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Nachruf - Gordon Cooper:
Der verstorbene ehemalige US-Astronaut über seine UFO-Sichtungen
 
Im Jahr 2004 verstarb der ehemalige US-Astronaut Gordon Cooper (Mercury-Atlas 9 / Gemini 5) im
Alter von 77 Jahren. Cooper hatte bereits vor Jahren in Interviews dazu Stellung genommen, er habe mit eigenen Augen außerirdische Raumschif-
fe gesehen. Und was hat es mit der berüchtigten Edwards Airforce Base auf sich?
 
Rückblick:
Am 15. August 1976 erschien im "Los Angeles Herald Examiner" ein Artikel, in welchem Cooper mit den Worten zitiert wurde: "Ich bin während meiner Flüge verschiedenen Raumschiffen begegnet. Sowohl die NASA als auch die amerikanische Regierung wissen
das und besitzen eine Menge von Beweisen!"
 
Was zu Beginn für viele Kritiker nach einem Scherz klang, um das Sommerloch der Zeitung zu füllen, entpuppte sich im Nachhinein als alles andere als ein Witz. Cooper war von der Realität seiner Erlebnisse so überzeugt, dass er ein Schreiben an die Vereinten Nationen richtete und um Aufklärung bat. Inzwischen hat der ehemalige Astronaut seine Erlebnisse in mehreren Fernsehinterviews vor laufender Kamera wiederholt und damit all jene Spekulanten eines besseren belehrt.
 
Im Jahre 1951 hatte Cooper eine Sichtung zu jener Zeit, als er als F-86-Pilot in Neubiberg in Bayern stationiert war. Seiner Aussage zufolge sah er metallische, untertassenförmige Flugscheiben, die in punkto Flugleistung und Manövrierfähigkeit alles Bisherige in den Schatten stellte. Gordon Cooper: "Anders als unsere Düsenjäger konnten sie mitten im Flug stehen bleiben und 90-Grad-Haken schlagen". Cooper weiter: "Ich hatte 1951 Gelegenheit, über zwei Tage hinweg viele ihrer Flüge zu beobachten. Sie hatten unterschiedliche Größen, flogen in Jäger-Formation und immer von Ost nach West über Europa. Für viele Jahre lebte ich mit einem Geheimnis durch eine Geheimhaltung, die allen Spezialisten in der Raumfahrt auferlegt ist. Jetzt kann ich enthüllen, dass in den USA jeden Tag Objekte uns unbekannter Form und Zusammensetzung durch Radargeräte gesichtet werden. Und es gibt tausende von Zeugenberichten und eine Menge von Dokumenten, um dies zu beweisen, aber niemand will sie veröffentlichen."
 
Zu einem anderen Zeitpunkt wurde Cooper ein hochgeheimer Film über die Landung eines seiner Meinung nach außerirdischen Raumschiffs in der Edwards Airforce Base gezeigt.
Dabei handelte es sich um die Landung eines scheibenförmigen Flugobjekts, welches eine Art Landebeine besaß. Nach einiger Zeit sei das Objekt wieder davon geflogen. Angeblich
wurde der Film, nachdem er ihn gesehen hatte, wie befohlen an eine Regierungsstelle weitergeleitet. Er habe nie wieder davon gehört. Wurde Cooper Augenzeuge geheimer irdischer Technologien - oder sah er tatsächlich außerirdische Raumschiffe? Das die Kritiker es mit der Wahrheit und mit den Details der Aussagen nach dem Tod von Gordon Cooper nicht ganz so ernst nehmen, belegen deren Behauptungen, bei dem angeblich scheiben-förmigen Flugobjekt habe es sich in Wirklichkeit um den dokumentierten Start eines Wetter-ballons gehandelt. Ein Astronaut mit jahrelanger Erfahrung im amerikanischen Weltraum-programm und US-Pilot, der auf alle nur erdenklichen Vorkommnisse geschult wurde, sollte also die Situation einer Nahaufnahme eines scheibenförmigen Flugobjekts mit Landegestell in einem Film mit strengster Geheimhaltung, welches landete und später wieder abflog, nicht von dem Start eines Wetterballons unterscheiden können... Cooper ist nicht der einzige Augenzeuge unerklärlicher Ereignisse, der durch gezielten Rufmord bloßgestellt wurde. Mit seiner Aussage verstieß der Freimaurer und Astronaut Gordon Cooper laut seiner Aussage gegen die ihm auferlegte Geheimhaltungspflicht. Doch das Erlebte war zu prägend, als das er es mit in sein Grab nehmen wollte. Sehen Sie hier ein Interview mit Gordon Cooper zu den geschilderten Vorfällen:
 
 
Zum Einsehen benötigen Sie Flash Player.
Astronaut Gordon Cooper Talks About UFOs
Mercury 9 and Gemini 5 astronaut Gordon Cooper talks about his UFO sightings and experiences.Okay, since somebody is questioning about UFO footage and Youtube doesn't allow links in the comments s...
 
Interessant: Diese von Cooper im Jahre 1957 beschriebene Landung des scheiben-förmigen Flugobjekts mit Landegestell, die er auf einem Airforce-Film sehen durfte, fand seinen Angaben zufolge auf der Edwards Airforce Base statt. Jener Militärbasis, über die es seit Jahrzehnten Berichte über ein geheimes Treffen zwischen Außer-irdischen und dem Freimaurer und US-Präsidenten Eisenhower gibt, welches nur kurze Zeit zuvor im Jahre 1954 stattgefunden haben soll (damals Muroc AFB - welche später in Edwards AFB umbenannt wurde). Auch hier sollen drei scheibenförmige 
und zwei zigarrenförmige Flugobjekte über der Basis geschwebt haben, wobei eines der scheibenförmigen Objekte für den Kontak auf der Basis landete. Zufall?
 
Unter den Partnern dieser Gespräche befand sich auch die Frau des Neffen des amerikanischen Kriegshelden und Fünf-Sterne-Generals "Bull" Halsey, die zusammen mit ihrem Mann wenige Monate zuvor ein UFO-Erlebnis gehabt haben will. Schon vorher hatte ihr Mann zusammen mit Admiral Halsey ebenfalls ein UFO-Kontakterlebnis. Beide Begegnungen waren Vorschrifts-mäßig gemeldet worden.
 
Rechts und unten: Zigarrenförmiges Flugobjekt hinter dem Obelisk - zufällig von einem aufmerksamen Fernsehzuschauer in einem CNN-Bericht entdeckt und aufgezeichnet.
 
Diese Frau war Tarna Halsey. Sie bezeugte sieben Jahre später, dass Präsident Eisenhower ihr gegenüber den Muroc-Kontakt bestätigt hätte. Auf ihre Frage, warum er denn nicht die amerikanische Öffentlichkeit darüber informieren würde, habe er geantwortet: "Meine Liebe, auch ein Präsident kann nicht immer wie er will" und lehnte eine Veröffentlichung als völlig unmöglich ab.
 
 
Die Airbase diente zudem bislang etwa 50 Mal als Standardlande-platz für die Shuttle-Missionen. Den Berichten angeblicher Augenzeugen zufolge soll zur damaligen Zeit auch das Wrack des Roswell-Absurzes in die Edwards Airforce Base (ehemalige Muroc AFB) gebracht worden sein. Was dem aufmerksamen Leser durch nahezu jede Dokumentation über den Roswell-Absturz bekannt sein wird. Die Edwards Airforce Base liegt in der Nähe der berüchtigten "Area-51".  
 
Angeblich soll in der Area 51 nicht nur an hochgeheimen irdischen Flugzeugen gearbeitet und geforscht werden. Ehemalige Mitarbeiter der Basis sprechen von Hangars mit außerirdischen Raumschiffen, deren Technologien hier eingelagert sein sollen. Sind all dies nur Ammen-märchen - oder liegt in dieser Region tatsächlich auch eine womöglich außerirdische Wahr-heit verborgen?
 
Die Wahrheit werden wir womöglich so schnell nicht erfahren. Denn sollten tatsäch-lich außerirdische Raumschiffe die Erde besucht haben oder besuchen, wäre es aufgrund der Tragweite und Konsequenzen ein Problem der Nationalen Sicherheit und würde unter die höchste auf der Erde existierende Geheimhaltungsstufe fallen. Da die Intentionen einer außerirdischen Hochkultur, die uns derart überlegen wäre, auch feindlich gesinnt sein könnten. Oder aber ein offizieller Kontakt zwangs-läufig zur Auflösung des derzeitigen Machtgefüges (und somit auch zur Auflösung der Geheimen Weltregierung mit ihren Machenschaften) auf der Erde führen würde. Und das dürfte nicht jedem gefallen...
 
Und so wird die Welt wahrscheinlich noch ein paar Jahre länger unter wissenschaftlich fundierten Kritikern und "Fachmännern" leiden, welche die hier derzeit vorherrschenden Technologien auf eine uns möglicherweise 100 Millionen Jahre oder weiter überlegene  Zivilisation überträgt, um uns wissen zu lassen, "was technisch jemals möglich sein wird - und was nicht". Ähnlich jenen Fachleuten und Wissenschaftlern, die uns noch vor wenigen Jahrzehnten ebenso glaubhaft verkauft haben, "das eine Geschwindigkeit von über 30 Stundenkilometern beim menschlichen Körper schwere Schäden hervorrufen wird oder gar tödlich ist". Vielleicht ist der Weg der Offenheit der erste Schritt in die Welt von Übermorgen - auch wenn es leichter ist, "das Phänomen auf ein paar Partyballons zu reduzieren und Augenzeugen mit Rang und Namen als Lügner abzustempeln, damit das vorgefaßte Weltbild nicht kippt". Die Wahrheit könnte irgendwo dort draußen liegen...
 
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