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Dan Davis im Interview mit Gernot L. Geise
Davis befragt den Sachbuchautor zu WIKILEAKS, "Mondlüge" und "Big Brother"
 
Eigentlich wollte Gernot L. Geise keine Interviews mehr geben. Für Dan Davis macht er eine Ausnah-
me... Der Autor Gernot L. Geise hat mit seinem Büchern " Die dunkle
Seite von Apollo", " Kein Mann im Mond", " Flugscheiben - Realität
oder Mythos" und " Unsere Existenz
- Nur ein Traum?" bei vielen Lesern
für Aufsehen und bei Kritikern für
die aufgrund der Thematiken zu erwartenden Entrüstungen gesorgt. Dan Davis befragte ihn zu seinen Hintergründen, der  "Mondlüge",
zu "Big Brother" und WIKILEAKS.
Jetzt hier in COVER UP!.
 
Links: Der Sachbuchautor Gernot L. Geise (by Gernot L. Geise).
 
Gernot L. Geise ist nicht nur Sach-
buchautor von Publikationen wie "Der Mond ist ganz anders" oder "Superflut über Ägypten", er ist zudem Mitglied
im Vorstand des EFODON e.V. und leitet die Redaktion des SYNESIS-Magazins, publiziert dort regelmäßig interessante und durchaus nachdenk-
lich stimmende Artikel. Nachdem die Kritiker ihm allzu oft das Wort im
Mund herumgedreht haben und gerne mal Äußerungen an den Tag legten, die nichts weiter als unüberprüfte 
Behauptungen waren, hatte er sich eigentlich vorgenommen,  keine Interviews mehr zu geben. Lesen Sie hier in
COVER UP! einige spannende Einblicke und was im Jahr 2011 ansteht.

Dan Davis: Hallo Gernot. Du bist Autor verschiedener Sachbücher wie „Die dunkle Seite von Apollo" oder „Die Schatten von Apollo: Hintergründe der gefälschten Mondflüge". Gab es einen Auslöser für Dich, als Autor tätig zu werden? Ein besonderes Erlebnis?
 
Gernot L. Geise: Ich hatte damals (1969)
die Direktübertragung des Apollo 11-Fluges selbst am Fernseher miterlebt und war –
wie Millionen anderer Zuschauer – von
der technischen Leistung begeistert. Ein Menschheitstraum war in Erfüllung ge-
gangen. Für mich gab es zunächst keinen Zweifel daran, dass die Bilder, die man
uns präsentierte, tatsächlich echt waren.
Die Zweifel kamen erst später. Es fing da-
mit an, dass der Ausspruch Armstrongs
vom „kleinen Schritt“ fehlte. Einer der Kommentatoren äußerte sich während
der Sendung, Armstrong habe sich wirklich daran gehalten, keinerlei glorreichen Worte zu sprechen, wie er bei der vorhergehenden Pressekonferenz angekündigt habe. Doch am Folgetag wurde uns erzählt, Armstrong habe seinen weltberühmten Spruch auf-
gesagt. Wann soll das gewesen sein? Ich saß doch vor dem Fernseher und hätte es hören müssen! Stimmte da etwas nicht? Heute weiß ich, dass exakt, während Armstrong diesen Satz nuschelte, im deutschen Fernsehen einer der Kommentatoren etwas sagte, weshalb Deutschland das einzige Land ist, in dem dieser Satz nicht zu hören war. Nachdem ich erst einmal misstrauisch geworden war (die Sache mit dem fehlenden Satz klärte sich erst viel später auf), begann ich nach weiteren Widersprüchen zu suchen und wurde natürlich fündig, was wohl nicht schwierig ist. Schließlich hatte ich eine Menge Material zusammengetragen, und Bekannte von mir überredeten mich dazu, das alles in Buchform zu bringen, schon aus dem Grund, weil es in Deutschland keinen einzigen Autor gab, der zu dieser Thematik ein Buch veröffentlicht hat.
 
Dan Davis: Bei solchen Themen wie Du sie behandelst ist es vorprogrammiert, die Kritiker und Verfechter der offiziellen Thesen auf den Plan zu rufen und ins Fahrwasser zu geraten. Warum bist Du trotzdem dieses Risiko eingegangen?
 
Gernot L. Geise: Ich war der Meinung
– und bin es bis heute –, dass man Widersprüche und Falschaussagen durchaus veröffentlichen sollte, auch
auf die Gefahr hin, dass sich der eine oder andere Punkt „normal“ erklären lässt. Durch eine seriöse, sachliche Diskussion (wie sie leider nicht oft vorkommt) können beide Seiten nur gewinnen. Dass ich heute als „Ver-
schwörungstheoretiker“ bezeichnet werde, nehme ich nicht ernst, im Gegenteil.
 
Dan Davis: Künstlich ausgeleuchte-
te Mondlandschaften, verschwun-
dene Originalbilder der Apollo-Mis-
sionen und bildbearbeitete „Origi-
nalaufnahmen“ – schüttelst Du manchmal den Kopf über Kritiker vom Stammtisch bis hin in die an-
geblich seriösen Massenmedien,
die sich gegenseitig die Bälle zuschieben und Dinge zu Fakten erklären, die ebenso gut auf einer Lüge aufgebaut sein könnten? Kannst Du etwas dazu ausführen?
 
Gernot L. Geise: Ich schüttele höchstens darüber den Kopf, dass in den Medien, wenn es um die bemann-
ten Mondlandungen geht, immer wie-
der nur einseitig derselbe Unsinn breit-
getreten wird, indem als angebliche Kritikpunkte der „Verschwörungstheo-
retiker“ Dinge aufgeführt werden, die ganz normal erklärbar sind (etwa: feh-
lende Sterne auf den Fotos). Aber die wirklich brisanten Dinge (etwa: Wie konnten die Astronauten die extrem starke radioaktive Bestrahlung überleben) werden einfach ignoriert. Dass bei
der NASA Originaldokumente verschwinden und bis zum heutigen Tag gefälschte Apollo-Fotos ins Netz gestellt werden, spricht eigentlich für sich. Erst kürzlich entdeckte ich einige Aufnahmen von Apollo 17, auf denen eindeutig verdoppelte Steine und Felsen zu sehen sind.
 
Dan Davis: Ja, die Aufnahmen sind mir auch bekannt. Ich habe sie im Januar 2010 in meinem Buch „Ge-
boren in die Lüge – Unternehmen Weltverschwörung“ ebenfalls veröffentlicht. Einer der bekanntesten Verrisse gegen die „Mondlande-Lüge-Theorie“ sind die Schatten auf manchen Bildern, die in verschie-
dene Richtungen weisen. Die offizielle Darlegung dazu ist, dass dieser Effekt auch auf der Erde bei Aufnahmen zu sehen ist und es kein Beweis für eine Fälschung einiger Mondbilder ist. Nun, das mag stimmen. Aber ich habe das Fernsehen ja quasi in der Familie und weiß von daher, dass auch Kamera-
leute bekannter Fernsehsender die Sache nicht ganz so eindeutig sehen, wie die Befürworter der offi-
ziellen These es gerne hätten, die alles abwiegeln. Zumal es ja kein Beweis dagegen ist, dass einige
der Bilder gefälscht wurden, selbst wenn unterschiedliche Schatten auch auf anderen natürlichem We-
ge erzeugt würden. Denn die Schatten auf den Apollo-Aufnahmen könnten ja trotzdem teilweise durch zusätzliche künstliche Lichtquellen erzeugt worden sein, nimmt man all die anderen Ungereimtheiten
mit zur Kenntnis. Wie denkst Du darüber?

Rechts: Cover des Buches "Die Schatten von Apollo " von Gernot L. Geise.

Gernot L. Geise: Prinzipiell kann man allein aufgrund verschiedener Schattenri-
chtungen nicht aussagen, dass solche Fotos gefälscht sind, denn man muss dazu immer die Bodenbeschaffenheit berücksichtigen. Allerdings scheint bei Apollo 11 die Beleuchtung nicht ganz zu stimmen, denn insbesondere der Stand-
punkt der Fähre ist bestens ausgeleuch-
tet. Ich habe mich mit professionellen
TV-Beleuchtern unterhalten, denen ich verschiedene Fotos vorlegte. Sie zeigten mir ohne zu zögern, wo Scheinwerfer gestanden haben mussten.

Auf meinen kritischen Einwurf, wenn mehrere Beleuchtungskörper im Ein-
satz gewesen wären, müssten doch
auch mehrere Schatten zu sehen sein, erntete ich nur ein müdes Lächeln und die Gegenfrage, warum man denn im Fernsehen nicht mehrere Schatten
sehe? Weil der stärkere Scheinwerfer
den Schatten eines schwächeren
einfach überstrahlt. Wenn mir das ein
Fachmann sagt, muss ich es wohl
glauben!
 
Dan Davis: Wie denkst Du über
das Thema Außerirdische oder Zeitreisende? Glaubst Du, sie existieren irgendwo dort draußen und haben eventuell schon mal
die Erde besucht? Oder eher ein Ding der Unmöglichkeit?
 
Gernot L. Geise: Man kann an alles glauben. Auch an Außerirdische oder Zeitreisende. Bisher gibt es jedoch
noch keinen stichhaltigen Beweis dafür, dass es sie gibt. Betrachtet man sich jedoch die Milliarden von Galaxien im All, von denen wiederum jede Milliarden von Sternen mit Milliarden von Planeten besitzt, erscheint es höchst unwahr-
scheinlich, dass die Erde der einzige Planet sein soll, auf dem sich Leben in unserer bekannten Art entwickelt hat. Es wird wohl Milliarden Zivilisationen im All geben, die in der Entwicklung der unseren teilweise extrem voraus sind. Ob zwischen ihnen und unserer Erde schon einmal ein Kontakt bestand, ist eine ganz andere Frage.
 
Möglicherweise sind wir für solche Überzivilisationen einfach zu unwichtig, zumal sie die Auswahl unter Abermilli-
arden anderer Sonnensysteme und Planeten haben. Zeitreisende könnte
es geben, insbesondere, wenn eine solche Überzivilisation ein entsprechen-
des Entwicklungsstadium erreicht hat. Aber – wie gesagt – dafür fehlen uns bisher Beweise.
 
Dan Davis: Angenommen, der
Roswell-Vorfall hätte im Jahre 1947 tatsächlich im Sinne eines außer-
irdischen Absturzes stattgefunden, rein spekulativ, glaubst Du, dass die US-Regierung, mit diesem Wissen bewaffnet, einfach so eine „Live-Übertragung“ bei der ersten offi-
ziellen Mondlandung gemacht hät-
te? Oder hätte dies Auswirkungen auf das offizielle Weltraumprogramm und die „Live“-Übertragungen gehabt?
 
Gernot L. Geise: Wenn es denn so wäre, wird die US-Regierung für die Weltöffentlichkeit wohl schön das Apollo-Märchen weiter gesponnen und gefundene Hochtechnologie geheim gehalten haben, um sie irgendwann militärisch nutzen zu können. Wer soll denn eine unbekannte Hochtechnologie verstehen können? Dazu hätten einige Jahr-
zehnte nicht ausgereicht, zu Apollos Zeiten wäre garantiert noch nichts davon verwertbar gewesen. Beispiel: Obwohl die Amerikaner bei Kriegsende alle deutschen technologischen Unterlagen, Pläne, Patente sowie Geräte in die USA verbracht haben, sind sie bis heute noch nicht in der Lage, alles nachzubauen, was deutsche Wissenschaftler damals entwickelt hatten. Und hierbei handelt es sich um irdisches, nicht um außerirdisches Wissen!
 
Dan Davis: Was hältst Du von den Geschichten über eine Geheime Weltregierung? Glaubst Du, dass eine Organisation wie die Illuminaten durchaus heute noch im Hintergrund, möglicherweise unter anderem Namen, existieren? Oder ist dies eher unwahrscheinlich?
 
Gernot L. Geise: Ob die im Hintergrund agierenden Mächte als „Geheime Welt-
regierung“ anzusehen sind, wage ich zu bezweifeln. Allerdings gibt es solche Drahtzieher wirklich. Agierten sie früher
im Geheimen, so heute völlig offen. Man muss nur die Augen aufmachen, um das zu erkennen. Beispiel: Man braucht sich nur die Teilnehmerlisten der jährlichen Bilderberger-Treffen anzusehen, dann
weiß man beispielsweise, wer der näch-
ste Bundeskanzler wird!
 
Dan Davis: Deine Meinung zum Aus-
bau des „Orwellschen Überwachungs-
staat“. Panikmache oder doch eine ernstzunehmende Gefahr, die von der Masse des Volkes, medienwirksam unterstützt, gerne abgewiegelt wird?
 
Gernot L. Geise: Was George Orwell in seinem Roman „1984“ beschrieben hat,
ist schon lange überholt.
 
Dan Davis: Kommen wir auf ein aktu-
elles Thema: WIKILEAKS-Gründer Assange wurde in England festge-
nommen. Wenn man sieht, dass die Tatsache, Regierungsverfehlungen aufzudecken, heute dazu führen
kann, dass, wie in diesem Fall, die Postbank, Visa und Paypal die
Konten sperren, Internetseiten
gesperrt werden, dann kann man
schon doppelt auf den Gedanken
kommen, dass George Orwells
Prophezeiungen wahr geworden
sind. Nach dem Motto „Du darfst
alles sagen – nur nicht alles!“
Anstelle die Verfehlungen anzu-
prangern, welche durch WIKI-
LEAKS aufgedeckt wurden, geht
das System gegen diejenigen vor, welche die Frechheit hatten, kriminelle Aktivitäten und das „Zweite Gesicht“ einiger Stellen im Militär
und in Regierungskreisen ans Tageslicht brachten (von der Spionageaufdeckung durch WIKILEAKS in der FDP bis hin zur Veröffentlichung von Videos, die das gezielte Töten von Zivilisten durch das US-Militär zeigt). Wie denkst Du darüber? Pro oder Contra?
 
Gernot L. Geise: Für mich ist WIKILEAKS eine von höheren Stellen aus gezielt eingesetzte „Provokation”, um einen legalen Grund zu finden, das Internet zu kontrollieren und unliebsame Seiten abschalten zu können. Wenn es sich wirklich um brisante Daten handeln würde, die hier veröffentlicht wurden, warum handelt es sich denn dann nur um banale Aussagen und Meldungen, die man in jeder Zeitung finden kann? Ich habe jedenfalls noch keine brisante Aussage vernommen. Assange ist hierbei ein bedauerliches Bauernopfer, der auf den großen Coup hereingefallen ist. Vielleicht hätte er sich vorher einmal die ihm gelieferten „brisanten“ Informationen näher anschauen sollen.

Interessant sind die letzten Meldungen, wonach die WIKILEAKS-Daten inzwischen auf ca. 1400 Servern gespiegelt worden sein sollen. Sicherlich ist die Absicht, eine Sperrung von WIKILEAKS auf diese Weise zu unterlaufen, zu begrüßen, denn man kann schlecht alle Internetseiten sperren. Aber hierbei handelt es sich meiner Meinung nach „nur“ um den (durchaus begrüßenswerten) Versuch, eine Bevormundung von „höherer“ Seite zu umgehen. Mit dem banalen Inhalt der Daten hat es nur zweitrangig zu tun.
 
Dan Davis: WIKILEAKS hat angekündigt, im Frühjahr Dokumente über Banken zu veröffentlichen, die
unter anderem aufzeigen sollen, wie diese gegen ethische Grundsätze verstoßen. Könnte es nicht sein, dass hier versucht wird, eine Notbremse zu ziehen, da man nicht weiß, was WIKILEAKS ansonsten in den nächsten Jahren noch so alles in die Finger flattert und danach auf die Rechner der Allgemeinheit?
 
Gernot L. Geise: Es bleibt abzuwar-
ten, welche „brisanten“ Dokumente veröffentlicht werden sollen. Und es bleibt abzuwarten, von welchen (un-) seriösen Quellen diese Dokumente stammen. Aber die Quellen werden wohl nicht offengelegt werden. Die Gefahr besteht darin, dass jemand,
der einen Riesenerfolg mit der Ver-
öffentlichung „brisanter“ Daten hatte, zukünftig auch aus unseriösen Quel-
len Daten veröffentlicht, die nur dritt-
klassig und keineswegs „brisant“
oder sogar falsch oder gefälscht
sind. Weiterhin kann es niemand nachprüfen, inwieweit WIKILEAKS
nicht von offiziellen Stellen über Strohmänner angeblich brisante Informationen zugespielt werden,
um WIKILEAKS zu unterlaufen.
 
Dan Davis: Du schreibst in Deinen Publikationen ja nicht nur über
Ungereimtheiten den Mond be-
treffend, sondern auch über an-
dere Orte in unserem Sonnen-
system, aus denen hervorgeht, dass gewisse Gruppen ein In-
teresse daran haben, unser Sonnensystem unwirtlicher erscheinen zu lassen, als es in Wirklichkeit ist. Kannst Du hierzu einige Beispiele nennen, die Dir wichtig sind? Und vor allem in-
teressiert mich Deine Spekulati-
on des „Warum?“. Denn ange-
nommen, diese Dinge stimmen, dann müsste es ja einen Grund
für dieses Tun geben. Wer hat also ein Interesse daran, Planeten in unserem Sonnensystem unwirtli-
cher erscheinen zu lassen, als sie sind und WARUM?
 
Gernot L. Geise: Ja, ich habe mich vor einiger Zeit auch etwa für den Mars interessiert, insbesondere für die Region Cydonia, wo sich nicht nur das „Marsgesicht“, sondern auch Pyramiden-Strukturen befinden (allerdings gibt es auch in anderen Mars-Regionen pyramidenartige Objekte). Ich bin jedoch nicht auf dem letzten Stand, weil sich mein Interessengebiet verlagert hat.  

Ich erinnere mich daran, dass der europäische „Mars-Express“, als er die ersten Farbfotos vom Mars sendete (die NASA-Sonden besitzen nur Schwarzweiß-Kameras, die Farbfotos stammen aus NASA-Grafikabteilungen), von der NASA verrissen wurde, weil auf diesen Fotos (auch) grüne Flächen und blaue Seen zu sehen waren. Das konnte
und durfte ja nicht sein! Warum sich die NASA so vehement weigert, irgendwelche Lebensspuren auf dem Mars anzuerkennen, ist mir schleierhaft. Es begann 1976 mit den beiden Viking-Landern, die zwar offiziell nach Lebens-
spuren suchten, aber dann doch keine finden durften. Es geht weiter mit dem „Marsgesicht“ und pyramidenartigen Objekten, die alle nicht künstlich sein dürfen. Es endet mit den beiden Robotern Opportunity und Spirit, die u. a. versteinerte Pflanzenfossilien fanden, die aber keine sein dürfen usw. Ich habe mich auch gefragt, warum die Dichte der Mars-Atmosphäre von der NASA viel zu dünn angegeben wird (obwohl sich in einer derart dünnen Luftschicht niemals ein Landefallschirm öffnen könnte und eine Sonde beim „Aerob-raking“, dem Abbremsen in der höheren Atmosphäre, fast verglüht wäre), oder warum die Oberflächentemperaturen viel zu niedrig angegeben werden
(obwohl die NASA auf ihren Kontroll-Paneels etwa vom Pathfinder-Roboter ganz andere Daten zeigt).
 
Dan Davis: Welches Buch von Dir würdest Du jemandem zum Einstieg empfehlen, der noch nichts von Dir gelesen hat?
 
Gernot L. Geise: Bezüglich Apollo
natürlich den ersten Band „Die dunkle Seite von Apollo“, weil ich darin die wichtigsten Widersprüche abgehandelt habe. Bezüglich meiner derzeitigen Recherchen und Untersuchungen
natürlich „Superflut über Ägypten – Die Pyramiden standen unter Wasser!“.
 
Dan Davis: An was arbeitest Du gerade? Was steht bei Dir im Jahr
2011 als Autor auf dem Plan?
 
Gernot L. Geise: Derzeit arbeite ich an einem weiteren Ägypten-Buch (nach „Superflut über Ägypten – Die Pyrami-
den standen unter Wasser!“), worin ich
den Nachweis führe, dass die alten Ägyp-
ter – wenn sie es denn waren – bereits Steine ohne Schnittabfall schneiden kon-
nten (das können wir heute nicht!) und
das Wissen besaßen, Steine (Granit)
zu erweichen. Es liegt alles vor unseren Augen, wir müssen sie nur aufmachen!
Außerdem habe ich eines meiner alten Themen wieder aufgegriffen („Wir sind Außerirdische!“) und mit dem heutigen Wissen abgeglichen. Verblüffenderweise musste ich keinen meiner damaligen Gedanken korrigieren, im Gegenteil hat die Wissenschaft inzwischen vieles davon bestätigt und untermauert.
 
Dan Davis: Gernot, Vielen Dank für Deine Ausführung und eine schöne Woche.
 

(COVER UP! Newsmagazine, 13.12.2010)

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