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Dan Davis im Interview mit Autor JAN VAN HELSING
und STEFAN ERDMANN zum Buch "Whistleblower"
Spannende ergänzende Fakten und Informationen - Was 
hier zutage befördert wird, betrifft uns alle!

Dan Davis befragte die
Autoren Jan van Helsing
und Stefan Erdmann
zum Bestseller "Whistle-
blower". Hierbei kamen
spannende ergänzende
Fakten und Informationen
ans Tageslicht. In dem
Buch werden 16 "Whistle-
blower" zu den unterschied-
lichsten Themen interviewt.
Darunter Mitglieder aus dem
Militär, aus dem Logentum,
der Medizin und den Medi-
en. Was hier zutage beför-
dert wird, betrifft uns alle. 

Links: Stefan Erdmann (links)
und Jan van Helsing in Monte-
video, Uruguay.
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Edward Snowden, der US-amerikanische Whistleblower, der 2013 geheime Dokumente über verschiedene Über-
wachungssysteme der US-Geheimdienste veröffentlichte, ist den meisten bekannt. Sicher auch Julian Assange,
der Sprecher der Whistleblower-Plattform Wikileaks, die es sich zum Ziel gesetzt hat, geheimgehaltene Doku-
mente allgemein verfügbar zu machen. Beide haben im Ausland Asyl beantragt, weil man sie juristisch wegen
Verrats belangen möchte. Man will sie jedoch nicht bestrafen, weil sie Unwahrheiten oder Lügen verbreitet haben
– nein: Man will sie bestrafen, weil sie den Menschen die Wahrheit gesagt haben, die Wahrheit darüber, dass wir
alle von unseren Regierungen und deren Geheimdiensten überwacht und ausspioniert werden.  

Ist es das, wofür wir unsere Volksvertreter gewählt haben? Eigentlich haben wir sie doch gewählt, damit sie unsere Interessen vertreten, damit sie uns beschützen und Schaden von uns abhalten. Ist es nicht viel eher so, dass sie inzwischen ganz anderen Interessen dienen?

Für das aktuelle Buch haben Jan van Helsing und Stefan Erdmann 16 Whistleblower interviewt, die u.a. zu folgen-
den Themen auspacken: Wie geht es in deutschen Asylantenheimen wirklich zu? Ist Deutschland souverän? Ist
die BRD ein Staat oder eine Firma? Was ist Geomantische Kriegsführung? Was tat die Schweizer Geheimarmee
Abteilung 322? Es werden viele alternative sowie schulmedizinische Therapieformen unterdrückt! Gibt es das
„Geheime Bankentrading“ wirklich? Wie sparen Großunternehmen und soziale Einrichtungen über Stiftungen
Steuern? Die Demonstranten in Hongkong 2014 waren bezahlt! Der Ruanda-Kongo-Krieg war wegen Rohstoffen
angezettelt worden! Warum es bei Film und Radio nur „Linke“ geben darf… Wie Geheimdienste bei Mobilfunk-
anbietern zugreifen können. Der Sohn eines Illuminaten enthüllt Hintergründe des Ersten und Zweiten Weltkriegs.
Ein Schottenritus-Hochgradfreimaurer spricht über UFOs und Zeitreisen. Exklusive ergänzende Informationen zu
diesem brisanten Buch, aber auch zu anderen Themen, jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine.


Dan Davis: Hallo Jan. Hallo Stefan.
Jan. Vor einiger Zeit ist Dein neues
Buch „Whistleblower“ erschienen, an
dem auch Stefan Erdmann mitgewirkt
hat. Ich habe es bereits gelesen. Gra-
tulation! Es ist eines Deiner besten Bü-
cher, wie ich finde. Für dieses Buch
habt ihr insgesamt 16 Whistleblower zu
den unterschiedlichsten Themen inter-
viewt. Kannst Du einführend ein paar
allgemeine Informationen zu dem
Projekt berichten?
 
Jan van Helsing: Nun, über die letzte 20
Jahre hinweg habe ich große Teile der Welt
bereist und bislang 16 Bücher geschrieben,
die sich über 1 Million Mal im deutschspra-
chigen Raum verkauft haben, was auch eine
entsprechende Menge an Leserpost mit sich
gebracht hat. Das heißt, ich habe eine Men-
ge interessanter Menschen mit teilweise
äußerst brisanten Informationen kennenge-
lernt. Viele Informationen davon habe ich in
meine bisherigen Bücher einfließen lassen.
Manche hatte ich mir aufgespart, andere
wiederum kann man wegen der Rechtslage
in Deutschland nicht veröffentlichen. Bei
Stefan sieht es ähnlich aus. Er hat ja auch
einige Bücher geschrieben und auch span-
nende Rückmeldungen bekommen. Das
kann er ja gleich selbst erzählen.
 
Die Idee mit dem Whistleblower-Buch ent-
stand an und für sich durch den Kontakt zu
dem Sohn eines Illuminaten, genauer gesagt
eines jüdischen Illuminaten, Ben Morgen-
stern.
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Diesen trafen wir das erste Mal 2009 in Südafrika und er gab uns damals ein Interview, welches in das Buch „Poli-
tisch unkorrekt“ mit einfloss. Ben Morgenstern deutete damals an, dass er uns möglicherweise ein weiteres, viel
längeres Interview geben würde, aus dem unter Umständen ein eigenes Buchprojekt entstehen könnte. Dann mel-
dete sich kurz darauf ein Herr bei mir, ein Arzt, dessen Großvater Übersetzer für Deutsch-Polnisch war, und als
Dolmetscher für Persönlichkeiten wie Willy Brandt, Gräfin zu Dönhoff u.a. zu einem Wissen über das Wirken
geheimer Logen im Hintergrund des Weltgeschehens verfügte, das nun der Enkel zu Papier gebracht hatte. Seine
Informationen wollten wir ursprünglich mit denen Ben Morgensterns zusammen in einem Buch mit der Öffentlich-
keit teilen. Aufgrund unserer Südamerika-Reise 2011 und der Erlebnisse, die wir mit Augenzeugen hatten, die
Adolf Hitler in Südamerika begegnet waren, kam es, was die Recherchen des polnischen Dolmetschers angeht,
zu Diskrepanzen, die dazu führten, dass wir dieses Material nicht mehr veröffentlichen wollten. Details dazu finden
sich im Buch. Aber so war die Idee entstanden, ein Buch mit brisanten Interviews herauszugeben.
 
Im Zuge meines Buches „Bevor Du Dich erschießt, lies dieses Buch!“ hatte ich zudem einen Herrn vom Bundes-
nachrichtendienst (BND) kennengelernt, der mir unheimlich spannende Informationen anvertraute und mir sehr
wichtige Kontakte in den nachrichtendienstlichen Bereich eröffnete. Diese Personen hatte ich interviewt und Teile
dessen, was sie mir gesagt haben, im Whistleblower-Buch veröffentlicht. „Teile“ deswegen, da man nicht alles
veröffentlichen kann. Zum einen, weil nicht alles Wissen für jeden bestimmt ist und zum anderen, weil ich dadurch
meine Informanten sowie mich selbst in Gefahr bringe. Des Weiteren kann es – wie im Fall Edward Snowdens und
Julian Assanges – zu juristischen Konsequenzen kommen, was die Veröffentlichung geheimer staatlicher Struktu-
ren und deren Agitationen angeht. Zudem aber auch, weil ich Informationen über Menschen vorliegen habe, die in
Europa im Rampenlicht stehen, die ebenso wenig erfreut sein würden, wenn ich Internas preisgebe.
 
Dan Davis: Du hast ja in dem Buch eine ganze Reihe geschwärzter Passagen, um das Werk doch noch
komplett und mit allen Interviews veröffentlichen zu können. Und soweit mir bekannt, gab es ja auch
Interview-Teile, die Du aus verschiedenen Gründen gar nicht veröffentlichen konntest, aufgrund der in
Deutschland vorherrschenden Rechtslage. Du hast ja vor der Veröffentlichung auch nicht mal die
Inhaltsangabe zum Buch herausgegeben für interessierte Leser. Warum?

 
Bild links: Jan van Helsing in
Swakopmund, Namibia, 2010.

 


Jan van Helsing: Tja, das hat
eben mit den genannten Konse-
quenzen zu tun, die mit dem
Veröffentlichen solcher Informa-
tionen einhergehen. Als derjeni-
ge, der dieses Wissen in die
Öffentlichkeit verbringt, trage ich
eine Verantwortung – für alle Sei-
ten. Deswegen hatte ich mich
anwaltlich beraten lassen und
an einigen Stellen den Text um-
geschrieben, Namen entfernt
oder diese geschwärzt.
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Denn was bringt es, wenn das Buch wieder beschlagnahmt wird – wie meine beiden Geheimgesellschaften-Bücher
im Jahre 1996? Dann hat keiner etwas davon. Daher lieber an manchen Stellen schwärzen, aber die restlichen 99
Prozent stehen dem Leser zur Verfügung.
 
Und da ich ein leidgeprüfter Mensch bin mit mehreren Hausdurchsuchungen und anderen Repressalien, hatten
Stefan und ich diesmal entschieden, die Inhaltsbeschreibung zum Buch so lange zurückzuhalten, bis das Buch
de facto erschienen ist, um zu verhindern, dass es während des Druckes zu eventuellen „Störaktionen“ kommt.
 
Dan Davis: In einigen Fällen hast Du ja angedeutet, dass Du persönlich nicht sicher bist, ob die
Informationen immer im vollem Umfang korrekt sind bzw. angedeutet, dass Du Dir vorbehältst, eine
andere Meinung zu diversen Aussagen zu haben. Wie gehst Du im Allgemeinen an so ein Interview
heran? Überprüfst Du vorab auch Angaben von Deinen Gesprächspartnern über deren Identität, oder
reicht Dir die Behauptung, jemand arbeitet fürs Militär, für den Geheimdienst oder wen auch immer?
 
Jan van Helsing: Normalerweise ist es so, dass ich nicht gleich beim ersten Treffen mit einem Informanten ein
Interview führe, sondern es entweder ein Vorgespräch gibt oder aber ein anderer Austausch (z.B. per E-Mail oder
Briefpost) stattfindet, damit ich ungefähr weiß, worum es überhaupt geht. Dann stelle ich bei einer Zusammenkunft
meine Fragen und lasse die Interviewpartner erzählen. Und klar, dass ich dann auch kritische Fragen stelle, wo ich
anderer Meinung bin. Es kann ja durchaus sein, dass ich falsch liege, daher soll der Leser beide Seiten erfahren,
damit er sich sein eigenes Bild machen kann.
 
Selbstverständlich prüfe ich das Umfeld der Personen, so gut es mir möglich ist, suche sie in den meisten Fäl-
len auch zu Hause auf, um einen Einruck über deren Lebenssituation zu bekommen usw. Dann lasse ich die In-
terviews, bevor ich erwäge, sie mit ins Buch aufzunehmen, von anderen Insidern, die ich kenne, gegenlesen und
lasse mich kritisch beraten. In mehreren Fällen der im Buch aufgeführten Whistleblower kannte ich diese bereits
im Vorfeld bzw. bestand schon eine Bekannt- oder gar Freundschaft, daher weiß ich hier, dass sie ihre Geschich-
ten nicht erfunden haben.

Dan Davis: Im Interview mit einem Angehörigen eines hohen Bundeswehrstabs im Rang eines Oberst sprichst Du ja auch über die Flüchtlingsproblematik, die Deutschland derzeit stark beschäftigt. Da Du
selbst Freunde und Bekannte vieler Nationalitäten hast, ging es Dir ja nicht darum, andere Menschen zu verurteilen, die auf der Suche nach einem besseren Leben sind oder vor Krieg und Verbrechen flüchten. Sondern Dir ging es darum, Missstände, Betrug, Kriminalität und das Fälschen von Daten und falsche Versprechungen aufzudecken. Kannst Du etwas mehr zu diesem Thema berichten? Der Oberst gab ja an, von 1.000 Flüchtlingen würden 200 bereits kurz nach der Einreise verschwinden…


Jan van Helsing: Ja, aber das ist
inzwischen kein Geheimnis mehr,
dass ein Teil der sog. Flüchtlinge
ganz bewusst untertaucht. Als ich
das Interview mit dem Oberst im
Herbst 2015 führte, war das aller-
dings aus den Mainstream-Medien
nicht zu erfahren. Viele Leser waren
nach dem Lesen dieses Kapitels
schockiert über die wahren Zustän-
de in den großen Auffangstellen. Es
grenzt fast schon ein Wunder, dass
bislang nicht mehr geschehen ist.
Für das Jahr 2016 erwarte ich dra-
matische Ereignisse.
 
Dan Davis: Wie stehst Du per-
sönlich zur AFD? Pro oder eher
Kontra? Gefahr oder Panikma-
che?
 
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Jan van Helsing: Nun ja, ich finde es mehr als erfrischend, dass wir diese Partei haben. Endlich kommt mal etwas
Stimmung in die verpennte Parteienlandschaft. Unsere Politiker vertreten doch schon seit Jahrzehnten nicht mehr
das deutsche Volk. Und jetzt bekommen sie die Quittung. Die können bislang froh sein, dass die Deutschen „nur“
zu PEGIDA und Co. gehen oder die AfD wählen. Es gibt Bezirke und Ortschaften, die ich besucht habe, da sollten
sich unsere Bundesminister besser nicht blicken lassen…
 
Die meisten AfD-Wähler, die ich kenne, sind ganz normale Leute. Ich habe auch einzelne AfD-Politiker kennen-
gelernt. Das waren in den meisten Fällen Männer und Frauen, die zuvor bei der CDU oder bei der FDP waren. Das
sind grundsolide Leute, die einfach von der Duckmäuserei und Verlogenheit der Systemparteien die Schnauze voll
haben. Was die Führungsspitze der AfD angeht, kann ich wenig sagen, was deren wahre Ziele sind. Aber ich finde
die Tatsache, dass es die AfD gibt, eher als Resultat des Versagens der alten Parteien, die sich vom Volk weit
entfernt haben. Gäb es keine AfD, dann hieße sie irgendwie anders. Deutschland war bislang das einzige Land in
Europa, das nicht nach rechts geschwenkt hatte. Alle Länder um uns herum haben einen anderen Kurs einge-
schlagen. Vor vier Wochen war ich zu einer Buchvorstellung in Polen, und die Äußerungen der Polen zu den
überwiegend muslimischen Flüchtlingen möchte ich hier aus juristischen Gründen nicht wiedergeben. Auch in
unserem italienischen Restaurant erhofft man sich eine Wiederkehr „Benitos“, und die Kommentare von einem
kroatischen Freund über untergegangene Flüchtlingsboote behalte ich auch besser für mich. Fakt ist, dass vor
allem in meinem Bekanntenkreis vor allem die Deutschen mit Migrationshintergrund AfD und sogar NPD gewählt
haben. Die sagen: „Ihr Deutschen habt keine Ahnung, was da auf euch zukommt! Wieso wehrt ihr euch nicht?“
 
Ich bin auch überzeugt davon, dass die NICHT-Reaktionen der bisherigen Parteien, also das Ignorieren der Erfolge
der AfD, es quasi erzwingt, dass es noch schlimmer kommen muss bzw. etwas Dramatisches passieren wird, be-
vor die Leute aufwachen. Die etablierten Parteien ignorieren die Wahrerfolge, die wollen nichts ändern. Und das
wird Folgen haben, da bin ich mir sicher.
 
Dan Davis: In einem anderen Interview befragst Du den Mitarbeiter eines Mobilfunkunternehmens über
den Zugriff der Geheimdienste auf Mobilfunkdaten. Und es werden ja für die Öffentlichkeit immer wieder
gerne Halbwahrheiten verbreitet, um das Ausmaß der Bespitzelung der eigenen Bevölkerung unter den
Tisch zu kehren. Da gäbe es ja so viel zu berichten… Kannst Du etwas mehr zu Deinem Interview-Part-
ner in diesem Zusammenhang und seinen Aussagen sagen?
 
Jan van Helsing: Na ja, also so viel hinzuzufügen gibt es jetzt da nicht. Er arbeitet als Techniker seit Jahrzehnten
für einen der großen Mobilfunkanbieter und kennt eben die Stellen, an denen die Geheimdienste anzapfen. Dass
das so ist, weiß eigentlich jeder, der einigermaßen informiert ist. Viel spannender fand ich hingegen die Aussage,
dass die CIA und auch der israelische MOSSAD dort anzapfen – also in Deutschland –, was eben eine Bestäti-
gung dafür ist, dass Deutschland noch besetzt und alles andere als souverän ist.
 
Dan Davis: In einem anderen Interview geht es u.a. um das 3. Geheimnis von Fatima und eine Prophe-
zeiung zum Kennedy-Mord, die unter den Tisch gekehrt wurde. Kannst Du etwas mehr hierüber berich-
ten?
 
Jan van Helsing: Leider im Mo-
ment nicht mehr als das, was im
Buch zur Sprache kam. Es wurde
ja damals, als man Teile der Fati-
ma-Botschaft veröffentlichte, ge-
sagt, dass es sich um eine zen-
sierte Version handelt, man also
bestimmte Abschnitte bzw. Inhal-
te vor den Menschen zurückhält.
Wieso? Weil man offenbar die
Menschen nicht beunruhigen
wollte. Der Mann vom Schweizer
Geheimdienst hatte berichtet,
dass ihm von seinen Vorgesetz-
ten Informationen darüber gege-
ben worden sind. Der hatte sie
wiederum von der Schweizergarde
aus dem Vatikan. Ich müsste ihn
jetzt direkt fragen, was er noch
Zusätzliches dazu weiß.
 

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Dan Davis: Wie ist eigentlich Deine persönliche Meinung zum Ukraine-Konflikt? Mich persönlich ärgert
die überwiegend einseitige Berichterstattung zu diesem Thema hier in der westlichen Welt. Und wie
man sich darüber wundert, dass Russland etwas dagegen hat, wenn seine Schwarzmeerflotte und di-
verse hochgeheime militärische Einrichtungen auf der Krim plötzlich irgendwann womöglich in der EU
stehen würden… Ich möchte nicht wissen, ob die USA auch so friedlich vorgehen würden, wenn Russ-
land sich auf das Territorium der USA ausdehnen möchte und streng geheime amerikanische Militär-
einrichtungen dadurch plötzlich auf russischem Boden stehen würden. Wie siehst Du die Krim-Proble-
matik?
 
Jan van Helsing: Die USA bzw. die Kräfte dahinter, die einem Obama sagen, was er zu tun hat, wollen die
Weltherrschaft. So ist das. Und Russland ist in seinem Verbund mit den BRICS-Staaten ein direkter Feind bzw.
Konkurrent. Hierzu empfehle ich aber eher das Buch von Michael Morris „Was Sie nicht wissen sollen – Band 2“,
in dem er das ausführlich geschildert hat.
 
Dan Davis: Du hast ja auch mit einem Deiner Gesprächspartner das russische Pendant zur „Area 51“
angesprochen. Hast Du hierzu ein paar weitere Infos?
 
Jan van Helsing: Nein, er hat mir keine weiteren Informationen dazu anvertraut. Das kann ich gerne in einem
weiteren Interview zur Sprache bringen.
 
Dan Davis: Das Thema UFOs wird ja ebenfalls im Buch diskutiert. So hat zum Beispiel der Herr einer
Spezialeinheit des Schweizer Geheimdienstes Dir bestätigt, dass es tatsächlich Kontakte zu Außerirdi-
schen gab und gibt. Wobei mich seine Ausführungen u.a. auch etwas an Erich von Dänikens „Tomy“
erinnern (Lichtwesen, die sich materialisieren). Du warst über seine Ausführungen sehr erstaunt.
Kannst Du nochmals darauf eingehen und wo er seine Informationen her hat?
 
Jan van Helsing: Er sprach ja nicht nur von Lichtwesen, sondern von den verschiedensten außerirdischen
Gruppen, also physischen Wesen, auch Humanoide. Die Infos hatte er von seinen Ausbildern erhalten, die selbst
hochrangige Schweizer Militärs waren. Am Anfang seiner Ausbildung, als man ihm und den anderen zukünftigen
Agenten darüber berichtete, dachten diese, dass man sie veräppelt. Erst nachdem man ihnen Fotos, Videos und
Dokumente gezeigt hatte, änderten sie ihre Ansicht.
 
Dan Davis: Stefan, kommen wir kurz zu Deinem Beitrag in dem Buch. Du hast ja für das Werk nochmals
einen Herrn interviewt, dessen Familie den illuminierten Kreisen zuzuordnen ist. Wie kamt ihr damals
erstmals mit dieser Person in Kontakt und kannst Du ein paar Informationen preisgeben?
 

Stefan Erdmann: Es war An-
fang 2009, als Jan und ich in
Südafrika waren, wo wir ver-
schiedene Spuren verfolgten.
Zum einen hatten wir einen
Kontakt zu einem angeblichen
Mitglied der Prieuré de Sion
erhalten und zum anderen zu
Credo Mutwa, dem berühmte-
sten Schamanen in Südafrika.
Über deutsche Freunde, die
schon lange in Südafrika leben,
gelang es uns, wieder einen
Kontakt zu Credo Mutwa her-
zustellen, der inzwischen über
90 Jahre alt war. Mutwa und
seine Frau Viktoria traf ich be-
reits Anfang der 1990er- Jahre
in der Nähe von Johannisburg,
als ich damals viel in Afrika
unterwegs war und alle süd-
afrikanischen Länder bereiste.
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Im Vorfeld unserer Reise hatte Jan zudem einen befreundeten Buren kontaktiert, den er seit vielen Jahren kannte
und den wir auf unserer Reise ebenfalls besuchten. Dieser Bure ist für den südafrikanischen Geheimdienst tätig,
und er hatte Jan schon vor einigen Jahren über geheime Testflüge von Fliegenden Untertassen berichtet, die in
Pretoria vom Militär durchgeführt werden. Durch diesen glücklichen Umstand haben wir dann Ben Morgenstern
kennengelernt, mit dem wir uns einmal abends zum Essen trafen. Erst nach diesem Essen erfuhren wir durch den
Mann vom Geheimdienst, wer Morgenstern ist und welchen Einfluss er und seine Familie haben.
 
Genau so haben wir es auch im Buch erklärt. Mehr können wir auch heute nicht preisgeben, da wir im Wort stehen,
seine Identität geheim zu halten. Das haben wir bis heute getan und genau aus diesem Grund stehen wir auch heu-
te noch in Kontakt zu ihm.
 
Dan Davis: Ben Morgenstern ist also nicht sein echter Name. Kritiker könnten ja jetzt sagen: „Behaupten
kann man viel – wer weiß, ob dieser Herr Morgenstern wirklich eine so wichtige Persönlichkeit in Afrika
und überhaupt ein Mitglied der Illuminaten ist…!“ Habt ihr seinen Background ein wenig recherchiert?
Und kannst Du ein wenig näher darauf eingehen, wie Herr Morgenstern die Rolle Deutschlands sieht im
Planspiel der Mächtigen?
 
Stefan Erdmann: Dass Kritiker genau das behaupten könnten, ist ja verständlich, das ist ihr gutes Recht, aber
damit befasse ich mich bestimmt nicht.
 
Ben Morgensterns Vater ist Inhaber eines großen Wirtschaftsimperiums in Südafrika und, wie wir später von ihm
noch erfahren haben, auch im internationalen Bankwesen tätig. Er stammt aus einer der vermögendsten und
mächtigsten Familien Afrikas. Sein Urgroßvater industrialisierte zusammen mit seinem Freund Samuel „Sammy“
Marks Südafrika und war auch parallel im Bankgewerbe tätig. So ist seine Familie auch heute noch zweigleisig
tätig – Industrie und Privatbankenwesen –, aber das nicht nur in Südafrika. Wie die Familie Marks ist auch Ben
Morgensterns Familie jüdisch, doch im Gegensatz zu Sammy Marks, der aus Litauen stammt, kamen Morgen-
sterns Vorfahren aus Deutschland. Deswegen verbindet ihn das auch mit Deutschland. Alleine die Tatsache, dass
sein Urgroßvater bei den Verhandlungen in Versailles dabei war, zeigt den besonderen Stellenwert der Familie
Morgenstern.
 
Ben Morgenstern sagt ganz offen, dass die Geschichte, wie sie uns an den Schulen gelehrt wird, so nicht korrekt
ist. Damit meinte er eigentlich mehr die jüngere Geschichtsschreibung der letzten 100 bis 200 Jahre und wie es
gelingen konnte, dass so wenige Menschen innerhalb so weniger Jahrzehnte den Großteil des Geldes steuern
konnten und damit die Weltgeschicke lenken. Um das genau zu erörtern, müsste man an dieser Stelle etwas
weiter ausholen und auf die Umstände eingehen, die dazu geführt haben, dass Deutschland den Ersten Weltkrieg
noch verloren hat. Dabei spielten die Verträge von Versailles bekanntlich eine entscheidende Rolle und damit wurde
auch der Grundstein für den weiteren Lauf der Deutschen Geschichtsschreibung quasi am Tisch vorgeplant, wenn
man so will. In der Politik geschieht nichts zufällig, hat einmal ein großer Staatsmann gesagt, wenn, dann ist es
stets geplant…
 
Sein Urgroßvater war mit Paul Warburg bekannt, welcher der Gründer der amerikanischen Zentralbank (FED) im
Jahre 1913 war. Dieser war der Kopf einer Gruppe von Bankiers, die dieses Vorhaben – den USA eine Zentralbank
zu verpassen – vorantrieben. Diese Bankiersfamilien geben vor, wie die Politik in den USA gemacht wird, da sie
über das Geld bestimmen. Sie sind die wirklichen Monarchen der Vereinigten Staaten. Sie waren die eigentlichen
Wegbereiter des Ersten und Zweiten Weltkriegs und der Russischen Revolution, weil sie das Geld zur Verfügung
stellten.
 
Dan Davis: Es wurde ja im Interview aufgeführt, dass all das, was auf der Welt passiert, ein großes
Theater ist und der Ablenkung dient. Die offizielle Rangliste „der reichsten Männer der Welt“ ist gezielt
unvollständig und in die Irre führend?
 

Links: Stefan Erdmann (rechts
im Bild) mit Passang auf Expedi-
tion am Mt. Mera.






Stefan Erdmann: Ja, das ist
doch ein gutes Beispiel oder
nicht? Daran kann man doch
auch erkennen, dass die wirkli-
chen Drahtzieher im Hintergrund
arbeiten und die Geschicke len-
ken. Sie haben überhaupt kein
Interesse daran, in diesen Rang-
listen zu stehen. Das ist nur
Ablenkung und Spielerei.
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Dan Davis: In meinem Buch „Enter your Matrix“ habe ich Guido Westerwelle zitiert, der sagte “Man
kann die Freiheit nicht erhalten, indem man sie in ein Gefängnis steckt!“ Er ist ja dieses Jahr (2016) ver-
storben. Ob hier nun wie vermutlich in einer Vielzahl anderer Fälle nachgeholfen wurde oder nicht, sei
mal dahingestellt. Die wahre Ursache von Krankheiten ist ja unter Umständen in der heutigen Zeit nicht
immer die, welche man denkt, betrachtet man die Geschichte von Geheimdiensten und anderen Orga-
nisationen und ihre Aktivitäten. Aber hat Dir Ben Morgenstern auch etwas über politische Morde berich-
tet? Und kannst Du 1-2 Personen nennen, bei denen Du persönlich der Meinung bist, hier stimmt etwas
nicht an der offiziellen Todesursache – und warum?
 
Stefan Erdmann: Ich habe mit Ben Morgenstern über sehr viele Dinge gesprochen und auch diskutiert. Über die-
sen speziellen Punkt „politische Morde“ aber noch nicht. Die Kette ist da sicherlich sehr lang. Mir persönlich fällt
da spontan die Zarenfamilie ein und natürlich J. F. Kennedy.
 
Dan Davis: Kannst Du ein Beispiel nennen, das Dir persönlich im Interview mit Ben Morgenstern wichtig
erschien anzusprechen und das man hier erwähnen kann?
 
Stefan Erdmann: Ja und nein. Wenn man die Chance hat, solche Personen zu treffen und dann so ausführlich
Gespräche zu führen, dann spricht man auch über Dinge, die man auf keinen Fall veröffentlichen kann. Das betrifft
insbesondere die offizielle deutsche Geschichtsschreibung. Obwohl ich sagen muss, dass wir in diesem Punkt
schon sehr viele, sehr brisante Dinge, die er uns zusammenhängend mitgeteilt hat, veröffentlicht haben.

 
Bild rechts: Jan van Helsing
(links) mit Rochus Misch, dem
ehemaligen Leibwächter von
Adolf Hitler, Berlin 2011.







Da fallen mir auch meine
Treffen mit Rochus Misch ein,
dem Leibwächter Adolf Hitlers.
Ich war 2011 auch noch
gemeinsam mit Jan bei ihm
in Berlin zu Gast. Auch da
haben wir Dinge erfahren, die
man nicht veröffentlichen
kann – leider.

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Dan Davis: Jan, in einem Interview habt ihr meiner Meinung nach einen sehr wichtigen Punkt angespro-
chen, nämlich dass viele wirksame Medikamente nicht deshalb vom Markt genommen werden, weil sie
schlecht sind, sondern weil die Patentrechte ausgelaufen sind und sich deshalb kein Geld mehr mit ihn-
en verdienen lässt; und dass diese teilweise durch fragwürdige Produkte ersetzt werden, die neu paten-
tiert wieder den großen Reibach bringen. Also ein gezieltes System, bei denen das Wohl der Patienten
nicht immer an erster Stelle steht…
 
Jan van Helsing: Ja, genau das bemängelt der Klinikbesitzer, den ich interviewte. Es gibt durchaus pharmazeuti-
sche Produkte, die hervorragend helfen – auch wenn diese Meinung in der alternativmedizinischen Szene wenig
positiv entgegengenommen werden sollte. Aber offenbar werden andere, neuere Produkte, die zudem wesentlich
teurer verkauft werden können, anderen, etablierten Präparaten vorgezogen. Das ist es, was der Mediziner bemän-
gelt: Es geht hier nur ums Geld. Und die Ärzte sind dem ebenso ausgeliefert wie am Ende der Patient.
 
Dan Davis: Kannst Du etwas mehr zu Gabriel und Hannes Berger sagen? Im Interview mit den beiden
geht ihr ja auch auf die unglaubliche (von den Bürgern akzeptierte und hingenommene) Situation ein,
dass früher viele Menschen den 10. Teil abgeben mussten, 90% für sich behalten konnten – und heute es
genau anders herum ist: Man verliert über Steuern und Abgaben bis zu 90% seines Einkommens und hat
am Ende gerade noch 10 % von seinem Geld, von dem man dann sein Leben bestreiten soll… Kannst Du
hierzu noch ein paar Daten liefern und ausführen, warum Deiner Meinung nach die Leute nicht auf die
Barrikaden gehen?
 
Jan van Helsing: Warum sie nicht auf die Barrikaden gehen? Weil sie zu träge sind, weil sie ignorant sind, weil
sie die Wahrheit nicht sehen wollen, auch wenn sie direkt vor ihnen ist. Was soll ich da sagen? Es kommen dann
Aussagen wie: „Ach, wenn das so wäre, dann hätten wir doch aus den Zeitungen oder aus den Nachrichten davon
erfahren…“ Die Zeit, dass ich mit solchen Leuten Mitleid hätte oder in eine Diskussion einsteige, ist längst vorbei.
Wenn sie so weiterleben wollen, dann sollen sie das.
 
Das ist wie beim Thema Stiftungen. Es gibt Wege, auf ganz legale Weise Steuern zu sparen und sein Hab und
Gut in Sicherheit zu bringen. Wenn sich jemand nicht darüber informiert, ist das ja nicht mein Problem. Wir haben
den Freien Willen und ein Gehirn, um es zu verwenden…




















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Bilder oben: Jan van Helsing mit dem Hochgradfreimaurer, den er für das Buch "Geheim-Gesellschaften 3 - Krieg
der Freimaurer" interviewt hat.

 
Dan Davis: Was gibt es zum Massenmord in Ruanda in wenigen Sätzen zu berichten, der seit 1993
Millionen Afrikanern das Leben kostete?
 
Jan van Helsing: Dass es eines der besten Beispiele dafür ist, dass bestimmten Konzernen sowie Militärs und Geheimdiensten ein Menschenleben überhaupt nichts wert ist – null. Es ging hier rein um den Abbau von Seltenen Erden. Und dass sich die Leute mit Macheten auf die abscheulichste Art und Weise zu Millionen gegenseitig niedermetzelten, war diesen Kreisen völlig egal. Es ging hier um Rohstoffe.
 
Man muss sich einfach im Klaren darüber sein, dass es Menschen gibt, die zwar aussehen wie Menschen, die 
aber Bestien sind, gnadenlos, berechnend und eiskalt.
 
Dan Davis: Du bist in einem Interview mit Insidern auch darauf eingegangen, wie in der Musikindustrie betrogen wird, um Musiker und Bands mit äußerst fragwürdigen Methoden in die Charts zu katapultieren. Kannst Du etwas mehr hierzu sagen, und eine ergänzende Frage von mir: Glaubst Du tatsächlich, dass dies nur in der Musikindustrie passiert? Oder ist dies nicht eher ein generelles Problem, was sich durch viele Branchen zieht, von der Musikindustrie über den Buchmarkt bis hin zu einer Vielzahl anderer Produkte…?
 
Jan van Helsing: Das geschieht selbstverständlich nicht nur in der Musikindustrie. So funktioniert die Welt, in der
wir leben – eine Welt der Täuschung, des schnellen Geldes und des Egos. Mir war es wichtig, dies anhand der 
Beispiele aus der Welt der Musik und des Films aufzuzeigen, da ich selbst zwei Söhne habe, die gerade mittendrin 
sind in dieser Welt. Es ging mir darum, dass sie sich darüber bewusst werden, wer ihre Idole in der Welt des Sports, des Films oder in der Musik sind.
 
Dan Davis: Kommen wir abschließend noch kurz auf ein sehr spannendes Interview in Deinem Buch. Und zwar hat ein südafrikanischer Freimaurer berichtet, dass Zeitreisen eine Realität sein könnten sowie der Kontakt zu Zeitreisenden. Und dass hier eine ganz große Sache auf uns zukommen könnte. Nur eine persönliche Meinung des Freimaurers?
 
Jan van Helsing: Der Freimaurer hat selbst während des Gespräches gesagt, dass es sich um Wissen handelt, welches bei ihm in seiner Loge in Witbank diskutiert wird. Ob das am Ende so ist, dass Menschen aus der Zukunft in die Vergangenheit reisen, um Rohstoffe und genetisches Material zu besorgen, ist eine ganz andere Frage. Aber diese Logenbrüder behandeln dieses Thema sehr ernst.
 
Dan Davis: Ich denke, es geht hier um weit mehr als genetisches Material und Rohstoffe… Ich danke Euch für das Interview! Und ich freue mich auf Band 2.  
 
 
 
Zum Einsehen benötigen Sie Flash Player.
Buchhinweis: Whisteblower / Jan van Helsing (2016)
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(Copyright by: COVER UP! Newsmagazine, 19.05.2016)
(Copyright Bilder: by Jan Udo Holey und Stefan Erdmann)


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