Leuchterscheinungen vor dem Erdbeben in Chile am Himmel gefilmt! "HAARP"-Erdbebenwaffen im Einsatz -
so die Aussagen einiger Politiker
Vor dem Erdbeben
in Chile vor weni-
gen Monaten wur-
den unerklärliche Leuchterschei-
nungen am Him-
mel gefilmt. Dieses
Phänomen wurde auch kurz vor der
Reaktorkatastro-
Berichten eben-
falls in Wirklich-
keit auf ein Erdbe-
ben zurückzufüh-
ren sei. Auch in
Japan wurde es
beschrieben.
Der Autor Jan van Helsing zitiert in seinem aktuellen Buch "Geheim-
gesellschaften 3" einen japani-
schen Finanzminister, der auf die Frage weshalb Japan die Kontrolle über sein Finanzsystem an eine Gruppe amerikanischer und europäischer Oligarchen ausgehändigt hatte, folgendermaßen: "Weil Japan von einer Erd-
beben-Waffe bedroht wurde!". Auch der Staatspräsident von Venezuela Huqo Chávez gibt an, die USA hätte
bereits mehrere große Erdbeben mit dieser Waffe verursacht, unter anderem das Beben in Kalifornien vom 9.1.2010 und das in China vom 7.8.2008. Angeblich soll die USA in erdbebengefährdeten Gebieten wie dem Pazifik gezielt Waffentest auf die Forschungen von Nikola Tesla bauend ausführen, da sie in jenen Regionen von den Medien sofort als natürliche Beben eingestuft und nicht hinterfragt würden. Forscher geben zu bedenken, dass die gleichen Leuchterscheinungen auch bei den Tests der berüchtigten HAARP-Technologien zu sehen sind, die wiederum mit den Erdbeben-Waffen in Verbindung gebracht werden. Auch die berüchtigten Red Sprites wurden erstmals über von einem Space Shuttle über Alaska gefilmt. Jene Region, wo die erste bekanntgewordene HAARP-Anlage steht.
Offiziell Zufälle. Viele Politiker weltweit sehen hinter dieser Technologie eine der größten Bedrohungen des 21. Jahrhunderts.