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Der Holocaust hat stattgefunden!
Dan Davis richtet sich gegen die rechtsradikale Szene
 
Weltweit mehren sich die Stimmen, welche den Holocaust an Millionen von Juden und Andersdenkenden im Dritten Reich anzwei-
feln. Äußerungen, die in Deutschland unter Strafe stehen. Dabei handelt es sich nicht nur um Personen aus der rechtsextremen Szene, sondern auch um Menschen, die ihren Glauben irrtümlich auf falsche oder nicht überprüfte Fakten bauen. Ein Argu-
ment der rechten Kritiker weltweit ist
oftmals die Behauptung, dass die Kon-
zentrationslager im Dritten Reich nur Arbeitslager gewesen seien.
 
Wir sollten alle dabei mithelfen, damit sich ein solches Gewaltverbrechen, egal gegen welche Gruppierung, Nation oder Rasse, jemals wieder-
holen kann. Wir können nur in einem friedlichen Miteinander existieren. Alles andere führt in eine Katastrophe. Beweisfotos des Holocaustes werden als Propaganda abgetan. Mit einer überprüfbaren Wahrheit haben solche Behauptungen nichts zu tun. 
 
Nicht bestritten werden können zudem Hitlers Aussagen vor der Kamera, in welchen er sich aggressiv gegen
Andersdenkende richtet und mit der Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa droht und damit seine kriminelle
und kranke Ideologie. 
 
Bedenklich stimmen sicherlich die geschichtlichen Fakten, dass die bewusst in die Welt gesetzten Aggressionen gegen das unschuldige jüdische Volk einen nachweisbar schleichenden Prozess durchliefen, der den Zweck hatte, die deutsche Bevölkerung gegen das jüdische Volk aufzubringen. Dies sollte uns warnen - damit sich ein solches Verbrechen gegen die Menschlichkeit, bei dem das jüdische Volk der Hauptleidtragende war, nicht nochmals wiederholen kann. Schmierereien an jüdischen Geschäften mit Sätzen wie  "Kauft nicht beim Juden!" folgte die Verordnung an den jüdischen Teil der deutschen Bevölkerung, künftig als Jude auf der Straße erkennbar mit einem sechszackigen Stern aufzutreten. Zuwiderhandlungen wurden hart bestraft. Bereits dieses Stadium innerhalb der deutschen Gesellschaft des Dritten Reiches hätte jeden normal denkenden Menschen beunruhigen müssen.
Was sicherlich auch in vielen Fällen geschah. Da solche Vorgehensweisen, gepaart mit den rassistischen Äußerungen Adolf Hitlers, auch für den unwissenden Teil innerhalb der Bevölkerung ein Warnsignal hätte sein müssen, hinter diesem Vorgehen einen gezielten Plan zu vermuten.
 
Sicherlich gab es, wie in jedem Krieg, auch bru-
talste Aggressionen und Morde der Gegenseite an der Bevölkerung, die am Ende aus Propaganda-
gründen dem Feind angelastet wurden. Solche Einzelfälle lassen sich im Nachhinein auch nicht im Falle des Dritten Reiches gänzlich ausschließen, wie das Beispiel Katyn aufgezeigt hat. Hier jedoch eine Pauschalisierung für den kompletten Holocaust heranzuziehen, ist sicherlich eine Vorgehensweise, die den Opfern des nationalsozialistischen Systems
in keiner Weise gerecht wird und die die stattgefun-
denen Verbrechen am jüdischen Volk zur Zeit des Dritten Reiches durch die dort vorherrschende Re-
gierung ignoriert. Wie inzwischen bekannt wurde, war der Reichstagbrand ein von Teilen der NSDAP inszenierter "Inside Job", um Hass in der Bevölke-
rung zu schüren.
 
Verschwörungsforscher wie Alex Jones ziehen hieraus
eine Parallele zum 11. Sep-
tember 2001. Ohne Frage er-
innert die seit dem Massen-
mord vom 11. September
2001 geschürte Politik gegenüber dem mosle-
mischen Volk oftmals in be-
ängstigender Weise an die Propaganda und den Rufmord gegen das jüdische Volk im Dritten Reich - Die gezielte Kriminalisierung einer ganzen Rasse. 
 
Wird eine Frau mit Kopftuch oder ein moslemisch aus-
sehender Mann heute aufgrund der Medieninszenierung nach den Anschlägen vom 11. Sep-
tember 2001 in der Bevölker-
ung oftmals bereits unbewußt argwöhnisch beobachtet. Nach dem Motto: "Vielleicht ein Terrorist...?"
 
Besonders betroffen macht das neue inszeniert wirkende Feindbild moslemischer Menschen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Sollte man doch meinen, dass die deutsche Bevölkerung aus den Gräueltaten des Dritten Reiches seine Lehren gezogen hat und derartige Propagandamethoden von Regierungen besonders mit Argwohn zu betrachten sind. Äußerungen, dass "Hitler auch seine guten Seiten gehabt" und beispielsweise "Autobahnen gebaut" habe, wirken zynisch und fehl am Platze. Ebenso wie die theoretische Anmerkung zu einem mehrfachen Kinderschänder zynisch wirken würde, "er habe aber vorzüglich Spaghetti gekocht".
 
Ob es jedoch sinnvoll ist, anders lautende Meinungen unter Strafe zu stellen, sind fraglich. Da das Diktat einer "zu habenden Meinung" in der Geschichte der Menschheit bereits seine unrühmlichen Vorgänger hatte und sich nach-
teilig auf die Freiheit der Menschen und die Demokratie zugunsten eines totalitären Überwachungsstaates ala
"1984" auswirkt. Oder wie Erich von Däniken es in einem Interview mit Secret TV zu Thema Meinungsfreiheit
ausdrückt:
"Die Gesellschaft muß so stark sein, das auszuhalten. Wenn jemand jetzt einfach einen Blödsinn erzählt ...
dann kann die Gesellschaft das ja schnell korrigieren und richtig stellen usw... Aber sagen sollen müsste man es
dürfen..." (Auszug aus Interview mit Erich von Däniken mit Secret TV u. a. zu diesem Thema)
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Helfen Sie mit, damit
sich Diktaturen und
kranke mordende Systeme
wie das Dritte Reich niemals
wiederholen können.
 
Dan Davis
 
 
 
 
 
 
 
 
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