COVER UP! NEWSMAGAZINE von Dan Davis  - Das Magazin gegen Rechts und gegen Geheimgesellschaften

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Wie denkt DAN DAVIS über RECHTS - & linkes Verhalten?
Dan Davis über die "rechte Gefahr" & den "roten Faden" hinter einer braunen Propaganda gegen den Kopp Verlag & Co
































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Dan Davis schreibt seit seinem ersten bekannten veröffentlichten Buch „Und die Welt war eine andere“ (damals noch unter dem Pseudonym David Simon) gegen Adolf Hitler / das Dritte Reich, Geheimgesells-
chaften, Verschwörung, Machtmissbrauch, Mord und Korruption.

Auch in seinem aktuellen Science Fiction-Roman „Revolution, Baby!“, erschienen im Herbst 2014,
schreibt er über eine düstere Gruppierung, die auf die Erde verbannten Nefilim, welche mit dafür sor-
gten, dass im Alten Testament blutrünstige Taten und Massenmorde dem „Lieben Gott“ zugeschrieben
wurden. Eine Gruppierung, die sich später im Buch mit Hitler vereinigte und erneut den Versuch unter-
nahm, die Welt zu täuschen und in den Abgrund zu stürzen.

Eine der größten Gefahren zum Thema „Rechts“ sieht Dan Davis seit Jahren in einer realen Gruppierung
und ihrer (zum Teil uninformierten) Mitläufer, die intensiv versucht, eine relativ kleine braune Szene mit
einem Taschenspielertrick über Seiten wie „Wikipedia“, „Psiram“ und andere Internet-Portale und
Internet-Blogs überwiegend aus der Anonymität heraus aufzubauschen.


MEINUNGSBILDER - Die neue COVER UP! Serie - Teil 2


Dan Davis hierzu: „Generell fällt auf, dass jeder, der sich öffentlich kritisch gegen Geheimgesellschaften und
kritisch gegen die Freimaurer äußert, in die rechte Ecke gedrängt wird. Dies ist ein roter Faden, der sich
zwischenzeitlich wie ein künstlicher Teppich über die Welt gelegt hat.

Und genau diese Signifikanz sollte jedem zu denken geben.

Wird hier doch (zum Teil aus den Geheimgesellschaften und der Freimaurerei selbst geschürt und initiiert) nach
Lehrbuch gearbeitet, um vom ursprünglichen Thema, nämlich den Gefahren durch diese Gesellschaften, abzulen-
ken. Denn dem normalen Durchschnittsbürger wird hier deutlich gemacht: „Schreibe nicht gegen uns, sonst wirst
Du von uns ebenfalls ins rechte Fahrwasser gezogen“.  

Die Gefahr liegt zwischenzeitlich hierin, dass ein kleiner real existierender brauner Kern in Deutschland und außerhalb offensichtlich dadurch von solchen Gruppierungen gezielt vergrößert wird, indem sie Menschen, die nicht der braunen Gesinnung verfallen sind, aber überwiegend größere Bekanntheit besitzen oder von denen man sich zumindest eine Magnetwirkung verspricht, (überwiegend aus der Anonymität heraus) als rechts dargestellt und bezeichnet werden, um auf diese Weise mehr Menschen in die rechte Szene zu ziehen. Nach dem Motto: „Also, wenn der rechts ist (was er aber in Wirklichkeit nicht ist, Anm. d. Verf.), dann ist das vielleicht doch eine gute Sache…!“

So zum Beispiel geschehen im Fall Jan van Helsing, worüber ich ja bereits ausführlich berichtet habe ( Hier
klicken!), und von dem jeder, der ihn persönlich (wie ich) kennt weiß, dass er alles andere als „Rechts“ eingestellt
ist. Doch so geht man eben vor. So kann man jetzt in aller Ruhe gegen einen Erich von Däniken (fast 70 Millionen
verkaufte Bücher) hetzen, weil er Jan van Helsing ein Interview für dessen ehemaligen Sender „Sectret TV“ gab,
worin er sich „Pro Helsing“ äußerte, oder gegen einen Johannes von Buttlar (fast 28 Millionen verkaufte Bücher /
der aktuell immer wieder auf HSE24 zu sehen ist), weil er bei van Helsing in dessen Amadeus Verlag ein Buch veröffentlicht hat. Ebenso gegen den bekannten Sänger Xavier Naidoo (verkaufte mehr als 6 Millionen Tonträger), weil er unter anderem dem Helsing-Nachfolge-Sender NEXWORLD.TV Rede und Antwort stand. Oder natürlich
auch gegen meine Wenigkeit.

Das Thema „Rechts“ wird gezielt eingebracht, um von den kritischen Themen abzulenken, die diese Personen ankreiden, um sie damit zu brandmarken.   

Und schon beginnt der Taschenspielertrick: Millionen Menschen fragen sich nun durch die Hetz-Medienkampagnen
gegen solche Künstler und Autoren angestachelt: „Ach so… Na wenn DIE rechts sind… Dann muss ich mir das
auch nochmals überlegen…“ Hier macht sich also auf geschickte Art und Weise eine Gruppierung einer Taktik
zunutze, die wir eigentlich nur aus der Kriegspropaganda vergangener Jahre kennen. Indem man sich durch Medien
wie „Psiram“ und anonymes Hetzen und Dissen im Internet offensichtlich Menschen zu Nutze macht, die angeblich
rechts sind, wovon diese selbst aber gar nichts wissen, weil sie es eben nicht sind.

Ich bin mir sicher, auch ein Jan van Helsing hätte nicht so einen Reibach mir seinen Büchern gemacht, wenn man ihn nicht in die rechte Ecke gedrängt hätte. Denn bekanntlich ist negative Propaganda immer noch die beste Art
zur Vermarktung. Positive Kritiken werden ohnehin gerne überwiegend als gestellt wahrgenommen, negative weniger. Wenn man also vermittelt, ein „Dan Davis ist ein ganz Schlimmer und frisst kleine Kinder" und das bekannte „Hände weg von seinen Büchern!“, macht das natürlich neugieriger und bringt mehr Umsatz, als wenn man positive Reden schwingt. Auch wenn das noch nicht überall angekommen ist. Weiß man doch schon heute, dass ein Buch von Beate Zschäpe ein Bestseller wird, bevor es geschrieben ist, während das Buch unserer braven strickenden Oma wahrscheinlich nicht mal die Katze hinter dem Ofen vorlocken wird.

Ebenso in der Verlagswelt: Da werden zum Beispiel Behauptungen gegen den Kopp-Verlag online gestellt, um
diesen natürlich ebenfalls in ein rechtes Fahrwasser zu drängen, obwohl ein Jochen Kopp mit rechtem Gedanken-
gut nun wirklich überhaupt nichts am Hut hat und sich im Gegenteil mit seinen Publikationen für eine humanere
offenere und bessere Welt einsetzt. Ebenso scheint es seit einigen Jahren vermehrt Mode zu werden, gezielt Unwahrheiten über Internet-Foren zu verbreiten, um hier gezielt gegen unliebsame Personen vorzugehen. Mit dem
Effekt, dass der Normalbürger überhaupt erstmal deren Existenz durch die Unterstützung negativer „Psiram“- und „Wikipedia“-Beiträge sowie Disser-Attacken zur Kenntnis nimmt.

Doch bleiben wir beim Thema Kopp-Verlag: Auch gegen diesen scheint man sich dem genannten Muster der Verunglimpfung zu bedienen, wenn man gegen den Verlag wettert. Denn auch Kopp hat immer wieder gesellschaftskritische Bücher zum Teil gegen Geheimgesellschaften veröffentlicht, oder auch Freimaurer-kritische Literatur, und die Bücher von Jan van Helsing mit vertrieben. Und ein Großteil der Anfeindungen im Internet gegen den Verlag sind schlichtweg falsch und erlogen, erdichtet und für wahr erklärt.

„Gedanken-Kontrolle“ ist also auch hier der maßgebende Weg, um Menschen erst einmal von solcher Literatur und dem Thema generell wegzubringen, welches sich um Freimaurer und geheime Gesellschaften dreht.

Zumindest wenn es darum geht, eine Gefahr in solchen geheimgesellschaftlichen Strukturen zu sehen, die, wie viele
meinen, nicht nur ebenso vom Verfassungsschutz überwacht gehören, und ebenso kritisch wie Scientology beäugt werden sollten. Denn wir brauchen in Deutschland kein Rechtssystem hinter dem Rechtssystem. Wenigstens dies sollten wir aus dem IS / ISIS gelernt haben. Lernen wir aus unseren Fehlern: Es ist viel zu früh zu spät.

Denn während sich Deutschland über ein künstlich aufgebauschtes und in dieser Größe nicht existentes „Rechts-
System“ Sorgen macht, besetzt ein Netzwerk aus Geheimlogen- und Verbindungen aus Freimaurern und Wasser-trägern weiter gezielt und größtenteils unbemerkt die Schlüsselpositionen in unserer Gesellschaft.“

(Copyright by Cover Up Newsmagazine, 3.11.2014)




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