COVER UP! NEWSMAGAZINE von Dan Davis  - Das Magazin gegen Rechts und gegen Geheimgesellschaften

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Dan Davis im Interview mit FLORIAN MAST
Der Illustrator, Musiker und Autor zeichnete die Bilder im Buch
"Salomejka" von Dan Davis und wohnt in Mexiko

Im Jahr 2011 erschien das Kinderbuch "Prinzessin
Salomejka und der Apfel
des Lebens" von Dan Davis.
Die Illustrationen im Buch
zeichnete Florian Mast, der
ganz nebenbei auch als
Musiker tätig ist und in
Mexiko lebt. Bei der Um-
setzung der Bilder kam
es zu einigen unerklärli-
chen Ereignissen, die den
Illustrator heute noch schmunzeln lassen. Zudem
arbeitet er derzeit an sei-
nem ersten Sachbuch über
Mexiko. Im Interview mit
Dan Davis geht er auf
diese Themen etwas nä-
her ein und spricht zudem
ausführlich über seinen
Werdegang und einige
andere Projekte.


In den letzten Jahren erschienen eine ganze Reihe von Kinderbüchern, die Florian Mast illustrierte. Darunter das
Buch "Johann", "Fungus Verschwindibus" und das bereits erwähnte Werk "Prinzessin Salomejka und der Apfel
desLebens". Inzwischen ist ihm dies nicht mehr genug, denn er arbeitet an seinem ersten Sachbuch über die me-
xikanische Kultur und damit verbundene Themen. Zudem ist er ein ausgezeichneter Musiker, der unter anderem
auch eine CD zu seinem Buch "Fungus Verschwindibus" erstellte, auf der man sogar eine Gothic-Version des
von ihm komponierten Kinderliedes vorfindet. Im Interview mit Dan Davis geht er auf diese Themen - und einige
doch sehr sonderbare Ereignisse im Zusammenhang mit dem Buch "Salomjeka" etwas näher ein, ebenso über
einige Krisenherde auf der Welt - und das "Warum"...

Florian Mast im Interview mit Dan Davis über der
Song "Fungus Verschwindibus" und den kleinen Pilz-
mann, der im Salomejka-Buch von Autor Dan Davis
zu finden ist:
"Als Beigabe zum Buch wurde mit Hilfe des genialen
Komponisten und Stimmenimitators Klaus Götsch aus
Babenhausen und unter Mitwirkung zweier Musiker der
Mittelalterband CORVUS CORAX (und etlicher Kinder
und Erwachsener) eine CD und ein Musikvideo pro
duziert, ich singe das Lied vom Fungus Verschwin-
dibus..."


Dan Davis: Hallo Florian. Du arbeitest unter anderem als Musiker, Illustrator und neuerdings auch als Buchautor. Kannst Du ein paar Worte über Dich
sagen und wie es damals zu Deinem
ersten Kinderbuch „Johann“ kam?

Florian Mast: Hallo Dan − ja... Kunst, Musik und Kommunikation haben mich schon immer interessiert. Ich bin 1966 in Vaihingen/Enz in Baden-Württemberg geboren worden und war als kleines Kind schon viel mit meinen Eltern auf Reisen. Wir lebten 5 Jahre in Ägypten und kamen dadurch durch einige Länder im Mittel-
meerraum, da haben wir viel erlebt. Mich haben diese Eindrücke fasziniert und inspiriert, ich konnte nicht aufhören zu reisen, neugierig nachzuforschen und Entdecktes in Form von Ton, Bild oder Wort festzuhalten und auch zu veröf-
fentlichen. Momentan lebe ich in einer Community mit Leuten aus verschie-
denen Ländern und Indianern in einem
Maya-Dorf in Chiapas in Mexiko, das ist seit mehreren Jahren meine Basis. Dort lebe ich mit meiner Frau Celia, vom Stamm der Maya-Tseltal und meinem Sohn Juan (Shun) Ayman. Zu dem Kin-
derbuch JOHANN kam es, weil meinem Schulkamerad und Gefährten aus der jugendlichen Punk- und Metal-Szene
in Hohenlohe Jan Holey meine Illustrationen gefielen und er sie in seinem Verlag veröffentlichte. Interessanterweise
hatte er wenige Tage vor unserer Wiederbegegnung einen Traum gehabt, in dem ihm sein Großvater geraten hatte,
doch mal ein Kinderbuch zu publizieren. Und dann kam ich mit der Zeichenmappe...  

Dan Davis: Wer hatte die Idee für diese Geschichte? Das Buch ist auch in Peru erschienen?


Bild Links: Florian Mast mit
der peruanischen Ausgabe
seines Kinderbuches
"Johann".







Florian Mast: Die Geschichte schrieb meine Freundin Maria Luzia Orthen für Kinder, die als Aussenseiter gelten, wie Jo-
hann in der Geschichte, und dennoch – oder gerade des-
halb – Unglaubliches vollbrin-
gen können. Das Buch wurde
in Peru auf Spanisch veröffent-
icht und im Rahmen einer
Hilfsaktion an Indiokinder in den armen Regionen der peruanischen Anden verteilt. Ich arbeitete damals – 2005 − in Cusco für ein deutsch-peruanisches Kulturinstitut, ein Jahr später zog es mich dann nach Mexiko.

Dan Davis: Mexiko ist ein gutes Stichwort. Aktuell arbeitest Du ja gerade an Deinem ersten Werk als Buchautor über die Maya-Kultur in Mexiko. Was gibt es hierzu zu berichten? Und hat der „Autor“ schon immer in Dir geschlummert?

Florian Mast: Das Buch wird voraussichtlich 2015 und unter dem Titel “Die MAYA-VISION“ im Amadeus-Verlag erscheinen. Ja, ich wollte schon lange ein Buch über die alten Hochkulturen und ihr uns hinterlassenes Erbe schreiben. Und da mich das Schicksal nun mitten in die Welt der Maya geführt hat und ich mit den Nachkommen dieser jahrtausendealten, faszinierenden wie mysteriösen Kultur lebe, bekam ich Zugang zu altem Wissen, welches meiner Meinung nach unbedingt weitergereicht werden sollte.

Dan Davis: Kannst Du ein paar Sätze zu dem Inhalt des Buches sagen?


Bild rechts: Florian Mast.


Florian Mast: Bei meinen Erlebnissen
und Nachforschungen in Mexiko, Guatemala und Belize − wo ich z.T.
tief im Urwald verborgene Maya-Städte
aufsuche und u.a. mit Schamanen, Archäologen, Grabräubern und Gelehr-
ten spreche, Literatur, Museen und Archive durchforste – kam ich zu einer wichtigen Erkenntnis: Die alten Maya haben uns Informationen hinterlassen,
die zeitlos sind und kosmische Zu-
sammenhänge verdeutlichen: Alles im Universum ist miteinander verbunden.
Die Kosmovision der Maya, ihr uner-
reichtes Kalendersystem und die prak-
tische Anwendung ihrer Astrologie sind das zentrale Thema des Buches. Die genialen Kalender der Maya basieren
auf den Sonnenzyklen, von denen alle
Geschehnisse auf der Erde inklusive
der menschlichen Biologie und Gene-
tik abhängen. Dieses wertvolle Wissen
wurde seit der spanischen Eroberung weitgehend geheimgehalten. Es wird jedoch nach wie vor angewandt, von Generation zu Generation weitergegeben
und erst in den letzten Jahren nach und nach von Maya-Meistern der Weltöffentlichkeit preisgegeben. Das Buch beleuchtet dieses spannende Thema der Maya von gestern und heute, und ermöglicht dem Leser, seine eigene Herkunft und sein Schicksal besser zu verstehen und dementsprechend zu handeln.

Dan Davis: Ich erinnere mich an ein Kinderbuch von Dir mit dem Namen „Fungus Verschwindibus“. Bei diesem wurden gezielt Suchbilder gestaltet und auf eine Geschichte in Form eines Textes verzichtet. Und wann ist Dir die Idee zu dem kleinen Pilzmann erstmals gekommen?


Florian Mast: Der kleine Pilzmann erschien
zum ersten Mal als Figur im Kinderbuch JOHANN, eher beiläufig. Jan Holey, der Verleger, fand ihn lustig und schlug vor, ihm ein eigenes Buch zu widmen. Wir machten daraus ein aufwendiges Wimmelbuch ohne Text, in dem der kleine Wicht inmitten einer Vielzahl von Pflanzen und Tieren versteckt ist. Die Kinder haben großen Spaß dabei, den Fungus auf jeder Seite zu finden – gleichzeitig entdecken sie die Natur!   

Dan Davis: Zu diesem Buch gibt es
auch ein Video und eine CD, auf der Du auch musikalisch in Erscheinung trittst. Welche Musik hörst Du denn privat am liebsten und wie hat das mit der Musik bei Dir angefangen? Spielst Du in einer Band?

Florian Mast: Ja, als Beigabe zum Buch wurde mit Hilfe des genialen Komponisten und Stimmenimitators Klaus Götsch aus Babenhausen und unter Mitwirkung zweier Musiker der Mittelalterband CORVUS
CORAX (und etlicher Kinder und Erwach-
sener) eine CD und ein Musikvideo pro-
duziert, ich singe das Lied vom Fungus Verschwindibus. Das Video kann man kostenlos anschauen unter:


Privat höre ich gerne Musik, die richtig an
die Seele geht, wie „Dead can Dance“ zum Beispiel. Aber auch alle möglichen Genres rund um die Welt, von knochenhart bis butterweich, am liebsten mit Wurzeln in der Musik alter Kulturen. Ich singe und spiele in meiner Band „Tempus Mutatur“ in Mexiko und solo oder in verschiedenen anderen Formationen, oft spontan.

Dan Davis: "Dead can Dance" und Lisa Gerrard haben mich irgendwo über die Jahre auch sehr geprägt.
Noch heute ärgere ich mich etwas über ein DCD-Konzert in Ludwigsburg vor vielen Jahren, zu dem wir
fuhren, und ein Freund von mir mich dazu verleitete, den Weg über die Autobahn zu nehmen, was dazu
führte, dass wir plötzlich in einem riesigen Stau standen und am Ende einen Teil des Konzertes verpass-
ten. (Hallo Reiner... ;-)  Deine Eltern haben ein Marionettentheater, wie ich unschwer erkennen konnte,
als wir uns damals in Deinem deutschen Domizil trafen?

Florian Mast: Ja, richtig, das „Figurentheater Waldbuch“. Hier werden unter anderem auch unsere Kinderbücher mit Puppen oder als sogenanntes Kamishibai-Theater auf die Bühne gebracht...

Dan Davis: Wir haben ja vor einigen Jahren ebenfalls ein Buch zusammen gemacht: „Prinzessin Salomejka und der Apfel des Lebens“. Wie lange hast Du damals an den Illustrationen gearbeitet und
wie ist Deine Herangehensweise bei einem solchen Projekt?


Florian Mast: Naja, ich lese erstmal gründlich das Textmanuskript des Autors durch, dabei entstehen schon die ersten Bilder vor dem inneren Auge. Die Herausforderung ist dann
die Umsetzung dieser imaginären Bilder von der ersten Bleistiftskize bis zur farbigen Illustration − ich arbeite hier am liebsten mit Aquarellfarben, Pastellkreide und/oder Holz-
stiften. Zur Konkretisierung der Darstellung muss ich manchmal Personen, Pflanzen, Gebäude, Landschaften, Bücher oder Zeit-
schriften heranziehen. Für SALOMEJKA
habe ich bis zur Herstellung der fertigen Druckvorlage fürs Buch, glaube ich, sechs Monate verbraten...

Dan Davis: Es gab ja damals eine witzige Geschichte. Denn als wir über das Projekt sprachen, sagte ich Dir, dass „Salomejka“ sich von „Salome“ ableitet und diese Geschichte einst Teil von einem Buch von mir war, in dem der damals noch kleinen „Salome“ diese Geschichte von ihrer Mutter erzählt wird. Als Du Dich an die bildliche Umsetzung von Salomejka gemacht hast, hast Du ihr eine Kette mit einem ägyptischen Ankh um den Hals verpasst. Erst als Du damit fertig warst,
bist Du auf meiner Kunsthomepage über die Darstellung von Salome (Bild aus
dem Jahr 2001) gestolpert, auf der ich diese ebenfalls mit einem Ankh um den Hals dargestellt hatte – und die zudem auch vom Typ her Deiner Interpretation sehr nahe kommt.


Florian Mast: Ja, das war schon erstaunlich – oder auch nicht? Das „Ankh“ ist das altägyptische Symbol für ewiges Leben, ich kannte es schon als kleines Kind... Dass wir es allerdings beide als Halsschmuck für die Darstellung der Salome(jka) wählten, zeigt meiner Meinung nach, dass wir eine gedankliche Verbindung hatten.

Dan Davis: Sehr interessant, diese Geschichte. Auch die Tatsache, dass Du Salomejka ein blaues Kleid verpasst hast, da in dem Buch über Salome, aus dem die Geschichte von mir einst ausgesondert wurde (der Roman „Revolution, Baby!“), die Lieblingsfarbe von Salome Blau ist. Es ist ein Thema, welches dort im Roman mit eine Schlüsselrolle besitzt (übrigens geht es in dem Buch auch um die Maya-Kultur und damit verbundene Zusammenhänge;-). Was Du aber damals nicht wissen konntest und auch erst im Nachhinein erfahren hast. Glaubst Du persönlich an so genannte „übersinnliche Phänomene“?

Florian Mast: Blau ist eine Farbe, die ebenfalls im Zusammenhang mit der Ewigkeit steht. Für diese auffallenden Parallelen (Ankh − blaues Kleid − Maya) gibt es sicherlich einen ganz konkreten Grund, auch dass du ausgerechnet mich für die Illustration der Geschichte ausgewählt hast, daran besteht für mich kein Zweifel. Zufälle gibt es in diesem Kosmos nicht. Ja, ich glaube an übersinnliche Phänomene, hatte auch im Bereich meiner Maya-Nachforschungen dementsprechende Erlebnisse und Zeugenberichte... Einzelheiten dazu in meinem Buch, das ist ein umfangreiches Thema und würde hier den Rahmen sprengen.

Dan Davis: Du lebst ja selbst zwischenzeitlich auch in Mexiko. Hast Du Dich dort schon richtig eingelebt? Ist das Haus schon fertig, welches Du dort gebaut hast?


Bild links: Mit seiner Band
spielt "Flow" (Florian Mast)
immer wieder in Mexiko.






Florian Mast: Ja, unser
Haus am Fluss „Jatate“ ist mittlerweile fertig. Es ist hauptsächlich aus Holz und Steinen aus dem Fluss gebaut − alles in Handarbeit. Ja, ich fühle mich sehr wohl dort. Die Tatsache, dass ich im Dorf als offizieller Einwohner auch Pflichten wahrnehmen muss – unter anderem jeweils für ein Jahr das Amt des Dorfpolizisten und irgendwann wahrscheinlich auch das des Bürgermeisters –, ist allerdings noch etwas gewöhnungsbedürftig... 


Dan Davis: Sehr interessant. Ein anderes Buch, bei dem Du als Illustrator mitgewirkt hast, trägt den Titel
„Don Chamäleon“. Du hast dieses Werk wieder zusammen mit Maria L. Orthen vollendet, mit der Du auch
schon das Buch „Johann“ gemacht hast. Um was geht es in diesem Kinderbuch?

Florian Mast: Es geht um ein kleines Chamäleon, das sich nicht an seine Umgebung anpassen kann – wieder ein Außenseiter. Und deshalb wird es aus seiner Gemeinschaft verbannt. Auf seiner Reise lernt es wichtige Dinge − jedoch nicht, sich anzupassen... Die Geschichte nimmt dann am Ende eine überraschende Wendung. Es ist eine Fabel, die hervorragend das Leben in „Communities“ beschreibt, wie in unserer Comunidad in Mexiko zum Beispiel.

Dan Davis: Da Du so fleißig als Kinder-
buchillustrator tätig bist, stellt sich bei
mir die Frage, ob Du zudem auch als freischaffender Künstler arbeitest und Ausstellungen machst? Oder ist das ein eventuell noch zu verwirklichender
Aspekt in Deinem Leben?

Florian Mast: Als freischaffender Künstler
erstelle ich am liebsten große Wandgemälde. Ausstellungen hatte ich schon seit Jahren
nicht mehr durchgeführt. Aber Du hast recht,
ich sollte das wieder mal machen.

Dan Davis: Gerade gibt es mal wieder
sehr viele Krisenherde in der Welt, von
der Ukraine über den Irak bis nach Israel. Was möchtest Du den Menschen als Bot-
schaft zum Abschluss des Interviews mit
auf den Weg geben? 

Florian Mast: Auch wenn uns diese Ereignisse schockieren – die ursächlichen Energien sind ebenfalls Teil eines kosmischen oder göttli-
chen Plans, die Zyklen unabwendbar. Laut der Kalenderrunde der alten Maya-Astronomen
gehen wir gerade von einem großen Zyklus in
den nächsten über. Der Übergang ins nächste Zeitalter bringt heftige Turbulenzen auf der Erde mit sich, das können wir seit einigen Jahren beobachten... All dies wurde prophezeit. Von einem Weltuntergang hat keiner der mir bekannten Maya-Ältesten je gesprochen, auch vor 2012 nicht. Es gilt in jenen Kreisen als Tatsache, dass uns die Kenntnis der natürlichen Zyklen in gewisser Form einen Blick in die Zukunft ermöglichen! Wenn wir also unser eigenes Schicksal besser verstehen, können wir unser Bewusstsein und unser Handeln verändern, unsere Rolle oder Aufgabe im Leben erkennen. Wir brauchen heute − mehr denn je − eine Rückkehr zur natürlichen Ordnung, zu unserem spirituellen Ursprung, und zu mehr Respekt und Bescheidenheit. Im Zweifelsfall: Hören wir auf unser Herz, es ist die Verbindung zum Kosmos. Friede sei mit uns.

Dan Davis: Florian, vielen Dank für das Interview. Und bis bald mal wieder!
































(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 7. November 2014)
(Copyright Bilder: Florian Mast)



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FRAKTALIKA - Flow/Tempus Mutatur
TEMPUS MUTATUR - Celta Fusion. San Cristobal de las Casas, Chiapas, Mexico, 1/2013.



































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