegnung mit
einem Außerirdischen,
welcher sogar mehrere
Tage bei ihm in der
Schweiz lebte und am
Ende von einer Dame
des französischen
Geheimdienstes er-
mordet wurde.
 
 
 
LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL 
Zum Buch:
Erich von Däniken, weltweit bekannt unter dem Kürzel EvD, behauptet, nie ein UFO gesehen zu haben. Doch im Herbst 1987 erlebte er auf einer Wüstenfahrt eine unheimliche Begegnung ganz anderer Art. Vor seinen Augen materialisierte ein Wesen, und weil das »Ding« keinen Namen hatte, nannte Däniken es »Tomy«.

Dieses Buch ist die Geschichte von Tomy. Ein einzigartiger Erlebnisbericht, den es eigentlich nicht geben dürfte, denn Tomy ist ein Anachronismus, eine wissenschaftliche Unmöglichkeit. Und doch war Tomy da gewesen. Wissenschaft hin oder her. Immerhin hatte Tomy einige Wochen unter uns Menschen gelebt, und das reichte für genügend zwischenmenschliche Beziehungen.
 
Däniken war weiß Gott nicht der einzige, der Tomy gekannt hatte, auch andere konnten ihn sehen, befragen und betasten. Wenn von allen Ecken Signale kommen, die hängenbleiben, kann man der Vergangenheit nicht entfliehen. So beschloß Däniken nach 19 Jahren des Schweigens, die unglaubliche Geschichte um Tomy publik
zu machen. Hier zeigt sich ein ganz anderer Däniken als der aus den Sachbüchern, einer, von dem die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb, er habe das Talent zum literarischen Unterhalter. Und Der  Stern doppelte nach: »In einer grauenhaft langweiligen Literatur beherrscht Erich von Däniken als letzter die Kunst, Geschichten zu erzählen.«Tomy und der Planet der Lüge ist ein Erlebnisroman, der kein Sachbuch werden durfte - ein brillantes Plädoyer gegen die Verlogenheit.


Erich von Däniken über das Buch:

Erich von Däniken: "Ich selber habe bis auf den
heutigen Tag noch nie ein UFO gesehen. Ich werde
das Gefühl nie los, wenn der Erich von Däniken
auftaucht, dann rauschen die ab. Andererseits habe
ich ein übernatürliches Erlebnis gehabt. Als plötzlich
eine Figur vor mir materialisierte. Dieses Erlebnis ist 20
Jahre alt. 20 Jahre zurück. Ich habe immer darüber
geschwiegen. Jetzt bin ich selber steinalt. Jetzt
dachte ich, jetzt kann ich darüber schreiben. Ich
habe in meinem letzten Buch, das ich gemacht
habe, TOMY und der Planet der Lüge, darüber zum
ersten Mal geschrieben. Über ein außerordentliches
Erlebnis, das ich hatte vor über 20 Jahren. Und das
tatsächlich mit einen Außerirdischen zu tun hat..."



Erich von Däniken über den Mord an Tomy:

Erich von Däniken: "Und dann läutete es an der Türe
und Tomy ging raus. Und da stand eine Person draußen mit einem Elektro-Phaser. Das ist so ein Elektrogerät,
das etwa 100000 Volt besitzt. Drückt den den Tomy
blitzartig an die Brust und sein Herz hat ausgesetzt ...

Das war eine Dame vom französischen Geheimdienst.
Die aber für den iranischen Geheimdienst arbeitete.
Aber das muss ich jetzt nicht erzählen, das kann man
im Buch nachlesen…"



Jo Conrad im Interview mit Erich von Dänike zum Thema:

Erich von Däniken: Ich selber habe bis auf den heutigen Tag noch nie ein UFO gesehen. Ich werde das Gefühl
nie los, wenn der Erich von Däniken auftaucht, dann rauschen die ab. Andererseits habe ich ein übernatürliches
Erlebnis gehabt. Als plötzlich eine Figur vor mir materialisierte. Dieses Erlebnis ist 20 Jahre alt. 20 Jahre zurück.
Ich habe immer darüber geschwiegen. Jetzt bin ich selber steinalt. Jetzt dachte ich, jetzt kann ich darüber schrei-
ben. Ich habe in meinem letzten Buch, das ich gemacht habe, TOMY und der Planet der Lüge, darüber zum ers-
ten Mal geschrieben. Über ein außerordentliches Erlebnis, das ich hatte vor über 20 Jahren. Und das tatsächlich
mit einen Außerirdischen zu tun hat.
 
Jo Conrad: Das wollte ich auch ein bisschen ausführlicher hinterfragen. Da ist etwas geschehen vor 20 Jahren,
wo Sie erst sich nicht getraut haben darüber zu reden. Warum? Weil die Leute sonst denken jetzt spinnen Sie
total? Oder…  
 
Erich von Däniken: Ich bin Sachbuchautor und stehe in der Kritik und bin im Fernsehen. Und alle möglichen
Stellen kritisieren mich und nehmen mich nicht ernst. Und wenn ich jetzt vor 20 Jahren gekommen wäre mit einer
so tollen Geschichte, dann hätten die mich noch in der Luft zerrissen und gesagt: Jetzt sieht man doch, der spinnt,
oder der ist schizophren oder der hat Drogen genommen oder was man auch immer als Ausrede bringen würde.
Es wäre sehr unklug gewesen, das früher schon zu machen. Auch für meine Verleger. Die hätten auch gesagt:
Wieso tust Du uns das an, Erich? Denn die Story kann man glauben oder nicht glauben. Deshalb habe ich sie in
Romanform verfasst. Denn als Romanschriftsteller bin ich nicht beweispflichtig. Da kann ich tatsächlich phantasie-
ren oder flunkern. Ich sage zwar, die Story hat sich abgespielt, aber man muss es nicht glauben. Man kann sie
ablehnen. Das sielt keine Rolle. Und jetzt wo ich eben älter bin, da sage ich mir, jetzt spielt es auch keine Rolle
mehr. Bevor Du in die Grube steigst, kannst Du darüber schreiben.     
 
Jo Conrad: Haben Sie das Gefühl, dass sich die Zeit ändert, dass die Menschen heute ein bisschen offener sind
als vor 20 Jahren? Oder ist es einfach nur, weil Sie jetzt sagen, ich bin jetzt so alt, mir ist es egal, was die Leute
über mich sagen? Oder merken Sie auch, es hat sich was geändert bei den Menschen?
 
Erich von Däniken: Die breite Öffentlichkeit, zumindest bei uns im Westen, die hat sich geändert. Die Wissen-
schaft hat sich nicht geändert. Ich habe vor 2 Wochen im SPIEGEL gelesen: 37 % aller Deutschen, und das ist
immerhin eine Nation mit etwas 80 Millionen, 37 % glauben, dass die Erde vor Jahrtausenden von Außerirdischen
besucht worden sei. Da habe ich mir gesagt: Saubere Arbeit, Erich! Hast Du gut gemacht! So, die Bereitschaft
in der so genannten breiteren Masse für derartige Phänomene ist definitiv gewachsen. Das hängt auch mit den
Filmen zusammen, Fernsehen etc. Der sogenannte Zeitgeist wird beeinflusst. Die Wissenschaft hingegen, also wir
an den Hochschulen, die wollen überhaupt nichts wissen. Die nehmen das gar nicht zur Kenntnis. Die reden noch
heute in Astronomiekursen mit Studenten nie über Außerirdische, und wenn es die gibt, dann als pure Hypothese,
dann in X-tausend Lichtjahren Entfernung. Und wir können uns sowieso nie treffen, die Geschwindigkeiten gehen
nicht und lauter so Denkbarrieren, Killerframes sagt man im Englischen, werden aufgetan, damit man sich damit
nicht befasst.            
 
Jo Conrad:
Aber gut, viele Leute sind offen … Die auch wissen wollen, was hat Erich von Däniken erlebt bei
TOMY und der Planet der Lüge.
 
Erich von Däniken: Ich war auf einem Wüstentrip, nicht alleine, sondern mit einem Mitarbeiter, quer durch die
Wüste von Belutschistan, die geht von Afghanistan zum Iran rüber. Und der Mitarbeiter wurde während der Wüs-
tenfahrt krank. Er hatte eine Stauballergie. Ich hatte ihn eingewickelt wie eine Mumie. Tücher um den Kopf usw.
Und so wie die Sonne weg ist, kannst Du nicht mehr weiterfahren in der Wüste. Weil Du die Sandverwehungen
nicht mehr siehst. Dann hältst Du einfach an, wo Du bist. Und damit der Mitarbeiter Platz hatte, habe ich dem die
beiden Vordersitze überlassen und ich bin aufs Autodach geklettert. Hinten war sowieso alles voll mit Kanistern
und Wasserflaschen. Und ich liege auf diesem Autodach und sehe die Sterne in einer Klarheit in der Wüste … Als
wären es Diamanten, die Du runterholen könnest. Und habe angefangen zu spinnen, zu träumen. Und habe gesagt:
Wenn es Euch gibt da oben, dann zeigt Euch doch mal. Es wäre so sensationell, wenn einer von Euch sich mal
zeigen würde. Vielleicht gibt es da einen Postverkehr zwischen den Sternen und wir erfahren nichts davon, vielleicht
macht ihr Kriege und wir Ameisen da unten erfahren nichts. Und plötzlich spürte ich einen Blitz in meinem eigenen
Gehirn. Ich bin erschrocken! Es hat wirklich geblitzt! Auch für die Augen. Und ich dachte für eine Sekunde kann,
jetzt hast Du einen Gehirnschlag! Ich hatte schon gelesen von Gehirnschlägen. Ich dachte, mein Gott, bin ich jetzt
gelähmt? Habe sofort angefangen, die Finger zu bewegen. Aber alles ging. Und im nächsten Moment klang etwas
unter mir, wo mein Mitarbeiter schlief, wie ein Schuss.
 
So ein trockenes Blob! Jetzt bin ich noch mehr erschrocken und bin vom Dach runter. Wir hatten eine Pistole in
einem Versteck. Und ich dachte, der Kranke hat irgendwie mit der Pistole… Und ich reiße die Wagentüre auf und
da wurde es automatisch hell im Wagen. Und da saß der Mark, so hieß der Bursche, mit großen Augen und sagte:
"Erich, ich habe nicht geschossen! Hier knallst im Auto!" Und während er redete, machte es Tak! Tak! Ich dachte,
was ist das? Und renne ums Auto herum und reiße die Hintertüre auf. Es war ein Ranch Rover. Und während ich
die Türen aufmache, sehe ich, wie eine 2-Liter-Kunststoffflasche mit Wasser vor meinen Augen explodiert! Und
dann die nächste! Wir hatten etwa 60 Flaschen! Paff! Paff! Paff! Und ich wollte weg. Ich dachte, was ist das? Und
das Wasser bildete eine Art Trichter, drehte sich schnell, ich bin also nicht nass geworden, und ging im Wüsten-
sand auf einen Punkt zu … es war Morgengrauen … Inzwischen war der Mark aus dem Auto gestiegen und fragte:
Was ist das? Und ich habe dahingestarrt, und plötzlich hatte ich das Gefühl, ein Skorpion würde sich aus dem
Sand wühlen. Und dann meinte ich es wäre ein Wurm. Und der wurde immer größer, hat sich dauernd geteilt –
geteilt – zusammengeschnürt und wieder geteilt.
 
Und das ging unsagbar schnell und ich bekam es mit der Angst zu tun. Und Mark auch. Wir sind dann beide vom
Auto weg und starrten dort hin. Und ich fragte ihn: Was siehst Du? Und er sagte: Das ist ein Embryo. Ein mensch-
licher Embryo.
 
Das ging alles sehr schnell. Und aus dem menschlichen Embryo entwickelt sich in kurzer Zeit ein junger Mann,
splitternackt im Sand, bleibt da liegen, keucht, schnauft, alles voller Sand. Und wir standen da und dachten, wir
haben Halluzinationen! Das ist alles irre! Das gibt es alles nicht! Und ausgerechnet ich hatte in jungen Jahren mal
ein Buch über Erscheinungen geschrieben. Ich wusste, wie Erscheinungen entstehen. Erscheinungen im religiösen
Bereich usw. Und habe mir alles Mögliche eingeredet, was das sein soll. Bis der junge Mann da im Sand anfing zu
atmen. Tief zu atmen. Und dann hat er mich angeschaut mit großen Augen und da fing er an, den Sand abzuwi-
schen. Und dann stand er auf und starrt mich an. Ich hatte inzwischen eine Pistole in der Hand. Und dann hat er
die Pistole gesehen und sagt auf Schweizerdeutsch – alles komplett irr: Du willst Dich doch nicht erschießen?
 
Und da sagte ich: "Mark, das ist alles irre!" Da entsteht ein Wesen im Sand und spricht Schweizerdeutsch! Das
gibt`s überhaupt nicht! Und dann steht der auf und wischt den Sand ab und steht neben dem Auto und sagt: "Ich
friere!" Immer noch auf Schweizerdeutsch. Und ich sage: Sie frieren? Was sind Sie überhaupt? Sind Sie ein Geist
oder was? Und da sagt er: "Nein, Geister frieren nicht".
 
Da habe ich ihm eine Wolldecke zugeschmissen. Und dann hat er die Wolldecke übergelegt. Und dann habe ich
angefangen ihn zu berühren, habe ihm auf die Schulter gefasst. Das war ein Wesen wie Du und Ich. Später hat er
mir dann erklärt, er könne das was passiert sei, in unserer Sprache nicht erklären, weil wir keine Worte dafür hätten.
Es sei unmöglich. Er versuche es in unserer Sprache. Und er hat immer nur Umschreibungen gebrauchen können.
Er sagt, durch meine Gedanken hätte ich einen "Nukleus" gezündet. Was auch immer das sei. Ich habe es nie be-
griffen. Und er sei eine jüngere Kopie von mir. Deshalb könne er Schweizerdeutsch. Er sei – oder die Energie –
kurz in meinem Gehirn gewesen. Deshalb das Schweizerdeutsch. Und habe den Körper entsprechend dem mole-
kularen Bauplan aufgebaut. Also Energie … Deshalb habe er Wasser gebraucht. Deshalb seien die Wasserflasch-
en explodiert. Etc. Einfach eine komplett verrückte Geschichte…
 
Und dann fragte er noch, inzwischen war die Sonne etwas aufgegangen: "Bitte gib mir einen Namen! Ich habe
keinen Namen!"
 
Und ich sagte: "Was soll denn das?"
 
Und er sagte zu mir, er kannte ja mein Gedächtnis: "Du heißt doch Erich Anton Paul. Du kannst mir doch Deinen
zweiten Vornamen geben".
 
Und ich sagte: "Ja, gut. Von mir aus. Hiermit taufe ich Sie TOMY". Und so kam der Name Tomy. Es war eine
spontane Erfindung von mir. Also eine verrückte Geschichte.
   
Jo Conrad: Ja, und wie ging das dann weiter? Ist er dann wieder verschwunden? Ist er dann wieder
zurückgekommen?
 
Erich von Däniken: Nein. Tomy war 3 Wochen bei uns. Er hatte keine Papiere. Er ist ja entstanden aus dem
Nichts.
 
Jo Conrad: Sind Sie dann mit ihm weitergefahren in der Wüste?
 
Erich von Däniken: Ja, in der Wüste, im Auto. Und es gab fürchterliche Komplikationen mit dem iranischen
Geheimdienst damals. Ein Drama. Das liest man ja alles im Buch. Em Ende der Geschichte war er dann mit in
der Schweiz bei mir. Hat ein paar Tage ein Zimmer bei mir bezogen. Und dann läutete es an der Türe und Tomy
ging raus. Und da stand eine Person draußen mit einem Elektro-Phaser. Das ist so ein Elektrogerät, das etwa
100000 Volt besitzt. Drückt den den Tomy blitzartig an die Brust und sein Herz hat ausgesetzt von dem Körper.
Macht aber nichts: Tomy hatte die Fähigkeit "in mein Gehirn zu springen" und er hat mir gesagt: "Nur der Körper
ist tot. Mach Dir keine Sorgen! Es geht alles in Ordnung". Und dann sagte er: "Bring den Körper weg, denn der
löst sich auf und dann hast Du nur noch eine Wasserlache hier…"
 
Jo Conrad: Aber wer war das an der Türe? War das der Geheimdienst? Er muss ja…
 
Erich von Däniken: Nein. Das ist auch bekannt. Das war eine Dame vom französischen Geheimdienst. Die aber
für den iranischen Geheimdienst arbeitete. Aber das muss ich jetzt nicht erzählen, das kann man im Buch nach-
lesen…
 
Jo Conrad: Was hat er Ihnen noch erzählt? Kann man sagen, wo der hergekommen ist? Und Sie haben doch
sicherlich 1000 Fragen an ihn gehabt?
 
Erich von Däniken: Und wie… Aber er konnte die meisten nicht beantworten. Ich wollte zum Beispiel wissen:
Geht`s denn bei ihm auch so zu wie bei uns? Habt ihr auch Militär? Habt ihr Krieg? Habt ihr Atombomben? Habt
ihr politische Spannungen? Habt ihr auch Atomkraftwerke usw., Umweltprobleme, wie wir sie haben etc. Und er
hat nur süß gelächelt und gesagt: "Wir haben nichts von alledem".
 
Und ich fragte ihn: "Bist Du in Deiner Gesellschaft ein Höherer oder ein Tieferer?" Da sagt er: "Nichts von dem".
Die Wesen auf ihrem Planeten seien – und dann sagt er wieder – "ich habe kein Wort dafür..." Am ehesten würde
es treffen mit „intelligenter Energie“. Sie seien alles nur intelligente Energien.
 
Jo Conrad: Also gar keine physischen Körper?
 
Erich von Däniken: (Nein). Nichts. Gar nichts. Und dann sagte ich noch: "Dann gibt’s Dich überhaupt nicht?" Und
dann sagte er: "Doch!" Sie seien alle Individuen. Einzeln. Aber sie können sich zusammenschließen. Alle nur Ener-
gie. Sie haben keinen physischen Körper. Sie haben keinen Sex. Sie haben keine politischen Streitereien. Nichts.
Also eine unvorstellbare Welt…
 
Jo Conrad: Hat er denn jetzt gesagt, warum er Ihnen begegnet oder erschienen ist oder sich materialisierte?
 
Erich von Däniken: Er behauptete, weil ich ihn gerufen hätte. Nicht gerade ihn. Aber der intensive Wunsch von mir
hat das ausgelöst.
 
Jo Conrad: Und wo kommen die her? Da müssen ja die Gedanken ins Universum gegangen sein und…
 
Erich von Däniken: Und wie blitzartig. Weil er kam von einem Sternsystem, vom vierten Planeten von das, was
wir WEGA nennen.
 
Jo Conrad: Faszinierendes Thema...
 
(Auszug aus Interview von Jo Conrad mit Erich von Däniken)



Dan Davis befragte Jo Conrad später in einem Interview dazu, was er von der Ge-
schichte und der Aussage von Erich von Däniken, dem oben aufgeführten Interview
von Jo mit ihm, hält. Seine Aussage dazu hier:


Zum Einsehen benötigen Sie Flash Player.
Dan Davis interviewt Jo Conrad über Cathy O`Brien, Dänikens Buch "Tomy", UFOs & mehr






























LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL


Erich von Däniken im Interview mit Dan Davis über
Tomy im Jahr 2011:

Erich von Däniken: "Darüber kann man nicht reden ...
Wenn Du wieder damit anfängst, dann kommst Du in
Teufels Küche! ... Jedenfalls, etwa 80 % von Tomy hat
tatsächlich stattgefunden! Nicht alles so wie es da-
steht. Aber 80 % haben stattgefunden! Ich bin Tomy
begegnet..."



Ergänzendes Interview mit Däniken zu diesem Thema:

Zum Einsehen benötigen Sie Flash Player.
Erich von Däniken & Tomy: Interview Teil 1
LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL

Lesen Sie auch den Artikel "Däniken: Der Tag an dem... /  Die Zeitmaschine" und
Erich von Däniken im Interview mit Dan Davis (unter anderem zum Roman "Tomy")
im COVER UP! Newsmagazine.
 
+++  DAN DAVIS + INHALTSVERZEICHNIS:HIER KLICKEN! + Kostenlos +++ Unabhängig + DAN