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Die Roswell-Verschwörung II:
Jack A. Shulman, Präsident der American Computer Company, bestätigte die Aussagen von Colonel Philip J. Corso
Stürzte in Roswell, New Mexico, im Jahre 1947 ein außerirdisches Raumschiff ab - oder stimmen die offiziellen Behauptungen des Militärs, die jene Vermutungen vehement bestreiten? Der inzwischen verstorbene Colonel Philip J. Corso (Abb. links) war in Korea führender Geheimdienst-offizier im Stab von General MacArthur und später Lt. Colonel in Präsident Eisenhowers National Security Council. 1963 beendet er seine militäri-sche Laufbahn und ging als Berater und Sicher-heitsspezialist in die Politik und Wirtschaft. Corso behauptet in seinem Buch "Der Tag nach Ros-well" ("The Day after Roswell") selbst mit an der Vertuschung über den Roswell-Vorfall beteiligt gewesen zu sein.
Laut Corso stürzte in Roswell ein außerirdisches Raumschiff ab. Damit ist er einer der hochrangigsten Augenzeugen, der die offizielle Variante als Lüge enttarnt hat. Corso be-hauptet in seinem Buch persönlich Augenzeuge der außerirdischen Leichen und des außerirdischen Wracks gewesen zu sein. Kurz nachdem er eine eidesstattliche Erklä-
rung zu seinen Behauptungen abgab, verstarb Corso.
Corso beschreibt in seinem Buch, wie er als Leiter der geheimen FTD metallische und technologische Fragmente des Roswell-UFOs zu Gesicht bekommen habe. Diese hätten
sie dann an verschiedene Vertragsfirmen zur technologischen Beurteilung weitergeleitet.
Man vergab die Patente an die Firmen, damit die Technologien unter dem Vorwand neuer irdischer Technologien nachgebaut und in unserer Gesellschaft aufgenommen werden konnten. Laut Corso haben unter anderem die Glasfasertechnologie, Mikrochips und die heutige Computertechnologie ihren Ursprung in dem in Roswell gefundenen Raumschiff.
Prägnant:
Ausgerechnet der Ex-Chef des IBM-Konzerns, Harry Hartsell, bestätigt in seiner Biographie: Die Entwicklung der Computer war eine Folge der Patentvergabe von Technologie "nicht irdischen Ursprungs" an einige der größten Unternehmen der fünfziger Jahre.
Harry Hartsell ist jedoch nicht der einzige, der hierzu Stellung nahm: Dies wurde auch vom Präsident der American Computer Company, Jack A. Shulman, hervorgehoben. Und zwar mit dem Hinweis, die damals führende Technologie-Firma Bell Laboratories hätte dabei auf extraterrestrische Technologie zurückgegriffen, die aus dem Roswell-UFO stammten. Shulman schreibt zudem: „Die Bell Laboratories entwickelten den größten Teil der Technologie, die von den nationalen wie auch von den regierungsamtlichen und militärischen Telefonnetzen in der Zeit vor 1947 benutzt wurden. Zweifellos hatten die Bell Labs im Bereich der militärischen Forschung eine herausragende Position – und hat sie immer noch. [...] Jedenfalls scheint 1947 in der Geschichte der Bell Labs das wichtigste Jahr überhaupt gewesen zu sein, indem dieses Jahr einen beispiellosen Abschied von der bisher verfolgten Technologie der Vakuumröhren und mechanischer Übertragungsbauteile darstellte.“
Offiziell ist in New Mexiko das geheime irdische Projekt "Mogul" abgestürzt. Die Außerir-
dischen sollen nichts weiter als Dummies gewesen sein, die zu Testzwecken in jener
Region verwendet wurden.
Das Gewicht der Beweise, die Vermutung nahe legten, dass es sich bei dem Ereignis bei Roswell um etwas ungewöhnlicheres als die Entdeckung eines Wetterballons gehandelt haben mußte, veranlaßte vor wenigen Jahren den inzwischen verstorbenen Kongreß-abgeordneten von New Mexico, Steven Schiff, die United States Air Force um eine Zusammenstellung aller Dokumente zu dem Geschehen bei Roswell im Jahre 1947 zu
bitten. Die Air Force erklärte, dass sie keinerlei Dokumente besitze - auch keine als geheim eingestuften - und verwies ihn an die National Archives. Schiff hatte den Eindruck, dass die Angelegenheit unter den Teppich gekehrt werden sollte, deshalb drängte er das General Accounting Office - eine unabhängige Institution der Regierung, die etwa unserem Bundesrechnungshof vergleichbar ist - den Fall Roswell zu untersuchen, um festzustellen, was dort 1947 tatsächlich geschehen war. bei der Untersuchung des General Accounting Office stellte sich heraus, dass alle Dokumente über den Roswell-Vorfall aus dem Archiv verschwunden sind...
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