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9/11: UNANGENEHME FRAGEN - "AA77"
zum Flug AA77 / 11. September 2001, Pentagon
 
























Am 11. September 2001 flog nach den offiziellen Angaben eine Boing 757 mit einer Flügelspannweite
von über 38 Metern und einer Höhe von 13,56 Metern ins Pentagon. Von den Medien wurden in Folge die
Bilder des eingestürzten Gebäudeabschnitts gezeigt, in welchen die große Maschine hineingestürzt sein soll. Was dem Normalbürger oftmals unbekannt ist:
 
Der Teilabschnitt des Pentagons ist überhaupt nicht durch den Einschlag selbst eingestürzt - sondern erst später während der Löscharbeiten am Gebäude.
 
In der Abbildung unten sehen Sie den später eingestürzten Teil, als er noch stand. Nur ein kleines Loch ist in der Fassade zu sehen. Selbst die Fensterscheiben sind größtenteils noch intakt. Hier soll eine Boing 757 mit einer Spannweite von über 38 Metern verschwunden sein? Zum Vergleich in der Abbildung rechts der Gebäudeabschnitt wenig später, nach dem Einsturz während der Löscharbeiten:
 
Sehen Sie unten weitere Bilder des später eingestürzten Gebäudeabschnitts nach dem angeblichen Einschlag einer Boing 757 ins Pentagon, als die Fassade noch stand. Eine Boing 757 ist breiter als der komplette eingestürzte Komplex. Doch die Fassade ist nahezu vollständig intakt. Soll hier ein riesiger Airliner ins Gebäude verschwunden sein?
 
Links: "Punchout" auf der anderen Seite im Inneren des Pentagons. Was auch immer in das Gebäude eindrang - das runde Loch auf der Austrittsseite macht deutlich, es hatte eine ungeheure Durchschlagskraft. Dies widerspricht augenscheinlich Behauptungen der Massenmedien, der Airliner sei an der Vorderseite des Gebäudes fast vollständig pulverisiert worden.
 
"Das Runde muß durch das Eckige":
Was auch immer hier in das Gebäude einge-
drungen ist, sowohl das "Eintrittsloch" in
Form einer kleinen viereckigen Öffnung an der Vorderseite - als auch der "Punchout" auf der Rückseite - sind ebenerdig. Sprich im UN-
TERGESCHOSS des Gebäudes! Wie kann ein riesiger Airliner mit einer Spannweite von über 38 Metern (!) und einer Länge von etwa 50 Metern (!) mit sehr hoher Geschwin-
digkeit ebenerdig in das Gebäude eindringen und durchdringen - und nicht etwa im oberen Bereich? Für viele ist der Einschlag eines sehr viel kleineren Flug-
körpers in Form einer ferngelenkten Drohne viel wahrscheinlicher. Dies deckt sich auch mit einigen der Augenzeu-
genberichte, die von einem sehr kleinen Flugobjekt sprachen, welches auf das Pentagon zugerast ist. Obwohl es unter den Augenzeugen widersprüchliche Berichte gibt, werden in den Massenmedien zur Unterstützung der offiziellen Thesen selektiv nur jene Zeugenaussagen berücksichtigt, die von einem Airliner sprechen. Warum?  
 
Wäre die Aktion "11. September" tatsächlich geplanter Staatsterrorismus, so würden die gängigen normalen geheimdienstlichen Vorgehen bei geheimen Operationen eingesetzt werden, um die Wahrheit zu verschleiern. Eine der bekanntesten ist das Aufstellen von "Augenzeugen", die die geplanten Behauptungen bestätigen sollen. Ein Vorgehen, welches laut den Aussagen ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter im Zusammenhang mit ganz anderen geheimdienstlichen Operationen zum 1x1 gehört. 
 
Sehen Sie hier weitere Bilder VOR dem Einsturz der Gebäudefront:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 





 

 
Lesen Sie hierzu auch jene Zeugenaussagen über die "Boing 757", die Ihnen in den Massenmedien bislang vorenthalten wurden:
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



















































Am Ende bleiben erneut mehr fragen als Antworten. Lesen Sie auch die "9/11-London-Verbindung" im COVER UP! Newsmagazine.


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