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Die neue J. F. K.-Serie mit neuen Fakten & Bildern - TEIL 2
Die (konstruierte) Lee Harvey Oswald-Story
Das Attentat auf John F. Kennedy am 22. November 1963 -
Wie aus einer großen Lüge die "Wahrheit" wurde






















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Bild oben: Als Präsident John F. Kennedy am 22.11.1963 in Dallas erschossen wurde, steht ein Mann, der große Ähnlichkeit mit Lee Harvey
Oswald hat, neben einer Mauer am Eingang des Schulbuchverlags, als unterhalb auf der Elm Street die Präsidentenlimousine vorbei fährt.
Beachten Sie auch die Kleidung der Person. Sie ist identisch zu jener, die Oswald bei einem Verhör nach seiner Festnahme trägt, siehe
Bildeinfügung rechts. Lee Harvey Oswalds Mutter war davon überzeugt, dass dies ihr Sohn ist. Dies würde bedeuten, Oswald war in dem
Moment, als Kennedy erschossen wurde, nicht im Schulbuchverlag, von wo angeblich offiziell die tödlichen Schüsse abgefeuert wurden.
(Screenshot aus der Dokumentation "CROSSFIRE: The Plot That Killed Kennedy").


Lee Harvey Oswald hat bis zu seiner eigenen Ermordung durch den Nachtclubbesitzer Jack Ruby
bestritten, Präsident John F. Kennedy erschossen zu haben. Auf einer Aufnahme vom Tatort in Dallas
sieht man eine Person an einer Mauer, während die Präsidentenlimousine vorbei fährt, die große Ähn-
lichkeit mit Oswald besitzt. Sie trägt auch die gleiche Kleidung wie Oswald später bei einem Verhör,
nachdem Kennedy ermordet wurde.

Fakt ist auf jeden Fall, dass Jack Ruby selbst widersprüchliche Aussagen machte, die mehr Fragen als Antworten zulassen. In der Öffentlichkeit machtee er oftmals Aussagen, dass an den Verschwörungsgerüchten nichts dran
wäre und er als Einzeltäter gehandelt habe. Ohne von anderen einen Auftrag dazu bekommen zu haben. Erst als
im Jahr 1978 ein altes Fernsehinterview gefunden wurde, das Ruby während einer Pause einer Gerichtsverhandlung
gab, kamen alte Verschwörungshypothesen wieder auf. Ruby in dem Interview:

"Das einzige, was ich sagen kann: Alles, was von Bedeutung ist, alles, was geschehen ist, kam niemals ans
Tageslicht. Die Welt wird niemals die wahren Tatsachen erfahren. Mit anderen Worten, meine wahren Motive. Ich
bin die einzige Person im Hintergrund, die die Wahrheit über alles, was sich auf meine Person bezieht, kennt."

Ruby wurde infolge gefragt, ob er glaube, dass die Wahrheit jemals ans Licht kommen werde. Jack Ruby
antwortete:

"Nein. Denn unglücklicherweise werden diese Leute, die so viel zu gewinnen haben und ein starkes Motiv hatten,
mich in diese Lage zu bringen, in der ich bin, niemals zulassen, dass die wahren Tatsachen ans Tageslicht der
Welt kommen."

Die anschließende Vermutung eines Reporters, ob ebendiese Leute hohe Positionen bekleiden würden, bestätigt
er klar und deutlich (lesen Sie zu Jack Ruby und der Ermordung von J. F. Kennedy auch den Artikel " JFK - Neue Fakten).

























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Hier die Aussagen, die Oswald selbst zu den Anschuldigungen bis zu seinem
Tod machte:

23. November 1963.

0:23 in die Zelle gebracht, 0:35 aus der Zelle geholt.

Oswald beklagt sich: Das ist das dritte Mal, dass mir Fingerabdrücke genommen wurden und Fotos gemacht
wurden.

01:10
Zürich in die Zelle.

01:35
Anklageverlesung: Staat Texas gegen Lee Harvey Oswalt betreffend heimtückischen Mord an John
F. Kennedy.

Oswald: "Well Sir, ich denke, dass ist der Prozess … Ich will meinen Anwalt kontaktieren, Mr. Abt in New York
City. Ich würde gerne diesen Gentleman haben. Er ist bei der Am. Civil Liberties Union (ACLU, Bürgerrechtsbewe-
gung) ."

10:30 -13.10
Befragung/Verhör im Büro von Capt. Will Fritz.

Oswald: "Ich sagte, ich will Anwalt Abt kontaktieren. Er verteidigte den Smith Act Fall 1949, 1950, aber ich weiss
seine Adresse nicht, ausser dass er in New York ist. … Ich habe nie ein Gewehr besessen … Michael Paine be-
sass ein Auto, Ruth Paine zwei Autos … Robert Oswald, mein Bruder, wohnt in Ford Worth. Er und die Paines
waren sehr enge Freunde in der Stadt. … Das FBI hat mich verschiedene Male gründlich verhört … Sie haben es
auf die harte und weiche Tour gemacht, und sie haben auf guter Kumpel gemacht … Mir sind all die Arten von
Verhör bekannt und ich habe nicht die Absicht irgendeine Aussage zu machen. … In den vergangenen drei
Wochen hat das FBI mit meiner Frau gesprochen. Sie waren aufdringlich und unhöflich. Sie haben meine Frau
eingeschüchtert und ich betrachte ihre Handlungsweise als schädigend (Als er verhaftet wurde, hatte Oswald die
private und Büro-Geschäfts-Nr. und das Autokennzeichen von FBI-Agent James Hosty bei sich)."

Oswald : "Ich wurde in New Orleans wegen Ruhestörung verhaftet und zahlte eine Busse, weil ich für das Fair-
Play für Kuba-Komitee demonstrierte. Ich hatte eine Schlägerei mit einigen Anti-Castro-Flüchtlingen. Sie wurden
freiegelassen währendem ich eine Busse kriegte. … Ich lehne einen Lügendetektor (polygraph) ab. Ich war immer
gegen einen Lügendetektor … Das FBI hat seine Grenzen überschritten mit der verschiedenen Taktik, mich zu
verhören … Ich habe John Kennedy nicht erschossen … Ich wusste nicht einmal, dass auf Governor Conally
geschossen wurde … Ich besitze kein Gewehr. Ich habe B. W. Frazier nichts gesagt, dass ich irgendwelche
Vorhangstangen zurück bringe. …. Meine Frau wohnt bei Mrs. Payne. Diese lernte Russisch. Sie brauchen Hilfe
wegen dem Baby; so war es eine gute Sache für beide … Ich kenne Mrs. Paine nicht sehr gut, aber Mr. Paine
und seine Frau waren lange Zeit getrennt.

In der Garage des Paines Hauses hat es einige Seesäcke mit einer Menge Sachen von mir. Ich liess sie dort,
nachdem ich im September von New Orleans zurück kam. Der Name von Alek Hidell wurde aufgeschnappt als ich
in New Orleans …

Ich spreche Russisch, korrespondiere mit Leuten in Russland, und erhalte Zeitungen aus Russland. … Ich besitze
gar kein Gewehr … Ich hatte ein kleines Gewehr vor einigen Jahren. Man kann kein Gewehr kaufen in Russland,
man kann nur Schrotflinten (shotguns) kaufen. Ich hatte eine Flinte und jagte etwas, als ich dort war. Ich brachte
kein Gewehr mit von New Orleans. Ich bin nicht Mitglied der Kommunistischen Partei. Ich gehöre der Bürger-
rechtsbewegung an … Ich brachte kein Paket ins Texas Schulbuch Lager. Ich trug meinen Lunch, ein Sandwich
und eine Frucht, den ich in Paine’s Haus machte. … Ich habe persönlich nichts gegen John Kennedy."

13:10 - 13:30
Lee Harvey Oswald wird von der Mutter Marguerite Oswald und seiner Frau Marina Oswald besucht.

Oswald zu seiner Mutter: "Nein, da gibt’s nichts, was du tun kannst. Alles ist ok. Ich kenne meine Rechte und ich
werde einen Anwalt haben. Ich habe bereits verlangt, mit Anwalt Abt, ich glaube das ist sein Name, in Kontakt zu
treten. Mach dir über Nichts sorgen."

Oswald zu seiner Frau: "Oh nein, sie haben mich nicht geschlagen. Sie haben mich gut behandelt … Mach dir
keine Sorgen darüber. Hast du June und Rachel (die Kinder) mitgebracht? … Natürlich können wir über absolut
alles sprechen. Es ist ein Irrtum. Ich bin nicht schuldig. Da sind Leute, die mir helfen werden. Da gibt’s einen
Anwalt in New York, auf den ich zähle, dass er mir hilft. … Weine nicht. Es gibt keinen Grund zum Weinen.
Versuch, nicht daran zu denken. …. Alles wird gut ausgehen. Falls sie dich etwas fragen; du hast das Recht nicht
zu antworten. Du hast das Recht, dich zu weigern. Verstehst du? … Mach dir keine Sorgen. Du hast Freunde. Sie
werden dir helfen. Falls es nötig ist, kannst du das Rote Kreuz um Hilfe bitten. Mach dir keine Sorgen um mich.
Küsse Junie und Rachel für mich. Ich liebe dich … und denk dran, Schuhe für June zu kaufen."

14:15
Line up (Aufreihung zur Auswahlkonfrontation) für die Zeugen William W. Scoggings und William
Whaley. Er beklagt sich bei der Gegenüberstellung, bei der er mit anderen mutmaßlichen Verdächtigen
in einer Reihe aufgestellt wurde, zu Indentifizierung:

Oswald: "Ich weigere mich, Fragen zu beantworten. Ich habe mein T-Shirt an, die anderen sind anders gekleidet. Jeder hat ein Hemd und alles, und ich habe das T-Shirt an … Das ist unfair."

15:30 - 15:40
Robert Oswald, der Bruder bei einem Besuch von 10 Minuten.

Oswald: "Ich kann nicht noch würde ich etwas sagen, weil die Linie offensichtlich auf Band aufgezeichnet wird (sie
sprachen über Telefon miteinander durch eine Scheibe) . Ich bekam diese Schrammen im Theater. Sie haben mich
seither nicht misshandelt. Sie behandeln mich recht … Was denkst du über das Baby? Nun, es ist ein Mädchen
und ich wollte einen Jungen, aber du weißt, wie das geht. … Ich weiss nicht, was da abläuft. … Ich weiss einfach
nicht, worüber sie reden … Glaube nicht den sogenannten Beweisen.

Als Robert Oswald Lee in die Augen schaute, sagte Lee zu ihm:
"Bruder, da wirst du nichts finden … Meine Freunde werden sich um Marina und die zwei Kinder kümmern."

Als Robert Oswald sagte, er glaube nicht, dass die Paines Lee’s Freund sind, antwortete er:
"Doch sie sind … Junie braucht ein neues Paar Schuhe."

15:40
Lee Harvey Oswald ruft Ruth Paine an.

Oswald: "Hier ist Lee. Würdest du bitte John Abt in New York für mich anrufen nach 18.00. Die Nummer von
seinem Büro ist ... und seine Adresse ist ... Danke für deine Bemühungen."

17:30 - 17:35

Oswald: "Well, ich weiss wirklich nicht, was das alles bedeutet, dass ich eingekerkert werde und ohne Kontakt-
möglichkeit (incommunicado) gehalten werde … Kennen Sie einen Anwalt in New York namens John Abt? Ich hätte
ihn gerne als Rechtsvertreter. Das ist der Mann, den ich gerne hätte. Kennen Sie einen Anwalt von der ACLU - ich
bin Mitglied - der mich vertreten könnte."

Mr. Nichols bot an, einen Anwalt zu finden, aber Oswald sagte:
"Nein nicht jetzt. Sie können gerne nächste Woche wieder kommen, und falls ich keinen von diesen andern Leuten
kriege, würde ich Sie gerne fragen, mir sonst einen Vertreter zu besorgen."

18.00 - 18.30
Befragung im Büro von Hauptmann Fritz.

Oswald: "Mit der Zeit werde ich in der Lage sein, Ihnen zu zeigen, dass dies nicht mein Bild (von mir) ist, aber ich
will keine Fragen mehr beantworten … Ich werde über diese Fotografie (S. Cover des Life Magazine 21.02.1964 -
nicht diskutieren. … Da gab es ein anderes Gewehr im Gebäude. Ich habe es gesehen.

Warren Caster (?) hatte zwei Gewehre, ein 30.06 Mauser (das der Polizist Roger Craig und Polizist Weitzman
fanden, das dann auf wundersame Weise zu einem Mannlicher-Carcano Gewehr wurde) und ein .22 für seinen Sohn
… Das ist nicht mein Bild; aber das Gesicht ist von mir. Das Bild wurde gemacht, indem mein Gesicht darüber
gelegt wurde. Der andere Teil des Bildes zeigt mich überhaupt nicht, und ich habe dieses Bild vorher nie gesehen.
Ich verstehe ziemlich viel von Fotografie, und mit der Zeit werde ich aufzeigen können, dass dies nicht mein Bild ist
sondern von jemand anderem …

Es war durchaus möglich, dass die Polizei den Teil (Gesicht) des Fotos über den Körper eines anderen gelegt hat.
Die Polizei von Dallas waren die Schuldigen … Das kleine Bild wurde reduziert vom grösseren, von mir unbekannten
Personen … Seit ich fotografiert wurde in der City Hall als ich vom Büro zum Gefängnistor gebracht wurde, konnte
jemand mein Gesicht fotografieren, und damit haben sie dieses Bild gemacht … Ich hatte nie ein Gewehr in Mrs.
Paine’s Garage in Irving, Texas …

Wir hatten keine Besucher in unserer Wohnung in North Beckley … Ich habe keine Quittungen vom Kauf eines
Gewehrs, und ich habe nie ein Gewehr (im Versand) bestellt. Ich besitze kein Gewehr, habe nie ein Gewehr
besessen … Ich werde nicht sagen, wer den Namen A.J. Hidell auf meine Selective Service Card (?) schrieb.

Später wurde bestätigt, dass dies Marina Oswald geschrieben hat.

Die Aussagen Oswalds sind von Mae Brussells kompiliert worden, im Original auf:
http://www.ratical.org/ratville/JFK/LHO.html


































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Bild oben: Man sieht auf diesem Bild am Eingang des Schulbuchverlages jene Person stehen, die aussieht wie Oswald. Die beiden Männer vom Sicherheitsdienst schauen dirket zu ihm hinüber. Es wirkt ein bisschen so, als wollten sie damit ausdrücken: `Was macht der denn hier - der sollte doch als Attentäter im Schulbuchverlag oben
herhalten...` Lee Harvey Oswalds Mutter war davon überzeugt, dass dies ihr Sohn ist.



















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Bild oben: Offiziell wird behauptet, bei der Person am Eingang des Schulbuchverlages handelt es sich nicht um
Oswald, sondern um Nolan Lovelady. Jedoch zeigt schon ein kurzer Blick auf die Augenpartie und die Augenbrauen,
dass Nolan nicht der Mann ist, der hier an der Hauswand steht. Auch wenn die Haarpartie ähnlich aussieht.























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Bild oben: Bei der Gegenüberstellung der Augenpartien und der Augenbrauen mit Oswald wird deutlich, dass diese
übereinstimmen. Dies könnte auf Oswald hindeuten. Oder aber auch auf eine Person, die ihm sehr ähnlich sieht. Siehe auch perspektifischer Nasenvergleich unten.




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Bilder oben: Wenn die Person unten vor dem Schulbuchverlag, als Kennedy vorbei fuhr, nicht Nolan Lovelady
ist, sondern Lee Harvey Oswald, wie u.a. auch die Mutter von Oswald behauptete, dann kann Oswald nicht
zeitgleich oben im Schulbuchverlag am Fenster gestanden und auf den Präsidenten geschossen haben..



Oswalds Aussage im Verhör:

16:45 - 18:30
Zweite Befragung von Oswald im Büro von Capt. Will Fritz:

Oswald: "Als ich das Texas Schulbuchlager verließ, ging ich zu meinem Zimmer, wo ich die Hose wechselte, eine
Pistole nahm und ins Kino ging … Sie wissen: so wie es Jungen halt tun, die eine Pistole haben; sie haben sie bei
sich. ... Ja, ich hatte der Russischen Botschaft geschrieben. (Am 93. Nov. 1963 schrieb Oswald der Russischen
Botschaft, dass FBI-Agent James Hosty eine Art Deal mit Marina machte, und er misstraute dem berüchtigten FBI ): Hosty war anscheinend anwesend.

Oswald: "Mr. Hosty, sie haben meine Frau angesprochen. Sie waren nicht korrekt zu ihr, zwei Mal, wenn Sie mit ihr
gesprochen haben … Ich kenne Sie. Ja, Sie haben sie bedroht. Er sagte ihr praktisch, dass sie nach Russland
zurück muss. Wie Sie wissen, kann ich kein Telefon benützen. Ich will diesen Anwalt in New York, Mr. Abt. Ich
kenne ihn zwar nicht persönlichen, aber ich weiss von einem Fall, den er vor ein paar Jahren behandelte, wo er
Leute vertrat, welche angeblich den Smith Act verletzt haben … Ich kenne ihn nicht persönlich, aber er ist der
Anwalt, den ich will. Wenn ich ihn nicht haben kann, dann kann mir die American Civil Liberties Union einen
Anwalt schicken.

Ich ging in New York zur Schule und in Fort Worth, Texas … Nachdem Eintritt zu den Marines beendet ich
meine High School Ausbildung. … Ich unterstütze die Castro Revolution. … Meine Zimmerwirtin verstanden meinen
Namen nicht richtig und es war ihre Idee mich O.H. Lee zu nennen. …. Ich will mit Mr. Abt sprechen, einen New
Yorker Anwalt …

Das einzige Paket, dass ich mitbrachte, war mein Lunch. Ich hatte nie eine Karte der Kommunistischen Partei ….
Ich bin ein Marxist, aber nicht ein Leninist-Marxist … Ich kaufte eine Pistole in Fort Worth vor einigen Monaten ….
Ich lehne es ab zu sagen, wo ich die Pistole kaufte … Ich bestellte nie irgendein Gewehr ….Ich bin nicht unzufrie-
den. Mich störte nichts am Präsidenten.

Als Capt. Will Fritz ihn fragte: Glauben Sie an ein göttliches Wesen (deity)? 

Oswald: "Es interessiert mich nicht, darüber zu diskutieren (I don’t care to discuss that) … Wie kann ich mir ein
Gewehr leisten mit dem Lohn von 1,25 Dollar die Stunde im Buchlager? ... John Kennedy hatte eine nette Familie."

Dwer anwesende Polizist Roger Craig sagte aus, dass er Oswald in einen weissen Kombiwagen einsteigen sah.
15 Minuten nach dem Mord, was Oswald bestätigte.

Oswald: "Dieser Kombiwagen gehört Mrs. Ruth Paine (bei welcher Marina Oswald und die Kinder wohnten). Versuchen Sie nicht, sie in diese Sache hineinzuziehen. Sie hat nichts damit zu tun. ich sage euch, Leute, ich machte … Jedermann wird jetzt wissen, wer ich bin.

Kann ich einen Anwalt haben? … Ich bekam nicht die Möglichkeit, einen Rechtsbeistand zu haben ... Wie ich
sagte, das Komitee Fair Play für Kuba wurde gründlich ermittelt, das ist absolut wahr … Das Resultat dieser
Untersuchung war Null. Das Fair Play Committee ist jetzt nicht auf der Subversivenliste des Generalstaatsanwalts."

08:30
Wahlkonfrontation (Line-up) Aufstellung für Zeugen Cecil J. Mc Watters, Sam Guinard and Ted Callaway:

"Ich habe niemanden erschossen!“ schrie Oswalt in der Halle zu den Reportern. "Ich will einen Anwalt kontaktieren,
Mr. Abt in New York. Ich nabe nie jemanden getötet …"

19:10
Anklageeröffnung:

State of Texax vs. Lee Harvey Oswald wegen Mordes aus Heimtücke an Polizist J.D. Tippit von der
Dallas Polizei:

Oswald: „Ich bestehe auf meine verfassungsmässigen Rechte … Die Art und Weise wie Sie mich behandeln,
es könnte geradeso in Russland sein ... Obwohl ich es verlangte, gab man mir keine Jacke, wie die anderen eine
anhatten bei früheren Identifikations-Line-up.“

19:50
Line up-Auswahlgegenüberstellung für Zeuge J.D. Davis:

Oswald: “Ich war anders gekleidet, als die anderen drei … Kennen Sie nicht den Unterschied? Ich habe immer
noch die gleichen Kleider an, die ich bei der Verhaftung trug. Die andern zwei waren Gefangene, schon im
Gefängnis."

Seth Kantor, Reporter hörte Oswalt rufen:
"Ich bin nur ein Sündenbock ( I am only a patsy, Gimpel = leichtgläubige, naive Person) !"

19:55
Dritte Befragung im Büro von Capt. Fritz:

Oswald: "Ich denke, ich habe lange genug gesprochen. Ich habe nichts mehr zu sagen … Was als kurze Befra-
gung begann stellte sich als ziemlich lange heraus. …. Ich mag nicht mehr sprechen … Ich warte auf jemanden,
der mir Rechtsbeistand gibt. Es war eigentlich nicht wahr wie ich nach Hause (Zimmer) kam. Ich nahm einen Bus
wegen eines Verkehrsstaus. Ich verliess den Bus und nahm ein Taxi mit dem ich zu meinem Wohnort gelangte."

20:55
Fingerabdrücke, Identifizierung, Paraffin Test - alles in Capt. Fritz‘ Büro:

Oswald: "Ich werde die Fingerabdruckkarte nicht unterschreiben bis ich meinen Anwalt gesprochen habe. Was
wollen Sie beweisen mit diesem Paraffin Test … Das ich geschossen habe? Sie verschwenden ihre Zeit. Ich weiss
nichts von dem, weshalb sie mich anklagen.“

23:00 23:20
Angesprochen durch Polizist John Adamcik und FBI Agent M. Clements:

Oswald: „Ich war zwei Jahre in Russland, wo es mir gefiel. … Ich bin 5 ft. und 9 in. Gewicht 140 lb., habe braune
Haare, blau-graue Augen, und habe keine Tätowierung oder Narben“.

23.20 - 23:25
Lineup für Presse Konferenz; Jack Ruby ist anwesend:

- darüber gibt es einen youtube film
Als Journalisten ihn über sein blaues Auge befragten, antwortete Oswald:

Oswald: „Ein Polizist schlug mich."

Gefragt über die vorherige Anklageverlesung, antwortete Oswald: "Well, ich wurde von Richter Jonston befragt. Ich
protestierte jedoch bei dem angenehmen Verhör. Ich weiss wirklich nicht, worum es geht? Niemand hat mir etwas
gesagt, außer dass ich angeklagt bin, einen Polizisten ermordet zu haben. Ich wiss nichts mehr als das und ich
verlange, dass jemand kommt und mir Rechtsbeistand gibt."

Als er gefragt wurde: Haben Sie den Präsidenten getötet? antwortete Oswald:

"Nein, ich wurde nicht wegen dem angeklagt. Tatsächlich hat mir das niemand gesagt bis jetzt. Das erste Mal,
dass ich davon hörte, war als mich ein Journalist in der Halle diese Frage stellte. Ich tat es nicht; ich tat es nicht …
Ich habe niemanden erschossen."


Wer ist der Mann mit Mütze und Brille, links im Bild, der erst wie ein normaler
Zuschauer am Tatort in Dallas am Straßenrand flaniert - und nach den Schüssen
auf den Präsidenten in ein Funkgerät spricht?

























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Bildfolge oben: Wer ist der Mann mit Mütze und Brille, links im Bild, der erst wie ein normaler Zuschauer am
Tatort in Dallas am Straßenrand flaniert - und nach den Schüssen auf den Präsidenten in ein Funkgerät spricht
Bild unten (Screenshots aus der Dokumentation "CROSSFIRE: The Plot That Killed Kennedy"? Die Nähe zu dem
Mann mit dem Funkgerät macht seinen Bekannten, rechts im Bild, zum Mitverdächtigen.
























Bild links:Ebenfalls verdächtig: Einige Zeit später,
nachdem die beiden in aller Ruhe als einzige nach den
Schüssen an der Straße sitzen blieben, wo Kennedy
kurz zuvor angeschossen wurde - während andere
flüchteten und in Panik verfielen - standen diese als
letzte auf. Der Mann mit dem Funkgerät steckt dieses
hinten in seine Hose und beide laufen in unterschied-
liche Richtungen seelenruhig davon.


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Wie bekannt wurde Oswald auch von der Polizei verhört, nachdem er verhaftet wurde. Ohne ordentliches Protokoll
bzw. Tonbandaufnahme. Und er bekam keinen Rechtsanwalt. Vermutlich wurde er im Polizeigewahrsam beim Verhör 
auch angeschrien und geschlagen. Sein Gesicht zeigte Schrammen und war geschwollen.

Es gib eine Art Rekonstruktion sämtlicher Aussagen von Oswald, gesammelt von Mae Brussell, einer sehr frühen
J.F.K.-Mord-Forscherin, welche sämtliche Bücher (26 Stück) des Warren-Report für 79$ kaufte, was damals sehr
viel Geld war. Der folgende Text ist von der Site www.ratical.org/ übernommen.


22.11.1963

12.40-12.45
Oswald verließ seinen Arbeitsplatz, das bekannte Texas Schoolbook Depository, obwohl schon die Polizei drin war,
bestieg einen Bus und sagte:

„Transfer please.“

Er stieg dann aus und wollte ein Taxi nehmen, das er aber einer Dame überließ und zu Fuss weiter ging. Die
betreffende Aussagen wurde ausgelassen.

22.11.1963 13:45 im „Texas“ Kino, wo Oswald verhaftet wurde:
„Das war’s!“ oder „alles ist nun vorbei!“ - aber nur Polizeimann M.N. McDonald hat es angeblich gehört, andere
Polizisten nicht.

Oswald: „Ich weiß nicht, wieso Sie mich so behandeln … Das einzige, was ich getan habe, ist, dass ich eine
Pistole (pistol - nicht Revolver!) ins Kino mitgenommen habe … Ich sehe nich ein, wieso Sie mir Handschellen
anlegen … Warum sollte ich mein Gesicht verstecken? … Ich muss mich wegen nichts schämen!"


Wollte das Riesenpolizeiaufgebot ihn vor den Blicken Neugieriger schützen und abdecken? Oswald wurde nicht als
Präsidentenmörder gesucht, sondern als Polizistenmörder. Er hat sich verdächtig gemacht, weil er ohne Eintritts-
karte ins Kino ging. Weiter:

Oswald: „Ich will einen Anwalt … Ich widersetze mich der Verhaftung nicht … Ich habe niemanden umgebracht …
Ich habe niemanden erschossen … Ich protestiere gegen diese Polizeibrutalität … Ich habe mich da gewehrt, aber
ich weiß, dass man nicht dachte, dass ich eine Waffe trug … Wozu überhaupt das Ganze?“

13.00 - 14.15
Fahrt zum Polizeiwache:

Oswald: „Wozu das alles? …Ich kenne meine Rechte … Ein Polizist wurde getötet? Ich höre, Sie sind scharf auf
Mord-Anklage … Ok, Sie sagen, es braucht nur eine Sekunde um zu sterben … Alles was ich tat, war, dass ich
eine Waffe dabei hatte … Nein, Hidell ist nicht mein richtiger Name … Ich war im Marine Corps, habe eine
unehrenhafte Entlassung aus dem Militär und ging nach Russland … Ich hatte Probleme mit der Polizei in New
Orleans, weil ich pro Castro Literatur verteilte … Warum behandeln sie mich so? Ich werde nicht korrekt behandelt … Ich verlange meine Rechte.“ (als Angeschuldigter).

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14.15
Im Polizeidepartement.

14.15 - 14.20. Angesprochen durch die Polizisten Guy F. Rose und Richard S. Stovall (ohne Notizen):

Oswald: „Mein Name ist Lee Harvey Oswald … Ich arbeite im Texas Schoolbuchlager (TSBD) Gebäude … Ich
lebte in Minsk und in Moskau … Ich arbeitete in einer Fabrik … Ich mochte alles da drüben, ausser das Wetter …
Ich habe eine Frau und ein paar Kinder … Meine Anschrift ist …"

Oswald erkannte FBI Agent James Hosty und sagte zu ihm:
"Sie waren zwei oder dreimal bei mir zu Hause und sprachen mit meiner Frau. Ich mag es nicht, wenn Sie da
draußen (Vorort von Dallas) vorbei kommen, wenn ich nicht da bin …

Ich war nie in Mexico City. Ich war in Tijuana … Bitte nehmen Sie mir die Handschellen hinter meinem Rücken weg
… Ich sah ein Gewehr im TSBD, wo ich arbeite am 20.11.1963 … Mr Roy Truly, der Aufseher, zeigte das Gewehr
einigen Leuten in seinem Büro im ersten Stock (Erdgeschoss) … Ich selber besaß nie ein Gewehr … Ich lebte
drei Jahre in der Sowjetunion, wo ich viele Freunde habe und die Verwandten meiner Frau … Ich war vor einigen
Monaten Sekretär des Kommitees Fairplay für Kuba in New Orleans … In der Marine, als Mitglied des Marine Corps,
erhielt ich eine Auszeichnung für Schießkunst (marksmanship - Oswald galt aber angeblich als schlechter Schütze
bei seinem Militärkameraden! - Als schlechter Schütze wurde beim angeblichen Attentat auf JFK nicht bekannt).

Als ich (ein Zimmer) in der Beckley Street nahm, benützte ich den Namen O. H. Lee …Ich war im TSBD
anwesend … Ich bin da seit dem 15. Oktober (1963) angestellt … Als Arbeiter habe ich Zugang zum ganzen
Gebäude … Mein normaler Arbeitsplatz ist auf dem 1. Stock. Ich bin jedoch oft im 4.,5.,6. und 7. Stock um
Bücher zu holen. Ich war auf allen Stockwerken heute Morgen … Wegen dem ganzen Durcheinander (nach der
Erschiessung von JFK und die Polizei ins TSBD stürmte) dachte ich, es wird nicht mehr gearbeitete heute
Nachmittag und ich beschloss, nach Hause zu gehen … Ich wechselte meine Kleider und ging ins Kino … Ich
nahm eine Pistole mit ins Kino, weil ich Lust dazu hatte, aus keinem anderen Grund … Ich wehrte mich im Kino
gegen die Verhaftung durch die Polizei und erlitt einen Schnitt und eine Beule … Ich habe Präsident John F.
Kennedy oder Polizist J. D. Tippit nicht erschossen … Ein Polizist schlug mich, nachdem ich ihn schlug, deshalb
habe ich die Schramme (mark) auf dem linken Auge …"

Als er gefragt wurde, wieso er Kugeln in seiner Tasche hatte, antwortete er:
"Ich habe sie einfach da drin gehabt.“

15:45
NBC Reporter Bill Ryan berichtete im TV, dass Lee Oswald der Hauptverdächtigte an der Ermordung von JFK sei.

16.45
Gegenüberstellung, Auswahlkonfrontation mit Helen Markham, Zeugin des Tippit Mordes:

Oswald: "Es ist nicht korrekt, dass ich in eine Reihe mit diesen Teenagern gestellt werde … Sie wissen, was Se
tun, Sie wollen mich auf unfaire Weise zu etwas zwingen (to railroad me) … Ich will meinen Anwalt … Sie tun mir ein
Unrecht an, wenn ich mit verschiedenen Kleider als die andern Männer hier hinstehen muss … Ich bin der einzige
mit einer Schramme am Kopf … Ich glaube nicht, dass die Gegenüberstellung fair ist … und ich verlange eine
ähnliche Jacke wie die anderen in der Reihe anzuziehen … Sie alle haben ein Hemd an und ich habe ein T-shirt an.
Ich will ein Hemd oder sonst etwas … Dieses T-Shirt ist unfair.“



Der "UMBRELLA MAN":
Beim Attentat auf JFK in Dallas sieht man am Straßenrand
einen Mann mit schwarzer Jacke und schwarzem Regen-
schirm an diesem sonnigen Tag mit blauem Himmel:



















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DIE ANTWORT: Der "UMBRELLA MAN" ist der Bekannte des
Mannes mit der Mütze und der Brille, der nach der Ermordung
von JFK in ein Funkgerät spricht...:
























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Bild oben: Nachdem auf Kennedy geschossen wurde setzen sich der "Black Umbrella Man" und der "Cuban", der
in ein Funkgerät sprach, in aller Seelenruhe an den Straßenrand und betrachten das aufgeregte Treiben um sich.
Der Umbrella Man ist Louie Steven Witt, der Jahre später angab, er habe den schwarzen Regenschirm aus Protest
getragen. Von Protest ist bei seinem Freund, dem "Cuban", aber nichts zu sehen, als die Limousine von Kennedy
vorbeifährt, denn er winkt dieser zu. Tragen diese beiden, entgegen den offiziellen Verlautbarungen, ein Geheimnis
in sich, welches mit der Ermordung um Präsident Kennedy zusammenhängt, als Teil einer Verschwörung?


In einem Interview mit Fox-News erklärte inzwischen der über 80-jährige pensionierte FBI-Agent Don Adams, dass
er anhand Tausender Dokumente beweisen könne, dass es sich bei Lee Harvey Oswald nicht um den Mörder John
F. Kennedys gehandelt habe.

Der Armeeveteran Don Adams gehörte dem FBI an. Er wurde mit Ermittlungen gegen einen gewissen Joseph
Adams Milteer beauftragt, der auch als der "gewalttätigste Mann im Land" benannt wurde. Einem FBI-Informanten,
der mit Milteer „befreundet“ war, zufolge, hätte dieser mit einen Anschlag auf Kennedy vorbereitet.

Etwa eine Woche nachdem die Ermittlungen gegen Milteer abgeschlossen waren, wurden die tödlichen Schüsse
auf Kennedy abgefeuert.




























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Bild oben: Im Jahr 1992, nach seiner Dienstzeit, entdeckte der ehemalige FBI-Agent Don Adams in einem Buch
ein Foto vom 22.11.1963 in Dallas, kurz vor dem Attentat auf den Präsidenten. Im Hintergrund, vor dem Auto
stehend, identifizierte er Joseph Adams Milteer, der sich aber offiziell zu diesem Zeitpunkt in Georgia aufgehalten
hatte und nicht in Dallas.


Ein Vorgesetzter warnte Adams: „Don, sei vorsichtig was du sagst und wie du es sagst. Denn es gibt die Warren-
Kommission und die haben bereits bestimmt, dass Oswald der Schütze war und es gab keine Schüsse, die von
vorne kamen.“

Im Jahr 1992, Jahre nach seiner Dienstzeit, entdeckte der ehemalige FBI-Agent Don Adams in einem Buch
ein Foto vom 22.11.1963 in Dallas, kurz vor dem Attentat auf den Präsidenten. Im Hintergrund, vor dem Auto
stehend, identifizierte er Joseph Adams Milteer, der sich aber offiziell zu diesem Zeitpunkt in Georgia aufgehalten
hatte und nicht in Dallas.













Bild links:
Joseph Adams Milteer, links,
in der Gegenüberstellung mit
dem Bildausschnitt am Tage
des Attentats auf JFK in Dallas
am 22.11.1963, rechts.



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Erst jetzt begann er mit seinen Recherchen und musste feststellen, dass viele der ursprünglichen Dokumente aus unerfindlichen Gründen verschwunden waren, inklusive einige seiner eigenen Berichte.

Einem Polizeiinformanten hatte Milteer am 9. November, also etwa zwei Wochen vor dem Attentat, erklärt, dass,
um Kennedy bei seinem Dallas-Besuch zu erschießen, der beste Standort ein Bürohaus sei. Dem Tondokument entsprechend, fragte der Informant daraufhin, ob ein Anschlag wirklich geplant sei. Die Antwort von Milteer:
„Oh ja, er ist in Arbeit!“.

Auf einem weiteren Tonband, das nach der Tat aufgezeichnet wurde, bemerkte Milteer zu dem gleichen
Informanten: „Du hast geglaubt, ich mache einen Scherz, als ich dir gesagt habe, dass man ihn von einem Fenster
aus mit einem Scharfschützen-Gewehr töten wird!“

Interessant ist, dass Milteer somit die Version von J.F.K.s  Ermordung vorab ankündigte, die später als offizielle
Version in der ganzen Welt verbreitet wurde. Mit Lee Harvey Oswald als Sündenbock. Wenn Milteer dies wusste,
er aber an anderer Stelle an der Straße stand und selbst somit nicht direkt geschossen haben konnte, ist dies
ein starkes Indiz für eine reale Verschwörung. Da es offenlegt, dass mehrere Personen an der Tat beteiligt sein
mussten - und sogar schon vorab bis ins Detail geplant wurde, was später offiziell in den Medien behauptet
wurde.

Der ehemalige FBI-Agent Don Adams zeigte sich in dem Interview mit Fox News zudem davon überzeugt, dass
insgesamt mindestens elf Schüsse abgefeuert wurden. Inzwischen gibt es sogar Hinweise, dass mindestens drei-
zehn Schüsse abgefeuert wurden. Offiziell ist die Rede von drei Schüssen. Außerdem muss laut Adams mindes-
tens ein Schuss von vorne gekommen sein.

Damit geht er indirekt auf die These ein, dass mehr als ein Täter an der Ermordung Kennedys in Dallas beteiligt
gewesen sein mussten. Im Hochsicherheitsgefängnis in Illonis befindet sich ein Mann mit dem Namen James
Files, der dort eine Freiheitsstrafe von 50 Jahren wegen versuchten Mordes an zwei Polizisten während einer
Schiesserei im Jahre 1991 verbüst. Dieser behauptet beispielsweise an der Ermordung von John F. Kennedy
beteiligt gewesen zu sein. Der ehemalige Auftragskiller der Mafia behauptete, dass Oswald keinen einzigen
Schuss abgegeben habe. Files behauptete weiter, ein anderer Schütze wäre Charles ‚Chuckie‘ Nicoletti gewesen,
der von der Position im Buchlager schoss, an der man Oswald vermutete. Laut bereits vor Jahren an die Öffentlich-
keit gekommenen Recherchen hat die Mafia, der einstige "Familienbetrieb", schon längst den Besitzer gewechselt
und deren Mitglieder sind inzwischen, oftmals unwissend, Handlanger einer unsichtbaren neuen Führungsebene,
die sich aus Kreisen der Logentums und der internationalen Hochfinanz zusammensetzt. Siehe hierzu auch die
ausgezeichnete Dokumentarreihe " MAFIA". Files selbst habe vom Grashügel aus geschossen.






















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Bild oben: Augenzeugin Jean Hill ist einer der Personen, die nach dem Attentat immer wieder in Interviews
betonten, dass mehr als drei Schüsse gefallen sind - und einer davon oben vom Hügel kam. Das würde die
Geschichte von James Files bestätigen, der von dort auf Kennedy geschossen haben will. Hill will bis zu sechs
Schüsse gehört haben - wobei einige Schüsse gleichzeitig von verschiedenen Positionen abgefeuert worden sein
können, was akustisch zuläßt, weniger Schüsse wahrgenommen zu haben, wie tatsächlich abgefeuert wurden.


Files schoss seinen Angaben zufolge vom Grashügel aus auf den Präsidenten und hinterlies angeblich am
22.11.1963 ein Andenken am Tatort. Und zwar eine Patronenhülse, auf die er gebissen hatte. Tatsächliche wurde
Jahre später dort von einem Vater mit seinem Sohn eine Patronenhülse ausgegraben, die nach einer Überprüfung
des FBI mit jener identisch ist, die James Files beschrieben hatte. Der FBI-Agent Zack Shelton hält die Aussage
von Files für glaubwürdig.

„Ich habe versucht, Files‘ Geschichte zu bestätigen, und vieles davon konnte ich auch bestätigen“, so Shelton.


Wäre dies noch nicht genug, so gestand der ehemalige CIA-Mitarbeiter E. Howard Hunt, der im Januar 2007
verstarb, völlig ignoriert von den Massenmedien, auf seinem Totenbett an dem Mordkomplott im Auftrag der CIA
beteiligt gewesen zu sein. Bis zu diesem Zeitpunkt stritt er es riguros ab, überhaupt am Tatort gewsen zu sein,
siehe:





















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Damit gestand er ein, dass er bei seinen bisherigen Fernsehinterviews gelogen hatte.


Er war 21 Jahren bei der CIA und an vielen Geheimoperationen der CIA in Südamerika beteiligt, unter anderem
Ermordung von Che Guevara, Allende, dem Putsch in Chile, in Guatemala, der Pay of Pigs Invasion auf Cuba
und bei diversen Versuchen Castro zu ermorden. Bekannt wurde er hauptsächlich als Leiter des Teams für
geheime Operationen, wo beispielsweise der verpatzte Einbruch ins Büro der Demokratischen Partei im
Watergate-Gebäude (" Watergate-Skandal" / Nixon-Affäre) zu seiner Verhaftung und Verurteilung führte, sowie
zur Amtsenthebung und zum Rücktritt von Präsident Richard Nixon.

Er wurde auch als einer der drei "Vagabunden" identifiziert, welche am Tatort in Dallas nach dem Kennedy
Attentat verhaftet und fotografiert, die aber dann ohne Anklage freigelassen wurden.





























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Wenn eine solche Person die Beteiligung an einem Mordkomplott an den amerikanischen Präsidenten gesteht,
sollte man eigentlich meinen, die Medien würden daraus eine große Story machen. Doch es wurde komplett
unter den Tisch gekehrt und anstelle dessen brachte man weiterhin neue völlig haltlose Dokumentationen, die
Oswald als Einzeltäter brandmarken sollen als "Wahrheit".

Saint John Hunt, der älteste Sohn von Hunt, hatte die Audio-Kassetten mit der Aussage seines Vaters mit der
Auflage diese erst nach seinem Tot zu veröffentlichen, freigegeben. E. Howard Hunt benennt zahlreiche Personen,
die an der Ermordung Kennedys beteiligt waren. Hunt behauptet auf dem Band, dass der damalige Vizepräsident
Lyndon B. Johnson an der Planung der Ermordung und an der anschliessenden Vertuschung beteiligt war.

Auch Robert Kennedy hatte offensichtlich etwas in der Hand (im wahrsten Sinne des Wortes), als er den Frei-
maurerund US-Präsident Lyndon B. Johnson traf, dass in dazu veranlasste Johnson als Mittäter eines Komplotts
und der Ermordung an seinem Bruder zu vermuten. Verschiedenen Vermutungen zufolge ging es hierbei um die Ermordung von Marilyn Monroe. Diese kaum bekannten Tatsachen sind deshalb besonders interessant, weil der
Hochgradfreimaurer und damalige FBI-Chef J. Edgar Hoover auf zweifelhafte Weise versuchte, Robert Kennedy
mit dem Mord an Marilyn Monroe in Verbindung zu bringen.

Siehe ergänzend hierzu auch der nachfolgende Filmbeitrag:

Senator Robert F. Kennedy in einem Telefonat mit Freimaurer
und US-Präsident Lyndon B. Johnson:
"Why did you kill - you have my brother killed?"





















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Oben: Video mit Telefonmitschnitt von Senator Robert F. Kennedy mit Freimaurer und US-Präsident Lyndon B.
Johnson, in dem er zu diesem sagt: "Why did you kill - you have my brother killed?"


Robert Kennedy ist nicht der einzige, welcher den Freimaurer Lyndon B. Johnson, der nach Kennedys Ermordung
sein Nachfolger als Präsident der Verinigten Staaten von Amerika wurde, als Mitglied einer Verschwörergruppe
sah, die JFK ermordeten. Auch Jacky Kennedy, die Frau des ermordeten John. F. Kennedy, glaubte daran, dass
Lyndon B. Johnson mit an der Ermordung beteilgt war, was inzwischen aufgetauchte Aufnahmen von Jacky Ken-
nedy belegen. Die Bänder wurden von Jacky Kennedy mit dem bekannten Historiker Arthur Schlesinger Jr. innerhalb
weniger Monate nach dem Attentat am 22. November 1963 aufgenommen.

Auf die Frage, ob Oswald den Präsidenten getötet habe, folgte die klare Antwort von dem ehemaligen FBI-Agenten
Don Adams:

„Nein, er hatte nichts damit zu tun!“

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Lesen Sie zu diesem Thema auch die Artikel " JFK - NEUE FAKTEN" (SERIE TEIL 1), " Das gefälschte Oswald-
Foto" (SERIE TEIL 3) und im " JFK - The Smoking Gun" (SERIE TEIL 4) im COVER UP! Newsmagazine.

Weitere Informationen zu diesem Thema in der Neuauflage von " Geboren in die Lüge", Version 2015
von Dan Davis. JETZT LESEN!



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