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Abgeschossen: Der Absturz der TWA 800...
Unbekannte Fakten und Zusammenhänge wider-
legen die offiziellen Behauptungen
 
Die Vorgeschichte um den Absturz der TWA-800 im Jahre 1996 bri-
ngt neue mögliche In-
dizien, die für einen Abschuss der Maschine sprechen.
 
Links: Aufnahme eines Augenzeugen, dass das mysteriöse Licht zeigt, welches kurz vor dem Absturz der TWA 800
auf die Maschine zuflog. 
 
Bereits am 12. Juni 1996 wurde der UFO – Forscher John Ford von der Polizei von Suffolk County, Long Island, verhaftet. Ausgerechnet von jener Institution, der Ford vorher eine Vertuschung in Verbindung mit einem UFO-Ereignis, der "South-Haven-Bergung", anlastete. Ford bearbeitete die angeblichen Fälle von zwei UFO-Abstürzen in der Moriches Bay und
im South Haven Park auf Long Island (ein Foto von der ersten Absturzstelle und dem bren-
nenden Objekt finden Sie in dem Buch "Nationale Sicherheit - Die Verschwörung). Er be-
hauptete, die UFOs seien von den Brookhaven-Laboratories auf Long Island abgeschossen worden. In der Einrichtung wurden unter anderem SDI ("Krieg der Sterne")-Waffentechnolo-
gien entwickelt wird. Als Beweis zitierte Ford Dutzende von Augenzeugen, darunter auch Mitarbeiter von Brookehaven, die ihm sogar einen Film der UFO-Bergung im South Haven Park zuspielten. Die beiden abgeschossenen Objekte waren angeblich deltaförmig und entsprachen den Zeugenaussagen den Objekten, die Anfang der neunziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts über Belgien beobachtet und von F-16 Jets verfolgt wurden. Die Abschüsse der Objekte wären eine Top-Secret-Aktion gewesen, um möglicherweise die Hintergründe hinter den mysteriösen UFOs aufklären zu können, die auch im Jahre 1991 während der Space-Shuttle-Mission "STS-48" im Erdorbit gefilmt wurden. Dabei kam es angeblich ebenfalls zu Abschussversuchen durch SDI-Waffentechnologien. In diesen Fällen jedoch ohne Erfolg. Lesen Sie hierzu auch den Artikel "STS-48: Die Belgien-Verbindung". Vielleicht war die Herkunft der Objekte jedoch schon bekannt.
 
Rechts: Die Brookhaven Laboratories in Long Island. Hier befindet sich auch die berüch-
tigte Montauk-Basis, in der angeblich mit der Unterstützung von Nazis Zeitreiseexperi-
mente mit außerirdischer Hochtechnologie durchgeführt wurden.  Angeblich kam es schon mehrmals zu Auseinandersetzungen mit den "verbündeten" Greys, da deren Absichten und Ziele anscheinend nicht immer dem zu ent-
sprechen schienen, was sie vorgaben. Fiktion - oder mehr?
 
Ford berichtete schon seit 1995, lange vor seiner Festnahme, seinen Freunden gegenüber,
er würde aufgrund seiner Ermittlungen von anonymen Anrufern bedroht und er fühle sich ver-
folgt - glaube, dass sein Telefon abgehört würde. Einen Umstand, der sich später als wahr erwies, denn als die Polizei ihn am 12. Juni verhaftete, berief sie sich auf Telefonprotokolle
und einen verkabelten, bezahlten Informanten.
 
Unter absolut haarsträubenden Anschuldigungen, John Ford hätte vorgehabt, den Vorsitzen-
den der republikanischen Partei in Suffolk, John Powell, zu ermorden (indem er geplant hätte, radioaktives Radium in die Zahnpasta des Lokalpolitikers zu mischen - nachdem man auf der Ladefläche seines Kleinlasters, an die wirklich jeder Zugang hatte, tatsächlich Radium fand) drohten ihm 25-75 Jahre Gefängnis.
 
Einen Monat nach seiner Verhaftung, im Juli 1996, stürzte der TWA-Flug 800 über Moriches Bay, vor der Küste Long Islands ab. In dem Gebiet, in welchem laut Ford zuvor ebenfalls ei-
nes der deltaförmigen UFOs nach einem offensichtlichen Abschuss, der von Zeugen beo-
bachtet wurde, ins Meer stürzte. Zu jener Zeit, als auch die UFO-Sichtungswelle über Belgi-
en stattfand.
 
Beim TWA-Absturz erklärten über 20 Augenzeugen, daß sie ein Licht gesehen hätten, das
auf den Großraumjet zuschoß (siehe Abbildung oben), bevor es abstürzte. Ein Originalfoto, welches diese Zeugenaussagen belegte, erschien kurz darauf in verschiedenen Zeitungen.
Es wurde später angeblich eingezogen - ist aber inzwischen wieder über das Internet abruf-
bar. Die Stuttgarter Nachrichten und andere Zeitungen weltweit veröffentlichten zur damali-
gen Zeit wiederum das Bild eines zigarrenförmigen Objekts, welches auf die TWA-800 zu-
flog. Die öffizielle Aussage nach Abschluss der Ermittlungen zu diesem Foto: "Wahrscheinlich eine Zigarre, die ein Partygast just in diesem Moment in die Luft geworfen
habe...".
 
Einige vermuten seitdem, dass der Jumbo mit der Bezeichnung TWA-800 fälschlicherweise für eines der "Belgien-Objekte" gehalten wurde, welche angeblich kurze Zeit zuvor dort vom Himmel geholt wurden. Glaubt man den Zeugenaussagen, Berichten und Bildern, die der Forscher John Ford damals zusammengetragen hat. Andere sehen darin einen Vergeltungs-
aktion - von welcher Seite auch immer. Was auch immer hinter dem Absturz der TWA-800 steckt - eines ist sicher: Die offizielle Version ist falsch. Sehen Sie dazu auch die Aussagen der Augenzeugen in der Dokumentation "Silenced - Flight 800 and the subversion of Justice" - die bei der offiziellen Version des Vorfalls einfach ignoriert wurden:
 
 
Silenced -
Flight 800 and the subversion of Justice:
 
Zum Einsehen benötigen Sie Flash Player.
Silenced TWA 800 and the Subversion of Justice
 
Die genauen Hintergründe und Zusammenhänge um diesen Vorfall erfahren Sie in dem Buch
 "Nationale Sicherheit - Die Verschwörung". Neueste Daten zum deutschen Vorläufer des Montauk-Projekts erfahren Sie in dem Buch "7 - Die letzten Tage des Antichristen".  
 
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