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Die Gedanken sind frei...?
Forschungen am Frauenhofer-Institut Abteilung FIRST
 
"Die Gedanken sind frei" -
ein Spruch, der sicherlich
langsam aber sicher seine Gültigkeit verliert. Wird von
den Kontaktlern mit Außerir-
dischen schon seit Jahrzehn-
ten angegeben, dass jene
telepathisch mit ihnen Kon-
takt aufnehmen, ist dies
laut unseren Medien und
namhaften Forschern abso-
luter Blödsinn. Doch die
Zeiten ändern sich.
 
Was eine Zivilisation kann oder nicht kann, welche uns Jahrmil-
lionen voraus ist, wissen die
Wissenschaftler unserer Ge-
neration offenbar besser, als
jene Vertreter aus der "Zukunft".
LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL
Wir nennen das im Allgemeinen scherzhaft den "Galileo-Effekt". Dan Davis hatte bereits im Juni 2005 mit dem Frauenhofer-Institut Kontakt aufgenommen, da ihm einige bahnbrechende Erfolge in der Forschung zu Ohren
kamen. Frau Enders bestätigte ihm, dass sich das Frauenhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik
FIRST mit dem Bereich "Mit Gedanken den Computer lenken" befasst.
 
Informatiker des Frauenhofer-Instituts und Neurologen vom Universitätsklinikum Benjamin Franklin können anhand von Gehirnströmen erkennen, ob eine Person zum Beispiel seinen rechten oder linken Fuß bewegen will. Zur Mes-
sung der Hirnströme nutzen diese das Elektroenzephalogramm (EEG). An der Kopfhaut angebrachte Elektroden
messen die Hirnströme. Inzwischen arbeiten zahlreiche Firmen weltweit an Verfahren für ein Brain-Computer Interface.
 
Wie kann aus der Vielzahl der unterschiedlichen Signale des menschlichen Gehirns das gesuchte herausgefiltert werden? Die Frauenhofer Spezialisten für Intelligente Datenanalyse entwickeln hierfür eine Software, die die richtige Informationen herausfiltern kann. Etwa eine halbe Sekunde, bevor ein Mensch eine Bewegung ausführt, ändern sich seine Gehirnströme. Laut Professor Müller lässt sich so bereits heute eine geplante Bewegung mit einer Sicher-
heit von 97% voraussagen. Das Verfahren wurde bisher an Freiwilligen getestet. Ziel ist es, dass in wenigen Jahren durch Gedanken gesteuerte Prothesen zur Verfügung stehen, ein Gameboy zum Beispiel eine direkte Schnittstelle zum Gehirn erhalten könnte und ein PKW einer Gefahrensituation gedankenschnell ausweicht.  
 
Nähere Informationen zu den derzeitigen Forschungen am Frauenhofer-Institut erhalten Sie unter:
 
 
Lesen Sie zu dem Thema Gedankenkontrolle auch den Artikel `Warum die "Wahrheit" eine Lüge ist` im Magazin 2000plus, Ausgabe August 2008, Extra 7, Nr. 258, S. 54 - 59.
 
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