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Dan Davis im Interview mit CARLOS PERÓN
11 DEADLY SINS: Carlos Perón über die neue CD-Box, die Illuminaten und "9/11"
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bild oben: Artwork zur CD-Box "11 DEADLY SINS" von Carlos Perón (Copyright by Carlos Perón).
 
Carlos Perón gegenüber Dan Davis über
die offiziellen Behauptungen zu 9/11:
"Es kam schon sehr inszeniert rüber,
natürlich macht man sich dann im
Augenblick keine solchen Gedanken und
denkt nur – diese bösen Terrormänner
– aber mit Abstand betrachtet ist schon alles sehr suspekt..."
 
 
Eben ist sie erschienen: die neue CD-Box "11 DEADLY SINS" von Carlos Perón. Der Künstler und Musi-
ker Carlos Perón begann seine musikalische Laufbahn unter anderem mit der Formation YELLO. Seinen
ersten Top Ten-Hit als Solo-Künstler hatte er mit "Der Komtur". Carlos hält die Existenz der Illuminaten
in der Gegenwart, wider den offiziellen Behauptungen, für durchaus denkbar. Die Existenz Gottes dem
hingegen schon weniger. Er arbeitete mit Bands wie WOLFSHEIM, WITT, UNHEILIG und für den Komö-
dianten HARALD SCHMIDT. Carlos Perón hier im Interview mit Dan Davis über den 11. September 2001
und das neue musikalische Werk.
 
Offen für fast alles, komponierte er die Titelmusik von HARALD SCHMIDTS "Schmidteinander", erschuf Soundtracks und arbeitete mit und für Künstler wie WOLFSHEIM, WITT, WEISSGLUT, STALIN, SULPHUR SKY sowie mit dem SYNPHONIC SOUND ORCHESTRA. In einem Interview mit Dan Davis geht er auf einige seiner Projekte näher ein, berichtet über die Bibel, Jesus, die Illuminaten, außerirdisches Leben und "11 DEADLY SINS"..
 
Rechts: Carlos Perón
(links), Foto aus dem
Artwork zu "11 DEAD-
LY SINS" aus dem
Jahr 2011.
 
Dan Davis: Du hast ge-
rade eine CD-Box mit
dem Titel "11 Deadly
Sins" am Start. Was erwartet den Käufer?
Ist das eine reine Best
of CD?

Carlos Perón:
Es ist
mein erotisch/musika-
lisches Gesamtwerk zu-
sammengefasst in dieser herrlichen Box – Bei gewissen CD´s gibt es ein Menge an Bonus-
tracks, welche per Dato nicht veröffentlicht wurden. Für die Sammler meiner Musik ist dasein Weihnachtsgeschenk. Auch gibt es ein fettes Booklet und ein erotic toy.
 
Dan Davis: Wie lange hast Du an der Box gearbeitet und was gibt es zum zugegebenermaßen sehr
netten Artwork zu berichten?

Carlos Perón:
An der Realisation dieser Box habe ich rund zwei Jahre verbracht – die Suche nach dem geeigneten Fotografen dauerte am längsten. Am Schluss, nachdem mir alles nicht so gefallen hat, kam ich auf meinen alten Bekannten Wolfgang Eichler, er ist und bleibt einfach der Beste. So konnte ich aus dem Vollen schöpfen. Auch
beim Artwork war es ein langwieriger Findungsprozess, bis schließlich MEMBRAN einen kompetenten diplo-
mierten Designer präsentierte. Auch das Format ist ungewöhnlich und alles ist eine Spezialanfertigung.
 
Dan Davis: Gibt es einige Personen, die Du namentlich erwähnen möchtest, die auf einigen der Trax zu hören sind bzw. dort mitgewirkt haben?
 
Links: Aus dem Art-
work zur CD "11 DEAD-
LY SINS" von Carlos
Perón.
 
Carlos Perón: Die weib-
liche Hauptperson ist
und bleibt Madame Tina Duvoisin. Ihre Stimme verleiht der Musik die schlussendliche Magie
und das natürlich auf Französisch – die
Sprache Number one
für erotische Geschi-
chten. Da wirkt englisch oder deutsch eher plump.
 
Dan Davis: Eine Frage für jene, die bisher
 
noch keine Carlos Perón CD im Regal haben: Die Fans wel-
cher Musikrichtungen
sollten sich angespro-
chen fühlen?
 
Carlos Perón: Weit weg
von den altbekannten, abgedroschenen Dun-
geon-Soundtracks wie
Enigma, Enja und wie
alle diese akustischen Folterwerke heißen. Um
es in Musikschubla-
den zu sagen: Ambient, Elektronica und ein Tick Yelloesk.
 
Dan Davis: Wird es ein Video geben?

Carlos Perón: Es gibt die DVD “Les salles” (starring Lady Isis) zu beziehen bei www.carlosperon.de. Was kommen wird; ein Video Interview mit TotalXchange, gefilmt von Gerhard Stahl und in Verhandlung bin ich mit dem ZDF/Neo
für einen Beitrag fürs Fernsehen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dan Davis: Du hast damals bei der Formation Yello mitgewirkt. War das Dein erstes Projekt, oder hast Du zuvor schon Musik gemacht?
 
Carlos Perón: Ja, das erste Projekt hieß Urland, danach folgte Tranceonic und aus Tranceonic entstand Yello. Mit Musik und Geräuschen befasse ich mich seit dem 2. Lebensjahr. Caruso war meine erste Höhrerfahrung als Baby. Das Schnarren der Telefonwählscheibe meiner Mutter war das erste Geräusch.
 
Dan Davis: Deinen ersten großen Erfolg unter Deinem eigenen Namen hattest Du mit dem Song „Der Komtur“. Wie kamst Du auf den Song und warum hast Du nach YELLO Deinen eigenen Weg eingeschlagen?
 
Carlos Perón: Den Song
“Der Komtur” konzipierte ich für den Original Soundtrack
“Die schwarze Spinne”, ein Film vom Mark M. Rissi. Es war mein erster Filmmu-
sikauftrag. Da ich Zeit mei-
nes Lebens schon immer Filmsoundtracks studierte,
kam mir damals die unge-
wöhnliche Idee, so eine Art kleines Hörspiel auf diese Platte zu bannen. Ich war begeistert vom begnadeten Schauspieler Peter Ehrlich,
welcher ja den Komtur im Film spielt (siehe Video auf Youtube). Ich fragte ihn also
auf dem Set, ob er sich so
etwas vorstellen könne. Er polterte natürlich, ob ich
nicht ganz dicht wäre. Das
sei doch unüblich und nicht filmgerecht.
 
Schlussendlich lockte ich
ihn mit einer hohen Gage es
doch einzusprechen. Ja und
so entstand dann der per
dato ca. 50-60 mal geremix-
te Song “Der Komtur”.
 
Dan Davis: Du hast mit
dem Schauspieler Peter Ehrlich auch die CD "Die Schöpfung der Welt -
oder sieben Tage Gottes" aufgenommen. Wie
stehst Du selbst zur
Bibel? Glaubst Du an
Gott? Wurde die Bibel
bei den Übersetzungen verfälscht?
 
Carlos Perón: “Die
Schöpfung der Welt, oder
7 Tage Gottes” war eine Auftragsproduktion eines
reichen, italienischen Stararchitekten. Ich führte da so ziemlich genau die entsprechenden Wünsche aus. Bin kein
Bibelfan, und an “Gott” glaub ich auch nicht. Die Bibel ist einfach eine weitere Abschrift und Verfälschung von älteren
Texten. Ich halte es da eher mit den Babyloniern – “bin ich nicht gütig” – Xerxes im Film 300.
 
Dan Davis: Glaubst Du, dass Jesus existiert hat und dass er eines Tages, wie angekündigt, wiederkehrt?
 
Carlos Perón: Der war
sicherlich da. Sein Pech war, dass die Römer auch
da waren. Da kehrt nichts wieder. Diese Religion
(eigentlich Sekte) ist mir
definitiv zu jung.
 
Dan Davis: Du hast ja einiges zusammen mit der Band Wolfsheim und Peter Heppner gemacht. Wie kam es zu der Zu-
sammenarbeit?
 
Carlos Perón: Es war eine lapidare Postkarte, welche
ich der Band sandte, nach-
dem ich “The Sparrows and
the Nightingales” als Demo hörte. Daraufhin besuchten
mich die beiden und wir beschlossen das Lied im Studio aufzunehmen und
es als Maxi zu veröffent-
lichen, was dann ja auch kurzfristig geschah, und Wolfsheim war geboren.
 
Dan Davis: Ich kann
mich daran erinnern,
dass Du mal das Pro-
jekt OVERGAMENT mit teilweise richtig Metal-lastigen Elementen gemacht hast. Wäre
so etwas heute für Dich nochmals denkbar?
Wird OVERGAMENT nochmals aufer-
stehen?
 
Carlos Perón: Das denke ich nicht – leider tot.
 
Dan Davis: Eine politisch angehauchte Frage: Wie denkst Du über die Diskussion über die Illuminaten? Könntest Du Dir vorstellen, dass der Geheimbund, möglicherweise in irgendeiner Form noch aktiv ist,
offiziellen Behauptungen zum Trotz? Eventuell unter einem anderen Namen?
 
Carlos Perón: Könnte mir
das schon vorstellen. Ein Onkel von mir war in der Theosophia, Zürich, Keller-
meister. Die hatten einen schönen Tempel und die ägyptischen Totenbücher
im Tresor und mein Onkel
zog magisch Geld an, es
war wie verhext.
 
Dan Davis:  Glaubst Du
dass außerirdisches
Leben irgendwo im Universum außerhalb
der Erde existiert?
 
Carlos Perón: Auf jeden
Fall. Wir als Humanoide
können leider noch nicht
die gigantischen Distanzen
bewältigen. Da braucht es
noch viel Forschung und
Entwicklung. Raumfahrt-
ßig und geistig befinden
wir uns noch im finstersten
Mittelalter, auch wenn jetzt
jeder ein iphone hat.
 
Dan Davis: Du hast,
wie ich gehört habe, damals die Titelmusik
für Harald Schmidts
Show „SCHMIDTEI-
NANDER“ komponiert.
Wie kam es dann
dazu?
 
Carlos Perón: Auch
wieder eine profane Auftragsarbeit. Mein damaliges Management schleppte diesen Deal
an. Ich musste Schmidt
und Feuerstein nur ein
paar verrückte Sampels vorspielen und ich war engagiert. Die ersten 3 Shows war ich sogar live
im Bild. Alles meine Erfindungen, das zer-
knüllen von Papier, dann wegschmeißen und Glas klirrt, oder die Kühlschranktür die ein Tutti hat. Ja dann die Oma
Songs etc., etc... Auf Dauer war es mir dann zu anstrengend und ich überließ die Sendung meinem damaligen
Assistenten, der dort bis zum bitteren Ende weitermachte.
 
Dan Davis: Kommen wir abschließend nochmals in politische Gefilde. Was ist Deine Meinung zum 11. September 2001? Wurde von der Bush-Regierung die Wahrheit erzählt - oder gibt es Punkte, die Dich an der offiziellen Version zweifeln lassen?
 
Carlos Perón: Es gibt ja einige Untersuchungen, welche für eine Geheimdienstaktion sprechen. Ich habe das ja damals live bei n-tv miterlebt. Das zweite Flugzeug hab ich sogar live mitbekommen. Es kam schon sehr inszeniert rüber, natürlich macht man sich dann im Augenblick keine solchen Gedanken und denkt nur – diese bösen Terrormänner – aber mit Abstand betrachtet ist schon alles sehr suspekt.
 
Dan Davis: Vielen Dank für das Interview und alles Gute für "11 DEADLY SINS".
 
(Die Bilder zum Interview wurden aus dem Artwork zu "11 DEADLY SINS" entnommen, mit freundlicher Genehmigung)
 
 
Zum Einsehen benötigen Sie Flash Player.
CARLOS PERÓN 11 deadly sins (Boxset) Music: La salle blanche
LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL

 
 
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Carlos Perón and Ady Henry Kiss in a documentation by Elmar Sommer
 

(Copyright by COVER UP! Newsmagazine)
(Copyright Bilder by Carlos Perón & Wolfgang Eichler)
 
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