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5. August 1962: Der Mord an MARILYN MONROE
Sergeant Jack Clemmons: „Meiner Meinung nach ist Marilyn
Monroe ermordet worden ... Es war sogar der offensichtlichste
Mordfall, mit dem ich es je zu tun hatte“.

















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Bild oben: Die Leiche von Marilyn Monroe.

Die amerikanische Schauspielerin Marilyn Monroe, am 1. Juni 1926 unter dem Namen Norma Jeane Mortenson
geboren (Taufname Norma Jeane Baker), verstarb offiziellen Angaben zufolge am 5. August 1962 in ihrer Wohnung
in Brentwood, Los Angeles . Der erste Polizist am Tatort, Sergeant Jack Clemmons, meinte danach:

"Meiner Meinung nach ist Marilyn Monroe ermordet worden ... Es war sogar der offensichtlichste Mordfall, mit dem
ich es je zu tun hatte“.

Sie kündigte kurz zuvor eine Pressekonferenz für den folgenden Tag an, die am Montag, den 6. August um 11.00
Uhr vormittags stattfinden sollte. Sie wollte darin der Welt die geheimen Pläne der CIA und der Mafia enthüllen, die
eine Ermordung Fidel Castros, des kommunistischen Führers von Kuba, geplant hatten. Und andere Fakten, die
sie erfahren hatte, die ihrer Meinung nach die Regierung stürzen würde. Es wird vermutet, dass ihre in die Brüche gegangenen Beziehungen zu Robert und John F. Kennedy den Ausschlag dazu gegeben hätten. Nach ihrem Tod
war das Tagebuch dem Gerichtsmediziner anvertraut worden und blieb seitdem verschwunden.

Sergeant Jack Clemmons: "Sie lag ausgestreckt mit dem Gesicht nach unten da ... sie war ganz offensichtlich in
diese Position gebracht worden. Ihr Arzt zeigt mit acht oder zehn leere Tablettenröhrchen, in denen sich Schlafmit-
tel befunden hatten, und meinte, die müsse sie geschluckt haben."

Dr. Keith Simpson, Experte der Gerichtsmedizin bei der britischen Regierung:
"Der Barbituratgehalt in Blut und Leber (von Marilyn) war meiner Erfahrung nach so hoch, dass auch im Magen
Rückstände der Kapseln zu finden gewesen sein müssen."

Aus dem Autopsiebericht ging jedoch hervor, dass in Marilyns Monroes Magen keinerlei Spuren von Barbituraten
gefunden wurden. Man fand auch keinen Anhaltspunkt für die Theorie, dass die Droge injiziert worden wäre. Also
Vermutete man, die Drogen mussten durch ein Klistier verabreicht worden sein.

Wenige Monate vor Marilyns Tod, Im Sommer 1962, kam heraus, dass ihr Haus von Jimmy Hoffa, dem Boss einer
von der Mafia kontrollierten Gewerkschaft, abgehört wurde. Die Wanzen von Hoffa waren jedoch nicht die einzigen
im Haus von Marilyn Monroe. Die CIA und das FBI ließen die Wohnung ebenfalls überwachen. Auch Fred Otash
soll bestätigt haben, dass das FBI und die CIA das Haus abgehört haben.

Daher war bekannt, dass Robert Kennedy seit längerem versuchte, den Hochgradfreimaurer und Leiter des FBI
J. Edgar Hoover loszuwerden. Hoover überwachte aber auch die Kennedys, wie später öffentlich wurde. John F.
Kennedy und Robert Kennedy fielen in Folge ebenfalls Mordanschlägen zum Opfer, deren Hintergründe zum Teil bis
heute ganze Bücher der Verschwörungsliteratur füllen. Hoover führte später auch die Ermittlungen der die Morde an
den Kennedy-Brüdern.

Mafiaboss Sam Giancana sagte später über Marilyn Monroe - ihr Tod  habe für die Entfernung einer "gefährlichen
Dame" gesorgt. Denn mit ihrer für den Montagmorgen angekündigten Pressekonferenz hätte sie den Sturz des
US-Präsidenten, des Justizministers aber auch der ganzen Regierung auslösen können.































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Bild oben: Die Leiche von Marilyn Monroe nach ihrem Auffinden in Brentwood, Los Angeles.


Auffallend ist, dass man als Alternative zu einem Selbstmord später die Theorie ins Leben rief, Monroe wurde
im Auftrag der später ebenfalls ermordeten Brüder Robert und John. F. Kennedy ermordet, weil Monroe einen Er-
pressungsversuch startete. Als "Beweise" fand man angeblich Dokumente, deren Echtheit fraglich sind. In allen
drei Todesfällen liefen die Fäden der Ermittlungen bei dem Freimaurer J. Edgar Hoover zusammen, der wie
erwähnt kein gutes Verhältnis zu den Kennedy-Brüdern hatte.

Mathew Smith, der Autor von "The Men who murdererd Marilyn":
"Nach Marilyns Tod erlebten wir die größte Verschleierung der Geschichte; als sich der Nebel aber zu lüften
begann, zeigten sich Hinweise auf ein schockierendes Verbrechen. Mann kann unmöglich weitere Pillen schlucken,
nachdem man bereits eine tödliche Dosis eingenommen hat. Und genau das, so behaupten die Ärzte, soll Marilyn
getan haben. Bei der Autopsie kam heraus, dass die in ihrem Blut nachgewiesene Drogenmenge ausgereicht hätte,
um mehrere Menschen zu töten. Seltsam ist jedoch, dass in ihrem Magen keinerlei Hinweise auf Tabletten oder
Kapseln zu finden gewesen waren. Zunächst erschien es offensichtlich, dass ihr die Drogen durch eine Injektion
verabreicht worden waren. Aber während der Autopsie konnte keine Einstichstelle gefunden werden, selbst nicht
mit dem Vergrößerungsglas. Ein Rätsel im Rätsel. Und dies sind nur einige der Probleme, mit denen ich bei meiner
neuen Untersuchung über den Tod von 1962 konfrontiert wurde. Es handelt sich um eine systematische, peinlich
genaue Durchleuchtung aller bekannten Fakten, die den Rahmen für eine Lösung des Geheimnisses lieferten."

Sergeant Jack Clemmons traf bereits 10 Minuten nach der ersten Meldung über Marilyn Monroes Tod, die um 4.25
Uhr morgens beim Police Department von Los Angeles einging, in ihrem Haus ein - und schöpfte unverzüglich Ver-
dacht. Die Waschmaschine in Monroes Wohnung lief auf vollen Touren und die Nachbarin war eilig damit beschäftigt, Kartons mit Gegenständen aus dem Haus in ihr Auto zu verfrachten. Außerdem war man gerade dabei, ein Fenster
in Marilyns Schlafzimmer zu reparieren. Gegen 4.35 Uhr am Morgen...

Als Clemmons die Anwesenden zu den Vorgängen befragte, bekam er nur ausweichende Antworten, die auf ihn
einstudiert wirkten.

Die Sache wurde noch dubioser, als der Sergeant später bei der Aufarbeitung der Fakten feststellte, dass die
Haushälterin und zwei anwesende Ärzte etwa vier Stunden warteten, bevor sie die Polizei riefen. Bereits beim
ersten Betreten der Wohnung und des Schlafzimmers war sich Simmons absolut sicher, dass hier ein Verbrechen
geschehen war.

Jack Clemmons: "Sowie ich dieses Schlafzimmer betrat, wusste ich, dass hier ein Mord geschehen war."

Das Drehbuch zu ihrer Ermordung lieferte Marilyn Monroe selbst. In ihrer bis zum Jahr 1954 reichenden Autobio-
grafie, die sie dem Journalisten Ben Hecht diktierte, schrieb sie:
"Ja, es war etwas Besonderes an mir, und ich wusste auch, was. Ich gehörte zu jener Art Mädchen, die man tot in
einem Schlafzimmer findet, mit einer leeren Schachtel Schlaftabletten in der Hand."

Am Ende gewann die Selbstmordthese oberhand. Nicht zuletzt, da der Freimaurer und ehemalige Polizei-Chef von Los Angeles William Parker sich weigerte, ein Team zur Aufklärung des Monroe-Falls abzukommandieren.

Hochgradfreimaurer J. Edgar Hoover versuchte indes angeblich, den Mord Robert Kennedy anzuhängen.
So soll der Nachbar Hoovers, Anthony Calomaris, Jahre später behauptet haben, dass Hoover ihm gesagt habe,
die Monroe sei tatsächlich ermordet worden, aber er könne Bobby nicht verhaften. Die Kenntnis um den Mord soll
er angeblich genutzt haben, um den Generalstaatsanwalt zu erpressen, und seine eigene Position als Chef des FBI
zu sichern.

Ein 78-Jähriger CIA Pensionist aus Norfolk, Virginia, behauptete vor einiger Zeit am Sterbebett, die Schauspielerin
Marilyn Monroe im Auftrag ermordet zu haben. Norman Hodges, ein ehemaliger CIA Offizier, hatte nichts mehr zu verlieren und auch keinen Vorteil von seiner Aussage. Er wurde angeblich von der CIA für streng geheime Operatio-
nen eingesetzt. Er wurde in unkonventionellen Methoden des Tötens geschult, unter anderem darin, Morde wie
Selbstmorde aussehen zu lassen. Genau auf diese Weise will er die Schauspielerin Marilyn Monroe auch ermordet haben. Er wäre Teil einer Zelle gewesen, die aus fünf Mitgliedern bestand und für politische Morde zuständig war.
Eigenen Aussagen zufolge soll er in seiner Berufslaufbahn 37 Auftragsmorde begangen haben. Darunter auch den
an Marilyn Monroe.






















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Bild oben: Der ehemalige CIA-Agent Norman Hodges behauptete auf seinem Sterbebett, er wolle sein Gewissen erleichtern und gestand den Auftragsmord am 5. August 1962 an Marilyn Monroe. Eigenen Aussagen zufolge soll
er in seiner Berufslaufbahn 37 Auftragsmorde begangen haben.


Tonbandaufnahmen sollen belegen, dass Bobby Kennedy am Tag des Todes von Monroe zweimal bei ihr 
gewesen soll, was auch diverse Augenzeugen aussagten. Robert Kennedy selbst bestritt dies stets.

Einige der Wanzen im Haus waren von Bernie Spindel angebracht worden, der 1966 in die New York Times
kam  weil er in einem Gerichtsverfahren versuchte „seine“ Tonbänder ,die Stück für Stück beschlagnahmt worden 
waren, zurück zu klagen.

Tatsächlich wird aber Robert Kennedy auf den Abhör-Aufzeichnungen nie namentlich genannt. Ob es sich 
hierbei tatsächlich wie behauptet um ihn gehandelt hat, ist bis heute nicht wirklich belegbar. Zumal einige der 
angeblichen Augenzeugen, wie die Haushälterin Eunice Murray, eine zweifelhafte Rolle bei der Geschichte 
spielen.

Der Notfallsanitäter James C. Hall sagte jedenfalls bis zu seinem Tod aus, dass er nach seinem Eintreffen einen 
Beatmungsschlauch in Marilyns Kehle gesteckt hatte, worauf ihr Herz wieder anfing zu schlagen.

Doch der anwesende Psychiater Dr. Ralph Greenson habe daraufhin die Behandlung übernommen. Dieser griff 
dieser laut Hall in seine Tasche und holte eine große Spritze hervor, steckte diese Monroe in die Brust. Er sagte 
aus, Monroes Psychiater, Dr. Greenson, habe ihr in ihrem Haus direkt eine Spritze mit durchsichtigen Flüssigkeit 
ins Herz injiziert,, die er in einer Flasche mit sich führte „so brutal, dass bei der Schauspielerin dabei eine Rippe 
gebrochen" sein soll. Ihn wunderte im Nachhinein, warum ein Psychiater eine so große Spritze und eine Flasche 
mit unverdünntem Pentobarbital mit sich führte, wie er damals vermutete.

Wenige Minuten später war sie tot.

James Halls Aussage wurde vierzehn Mal von einem Lügendetektor überprüft. Er sagte die Wahrheit.

Hall realisierte erst später, dass er wahrscheinlich in diesem Moment den Mord an Monroe miterlebt habe. Ihr 
Psychiater, Dr. Ralph Greenson habe diese möglicherweise gezielt getötet.

So gibt es für die verschiedensten Verschwörungstheorien angebliche Augen- und Zeitzeugen, die diese jeweils
zu belegen scheinen, sich aber gegenseitig teilweise widersprechen. Übereinstimmend sind jedoch jeweils die 
Behauptungen und Angaben, die deutlich machen, dass bei Marilyn Monroe keine Überdosis an Barbituraten
im Mageninhalt gefunden wurde, womit deutlich wird, dass die Vielzahl an leeren Tablettengläsern auf dem 
Nachttisch am Bett drapiert waren, um einen Suizid vorzutäuschen. 

Auffallend ist auch das merkwürdige Verhalten einiger Polizisten, die mit der „Aufklärung“ des Mordes in 
Zusammenhang stehen und die Robert Kennedy in eine zwielichtige Rolle bringen (sollen?).

Lynn Frankling, ein Verkehrspolizist, hielt in dieser Nacht ein Auto an, das mit 70 durch eine 30er Zone raste. 
Er behauptete Robert Kennedy auf der Rückbank des Wagens gesehen zu haben. Nachdem er Fotos gesehen 
hatte, bestätige er auch, dass sich Dr. Greenson und Peter Lawford im Auto befanden. Die beiden gaben an Mr. 
Kennedy nur so schnell wie möglich in seine Suite im Beverly Hills Hotel zu bringen. Franklin ließ sie fahren 
wunderte sich aber als er merkte das sie in die entgegengesetzte Richtung fuhren. 

Lynn Franklins Behauptungen wurden jedoch von keinem Lügendetektor überprüft.

Eine tragende Rolle bei der angeblichen Vertuschung spiele nach Ansicht der beiden investigativen Journalisten
Jay Margolis und Richard Buskin in ihrem gemeinsamen Buch „Der Mörder von Marilyn Monroe" auch der 
damalige Polizei-Chef von LA, William Parker, der sich warum auch immer, wohl weigerte, ein Team zur 
Aufklärung des Monroe-Falls abzukommandieren.

Da Robert Kennedy einige Jahre später selbst Opfer eines Mordanschlags wurde, bei dem die Polizei teilweise 
eine zwielichtige Rolle bezüglich der „Aufklärung“ spielte, Fakten verdreht oder unter den Tisch gekehrt wurden, 
Beweise verschwanden, könnte man hier mutmaßen, dass die Kennedy-Fährte beim Tod von Marilyn Monroe 
ebenfalls eine bewusst falsch gelegte Fährte ist.

Der einzige glaubwürdige Polizist am Tatort,  Sergeant Jack Clemmons, der davon überzeugt war, Monroe habe 
sich nicht umgebracht, sondern wurde ermordet, wurde eine Stunde nach seinem Eintreffen am Tatort von einem 
anderen Polizisten abgelöst, der die Selbstmordthese übernahm. Dabei handelte es sich um jenen Polizisten, der 
sich weigerte, ein Team zur Aufklärung des Monroe-Falls abzukommandieren…

Angeblich bekam der bereits erwähnte Norman Hodges, der laut eigenen Aussagen am Mord von Marilyn Monroe
mit beteiligt gewesen sein will, die Order von Jimmy Hayworth, CIA Commander. CIA-Chef war zu dieser Zeit im
Jahr 1962 John McCone (Mitglied im Orden der "Ritter von Malta", Freimaurer).

David Cano: "Jeder weiß, dass die Freimaurer die Welt beherrschen ... Sie haben die neue Weltordnung
geschaffen ... und sie haben Marilyn Monroe getötet."

Das Mindcontrol-Opfer Cathy O`Brien berichtete Dan Davis:
"Deren Aussagen mir gegenüber, sie hätten Marilyn Monroe umgebracht, machten mich gefügiger ... Meine
Brüder und Schwestern sind immer noch in geheime Regierungsprogramme involviert."

Interessant ist in diesem Zusammenhang, das Marilyn Monroes Psychiater Dr. Ralph Greenson und der Polizei-
Chef von LA zur damaligen Zeit, William Parker, ebenfalls Freimaurer waren.

(COVER UP! Newsmagazine)



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