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DAS PETRUS-GEHEIMNIS - Die dunkle Seite
Über den Antichristen / Wer war Petrus wirklich, der die
Schlüssel über die Welt von Jesus erhielt?
 























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Oben links: Petrus-Statue auf dem Petersplatz in Rom mit Schlüssel in der Hand. Bild rechts: Jesus übergibt
ausgerechnet Petrus den Schlüssel über die Welt - jener Person, die ihn später drei Mal verleugnet und den
Überlieferungen nach nicht immer dem entspricht, was man sich für diese Position wünschen würde...

Eine der umstrittensten Personen in der Bibel ist der Apostel Simon Petrus. Um ihn ranken sich nicht
nur äußerst bedenklich erscheinende Berichte, Petrus scheint auch direkt im wahrsten Sinne des Wor-
tes eine zentrale “Schlüssel-Rolle“ zu besitzen, die vieles “auf den Kopf stellen“ könnte.
 
Wie inzwischen bekannt sein dürfte, befindet sich das angebliche Grab von Simon Petrus in Rom im Vatikan. 
Ein Grund mehr, sich einigen beunruhigenden Fakten über den Apostel Petrus zuzuwenden. Das umgedrehte
Kreuz wurde immer wieder mit Petrus in Verbindung gebracht, da er sich der Geschichte zufolge so kreuzigen
ließ, um der Menschheit zu symbolisieren, dass die Welt auf dem Kopf steht. Heute wird dieses Symbol als
das "Zeichen des Antichristen" gedeutet und verwendet. Doch wer war Petrus überhaupt?
 
Lesen Sie die erschreckenden Fakten und welche Folgen diese für die Welt und die Sicht auf die katholische
Kirche und andere besitzen! Blicken Sie hinter den Vorhang. Jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine:
 
Liest man die Briefe von Petrus in der Bibel, so stellt man schnell fest, dass er immer wieder den Menschen mit
dem Gott aus dem Alten Testament und seinen grausamen Taten als Drohungen Angst macht. Petrus, 1.2, 5-8:
 
"Er hat auch die alte Welt zur Zeit Noahs nicht geschont, sondern hat die große Flut über die Welt der sündigen Menschen kommen lassen. Nur acht hat er gerettet: Noah, der die Menschen zum Gehorsam gegen Gott aufgerufen hatte, und sieben andere mit ihm. Auch die Städte Sodom und Gomorrha hat Gott verurteilt und sie in Schutt und Asche sinken lassen..."   
 
Rechts: Petersplatz und Dom im Vatikan von oben. Baulich umgesetzt inForm eines Schlüssellochs.
Mitten im "Schlüsselloch", als zentraler Punkt auf dem Petersplatz, steht ein Obelisk.
 
Petrus 1.3, 5-7:
"Sie wollen nicht wahrhaben, dass es schon einmal
einen Himmel und eine Erde gab. Gott hatte sie durch sein Wort geschaffen. Die Erde war aus dem Wasser aufgestiegen. Und auf dem Wasser ruhte sie. Und
durch das Wasser wurde sie auch zerstört: durch die große Flut. Ebenso ist es mit der jetzigen Welt..."
 
Er kündigte sogar für die Letzten Tage die Zerstörung
der Welt "durch Gott" an, Petrus 2.3, 10:
 
"...Dann werden die Himmel im Feuersturm vergehen,
die Himmelskörper im Feuer verglühen und die Erde und alles, was auf ihr ist, wird schmelzen..."
 
Dies klingt nach einer bildlichen Beschreibung der Definition "Hölle", wie man sie aus den heiligen Schriften kennt. Dies ist kein Zufall, denn die bildliche Definition
der Hölle, wie sie heute in der katholischen Kirche verbreitet ist, wurde nicht zuletzt aus den Schilderungen
von Petrus entnommen.
 
Laut Petrus ist dieses Szenario “der Hölle“ die Zukunft der Erde.
 
In Matthäus 16, 21-22 kündigt Jesus erstmals seinen eigenen Tod an. Doch Petrus gibt gegenüber Jesus an, man müsse dies verhindern und wird daraufhin von ihm als "Satan" beschimpft, der ihn vom vorbestimmten Weg abbringen will. Jesus dort zu Petrus: "Geh weg, du Satan, du willst mich von meinem Weg abbringen!"
 



























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Bild oben: Himmel & Höllenszenario, gemalt von Hans Memling ("Das jüngste Gericht"). Bild Mitte: Bildaus-
schnitt, Gegenüberstellung Symbolik. Darunter: Darstellung Himmelstor, ebenfalls wiederzufinden am Kloster
St. Trudpert im Hochschwarzwald, siehe Bildeinfügung. Wobei hier das Kloster mit seinen Türmen selbst in die
Position des Himmelseingangs gesetzt wurde.

 
Nicht der einzige überlieferte Vorfall in den überlieferten Texten, bei dem Jesus Petrus direkt mit Satan in
Verbindung bringt. Auch an anderer Stelle fällt Petrus negativ auf: 
 
Denn nur kurze Zeit später verleugnete Petrus Jesus 3x– mit Vorankündigung von Jesus.
 
Jesus selbst wurde laut der Bibel mehrmals von Satan verführt, der ihn dazu bringen wollte, "für ihn zu arbeiten" –
und es wird überliefert, das Jesus dafür mit unsagbarer Macht belohnt werden würde, wenn er sich auf dessen
Angebot einlassen sollte. Doch Jesus blieb standhaft.
 
Wenn all das korrekt ist, dann sollte uns ein Eintrag in der Bibel bedenklich stimmen, der viel weiter vorne im
Neuen Testament zu lesen ist, als Jesus Petrus den "Schlüssel für die Welt" übergibt (siehe Matthäus 16, 15-20)
und der im Eifer des Gefechts allgemein hin wohl untergegangen ist.
 
Man liest dort, wie Jesus dort ausgerechnet zu Petrus sagt:

" DIR will ich die Schlüssel zu Gottes neuer Welt geben - Was du auf der Erde für verbindlich erklären wirst, das wird auch vor Gott verbindlich sein. Und was Du für nicht verbindlich erklären wirst, das wird auch vor Gott nicht verbindlich sein..." (Hervorhebungen vom Autor)
 
























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Bild oben rechts: Darstellung des gekreuzigten Petrus, der sich den Berichten zufolge mit dem Kopf nach
unten kreuzigen ließ (Giotto: Kreuzigung Petri, Bildtafel aus dem Stefaneschi-Altar (1313), Vatikanische Museen,
Rom). Bildeinfügung rechts: Heute wird das umgedrehte Kreuz im Satanismus als das Symbol für den Antichris-
ten verwendet.


Was wäre, wenn nicht nur Jesus von"Satan" aufgesucht wurde, um ihn zu verführen, sondern nach dieser
"Machtübergabe" von Jesus mit der `Übergabe des Schlüssels an ihn` auch Petrus von "Satan" aufgesucht
worden ist – und im Gegensatz zu Jesus der Versuchung von Satan nicht standgehalten hätte?
 
Und falls ja - hatte Jesus vielleicht damals schon gewusst, dass das Petrus-Kreuz  (umgedrehtes Kreuz) zum
Symbol des Antichristen auf der Erde wird?
 
Leben wir seither unter der Führung des Antichristen – nachdem Jesus ausgerechnet dem "Verräter" Petrus die
Schlüssel für die Welt übergeben hat, welcher ihn 3 x verleugnet hat?
 
In den heutigen Tagen werden Kriege von Staatsführern angeblich "im Namen Gottes" begangen und geführt.
Wie jeder vernünftige Mensch weiß, sind dies aber keine Taten eines massenmordenden rachsüchtigen  Gottes,
sondern die Taten verrückter Staatsführer, die ihre eigenen Gräueltaten dadurch vor der Welt rechtfertigen, sie "im
Namen Gottes" zu führen. In der Vergangenheit war dies genauso. Trotzdem wurden diese Vorfälle in der Bibel
"Gott" angelastet und zugeschrieben.
 
Die Blasphemie in sich ist natürlich, dass die Schreiberlinge einerseits aus Gott einen Massenmörder machen,
um ihre eigenen Schandtaten zu rechtfertigen – um dann ihre Texte noch dadurch abzusichern, indem sie drohend
anmerken, man dürfe diese nicht verändern, weil man ansonsten "selbst zum Opfer des blutigen Massenmord-G
ottes wird"...
 
Auch Petrus scheint dem Irrglauben über einen massenmordenden liebenden Gott auf den Leim gegangen zu sein.
 

Das Petrus Grab im Vatikan:
Das Grab von dem Apostel Simon Petrus befindet sich laut den offiziellen Angaben direkt im Vatikan. Und zwar
unter dem schwarzen Thron des Papstes im Dom direkt unter der Domkuppel. Dies ist nicht zuletzt beunruhigend,
da Jesus Petrus auffällig oft, wie angedeutet, beschuldigte, der Satan würde aus ihm sprechen. Diese Anmerkun-
gen finden wir auch in den Apokryphen.
 
Simon Petrus, der sich den Niederschriften zufolge auch immer wieder abfällig über Maria Magdalena geäußert
haben soll, bringt Jesus durch seine Verhaltensweise des öfteren in Zorn, wie es auch aus einem Beispiel klar
hervorgeht, wenn wir lesen wie Jesus zu Petrus sagt:  
"Satan führt gegen Dich Krieg, und er hat dein Denken verschleiert, und die Güter dieser Welt besiegen dich." 
(Die Apokryphen, "Offenbarung des Petrus")
 
Petrus soll im Jahre 67 n. Chr. einen Märtyrertod erlitten haben. Die erste Bauversion des Doms und der
umliegenden Gebäudetrakte im Vatikan wurde von dem Künstler Michelangelo, nachdem sie ihm in einer bereits existierenden Modellform vorgelegt wurden, vom Tisch gewischt.
 
Links: Der schwarze Papstthron im Dom im
Vatikan. Unter ihm befindet sich das Grab des
Apostels Petrus, der Jesus mehrmals ver-
leugnet hat und für den heute noch das auf den
Kopf gestellte Kreuz steht, welches vom Sa-
tanismus, nicht ohne Grund, übernommen
wurde.
 
Er war geradezu schockiert, da es zu düster
sei. Er fragte "Ob diese dort Kinder missbrau-
chen und Frauen vergewaltigen wollen"?
 
Michelangelo änderte die Pläne in eine freundli-
chere hellere Bauweise. Nach seinem Tod wurden allerdings viele seiner Bauten wieder kurzerhand von anderen Baumeistern in ein anderes Format "zurück"-gebaut. Es wurde auch diskutiert, den Dom selbst wieder umzubauen. Jedoch ließ sich das nach einer Überprüfung nicht so einfach bewerkstelligen, da er ein tragendes Teil der Konstruktion war und der Aufwand viel zu groß gewesen wäre.
 
Bedenklich, dass die katholische Kirche ausgerechnet auf Petrus das Papstamt gründet:
Der Papst ist nach katholischer Auffassung und der anderer christlicher Kirchen Nachfolger des Apostels Petrus!
 
In der Offenbarung des Petrus in den Apokryphen sagte Jesus auch, woran man erkennen könnte, wann die Letzten Tage angebrochen seien: "Und ihr – nehmet von dem Feigenbaum das Gleichnis davon: Sobald sein Spross hervorgekommen und seine Zweige getrieben sind, wird eintreten das Ende der Welt." (Die Apokryphen, "Offenbarung an Petrus")
 
Rechts: Holzrelief mit Petrus (oben mit Schwert) und Malchus, 1477 - 89, Hochaltar in der Marienkirche in Krakau.
 
Petrus konnte mit dieser Gleichung nichts anfangen und bat Jesus um eine Erläuterung. Daraufhin sagte dieser:
 
"Verstehst Du nicht, dass der Feigenbaum das Haus Israel ist? Wie ein Mann in seinem Garten einen Feigenbaum gepflanzt hatte, und der brachte nicht Furcht. Und er suchte seine Frucht lange Jahre. Und da er sie nicht fand, sagte er zu dem Hüter seines Gartens: `Reiß diese Feige aus, damit sie uns nicht
unser Land unfruchtbar werden lässt!` Und der Gärtner sagte zu Gott: `Wir Diener wollen ihn vom Unkraut reinigen und den Boden unter ihm umgraben und ihn mit Wasser begießen. Wenn er dann nicht Frucht
bringt, wollen wir sogleich seine Wurzeln aus dem Garten entfernen und einen anderen an seiner Statt pflanzen.` Hast du nicht begriffen, dass der Feigenbaum das Haus Israel ist?" (Die Apokryphen, "Offenbarung an Petrus").
 
Bedeutet dies, dass das Ende der Welt und die die "Letzten Tage" anbrechen, wenn Israel die Zweige seines Baumes in die Welt getrieben hat, ohne dies negativ interpretieren zu wollen? Der Apostel Petrus könnte jedenfalls eine zentrale Rolle bei dem Geheimnis spielen,welches die Bibel und deren zugeordnete Schriften umgibt und in den `Letzten Tagen`gelüftet werden soll, glaubt man den alten Prophezeiungen um die Offenbarung. Laut den Überlieferungen des umstrittenen Judas-Evangeliums, welches vor einigen Jahren gefunden und von verschiedenen Experten als echt eingestuft wird, macht Jesus seinen Jüngern gegenüber deutlich, dass der blutige rachsüchtige Gott des Alten Testaments nicht der liebende wahre Gott ist, dessen Sohn er sei. Aus dem Kontext geht hervor, dass der rachsüchtige Gott des Alten Testaments "Satan" ist,
der Jesus laut dem Neuen Testament mehrmals versuchte zu verführen und für sich zu gewinnen. Der seine dunklen Gesellen und Handlanger in einer Vielzahl von Menschen fand, die seitdem direkt oder indirekt in seinem Namen kämpfen, um seine Weltherrschaft aufrecht zu erhalten. Leben wir in der Welt des Antichristen? So wie Jesus es vorausgesehen hat? Und werden die Letzten Tage, die Letzte Schlacht, die über Jahrtausende hinters Licht
geführte Menschheit befreien? Oder wird es die letzte Stunde der freien Welt?
 

Lesen Sie ergänzende spannende Fakten zu diesen Themen in den Büchern
" 7 - Der Schlüssel zur Offenbarung" und "7 - Die letzten Tage" Band 1 + 2“.
 

(Artikel Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 2012)

 
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