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Die Hölle ist HIER!
Sind wir bereits in der Hölle – ohne es zu wissen?
Im Visier: KARMA und seine Auswirkungen
 
Die Lehre von Karma, welche besagt, dass wir ernten was wir säen, beinhaltet, das es keine Hölle „irgendwo dort draußen“ geben muss. Denn alles Negative, welches uns durch unser Fehlverhalten widerfährt, durchleben wir durch das Aufbürden eigener negativer Taten bereits hier auf der Erde
in dieser oder einer folgenden Inkarnation.
 
Die heiligen Schriften sind voll von der Verbildlichung der Hölle, in welche die Menschen nach ihrem Ableben gelangen, wenn sie durch ihre Taten große Sünden begehen. Doch stimmt diese Vorstellung?
 
Links: Daniel Bosch, ART GALLERY STUTTGART.
 
Oder ist die Androhung der Hölle für einen Massen-
mörder in Wirklichkeit nichts anderes als eine War-
nung auf die anstehenden qualvollen Erfahrungen, die
er sich durch seine schrecklichen Taten in vielen
folgenden Inkarnationen selbst antut?
 
Zugegeben, viele bezweifeln offen, dass wir uns
bereits in der Hölle befinden, da es durchaus Men-
schen auf dem Planeten gibt, denen es vorzüglich zu gehen scheint. Aber täuscht uns der Schein einer „heilen Welt“ nicht, den wir uns in den letzten Jahr-
zehnten an vielen Orten der Welt durch Klimaanlagen und beheizte Wohnräume angenehm gestaltet haben? Denn die Erde existiert nicht erst seit 200 Jahren. Zuvor mussten die Menschen hier auf dem Planeten der eisigen Kälte und der unerbittlichen Hitze ohne techni-
sche Hilfsmittel trotzen. Schon die für uns heute kleinste Krankheit war noch vor wenigen hundert Jahren eine
qualvolle Erfahrung oder ein schreckliches Todesurteil.
 
Bei grausamen Ereignissen, wie aktuell bei dem Erdbeben in Haiti, wird uns zumal bewusst, wie schnell der trügerische Schein einer heilen Welt über uns zusammenbrechen kann.
 
Laut der Bibel landen die Sünder in der Hölle. Aber laut Jesus gibt es auf der Erde niemanden, der ohne Sünde ist: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein…“ (Die Bibel, Joh., 8)
 
Rechts: Daniel Bosch,ART GALLERY STUTTGART.
 
Jesus sagt also bereits mit dieser Formulierung, dass wir uns an einem Ort befinden, an dem ausschließlich Sünder sind.
 
Die Lehre von Karma beinhaltet, dass wir bereits in
der Hölle sind.
 
Denn wenn wir etwas Negatives tun, werden wir die Früchte ernten.
 
Wir haben also womöglich eine falsche Vorstellung
von der Hölle. Ebenso wie vom Himmel, auf dem sicher auch in vielen Fällen keine Harfe spielenden Engel auf den Wolken sitzen. Die Hölle ist somit nicht nur Dunkelheit, sondern auch ein Ort, wo es Licht im Dunkeln gibt. Die Hölle ist nicht nur schwarz, sondern auch grau und manchmal bunt. Denn Karma funktio-
niert auch in die positive Richtung, wenn wir etwas Gutes tun.
 
Betrachten wir uns unter dem negativen Aspekt die unzähligen schweren Schicksale hier auf der Erde von
Menschen und die Tieren, die durch schwere Unfälle oder Krankheiten getroffen werden. Oder das Opfer einer schlimmen Straftat wurden.
 
Schauen wir uns Darstellungen der Hölle in den alten Überlieferungen an, so finden wir dort auch unsagbar schrecklich aussehende Kreaturen. Auch diese existieren. Doch in Wirklichkeit sind es Wesen, die aufgrund ihres Aussehens auf uns befremdlich wirken. Dazu muss man sich einmal näher mit der Tierwelt hier auf dem Planeten Erde befassen und mit einbeziehen, dass die Erde nur ein Planet unter unzähligen im Universum ist. Man somit davon ausgehen kann, dass die "Dritte Dimension" in unserem Universum nahezu jede nur erdenkliche optische Lebensform beinhaltet, die man sich nur ausmalen kann. Und viele davon wirken grauenhaft, einfach weil sie fremdartig auf uns wirken. Man sollte hieraus aber keine Rückschlüsse auf den Charakter ziehen. 
 
Doch wenn wir uns tatsächlich bereits in der Hölle befinden, dann müssten wir plötzlich ganz andere Rückschlüsse ziehen, wenn jemand unverhofft und schnell wieder die Erde verlässt. Kann man denn wirklich ausschließen, dass
es unter diesen Vorfällen nicht auch einen erheblichen Anteil von Seelen gibt, die den Akt der Gnade erfahren? Und der Tod an sich ebenfalls ein Akt der Gnade ist, das Licht am Firmament, welches uns den Ausgang aus der Hölle signalisiert, den wir eines Tages erreichen werden? Könnte es sein, dass somit eine „Eintagsfliege“ aufgrund ihres kurzen Aufenthalts hier uns überlegen sein könnte? Sie weniger abzuleisten hat? Während eventuell ein Baum, der über 1000 Jahre, ohne sich vom Fleck bewegen zu können, ein anderes Schicksal zu erleiden hat? Da die Hölle in der überlieferten Form nicht existent ist, sondern nur von Menschen als solche wahrgenommen wird, die beispiels-
weise durch ihr negatives Karma ihre Zukunft negativ verändern, gibt es folglich auch Lebewesen, die sich in der "Dritten Dimension" wohl fühlen. Weil sie den Sinn des Lebens, nämlich Erfahrungen zu sammeln uns daraus möglichst viel zu lernen, erkannt haben. 
 
Und wie ist es mit dem Sterben an sich? Bei sehr großen Verletzungen wird von den Opfern oftmals berichtet, dass ein Merkmal gewesen wäre, dass sie überhaupt keine Schmerzen verspürt hätten. Dies kann in einigen Fällen daran liegen, dass die schweren Verletzungen auch die Nervenbahnen unterbrechen oder vernichten. Dies kann beispiels-
weise dazu führen, dass Verbrennungen des 2. Grades am Körper erheblich schmerzvoller und schlimmer wahrge-
nommen werden als Verbrennungen des 3. Grades. Was ist somit ein gnadenvoller Tod? Auf uns als außen stehenden Betrachter ist jeder Anblick eines Sterbenden schrecklich.

Doch geht man ins Detail, so gibt es tatsächlich Tode, die für das Opfer nicht als körperliche  Qual wahrgenommen werden. Nehmen wir das Beispiel eines Urlaubers, welcher am Strand entlang geht und unverhofft von einem riesigen herabfallenden Felsen erschlagen wird.

Nehmen wir den Felsen weg, haben wir ein grausames Bild vor Augen. Doch wie wurde das Ereignis vom Opfer wahrgenommen? Es dauert einige Sekundenbruchteile, bevor die Schmerzempfindung vom Gehirn als Schmerz wahrgenommen wird. Bei einem herabfallen-den Felsen kommt der Tod so schnell über das Opfer, dass dem Gehirn keine Zeit mehr bleibt, die Schmerzen als Schmerzen zu empfinden. Auf das Opfer wirkt das Ereignis vermutlich komplett schmerzfrei, als ob es innerhalb von Sekundenbruchteilen von einer Welt in die andere gezogen wird. So gibt es durchaus gnadenvolle Übergänge für die Betreffenden, auch wenn das, was in der Dritten Dimension nach einem solchen Vorfall vom Körper des Opfers übrig bleibt, auf uns ein schlimmer Anblick ist.

Links: Daniel Bosch,ART GALLERY STUTTGART.
 
Unsere Technisierung bringt die menschliche Rasse in ein komplett neues Umfeld. Die Erleichterungen, die wir hierdurch erfahren, wirken sich auf Millionen von Menschen positiv aus.
 
Und somit steigt die Erde evolutionär auf. Während andere Planeten im Universum, die ebenfalls hochentwickeltes Leben beherbergen, noch nicht soweit sind.
Und sich somit auch einzelne Krank-heiten und Gebrechen anders auf ein Lebewesen vom Planeten „XY“ auswirken, als beim direkten Vergleich zu einem Menschen auf der Erde im 21. Jahrhundert. 
 
Der Planet an sich durchlebt also durch die Technologisierung und die Fortschritte in der Wissenschaft eine Transformation. Ebenso durch die Bewusstwerdung von spiritueller Reife, die einhergehend in den Menschen heranwächst.
 
Was hier auf den ersten Blick wie esoterisches Gerede auf einige wirken mag, ist in Wirklichkeit somit teilweise ein realer Prozess, der auf Fakten basiert.
 
Fazit: Die Lehre vom Karma macht eine sprichwörtliche „Hölle“ nach dem Leben an einem düsteren Ort, wie es in einigen heiligen Schriften überliefert wird, überflüssig, da die negativen Taten durch das Karma, welches man sich selbst auferlegt, in der Inkarnation oder unter Umständen in den nachfolgenden Inkarnationen aufgearbeitet werden.
 
Die Hölle existiert. Für jeden, der durch falsche Handlungen Prozesse und Ereignisse in sein Leben holt, die schrecklich und unangenehm für ihn sind.
 
Lesen Sie zu diesem Thema auch das Buch "7 - Der Schlüssel zur Offenbarung" von Dan Davis sowie den Artikel " Karma-Phobie?" im COVER UP! Newsmagazine!
 
(COVER UP! Newsmagazine, 20.01.2010)
 
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