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Die Petrus-Verschwörung
Ausgerechnet Petrus bekam von Jesus  die 
" Schlüssel für die Welt" übergeben
 
Wie inzwischen bekannt sein dürfte, 
befindet sich das angebliche  Grab
von Simon Petrus in Rom . Ein Grund mehr, sich einigen beunruhigenden Fakten über den Apostel Petrus zu-zuwenden, die die Welt, wie wir sie kennen, im buchstäblichem Sinne auf
den Kopf stellt...
 
Das umgedrehte Kreuz wurde immer wieder mit Petrus in Verbindung gebracht, da er sich der Geschichte zufolge so kreuzigen ließ, um der Menschheit zu symbolisieren, dass die Welt auf dem Kopf steht.
 
Heute wird dieses Symbol als das "Zeichen des Antichristen" gedeutet.
 
Doch wer war Petrus überhaupt?
 
Liest man die Briefe von Petrus in der Bibel, so stellt man schnell fest, dass er immer wieder den Menschen mit dem Gott aus dem Alten Testament und seinen grausamen Taten als Drohungen Angst macht. Petrus, 1.2, 5-8: "Er hat auch die alte Welt zur Zeit Noahs nicht geschont, sondern hat die große Flut über die Welt der sündigen Menschen kommen lassen. Nur acht hat er gerettet: Noah, der die Menschen zum Gehorsam gegen Gott aufgerufen hatte, und sieben andere mit ihm. Auch die Städte Sodom und Gomorrha hat Gott verurteilt und sie in Schutt und Asche sinken lassen..."    
 
Petrus 1.3, 5-7: "Sie wollen nicht wahrhaben, dass es schon einmal einen Himmel und eine Erde gab. Gott hatte sie durch sein Wort geschaffen. Die Erde war aus dem Wasser aufgestiegen. Und auf dem Wasser ruhte sie. Und durch das Wasser wurde sie auch zerstört: durch die große Flut. Ebenso ist es mit der jetzigen Welt..." 
 
Nicht nur das - er kündigt sogar für die Letzten Tage die Zerstörung der Welt "durch Gott" an, Petrus 2.3, 10: "...Dann werden die Himmel im Feuersturm vergehen, die Himmelskörper im Feuer verglühen und die Erde und alles, was auf ihr ist, wird schmelzen..."
 
Dies klingt nach einer bildlichen Beschreibung der Definition "Hölle", wie man sie aus den heiligen Schriften kennt. 
 
Laut Petrus ist dieses Szenario die Zukunft der Erde!
 
In Matthäus 16, 21-22 kündigt Jesus erstmals seinen Tod an. Petrus gibt gegenüber Jesus an, man müsse dies verhindern und wird daraufhin von Jesus als "SATAN" beschimpft, der ihn vom vorbestimmten Weg abbringen will. Jesus dort zu Petrus: "Geh weg, du Satan, du willst mich von meinem Weg abbringen!"
 
Und wer verleugnete später Jesus 3x - mit Vorankündigung von Jesus?
 
Petrus...
 
Jesus wurde laut der Bibel mehrmals von Satan verführt, der ihn dazu bringen wollte, "für ihn zu arbeiten" - und das Jesus dafür mit unsagbarer Macht belohnt werden würde. Doch dieser blieb standhaft.
 
Wenn all das stimmt, dann sollte uns ein Eintrag in der Bibel bedenklich stimmen, der viel weiter vorne im Neuen Testament zu lesen ist, als Jesus Petrus den "Schlüssel für die Welt" übergibt (siehe Matthäus 16, 15-20), und der im Eifer des Gefechts allgemein hin wohl untergegangen ist...
 
Man liest dort, wie Jesus dort ausgerechnet zu Petrus sagt: " DIR will ich die Schlüssel zu Gottes neuer Welt geben - Was du auf der Erde für verbindlich erklären wirst, das wird auch vor Gott verbindlich sein. Und was Du für nicht verbindlich erklären wirst, das wird auch vor Gott nicht verbindlich sein..." (Hervorhebungen vom Autor) 
 
Was wäre, wenn nicht nur Jesus von "Satan" aufgesucht wurde, um ihn zu verführen? Sondern nach dieser "Machtübergabe" auch Petrus von "Satan" aufgesucht worden ist - und im Gegensatz zu Jesus schwach geworden wäre?
 
Ohne vielleicht selbst die kompletten Zusammenhänge je erfassen zu können?
 
Und wenn ja - hatte Jesus vielleicht damals schon gewusst, dass das Petrus-Kreuz zum Symbol des Antichristen auf der Erde wird?
 
Leben wir seither unter der Führung des Antichristen - nachdem Jesus ausgerechnet dem "Verräter" Petrus die Schlüssel für die Welt übergeben hat?
 
In den heutigen Tagen werden Kriege von Staatsführern angeblich "im Namen Gottes" begangen und geführt. Wie jeder vernünftige Mensch weiß, sind dies aber keine Taten eines Massenmordenden rachsüchtigen Gottes, sondern die Taten verrückter Staatsführer, die ihre eigenen Gräueltaten dadurch vor der Welt rechtfertigen, sie "im Namen Gottes" zu führen. 
 
In der Vergangenheit war dies genauso. Trotzdem wurden diese Vorfälle in der Bibel "Gott" angelastet und zugeschrieben. Man könnte sich vorstellen, dass dies den lieben Gott sehr belasten muss. 
 
Die Blasphemie in sich ist natürlich, dass die Schreiberlinge einerseits aus Gott einen Massenmörder machen, um ihre eigenen Schandtaten zu rechtfertigen - und dann ihre Texte dadurch absichern, indem sie drohend anmerken, man dürfe diese nicht verändern, da man ansonsten "selbst zum Opfer des blutigen Massenmord-Gottes wird"...
 
Auch Petrus scheint dem Irrglauben über einen Massenmordenden liebenden Gott auf den Leim gegangen zu sein. Lesen Sie auch die Artikel " Das Petrus-Grab" und "Der Vatikan" im COVER UP! Newsmagazine.
 
Erfahren sie mehr über die Verdrehung der Wahrheit in den heiligen Schriften in dem Buch
 
Zitat Dan Davis:
"Würde es stimmen, dass unser Gott, wie im AltenTestament beschrieben, Massenmorde und Massaker befielt, dann wäre es zumindest nicht mein Gott!"
(Dan Davis, in "7 - Der Schlüssel zur Offenbarung") 
 
(COVER UP! Newsmagazine, 07.12.2009)
 
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