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5. November 1975, Arizona
Der UFO-Entführungsfall Travis Walton
 
Nur wenige hundert Kilometer entfernt von Phoenix, Arizona, wo sich im Jahr 1993  merkwürdige UFOs über der Stadt zeigten, die als „ Phoenix Lights“ in die Geschichte eingingen, kam es im Jahre 1975 zu einem der spektakulärsten UFO-Entführungsfälle der Geschichte.
 
Travis Walton hat angegeben, am 5. November 1975 mit seinen Arbeitskollegen Michael Rogers, Allen Dalis, John Goulette, Kenneth Peterson, Steve Pierce und Dwayne Smith nach den Holzfällerarbeiten am Abend einem UFO begegnet zu sein, wo er im Apache- Sitgraves National Forest in Snowflake, Arizona, arbeitete. Travis Walton stieg aus und näherte sich dem Objekt. Dabei wurde er von einem Energiestrahl getroffen, der ihn mehrere Meter durch die Luft schleuderte. Er verlor das Bewusstsein.
Seine Arbeitskollegen bekamen Panik und dachten, er wäre tot. Sie flüchteten mit dem PKW und ließen ihn zurück. Michael Rogers bekam ein schlechtes Gewissen und fuhr wenig später mit dem Wagen zurück. Doch das UFO und Travis Walton Walten verschwunden.
 
Sie wurden verdächtigt Walton ermordet zu haben. Die Story über das angebliche UFO nahm ihnen kaum je-
mand ab. Deshalb sollten die Holzfäller mit durch Lü-
gendetektortest ihre UFO-Story beweisen.
 
Die Männer willigten gegenüber Sheriff Gillespie ein. 
Lügendetektortests wurden weltweit zur Wahrheitsfindung nach Verbrechen eingesetzt und die Wahrscheinlichkeit, das sechs Leute einen professionellen „Lügendetektortest“ bei einer solch ausgeklügelten Geschichte überlisten können, wurde von Dr. Edward Gelb mit 1:1 Millionen angegeben (siehe hierzu auch seine Aussage auf Film im Link unten unter "UFOs are real, Teil 1").
 
Nachdem die sechs Holzfäller den Test hinter sich hatten, war die Verwirrung groß, da fast alle der Holzfäller den Lügendetektortest bestanden und somit im Gesamtresultat  die „UFO-Geschichte“ hätte als wahr eingestuft werden müssen. Die komplette Region wurde von Suchmannschaften nach der Leiche von Walton abgesucht, man fand jedoch nichts.
 
Nach fünf Tagen tauchte Travis Walton wieder unverhofft auf und berichtete von seiner Entführung durch Außerirdi-
sche in ein UFO – von Außerirdischen mit großen dunkeln Augen und Experimenten an ihm. Das Ereignis wurde
im Jahre 1993 auch verfilmt unter dem Titel „Fire in the Sky“ ( Feuer am Himmel), wobei Walton angab, dass die Sequenz am Ende des Films über das Entführungsszenario selbst nicht den wahren Umständen entsprach, son-
dern größtenteils der Phantasie des Regisseurs entsprang. Travis Walton gab an, die Außerirdischen wären klein gewesen und hätten sehr große dunkle Augen besessen. Andere an Bord hätten wie ganz normale Menschen ausgesehen, weshalb er sie auch sofort ansprach um herauszufinden, wo er war. Walton beschrieb ebenso das Innere des Raumschiffs.
 
Im Jahre 1993 wurden Travis Walton und die anderen Holzfäller erneut einem Polygraphentest (Lügendetektortest) unterzogen. Diesmal war das Ergebnis eindeutig: Alle Beteiligten, einschließlich Travis Walton, bestanden den Lügendetektortest, was für viele der letzte Beweis für die Richtigkeit über die Angaben der Beteiligten zu den Vorfällen von 1975 und der UFO-Entführung war. Skeptiker lassen sich bis heute jedoch nicht davon beeindrucken, obwohl das gleiche Verfahren seit Jahrzehnten bei normalen Kriminaldelikten zur Wahrheitssuche angewandt wird und heute noch vom FBI und CIA Verwendung findet. 
 
An den Bundesstaat Arizona grenzt Mexiko, ein Land, dass Anfang der neunziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts durch Massensichtungen unbekannter Flugobjekte weltweit in die Geschichte eingegangen ist. 
 
 
 
 
 
 
 
 
Travis Walton zu dem Vorfall: „Beim nächsten Mal würde ich das Auto nicht verlassen, um mir das UFO anzuschauen.“
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 
Michael Rogers im Jahre 1975: „Ich
arbeite seit über 10 Jahren in den Wäldern von Arizona, aber das war das Unglaublich-
ste, was ich jemals erlebt habe.“
 
Im Jahre 1995 : „Ich arbeite seit über 30
Jahre in den Wäldern von Arizona, aber
das war das Unglaublichste, was ich jemals erlebt habe.“
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Allen Dalis: „Wir konnten nicht glauben,
was passiert war. Der Horror war so unreal!“ 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
John Goulette: „Ich weiß, was ich sah –
und es war nichts von dieser Welt!“
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kenneth Peterson: „Ich sah ein blaues
Licht aus der Maschine kommen und plötz-
lich flog Travis durch die Luft, als hätte er
eine Hochspannungsleitung berührt.“
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Steve Pierce: „Dieser Strahl war das Größte, was ich je in meinem Leben gesehen habe!“
 
 
 
 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dwayne Smith: „Das UFO selbst war glatt und strahlte irgendwie gelb-orange.“
 
 
 
 
 
 
 




 
 
 
 
Der ehemalige Sheriff Gillespie vor einigen Jahren in einem Fernsehinterview: „Inzwischen glaube ich, dass die Jungs die Wahrheit über die Ereignisse vom 5. November 1975 sagen.“
 
Die UFO-"Untersuchungsorganisation" CENAP, die durch Werner Walter Berühmtheit erlangte und nahezu alle UFO-Vorfälle auf bedauernswerte Weise unter Ausschluß der entscheidenden Fakten zu einem unspektakulären Ende oder einer Fehldeutung werden läßt, hat auch von dem Fall "Travis Walton" nicht die Finger gelassen. Die Schlußfolgerungen der CENAP widersprechen soweit den wirklichen Begebenheiten, dass hier eine Fußnote zu deren Ergebnissen fällig ist. Als Beispiel erwähnen sie Polygraphentests, die ein gewisser Tom Ezell und ein Mr.
Mc Carthy an Walton durchgeführt haben will und den Walton unter betrügerischen Absichten versucht haben soll
zu manipulieren. Man hätte Ezell sogar gedroht, mit diesen Ergebnissen an die Öffentlichkeit zu gehen. Ich bitte jeden wahrheitssuchenden Menschen, der sich über die CENAP ein eigenes Bild machen will, sich zu den wahren Begebenheiten zu diesen Vorfall direkt an Travis Walton zu wenden.
 
Sie können ihn unter folgender EMail-Adresse erreichen: webmaster(a)travis-walton.com

Ganz verschweigen tut die CENAP die Tatsache, dass Travis Walton die Polygraphentests nach dem UFO-Vorfall tatsächlich bestanden hat. Sehen Sie hierzu ergänzend auch den unten aufgeführten Link zu der Dokumentation "UFOs are Real, Teil 1", worin die Fakten zu diesem Vorfall ebenfalls teilweise aufgeführt werden. Im Jahre 1993 ließ Travis Walton sich erneut einem Lügendetektortest unterziehen, den er ebenfalls bestanden hat (Erwähnung findet dieser ergänzend auch im Abspann zu dem Spielfilm "Fire in the Sky"). Auch hierzu wenden Sie sich bei Unklarheiten lieber direkt an Travis Walton. Doch wie der Fall Uri Geller wurde natürlich auch der Fall "Travis Walton" von der CENAP "gelöst" und als Schwindel "enttarnt" (wie nahezu jeder andere UFO-Vorfall auch / ganz zu schwei-
gen von anderen in der Normalbevölkerung bekannteren "Verschwörungstheorie" bishin zu "9/11"). Ganz nach dem alten Motto "Es gibt weder UFOs noch übersinnliche Phänomene, noch Verschwörungen, wenn man nur die richtigen Zeugen und Fakten aussortiert..."
Es ist für einige lobenswert, dass es tatsächlich noch Menschen in einer Vereinigung gibt, die so gutgläubig und loyal ihren Regierungen und den offiziellen Darstellungen gegenüber sind - egal, was diese auch immer als "Wahrheit" in die Welt setzen. Aber: 
 
Viele bezweifeln, dass die CENAP hier aus Unwissenheit Fakten ausläßt und unterstellen ihr das bewußte Aussortierung von Fakten zur Profilierungssucht. Glaubwürdig sind nur jene, die die offiziellen Thesen unterstützen. Denn auch das "Enttarnen von UFO-Vorfällen" und Verschwörungen ist beispielsweise eine eigene Marktlücke, in der um die Vorherrschaft gekämpft wird. Auch wenn es von diesen nicht gerne so gesehen wird. Lesen Sie zu diesem Thema auch den Beitrag "Ranga Yogeshwar & Co"  oder: Man sollte nicht alles so wörtlich nehmen..." im COVER UP! Newsmagazine.
 
Wurde Travis Walton tatsächlich von einem UFO entführt und sahen seine Holzfällerkollegen einen möglicherweise außerirdischen Flugkörper? Oder war doch nur alles erfunden? Die beiden Fronten sind bis heute verhärtet.
 
Originalinterviews mit deutschen Ton von einigen der Beteiligten des "TravisWalton"-Vorfalls, sowie auch von dem Polygraphenspezialisten Dr. Ed Gelb, finden Sie hier in Dokumentation „ UFOs are real, Teil 1“ in deutsch:
 

Der Fall Travis Walton in "UFOS are REAL"
ab Minute 46.25 (VORSCROLLEN):


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UFOs are real - Dokumentation
Der Fall Travis Walton - ab Min. 46.25 - bitte vorscrollen
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Lesen Sie zu den Vorfällen in Arizona auch den Bericht " Phoenix Lights" im COVER UP! Newsmagazine!
 
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