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Michael Morris im Interview über Donald Trump
Die US-Präsidentenwahl und ihre Folgen: Jan van Helsing
im Interview mit Autor Michael Morris - JETZT HIER!
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Noch nie war das Volk nach einer US-Präsidentenwahl so gespalten.
Lesen Sie mehr über die Hintergründe. Über Wahlmanipulationen, die „Geheime
Weltregierung“ und wie wir alle den Wandel vollziehen können! Bestsellerautor
Jan van Helsing im November 2016 im Interview mit Autor Michael Morris: 

JvH: Donald Trump ist neuer US-Präsident. Der Ausgang der Wahl war für viele Menschen sehr
überraschend, vor allem in Europa. Auch für Sie?

MM: Ja und nein. „Nein“, weil es mittlerweile immer mehr Amerikaner gibt, die das alte korrupte System in
Washington leid sind, die von Obamas leeren Versprechen des Wandels, von der zunehmenden Ungleichheit,
der wachsenden Armut und von der Schönfärberei der Medien die Nase voll haben.

Viele von ihnen sahen Hillary Clinton als Gallionsfigur dieses verrotteten, korrupten alten Systems an und sie
waren so sauer, dass sie dachten, dass nur jemand von außen, jemand ohne Verstrickungen mit dem Sumpf in
Washington, dieses System würde zu Fall bringen können.

Und „ja“, ich war überrascht, dass Trump so klar und eindeutig gewonnen hat, weil ich nicht gedacht hätte, dass
die „Geheime Weltregierung“ und ihre Handlanger, die dieses Netzwerk aus Manipulation, Korruption und Verbre-
chen zu ihrem Vorteil geschaffen haben, einen Wahlsieg des unberechenbaren Quereinsteigers Donald Trump
zulassen würden.


Michael Morris im Interview mit Jan van Helsing:
"Die Washington Post hat nach eigenen Angaben
im Wahlkampf zwanzig Redakteure allein dafür
abgestellt, um Schmutzgeschichten über Donald
Trump auszugraben und ihn zu diskreditieren.
Facebook hat versucht, Clinton zu unterstützen,
andere Technologie-Milliardäre haben sich klar
für sie ausgesprochen und ihren Wahlkampf mit-
finanziert. Doch da all das nach hinten los ging..."


JvH: Wie hätten Sie das denn genau
verhindern sollen?

MM: Das US-Wahlsystem ist äußerst
kompliziert und undurchsichtig. Es gibt
seit vielen Jahren deutliche Hinweise
darauf, dass die Wahlen zumindest in
Teilbereichen manipuliert werden.

JvH: In welcher Form? Können Sie
das genauer erläutern?

MM: Es gibt Wahlkreise, in denen sich
die Wähler nicht ausweisen müssen.
Es gibt seit Jahren immer wieder Be-
richte darüber, dass in manchen Be-
zirken Menschen dafür bezahlt wurden,
dass sie mit gecharterten Bussen von
Wahllokal zu Wahllokal fuhren, um
mehrfach Stimmen abzugeben.

Es gab immer wieder Berichte über
Wahlautomaten, die Stimmen dem
falschen Kandidaten zuordneten und
es gab Beweise dafür, dass zumindest
bei der Wahl im Jahr 2000 bei jenen
Stimmen, die von Hand ausgezählt
wurden, gemauschelt wurde.

JvH: Das ist spannend, dass Sie
das sagen.
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Ich bekam letzte Woche Leserpost von einer Dame aus der Nähe von Norfolk, Virginia (USA), die mir
am 24.10.2016 Folgendes schrieb: „Gestern hat uns mein Schwiegervater, der in North Carolina lebt,
erzählt, dass er angesprochen wurde, dass er in der kommenden Wahl im November doch mehrmals
wählen könnte. Natürlich für Hillary! Wenn er in einem anderen County (Wahlbezirk) für Hillary wählte
(der Wahlzettel würde bereits ausgefüllt sein, sodass niemand für Trump wählen könnte), dann erhielte
er $ 75,00 und ein freies Mittagessen. Mein Schwiegervater hat natürlich abgelehnt!

MM: Ja, aber das ist jetzt nicht weiter verwunderlich. So genannte „Unregelmäßigkeiten“ gibt es ja auch in Europa
immer wieder.

JvH: Ja, in Österreich muss deswegen die Bundespräsidentenwahl wiederholt werden – wobei
mittlerweile schon wieder unklar ist, ob der nächste Wahltermin im Dezember halten wird. Aber wenn
Sie davon ausgehen, dass die Mächtigen hinter den Kulissen Clinton bevorzugt haben, wieso konnte
Trump dann trotzdem gewinnen? Ist die „Geheime Weltregierung“ doch nicht so mächtig?

MM: Nun, sie scheinen zunehmend geschwächt und untereinander zerstritten zu sein. Ich werte Trumps klaren
Sieg aber vor allem als Zeichen dafür, dass er sehr, sehr viele Stimmen mehr bekommen hat, als alle erwartet
haben. Ich denke, es ist nicht sehr schwer, ein knappes Rennen in die eine oder andere Richtung zu drehen, aber
ein eindeutiges Ergebnis zu verfälschen, ist schon sehr schwierig. Zumal sich alle Beteiligten darüber im Klaren
waren, wie angespannt und heikel die gegenwärtige Situation war und ist. Jeder wusste, dass ein kleiner Funke
ausreichen könnte, um einen Flächenbrand zu entfachen.

JvH: Sie meinen damit, dass die Stimmung auf Grund des sehr derben und emotionalen Wahlkampfs
bereits so aufgeheizt war, dass es hätte zu Ausschreitungen kommen können, wenn Wahlmanipulation
offenkundig geworden wäre?


MM: Ja, und es ist immer noch nicht sicher,
ob die nächsten Wochen und Monate friedlich
verlaufen werden, weil die Gräben zwischen den
beiden politischen Lagern mittlerweile so tief
sind, dass es keinerlei Annäherung und Kom-
promiss mehr gibt. Wir blicken auf acht Jahre
Barack Obama zurück. Er war angetreten, um
die USA zu erneuern. Er hat allen das verspro-
chen, was sie hören wollten. Von San Diego bis
Berlin haben ihn die Massen wie den neuen
Messias gefeiert, weil er smart war und den
Menschen ein gutes Gefühl verschaffte. Er
behauptete, er würde die US-Kriege beenden
und Guantanamo schließen.
Das wollten die Menschen hören und auch
glauben. Dafür hat man ihm umgehend den
Friedensnobelpreis aufgedrängt. Nach acht
Jahren George W. Bush vor ihm dachten nicht
nur die Amerikaner, sondern die ganze Welt,
dass sich nun mit Obama alles zum Guten
wenden würde. Vor allem die schwarzen und
hispanischen Bevölkerungsgruppen haben
große Stücke auf ihn gesetzt, weil sie ihn für
einen der ihren hielten. Doch das Gegenteil
von all dem ist eingetreten.
Obama war der US-Präsident, der mehr Kriege
als all seine Vorgänger geführt hat. Unter ihm
ist der Rassenhass in den USA erst so richtig
aufgeflammt, es ging wirtschaftlich bergab, die soziale Ungleichheit wurde immer extremer, es
gibt mehr Obdach- und Arbeitslose.
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Die meisten Amerikaner sind bitter enttäuscht, viele sogar wütend. Denn wenn man selbst Barack Obama nicht
glauben konnte, wem sollte man dann noch glauben?

JvH: Ja, aber waren die hohen Erwartungen in Barack Obama nicht von vorn herein zum Scheitern
verurteilt?

MM: Ja, für jeden vernünftig denkenden Menschen schon, aber die meisten US-Amerikaner sind wie große Kinder,
man konnte ihnen lange alles einreden, wenn man sie nur begeistert hat. Es brauchte nur ein paar blau-rot-weiße
Fahnen, ein paar tanzende Cheerleader und etwas schmalzige Musik, und schon standen viele stramm und wären
für ihr Land in den Tod gegangen. Sie wollten so gern das Märchen vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten, vom
Land der Freiheit und des Heldenmutes glauben, aber die meisten sind eben mittlerweile vom Glauben abgefallen.
Etwa die Hälfte der Amerikaner ist nach Umfragen davon überzeugt, dass ihr politisches System völlig korrupt ist
und es in ihrem Land keine echte Demokratie gibt. Deswegen dachten viele Amerikaner, dass nur ein Außenseiter,
einer der nicht mit Washington verbandelt ist, der niemand etwas schuldig ist, dazu in der Lage sein könnte, den
Laden umzukrempeln und auf Vordermann zu bringen.

JvH: Und, haben sie damit recht? Wird Donald Trump dazu in der Lage sein oder wird er seine Verspre-
chen genau so brechen, wie die meisten Präsidenten vor ihm, weil der Präsident in Wahrheit nicht
annähernd so viel Macht hat, wie alle glauben?

MM: Nun, ich denke, dass er versuchen wird, mit dem Filz in Washington aufzuräumen, das hat er ja nun seit
Jahrzehnten angekündigt. Man muss wissen, dass Trump von verschiedenen Seiten seit Jahrzehnten als Präsi-
dentschaftskandidat gehandelt wurde, doch er hatte immer abgelehnt. Jetzt, wo er es doch gemacht hat, ist ihm
sicher klar, dass ihm nun sehr viele Menschen sehr genau auf die Finger schauen werden – im eigenen Land,
aber auch im Ausland, wo man ihn ja bislang bestenfalls belächelt, meist eher verspottet oder verlacht hat.


JvH: Aber wird er das einlösen können,
was er angekündigt hat?

MM: Den Filz in Washington zu entmach-
ten und die regionalen Behörden wieder zu
stärken, wäre eine Herkulesaufgabe. Die
angekündigte Annäherung an Russland zu
vollziehen und Kriege zu beenden, würde
die Militärs und die Rüstungskonzerne
gegen ihn aufbringen. Geplante Freihan-
delsabkommen wie TTIP fallenzulassen
und bereits unterzeichnete wie TPP für
ungültig zu erklären, würde ihm internatio-
nal Ärger einbringen. Wie er Steuern sen-
ken und mehr Jobs schaffen will, ist mir
auch nicht klar. Die Grenze nach Mexiko
abzuriegeln, um Verbrecher und Drogen
draußen zu halten, wird sehr teuer werden.
Ich weiß nicht, ob das überhaupt zu schaf-
fen ist, aber er hätte prinzipiell gute Karten,
weil er noch nicht in die üblichen politisch-
en Lobbys und Seilschaften verstrickt ist.
Es ist wirklich schwer zu sagen, wie
schnell er sich in sein Amt einarbeiten
und das System durchschauen kann.
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Hat er eine gute und erfahrene Mannschaft hinter sich? Werden sie ihn überhaupt am Leben lassen? Er hat sich
mit seinen gewagten Aussagen im Wahlkampf mit jenen mächtigen Männern angelegt, die ich in meinen Büchern
die „Geheime Weltregierung“ nenne. Er wird es nicht schaffen, die Korruption und das Verbrechen in Washington
und an der Wall Street zu bekämpfen, ohne die Hilfe der Bevölkerung und der Exekutive. Wenn er da wirklich
durchgreifen will, dann werden die Fetzen fliegen, dann wird das unschön werden, dann müssten viele reiche und
einflussreiche Menschen ins Gefängnis, und die werden nicht freiwillig gehen.

JvH: Also ist es aussichtslos?

MM: Nein, das glaube ich nicht. Nichts ist aussichtslos. Wäre es nach der Mehrheit der Pressevertreter rund um
den Globus gegangen, hätten Hillary Clinton und ihre Demokraten mit großem Vorsprung gewonnen. Die Medien
haben versucht, die Wähler in den USA massiv zu beeinflussen, und die Demokraten hatten wesentlich mehr
Geld und mehr Medienvertreter hinter sich. Es hat trotzdem nicht gereicht. Stattdessen hat Trump recht eindeutig
gewonnen, und nicht nur das: Es wurden ja gleichzeitig auch Sitze im Kongress neu verteilt und bei diesen
Wahlen haben auch die Republikaner die Mehrheit in beiden Kammern gewinnen können.

JvH: Das bedeutet, dass Trump – anders als Obama vor ihm – tatsächlich die Möglichkeit hätte, neue
Gesetze zu erlassen und Grundlegendes zu verändern, weil er die Mehrheit im Parlament hat?

MM: Theoretisch ja. Er hat aber wegen mancher Sprüche und Aussagen im Wahlkampf auch innerparteiliche
Gegner. Es wird also darauf ankommen, ob er die Partei einen und die gesamte Mannschaft hinter sich bringen
kann oder ob er damit weitermacht, sich Feinde im eigenen Lager zu schaffen. Wenn er das tut, dann wird er sich
in Kleinkämpfen aufreiben und wieder nichts weiterbringen. Wenn er aber klug ist und mutig vorgeht, dann hat er
vermutlich auch andere Behörden wie verschiedene Polizeiabteilungen und das FBI hinter sich, die im Wahlkampf
angedeutet haben, dass sie Clinton im Gefängnis sehen wollen, und im Fall der Fälle hinter Trump und hinter der
Bevölkerung stehen würden.


JvH: Sie glauben wirklich, dass Hillary
Clinton ins Gefängnis muss, obwohl
man sie bisher hat laufen lassen?

MM: Es gab einen Machtkampf zwischen
verschiedenen US-Bundesbehörden und
US-Geheimdiensten und der Kampf ist
noch nicht zu Ende. Man wird abwarten
müssen, welches Momentum durch diesen
deutlichen Sieg von Donald Trump entste-
hen wird. Auf jeden Fall wird der Familie
Clinton nicht nur Korruption und Amtsmiss-
brauch vorgeworfen, sondern die eMail-Af-
färe brachte sie auch mit schweren sexu-
ellen Vergehen in Zusammenhang, auf die
ich hier gar nicht näher eingehen möchte.
Aber ich denke, dazu ist das letzte Wort
noch nicht gesprochen. Da wird noch
einiges kommen.

JvH: Ist es nicht auch erstaunlich, dass
die meisten Prognosen und Einschätz-
ungen sogenannter „Experten“ völlig
falsch waren und alle, trotz all der Vor-
würfe gegen sie, von einem klaren
Sieg Clintons ausgingen?

MM: Ja, ich denke, das ist zum einen
der ungeheuren Arroganz und Selbstüber-
schätzung der „Geheimen Weltregierung“
und ihres Hofstabes geschuldet, weil die
es gewohnt waren, mit allem durchzukom-
men. Zum anderen war da aber auch Kal-
kül dabei, weil man die Trump-Anhänger
entmutigen wollte.
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Die vermeintlich klare Führung sollte ihnen sagen: Ihr braucht gar nicht wählen zu gehen, denn eure Stimme wird
ohnehin nichts verändern. Doch der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

JvH: Es hieß im Vorfeld der Wahl oft, würde Trump gewinnen, dann wäre das katastrophal für die Wirtschaft und den US-Dollar und die internationalen Beziehungen. Ist das so?

MM: Das weltweite Finanzsystem hängt an einem seidenen Faden und keiner weiß, wann die Anleiheblasen
platzen oder die Schuldenberge alles unter sich begraben werden. Das hat jedoch nichts mit Trump zu tun. Ein
Kollaps der Finanzmärkte kann heute jederzeit passieren und kein US-Präsident könnte ihn aufhalten. Er oder
sie könnte bestenfalls der Auslöser sein, nicht aber der Grund dafür.

Die Sache ist die: Bei Hillary Clinton hätte man genau gewusst, was man bekommt: Sie ist eng mit der Wall
Street und dem militärisch-industriellen Komplex verbandelt. Sie hätte die aggressive Außenpolitik und die
US-Wirtschaftskriege weiter forciert, es wäre womöglich sogar auf einen Krieg mit Russland hinausgelaufen.
Alles wäre so weitergegangen, wie bisher. Die Börsen und Finanzmärkte haben an der bisherigen Politik gut
verdient und sie lieben Berechenbarkeit.

Bei Donald Trump weiß keiner, woran er ist, da der Geschäftsmann ein politisch unbeschriebenes Blatt ist. Er
hat angeblich seinen gesamten Vorwahlkampf mit eigenem Geld finanziert und musste erst in der Endphase auf
Spendengelder zugreifen. Er ist niemand etwas schuldig, außer seinen Wählern und seinem Gewissen. Daher ist
er unberechenbar. Das mögen die Spekulanten nicht, daher ist es sehr wahrscheinlich, dass es an den Börsen
und Finanzmärkten in den kommenden Tagen, vielleicht auch Wochen, sehr volatil werden könnte, dass es also
große Schwankungen geben und an den Börsen zu Verlusten kommen könnte, vor allem bei Bank- und
Technologieaktien. Gold und Goldaktien werden hingegen vermutlich steigen.


JvH: Wieso werden Technologieaktien
fallen? Was hat das mit Trump zu tun?

MM: Neben den großen Playern an der
Wall Street und Hollywood waren die
Milliardäre im Silicon Valley die dritte gro-
ße Macht, die sich gegen Trump gestellt
hat.

JvH: Wieso? Was haben die damit zu
tun?

MM: Mit Computern und Mobiltelefonen
können die großen Konzerne südlich von
San Francisco nicht mehr so viel Geld
verdienen, weil der Markt gesättigt ist.
Sie fokussieren seit kurzem ihre gesamte
Aufmerksamkeit auf das Cloud-Computing,
auf die Robotik und auf die Entwicklung
künstlicher Intelligenz, worüber ich aus-
führlich in meinem nächsten Buch berich-
ten werde. Sie beschäftigen sich gemein-
sam mit dem Militär damit, künstliches
Leben zu schaffen, den natürlichen Men-
schen immer weiter zurückzudrängen
und ihn technisch aufzupeppen.

JvH: Wir sprechen von Chips und Im-
plantaten? Was hat das mit Donald
Trump zu tun?
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MM: Ganz einfach. Es geht dabei weit über das Chippen hinaus, wenn wir von Cyborgs, dem Klonen von Men-
schen und von künstlicher Intelligenz sprechen. An all dem wird derzeit fieberhaft im Silicon Valley gearbeitet. All
das ist aber den religiös Konservativen und vor allem den religiösen Fundamentalisten in den USA ein Dorn im
Auge, denn sie sind dagegen, dass der Mensch Gott ins Handwerk pfuscht.

Trump wurde aber auch von genau diesen tief religiösen Menschen gewählt, und diese werden Trump Druck
machen, den Herren Bezos, Zuckerberg, Gates und Kurzweil das Handwerk zu legen. Deshalb hat der Amazon-
Chef und -Gründer Jeff Bezos auch im Jahr 2013 für 250 Millionen Dollar die Washington Post gekauft. Er wollte
damit politischen Einfluss nehmen. Die Washington Post hat nach eigenen Angaben im Wahlkampf zwanzig
Redakteure allein dafür abgestellt, um Schmutzgeschichten über Donald Trump auszugraben und ihn zu
diskreditieren.

Facebook hat versucht, Clinton zu unterstützen, andere Technologie-Milliardäre haben sich klar für sie ausgespro-
chen und ihren Wahlkampf mitfinanziert. Doch da all das nach hinten los ging, wird es für die Technologie-Könige
in nächster Zeit vielleicht nicht mehr ganz so einfach sein, bestimmte Genehmigungen oder Ausnahmeregelungen
für ihre Forschungen zu bekommen.

JvH: Es wird also an den Börsen und in der Wirtschaft erst einmal ziemlich rumpeln?

MM: Die Börsianer haben sich natürlich vor dem Wahltag gegen Kursverluste abgesichert. Wenn jedoch bestim-
mte Schwellen unterschritten werden, könnte das eine starke Verkaufswelle auslösen und den Abwärtstrend noch
verstärken, was für sehr viel Unruhe und Verwirrung auf den Finanzmärkten sorgen könnte – die ohnehin nur noch
an einem seidenen Faden hängen. Doch am Ende des Tages wollen alle Spekulanten Geld verdienen, also werden
sich die Märkte irgendwann wieder fangen und es wird wieder langsam bergauf gehen. Alle werden sich an die
veränderte Situation anpassen. Es sei denn, Trump greift wirklich so hart durch, wie er es angekündigt hat, dann
muss man sehen, was das Establishment sich einfallen lässt, um ihn zur Räson zu bringen.


JvH: Was könnte das sein?

MM: Skandale, Unruhen, Aufstände, ich
weiß es nicht. Die FEMA-Camps wurden
sicher nicht umsonst geschaffen. Er wäre
nicht der erste Präsident, der eines un-
natürlichen Todes stirbt, aber ich will all
das gar nicht manifestieren. Ich denke,
dass wir in sehr herausfordernden Zeiten
leben, weil sich im Moment alles auf die-
sem Planeten verändert. Wir werden der-
zeit auf Grund unserer Umlaufbahn, durch
die erhöhte Aktivität unserer Sonne und
auf Grund von Ereignissen in anderen Sonnensystemen mit höchst intensiver
kosmischer Energie bombardiert.

Dr. Paul LaViolette, der Präsident der
Stardust Foundation, nennt dies die „Ga-
laktische Superwelle“. Diese veränderten
Energien bringen vieles auf diesem Pla-
neten – einschließlich seiner Bewohner
– durcheinander und sie fördern alle Lei-
chen im Keller ans Tageslicht. Deshalb
gibt es auch in letzter Zeit so viele Zom-
bie-Filme. Sie stehen symbolisch dafür,
dass hier kein Stein auf dem anderen
bleiben und alles an die Oberfläche
kommen wird.

Diese veränderte Energie in unserem
Sonnensystem ist der wahre Grund für
die vielen Wetterextreme – was ich in
meinem letzten Buch sehr ausführlich
beschrieben habe. Es ist aber auch der
Grund für all die wachsenden sozialen
Spannungen und für die Aufdeckungen
und Enthüllungen der letzten Jahre.
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Wir bewegen uns allmählich in höhere Frequenzen, Raum und Zeit verändern sich, und alles Alte wird auf den
Prüfstand gestellt. Diese Frequenzerhöhung wird manchmal auch als „Aufstieg“ bezeichnet. Doch ist es egal, wie
wir diese Veränderung nennen, denn sie findet statt. Wir alle wissen oder spüren zumindest, dass sich derzeit
vieles um uns herum verändert, politisch, sozial, wirtschaftlich – aber eben auch in uns. Wir sind – wie die
amerikanische Bevölkerung auch – mit dem alten System unzufrieden, weil es ungerecht, aggressiv und
unterdrückerisch und für die meisten von uns schon lange nicht mehr stimmig ist.

Daher sollten wir unsere Energie auf die Vision dessen lenken, was wir stattdessen wollen! Wenn das alte System
nicht mehr passt, wie sollte das neue aussehen? Wo soll es hingehen? Wer wollen wir sein? Es reicht nicht, wie
viele Angsthasen einfach nur „lieb“ oder „gut“ sein zu wollen. Veränderungen brauchen Mut und Entschlossenheit.
Donald Trump hat diesen Mut und diese Entschlossenheit im Wahlkampf gezeigt, aber das hatte Barack Obama
auch. Es liegt letztlich an uns allen, den angestrebten Wandel, den wir uns wünschen, herbeizuführen, indem wir
ein klares Bild davon entwerfen, was wir wirklich wollen! Wir dürfen unsere Politiker nicht mehr vom Haken lassen!

JvH: Wie sollen wir das am Besten anstellen?

MM: Das muss jeder für sich entscheiden. Man kann zum Beispiel eine Liste machen, auf die man alles
draufschreibt, was einem am eigenen Leben und an dieser Welt nicht gefällt. Dann kann man eine Liste mit allem
machen, was einem gefällt. Und dann sollte man sich darauf konzentrieren, dieses Positive in unserem Leben zu
verstärken, indem wir Dinge weglassen und meiden, die für uns persönlich negativ sind. Wenn wir unsere Energie
auf das lenken, was wir wollen, anstatt auf das, was wir nicht wollen, dann merken wir sehr rasch positive Ver-
änderungen in unserem Leben. Doch dafür müssen wir uns klar darüber sein, was wir wollen und was nicht. Wir
müssen aufhören, uns manipulieren und bevormunden zu lassen. All diejenigen, die auf Hillary Clinton gesetzt
haben, wollten das alte System aufrecht erhalten, aber das geht nicht mehr. Es ist ein Auslaufmodell.


Nicht, dass Trump automatisch alles besser
machen wird, vielleicht wird er die absolute
Katastrophe. Aber er könnte zumindest einen
Anstoß geben. Am Ende werden Erfolg oder
Misserfolg von uns allen abhängig sein. Wenn
ihm alle Welt Vorurteile und Hass gegenüber
bringt, dann wird er nichts bewegen können.
Wenn wir aber alle unsere Regierungen mit
Nachdruck davon überzeugen, dass wir das
alte System nicht mehr wollen, dass wir kei-
nen Konflikt oder Krieg mit Russland möch-
ten, dass wir auch all die anderen Kriege,
die schließlich die leidige Flüchtlingswelle
ausgelöst haben nicht wollen, dann werden
sie Trump vielleicht den Rücken gegen des-
sen eigene Rüstungsindustrie und gegen
seine anderen mächtigen Gegner stärken,
was ihm einen Ausstieg aus den Kriegen
ermöglichen könnte.

Wenn man jetzt aber, wie der überwiegende
Teil der westlichen Presse, mit Entsetzen, ja
teils auch mit Verachtung auf Amerika und
seinen neuen Präsidenten schaut, dann stärkt
man wieder das alte System, den Filz und
Sumpf, die Vorurteile und den Stillstand.
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Der deutliche Wahlerfolg Trumps war auch eine klatschende Ohrfeige an die westliche Presse und an all diejeni-
gen, die glaubten, mit gefälschten Umfragen zum Wahlausgang Stimmung für Clinton machen zu können. Wir
dürfen nicht am alten System festhalten, denn dann werden wir wie zahlreiche andere Kulturen vor uns unter-
gehen.

JvH: Das wollen wir nicht! Wir wollen den Wandel. Wir wollen die Veränderung und eine Welt in
Frieden, denn all das ist überfällig!

MM: Genau, also geben wir Trump eine Chance und zwingen wir unsere Regierungen ihre Unterstützung für die
US-Kriege aufzugeben. Geben wir die unsinnigen Sanktionen gegen Russland auf, die sowohl der russischen als
auch der europäischen Bevölkerung schaden. Schauen wir nach vorn! Lenken wir unsere Energie auf das Positive,
auf genau die Zukunft, die wir haben wollen! Der Wandel ist möglich, wir müssen ihn nur vollziehen – jeder
Einzelne von uns!

JvH: Das ist ein schöner Schlusssatz. Herzlichen Dank für das Gespräch!



Originalinterview erschienen bei http://www.pravda-tv.com

(Hier im COVER UP! Newsmagazine auf Empfehlung von Jan van Helsing, mit freundlicher Genehmigung,
/ November 2016).

TIPP: Lesen Sie auch den Artikel "Killary Clinton?" im COVER UP! Newsmagazine.


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