Das Online-Magazin gegen Rechts & gegen Geheimgesellschaften - Slogan
gig +++  Dan Davis +++ KOSTENLOS +++ Unabhängig +++ Dan Davis +
 
Die dunkle Seite des Vatikans
Ungeahnte Abgründe hinter der heilen Fassade 
 
In der Weihnachtszeit hat sich auch das Magazin COVER UP!
auf die Fahne geschrieben, sich verstärkt mit dem Thema Kirche und Religion auseinanderzu-setzen. Betrachten wir uns aus diesem Grund einige Abgründe hinter der katholischen Kirche etwas näher - einschließlich der Verbindung zum Logentum.
 
Links: Kein Film aus einem Grusel-
film - sondern Papst Johannes Paul II. unter einem umgedrehten Kreuz.
 
Haben sich viele noch über die Verhaltensweise des Vatikans bezüglich des Drehverbots zum Film Illuminati gewundert (denn die Aussage des verfilmten Buches müsste ja als Sieg der Kirche aufgefasst werden, nachdem dort die Existenz der Illuminaten als Mythos einer
längst vergessenen Vergangenheit, als Tenor der offiziellen Verlautbarungen zu diesem The-
ma, abgehandelt wird), so gibt es doch unbestreitbare Fakten, die nachdenklich stimmen und die katholische Kirche und den Vatikan als Opfer einer Verschwörung sehen. Titelheld der diesmal nicht auf eine fiktive Novelle beruhenden Story ist wiedereinmal das internatio-
nale Logentum, welches mit weißen Handschuhen seine Hände in Unschuld wäscht...  
 
Rechts: Der inzwischen verstorbene Papst Johannes Paul II. bei einem Besuch der "Sermon on the Mount" unter einem ungedrehten Kreuz. 
 
Denn der Vatikan ist Berichten zufolge bereits seit langer Zeit vom Freimaurertum unterwandert.
 
Diese Behauptung ist nicht neu. Aufgrund dieser Tatsache war be-
reits im Jahr 1893 in Rom unter der Förderung des heiligen Stuhls eine "Union generale antimaconnique" gegründet worden. Kurz darauf kam es Mitte der neunziger Jahre in Italien zur Schaffung der Antifreimaurerliga, die den Namen "Gullino Luigi" trug. In Frankreich begründete 1896 Jogand Taxil die "Ligue du Labarum" als Antifreimaurervereinigung.
 
Diese "Ligue du Labarum" hatte sich Taxil als eine Art Schutztruppe zur Unterstützung seines literarischen Kleinkriegs gegen diese Symbiose aus Freimaurertum und Satanisten geschaffen. Es bestanden 3 Grade: 1. Grad: Legionär Konstantins; 2. Grad: Soldat des heiligen Michael, 3 Grad: Ritter des heiligen Herzens. Für Frauen gab es den Grad Schwester der Jungfrau von Orleans
 
Links: Petersplatz und Dom im Vatikan von oben. Baulich umgesetzt in Form eines Schlüssellochs. Mitten im "Schlüsselloch", als zentraler Punkt auf dem Petersplatz, steht ein Obelisk.
 
Auf Antrag des Präsidenten der italienischen Antifreimaurerliga wurde für das Jahr 1896 von
der römischen Kurie ein Antifreimaurerkongress einberufen. Die Veranstaltung begann am 27. September 1896. Anwesend waren mehrere Kardinäle, 36 Bischöfe und bischöfliche Delegier-
te sowie über 700 Abgesandte verschiedener katholischer Institutionen.
 
Das Vorbereitungskomitee für den Kongress er-
hielt zustimmende Zuschriften von 22 Kardinälen, 23 Erzbischöfen, 116 Bischöfen und einer großen Anzahl von Klerikern. Von deutscher Seite wurde der Kongress durch den Führer des deut-
schen katholischen Adels, Fürst Karl zu Löwenstein, vorbereitet. Dieser erließ am 18. September 1896 einen Aufruf.      
 
Links: Bildausschnitt Cover des Buches "7 - Der Schlüssel zur Offenbarung" von Dan Davis, in
dem unbekannte Fakten zu den Heiligen Schriften
und dem Logentum offengelegt und analysiert
werden.
 
Valussi sprach in seiner Eröffnungsrede davon,
wie die Freimaurerei die Völker täuscht, indem
es ihnen Glück verspricht. Laut dem katholischen Bischof Dr. Rudolf Graber ist die Freimaurerei der Schöpfer eines "luziferianischen Plans".
 
Und heute?
Von Papst Johannes Paulus I. wird gesagt, dass er Freimaurer w ar, da er von dem Freimaurerkar-
dinal und Erzbischof von Rom, Benelli, dem Kar-
dinalskollegium zur Wahl vorgeschlagen wurde.
Manche Erzkatholiken sehen in seinem frühen
Tod "den Willen Gottes begründet", denn in Rom
darf offiziell kein Heiliger regieren, welcher den Freimaurern hörig ist.
 
Einige Katholiken sahen ein "mahnendes Zeichen des Herrn" darin, dass der nach der Papstwahl übliche weiße Rauch, der den neu gewählten Papst verkünden soll, sich nicht einstellen wollte. Stattdessen quoll schwarzer Rauch aus dem Kamin, und ein plötzlicher Windstoß trieb den Rauch in den Saal der Konklave, so dass man rasch die Fenster zum Lüften öffnen mußte.
 
Johannes Paul der II. änderte 1982, nach dem Mordanschlag auf ihn, den er nur knapp überlebte, das "kanonische Recht", wodurch die Exkommunikation im Falle einer Freimau-rermitgliedschaft von Katholiken aufgehoben wurde.  
 
Rechts: Der ehemalige Kardinal O`Conner aus New York unter Freimaurern.
 
In einem Beitrag von 3Sat wurde namentlich in Verbindung mit dem Vatikan erneut die berüchtigte Freimaurerloge P2 wieder ins Visier genommen. Anlass der Fernsehsendung vom 16. Juni 2003 war der Mord an dem frisch ernannten Kommandeur der Schweizer Garde, Estermann, und zwei anderen Soldaten der Garde im Vatikan. Die Moderatorin erklärte, es gäbe im Vatikan eine jahrzehntelange Fehde zwischen freimaurerischen Kardinälen und dem Opus Dei - die Logen wäre seit Jahrzehnten die herrschende Clique gewesen.
 
Die Schweizer Garde im Vatikan kann man
als eine Art Sicherheitsdienst verstehen. Ihre Kommandeure haben zwar keinen Einfluss,
aber einen großen Einblick in alle Vorgänge im Vatikan. Estermann war aber vom Opus Dei gekommen und zum Kommandeur ernennt worden. Die Freimaurer hätten ihn angeblich ermordet, damit ihre Machenschaften nicht ans Tageslicht kommen. Die zwei anderen Soldaten der Schweizer Garde sollen ebenfalls von Freimaurern ermordet worden sein, weil sie unliebsame zeugen des Mordes an Estermann waren. Der Vatikan hat damals jede Untersuchung verhindert und verschiedenste Versionen verbreitet, nach denen sich die drei Gardisten gegenseitig ermordet haben sollen.
 
Die Moderatorin berief sich bei Ihren Aussagen auf die zwei Bücher " Mord im Vatikan - Ermittlungen gegen die katholische Kirche" von Valeska von Roques und " Ihr habt getötet Der Machtkampf der Logen im Vatikan" von Discepoli di Verita.
 
In einer Meldung vom 28. April 2005 der Kreuz.net - Katholische Nachrichten finden wir den Artikel "Der neue Papst in der Hand der Freimaurer" . Hier wird darauf verwiesen, dass man hinter dem deutschen Papst einen Streich zur Positionierung eines Freimaurers auf den höchsten Posten der katholischen Kirche vermutet. Aufgeführt wird beispielsweise der Fakt, dass man beim Anklicken des Links www.benoit-xvi.be schnurstracks auf die freimaureri-
sche Internetseite www.hiram.be umgeleitet wird. Wer sich hinter Hiram verbirgt, können Sie
in dem Artikel "Hiram Abiff" im COVER UP! Newsmagazine nachlesen.
 
Lesen Sie auch die Artikel "Die Petrus-Verschwörung" und "Das Petrus-Grab " sowie "Antisemitischer Jesus?" und "Die Ver-Schwörer" im COVER UP! Newsmagazine.  
 
Ergänzende Informationen zu den hier aufgeführten Themen erfahren Sie in dem Buch " Nationale Sicherheit - Die Verschwörung" von Dan Davis.
 
gig +++  Dan Davis +++ KOSTENLOS +++ Unabhängig +++ Dan Davis +