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Projekt "FRISS DIE HÄLFTE"!
Wie wir gezielt durch die EURO-Umstellung um die Hälfte unseres Vermögens gebracht wurden?
 
Entscheidungen gegen den Willen der Masse der Bevölkerung gibt es nicht erst seit "Stuttgart 21". Die Bevölkerung kom-
mt in Deutschland normalerweise eher selten aus dem Fernsehsessel heraus. Streiken die Menschen in Frankreich seit Wochen massiv wegen der Erhöhung des Renteneintrittsalters von 60 auf 62 Jahre, so nimmt der deutsche Bürger eher bei-
läufig zur Kenntnis, dass das man hierzu-
lande dieses von 65 auf 67 Jahre angeho-
ben hat. Eine der größten Aktionen ge-
gen den Willen der Bevölkerung war si-
cherlich die Umstellung von der D-Mark auf den Euro. Eine staatstreue Gleichgül-
tigkeit mit fatalen Folgen...
 
Immer wieder schön geredet - aber mit fata-
len Auswirkungen für jeden Bürger unseres Landes: Der Euro. Haben sich die Löhne seit der Euro-Einführung (er wurde 1. Januar
1999 als Buchgeld und am 1. Januar 2002 als Bargeld eingeführt) nur unwesentlich für die Arbeitnehmer erhöht oder gingen gar zurück, so hat sich der Preis für einen Großteil der Waren für den Verbraucher seither nahezu verdoppelt. Auch wenn anhand weniger Beispiele uns gerne diese Be-
hauptung als "gefühlte" und nicht reale Verteuerung verkauft wird. Die Einführung wurde nicht nur gegen den Willen der Mehrheit der deutschen Bevölkerung durchgeboxt, bis heute blieb der Diebstahl unseres Vermögens ungesühnt. Während sich wenige Reiche im Hintergrund ins Fäustchen lachen, nimmt die Bevölkerung diesen von vielen als "Diebstahl" titulierten Vorgang zur Umschichtung des Geldes von einer Tasche in die Taschen anderer immer noch als notwendiges Übel dar. Das Unternehmen "Friss die Hälfte" ging voll auf.
 
Vielen würde erst bewusst werden, was hier geschehen ist, wenn man die alte Währung wieder einführen würde und plötzlich sehr real, und nicht nur gefühlt, feststellen muss, dass man plötzlich für eine Schachtel Zigaretten über 10 DM zahlen muß, für einen Liter Benzin über 3 DM, für einen Döner 6 DM, die günstigsten Nudeln im Discounter kosten nicht mehr 39 Pfennige sondern 78 und die Pizza um die Ecke nicht mehr 8 D-Mark sondern 16. Und dies
bei nahezu für den selben Lohn wie vor der Einführung.
 
Sie werden sich jetzt fragen: Wo ist unser Geld? Und dies zu beantworten müsste man sich in Erinnerung rufen,
wer am Ende der Fahnenstange mit dem aufgehaltenem Hut sitzt. Profitieren tun am Ende nur jene weltweite agie- renden Unternehmen, Banken und Personen, die das im Hintergrund das durch ihre Helfershelfer abschöpfen, was zuvor Ihnen gehört hat. Das geht gut, solange sich niemand beschwert. Es ist ohne Frage positiv, dass sich die Menschen in Stuttgart endlich wieder auf die Straße trauen um gegen ein System zu protestieren, dessen Struk-
turen immer mehr Menschen durchschauen. Auch wenn die Franzosen uns hier einiges voraus haben. Doch ohne
Frage gibt es auch andere Themen außer dem Milliardenloch "S-21", für die es sich lohnen würde, sich einzuset-
zen.
 
 
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Helmut Kohls Lügen bei der Einführung des Euro
Kopp-Verlag Online-Nachrichten

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(COVER UP! Newsmagazine, 25.10.2010)
 
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