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Tunguska: Das russische Roswell
Widersprüche um die größten überlieferten Kata-
strophe in Russland und Zeugenaussagen
Tunguska / Offiziell ist im Jahre 1908 eine der größten kos- mischen Katas-
trophen in der Geschichte der Menschheit in Tunguska ge-
schehen. Glau-
bt man den Be-
richten, dann explodierte
dort über der Erde ein riesi-
ger Meteorit. Doch die Fakt-
en und Zeugen-
aussagen aus damaliger Zeit sprechen eine andere Spra-
che: Tunguska - Das russische Roswell...
Schon vor Jahren gab es skeptische Meinungen, die die offizielle These in Frage stellten. So wurde zum Beispiel in den Jahresringen der Bäume aus dem Jahr 1908 eine erhöhte Radio-
aktivität gemessen.
Jetzt, nachdem das Ereignis 100 Jahre zurückliegt und sich jährt, tauchen neue Fakten und Erkenntnisse auf, die die offiziellen Aussagen zu widerlegen scheinen. So wurde zum Beis-
piel in der preisgekrönten Dokumentation "Tunguska - The Russian Roswell", welche eine Auszeichnung für das beste verwendete Originalmaterial bekam, anhand von Originalaufnah- men damaliger Expeditionen enthüllt, dass in den Bäumen der Region winzige Metallsplitter und Fragmente gefunden wurden.
Zudem erzählen die damaligen Augenzeugen der Katastrophe teilweise eine ganz andere Geschichte: Vor laufender Kamera sprechen sie von einem brennenden Objekt am Himmel, welches plötzlich stehen blieb. Eine der Augenzeuginnen gibt sogar an, das Objekt habe kurz vor der Explosion mit hundertpro-
zentiger Sicherheit die Richtung geändert. In den offiziellen Verlautbarungen wurden diese Augenzeugen absichtlich ignoriert, um keine Spekulationen über eine UFO-Katastrophe anzuheizen.
Ein Vorgehen, welches bis heute Tradition hat.
Am 31. Juli 2008 kam es in Edmonton / Kanada zu einer mysteriösen Explosion, woraufhin Langstreckenflugzeuge des kanadischen Militärs nach der Ursache in der Nordwestpassage der Arktis suchten. Möglicherweise steht das Ereignis im Zusammenhang mit einem großen Walsterben in dieser Region. Der "Canawest News Service" berichtete, eine Gruppe jagender Inuit hätte in den frühen Morgenstunden des 31. Juli eine laute Explosion gehört und kurz darauf eine schwarze Rauchwolke entdeckt. Inzwischen hat das kanadische Verteidigungsministerium (DND) bekannt gegeben, es hätten sich zur fraglichen Zeit weder Schiffe in der Region aufgehalten, noch würde irgendeine Erkenntnis vorliegen, was die Ursache der Explosion betrifft.
Der DND berichtete, bereits im vergangenen Sommer wären dort immer wieder sehr unge-
wöhnliche Aktivitäten wahrgenommen worden. So wurden zum Beispiel mehrere unidentifi-
zierte Objekte in den Gewässern geortet. Im letzten Winter wurde ein merkwürdiges Objekt beobachtet, welches zwischenzeitlich offiziell als Meteorit wegdiskutiert wurde. Zudem wurden immer wieder fremde Unterseeboote geortet. Ob hier eine Verbindung zu der mys-
teriösen Explosion und dem Walsterben in der Region hergestellt werden könnte, wurde im Statement des "Department of National Defense" nicht kommentiert. Auch dieses aktuelle Beispiel zeigt, wie schwer es oftmals für den Normalbürger ist, die Wahrheit hinter den Ereignissen zu erfahren. So beschuldigte der US-Luftfahrtexperte John Callahan die US-Behörden, 1987 das Auftauchen eines riesigen UFOs über Alaska verschwiegen zu haben.
War Tunguska der erste dokumentierte Absturz eines außerirdischen Flugobjekts auf dem Planeten Erde? Und werden diese Fakten bewußt vom russischen Militär verschwiegen? Oder "nur" ein kosmisches Naturereignis?
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