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Dan Davis im Interview mit JAN VAN HELSING
Der Bestsellerautor über "Hitler überlebte in Argentinien", Illuminaten, Thule & Schwarzwald
Der Bestsellerautor
Jan van Helsing wurde
in der Vergangenheit
durch das Verbot seiner Bücher "Geheimgesell-
schaften und ihre Macht
im 20. Jahrhundert I + II"
bekannt. Dan Davis be-
fragte ihn im Dezember
2011 zu seinem aktuel-
len Buch "Hitler über-
lebte in Argentinien",
die Illuminaten, Thule
und andere Themen.
Links: Jan van Helsing in
Buenos Aires, 2010.
Im Jahr 1994 machte das Verbot seiner Bücher "Geheimgesellschaften und ihre Macht im
20. Jahrhundert I + II", die sich bis zu diesem Zeitpunkt bereits weit über 100000 mal ver-
kauft hatten, Furore, und welche sich danach vorsichtig geschätzt um ein Vielfaches mehr
im Internet und über andere Kanäle weltweit verbreiteten. Der Glaube an eine reale Ver-
schwörung über in dem Buch behandelten Themen nahm danach bei vielen zu, was nicht
allen geschmeckt haben dürfte. Jan van Helsing, dessen bürgerlicher Name Jan Udo Holey
ist, hat die Medienhetze sicherlich nicht geschadet, verkaufen sich seine Bücher seitdem
wie warme Semmeln. Dan Davis befragte ihn im Dezember 2011 zu seinem aktuellen Buch
über Hitler, die Illuminaten, die Geheimgesellschaft Thule, Esowatch, einen angeblichen
UFO-Absturz im Schwarzwald im Jahr 1936 und andere Themen. Jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine.
Dan Davis: Hallo Jan. Dein neues
Buch, das Du mit Abel Basti und
Stefan Erdmann geschrieben hast,
trägt den Titel „Hitler überlebte in Argentinien“. Ursprünglich bist Du
aber, wie ich in dem Buch gelesen habe, aus einem ganz anderen
Grund nach Argentinien gereist.
Kannst Du etwas dazu berichten?
Jan van Helsing: Das ist richtig, Dan.
Ursprünglich waren Stefan und ich auf
der Suche nach neuen Eingängen in
die Tunnelsysteme in Südamerika.
Es gibt jahrtausendealte Tunnel einer
oder mehrerer unbekannter Zivilisati-
onen. Man hat darin Gegenstände gefunden, von denen niemand weiß,
was sie darstellen oder aus welchem Metall sie bestehen. Diese sind ver-
ziert mit Hieroglyphen, die noch nie
einer gesehen hat. Auf dieser Spuren-
suche waren wir im November und Dezember 2010 quer durch Uruguay, Paraguay, Brasilien und Argentinien gefahren. Bei unserem Aufenthalt in Asunción, der Hauptstadt Paraguays,
kamen wir mit einem Deutschen ins Gespräch, der beim abendlichen Essen so nebenbei bemerkte, dass „der Adolf“ hier in Pa-
raguay verstorben sei. Das hätten auch Zeitungen in Paraguay berichtet. Neugierig, wie wir
waren, sind wir der Sache nachgegangen – und das Resultat ist dieses Buch mit 23 Augen-
zeugen. Übrigens haben wir seit dem Erscheinen des Buches schon wieder 4 neue Augen-
zeugen. Und einen handfesten Beweis für die Flucht Martin Bormanns.
Dan Davis: Gerüchte, dass Hitler nicht wie offiziell behauptet wird, damals im Ber-
liner Bunker mit Eva Braun gestorben ist, geistern ja schon seit Jahrzehnten durch
die Welt. Kannst Du in wenigen Sätzen kurz skizzieren, was wirklich passiert ist
und was die Leser in Deinem neuen Buch erwartet?
Jan van Helsing: Was
exakt im April 1945 in Berlin passiert ist, wis-
sen wir nicht. Aber wir
wissen, was NICHT in
Berlin passiert ist. Hitler
ist dort nicht ums Leben
gekommen. Dafür spre-
chen mehrere Punkte.
Zum einen widersprech-
en sich die drei vermeint-
lichen Augenzeugen Ro-
chus Misch, Otto Gün-
sche und Heinz Linge,
die den Leichnam Hitlers gesehen beziehungswei-
se auch verbrannt haben wollen. Dann haben wir das Schädelfragment, das die Russen bis heute aufbewahren. Dieses wurde durch Dr. Bel-
lantoni von der Universität Connecticut im Jahre 2009 als das einer Frau identifiziert. Dann
gibt es noch die angebliche Zahnbrücke Hitlers, die nun wiederholt untersucht wurde. Die deckt sich zwar mit den Röntgenaufnehmen aus dem Archiv von Hitlers Zahnarzt Dr. Bla-
schke, doch sogar der deutsche Forensiker Dr. Benecke und Dr. Sognnaes von der Univer-
sität Kaliforniens sagen, dass dies kein Beleg für Hitlers Tod ist. Dr. Reidar Sognnaes hat erklärt, dass niemand weiß, ob es die echten Röntgenaufnahmen Hitlers sind, die man den Alliierten aushändigte, und nicht die eines seiner Doppelgänger. Denn logischerweise wird
ein Doppelgänger Hitlers denselben Zahnarzt aufgesucht haben. Und nicht zu unterschätzen
ist die Tatsache, dass der Zahntechniker Fritz Echtmann, der bei den Historikern immer als Hauptzeuge angeführt wird, und der zunächst 1945 behauptete, Hitlers Zahnbrücke sofort wiedererkannt zu haben, im Jahre 1971, nach der Rückkehr aus der russischen Gefangen-
schaft, seine Aussage widerrufen hat. Was man den Nachkriegsdeutschen als „Beweise“ auftischt, ist ein Witz.
Nachdem unser Buch erschienen war, war ich mit Stefan zusammen bei Rochus Misch in
Berlin, dem Leibwächter Hitlers und einem der drei „Augenzeugen“, die Hitlers Leichnam gesehen haben wollen. Davon abgesehen, dass sich diese drei bereits erwähnten Augen-
zeugen alle widersprechen, was die Position der Leichen angeht oder welche Schuhe Eva
Braun getragen hatte, hat uns Misch auch ein Detail berichten können, das bislang bei den Historikern keine Erwähnung fand: Man hatte, nachdem man einen Schuss aus dem Führer-
bunker gehört hatte, noch 30 Minuten gewartet, bis die Türe geöffnet wurde! Das muss man
sich einmal vorstellen – 30 Minuten! Hier war genügend Zeit, Personen auszutauschen, eine Situation zu präparieren oder über einen Fluchtweg den Bunker zu verlassen.
All die Augenzeugenberichte und die FBI-Dokumente, die uns vorliegen und die wir im Buch veröffentlicht haben, weisen in die Richtung, dass er nach Südamerika geflohen ist. Und das
ist so viel Material, dass ein dicker Schinken daraus geworden ist.
Dan Davis: Im Grunde besteht Dein neuer, über 570 Seiten dicker Wälzer ja aus
zwei Büchern, nämlich aus einem Buch von Abel Basti und dem ergänzenden
Werk von Dir und Stefan. Ich kann dem Leser schon mal vorab versprechen, es ist ein sehr überzeugendes und spannendes Buch geworden. Wieso diese Vorgehens-
weise und kannst Du dem Leser mehr zu Abel Basti berichten?
Jan van Helsing: Das
Buch ist eine Gemein-
schaftsarbeit mit dem argentinischen Journa-
listen Abel Basti, der
das Thema seit 15 Jah-
ren recherchiert und seitdem 19 Zeugen aufgetan hat, die Hitlers Anwesenheit nach 1945
in Argentinien bestäti-
gen können. 7 davon
sind direkte Augenzeu-
gen, also Personen, die
behaupten, Hitler mit eigenen Augen gesehen
zu haben. Der Hauptteil
des Buches stammt von
ihm. Und was unseren
Teil angeht: Stefan und ich haben ja zunächst in Asunción recherchiert und trafen dann dort auf Mariano Llano, den Autor des Buches „Hitler y los Nazis en Paraguay“. Dieser meinte,
wenn wir schon auf dem Weg nach Bariloche wären – im Süden Argentiniens –, so sollten
wir doch gleich Abel Basti treffen, der bereits drei Titel zum Thema verfasst hatte. So taten
wir es auch. Ich erwarb am Ende die Buchrechte und wir haben von Abel Basti die wesent-
lichen Informationen dieser drei Bücher verarbeitet plus neueste Informationen von ihm, die auch in Argentinien bislang nicht veröffentlicht worden sind.
Unser Teil des Buches sind dann die Recherchen aus Paraguay mit UNSEREN Augen-
zeugen. Wir waren im Februar 2011 noch einmal in Paraguay und hatten dort zusätzliche Interviews geführt und weiter vorort recherchiert. An irgendeinem Punkt mussten wir das
Buch dann abschließen, da ständig neue Zeugen dazukommen. Und man kann tatsächlich
sagen, dass wir hier in ein Wespennest gestoßen haben. Auch in Deutschland haben sich
inzwischen auf unser Buch hin Zeugen gemeldet. Zudem habe ich seit Februar 2011 einen „Detektiv“ in Asunción engagiert, der mir wöchentlich Rapport abliefert. Alles, was an neuen Hinweisen an uns herangetragen wird, kann er sofort vorort recherchieren!
Aber richtig spannend ist auch der Fall von Reichsminister Martin Bormann, die rechte Hand Hitlers. Wir haben ja dessen Personalausweis aus Paraguay − aus dem Polizeiarchiv − vor-
liegen und trafen inzwischen auch den Sohn des Mannes, der Bormann 1947 in Genua auf
das Schiff nach Argentinien gebracht hatte und ihm auch den Pass aushändigte. Es liegt
uns auch ein Original-Dokument Bormanns aus dem Jahre 1947 vor – mit dessen Unter-
schrift! Wir lassen das gegenwärtig alles biometrisch und graphologisch gegenprüfen. In Paraguay haben wir ja, wie im Buch beschrieben ist, den Mitarbeiter des Mannes interviewt,
der Bormann bis zu seinem Tode 1971 gepflegt hatte. Ein Jahr später, also 1972, fand man
dann plötzlich „ganz zufällig“ Bormanns Leiche bei Kabelarbeiten der Post in Berlin. Zu
dumm, dass der Leiche rote Erde anhaftete, die es in Berlin gar nicht gibt, in Paraguay hin-
gegen schon. Das hat aber unsere deutschen Historiker nicht davon abgehalten zu schrei-
ben, dass Bormann 1945 in Berlin ums Leben kam. Interessant ist hierbei zu bemerken,
dass man auf der deutschen Wikipedia-Seite von der roten Erde nichts erfährt, auf der eng-
lischen hingegen schon. Als Deutscher sollte man sich einmal Gedanken darüber machen, wieso das so ist...
Es ist wirklich unglaublich, in was wir durch diese Hitler-Argentinien-Geschichte reingeraten sind. Es zeigt deutlich auf, dass vieles von dem, was wir heute in deutschen Geschichts-
büchern über das Schicksal Hitlers und Bormanns vorfinden, mit der Wahrheit und den vor-
liegenden Fakten nicht übereinstimmt, wobei man hier nur zu dem Schluss kommen kann,
dass diese Geschichtsverfälschung der Umerziehung der Deutschen dienen soll, die ja laut Henry Morgenthau eine „von Geburt an kriegerische Rasse“ sind.
Vor allem finde ich immer wieder bemerkenswert, dass man in Geschichtsbüchern in Indien, China oder im Iran eine ganz andere Variante vorfindet. Das darf ich aber jetzt nicht weiter ausführen, sonst mache ich mich womöglich strafbar…
Dan Davis: Wenn man die Dokumente und überlieferten Aussagen von hochrangi-
gen Politikern aus der Nachkriegszeit betrachtet, die Du auch teilweise im Buch aufgeführt hast, dann waren viele gar nicht so überzeugt davon, dass Hitler tatsäch-
lich am 30. April 1945 gestorben ist; ja selbst Stalin war davon überzeugt, es han-
dele sich dabei um ein Täuschungsmanöver. Davon hört man aber bei uns in den Massenmedien kaum etwas, und in unseren Geschichtsbüchern findet man auch
nichts von dieser gespaltenen Meinung. Warum ist das Deiner Meinung nach so,
und welche Augenzeugen, mit denen Du selbst gesprochen hast, haben Dich am
meisten überzeugt?
Jan van Helsing: Dass man Hitlers Flucht verschweigt, ist
kein Wunder. Die Recherchen haben ergeben, dass der bri-
tische MI6 und das amerikani-
sche FBI in die Flucht einge-
weiht waren. Man wollte einen Teil des gigantischen Reichs-
vermögens kassieren. Zum anderen benötigte man den lebenden Hitler im Fall eines weiter sich ausbreitenden und
vor allem kriegerischen Kom-
munismus. Im Buch ist das tiefer erklärt. Und dass man das verschweigt, ist auch logisch, da Deutschland seit damals der große Zahlmeister
ist und das auch nur deshalb
geht, weil wir diese Kriegs-
schuld mit uns tragen. Fliegt Hitlers Argentinien-Aufenthalt und die Kenntnis der Alliierten darüber auf, ist es vorbei mit
den „guten Alliierten“ und mit der Alleinschuld Deutschlands – und dann ist auch Schluss
mit der Willigkeit für Zahlun-
gen... Dann geht Deutschland wieder seinen eigenen Weg!
Was die Zeugen angeht, so
sind hier vor allem zwei von besonderem Interesse: Reinhard Schabelmann, der bei der An-
kunft des U-Boots mit dabei war, mit dem Hitler und Eva Braun in Argentinien ankamen, der
auch berichtet, dass die Alliierten darüber Bescheid wussten und auch große Geldsummen
an diese flossen, damit Stillschweigen gewahrt wurde. Die spannendste Person unter Abel Bastis Zeugen ist aber auf jeden Fall Catalina Gamero, die Adoptivtochter von Ida und Wal-
ter Eichhorn, die auch finanzielle Unterstützer Hitlers und der NSDAP vor 1933 waren. Frau
Gamero hatte Hitler im Jahre 1949 drei Tage lang im Privathaus der Eichhorns im argentini-
schen La Falda umsorgt, das Essen gebracht und ihn demzufolge wiederholt gesehen. Sie beschreibt auch, dass Ida Eichhorn sich diese drei Tage lang permanent mit Hitler unterhal-
ten hatte und zudem erklärt, dass sie Hitler danach auf ein anderes Privatgut der Eichhorns
verbrachten, wo sie ihn erneut mehrmals persönlich antraf.
Dan Davis: Es tauchten ja auch immer wieder Bilder vom angeblichen toten, im Bunker gestorbenen Hitler auf, die aber sehr leicht als Fälschungen beziehungs-
weise Doppelgänger identifiziert werden konnten. Das bekannteste Beispiel habe
ich ja auch in meinem Buch „Nationale Sicherheit - Die Verschwörung“ abgebildet,
welches wir zusammen herausgebracht haben. Man sieht dort schon an der Augen-
brauenpartie, dass es nicht Hitler ist. Du hast in eurem Buch von einer argentinisch-
en Augenzeugin geschrieben, die bedroht wurde, ein angeblich echtes Foto von
Hitler nach seiner Flucht an Abel Basti weiterzureichen. Kannst Du etwas dazu
berichten?
Jan van Helsing: Ja, es war Abel Basti von einer Augenzeugin angedeutet worden, dass
ein Foto von Hitler nach 1945 in Argentinien existiert. Sie wollte es ihm aushändigen. Doch
dann erklärte sie Basti bei einem weiteren Kontakt, dass sie von der GESTAPO „freundlich“ darum gebeten wurde, dies nicht zu tun – das war 2008! Stefan und ich haben aber seit
zwei Monaten ein Foto in unseren Händen, auf dem Hitler mit Stroessner, dem damaligen Präsidenten Paraguays, und anderen Personen auf einem Schützenfest in Altos, in der
Nähe von Asunción, zu sehen ist.
Dan Davis: In dem Buch „Nationale Sicherheit“ von mir hast Du ja auch, was viele
nicht wissen, viele Passagen und Seiten geschrieben, dort an verschiedenen Stel-
len aufgeführt mit „Jan van Helsing meint hierzu:“. Obwohl man Deinen Namen nicht auf dem Cover findet, kann man Dich somit als Co-Autor des Buches bezeich-
nen. Das Dritte Reich, Hitler sowie das Thema Geheimgesellschaften wird dort ebenfalls ausführlich angesprochen. Du hattest ja selbst in der Vergangenheit mit Mitgliedern der deutschen Geheimgesellschaft Thule-Gesellschaft gesprochen.
Kannst Du hierzu etwas berichten?
Jan van Helsing: Uiui, dazu gä-
be es sehr viel zu sagen. Da
kann ich Stunden erzählen. Ja,
ich habe von 5 noch lebenden
Thule-Mitgliedern 4 persönlich
getroffen. Zwei davon wussten
von den Flugscheiben. Einer kannte den Antrieb und berich-
tete auch davon, dass die Erde
einen Hohlraum aufweisen muss
und auch das Magnetfeld der
Erde anders aufgebaut ist als bekannt, da sonst die Scheiben aufgrund ihres Magnetantriebs
nicht fliegen würden. Wie gesagt, darüber kann ich ausführlichst berichten, doch nicht heute. Es
stehen zudem große politische Veränderungen bevor, besser
gesagt Konfrontationen. Und die Flugscheiben-Technik der Deut-
schen wird dann wohl eine Rolle
spielen.
Dan Davis: Wie kann ich mir
das vorstellen?
Jan van Helsing: Nun, wir gehen ja gerade in die Neue Weltord-
nung über. Auch wenn manche glauben mögen, dass es nicht
mehr dazu kommt, so mag ich
hier widersprechen. Wir werden
noch mehr Kontrolle erleben. Das Spannende ist aber, dass die Neue Weltordnung, der bargeldlose Zahlungsverkehr, die Überwachung usw. nur mit und durch gigantische Computeranlagen funktioniert. Natürlich
auch durch die Satelliten. Aber es wird in der Zukunft zu Ausfällen dergleichen kommen beziehungsweise wird man diese Ausfälle und auch Stromausfälle großen Ausmaßes ge-
zielt verursachen. Und dann ist die Neue Weltordnung innerhalb weniger Stunden außer
Kraft gesetzt. Kein Flugzeug fliegt, kein Handy klingelt, kein Computer läuft, keine Kamera überwacht, keine Kreditkarte funktioniert. Und dann kommt von den Gegnern der Illuminati
eine Technologie zum Einsatz, die auf einem anderen Energie-Prinzip funktioniert.
Dan Davis: Bleiben wir noch etwas bei dem Thema Geheimgesellschaften. In Dei-
nem vorherigen Buch „Geheimgesellschaften 3“ hast Du einen Hochgradfreimaurer interviewt. Wie stehst Du heute im Jahr 2011 zu dem Buch und nimmst Du das, was
Dir dort berichtet wurde, für bare Münze oder denkst Du, es könnte auch eine Mi-
schung aus echten und Falschinformationen sein, die hier unter Umständen beab-
sichtigt an Dich weitergegeben wurden?
Jan van Helsing: Dass er mir
bewusst falsche Informationen gegeben hat, glaube ich nicht.
Ich behandele das Thema ja
nun auch schon seit knapp 20 Jahren und denke, dass ich
das ganz gut einschätzen
kann. Er ist ja nicht meine
einzige Quelle. Alleine auf
secret.TV hatte ich mehrere Hochgradfreimaurer zu Gast –
auch einen vom Grand Orient.
Aber mein Interview-Partner im
Buch weiß auch nicht alles −
was er auch selber zugibt −
und ist vor allem nicht in den
Finanz- und Wirtschaftkreisen vertreten. Dieser Freimaurer
ist ein Experte im okkulten Bereich, da er nicht nur eine
Art Archivar ist – also Zugang zu wesentlichen Schriften hat −, sondern auch Ordensmeis-
ter in den Ritualen unterrichtet.
Mir war wichtig mit diesem Buch aufzuzeigen, wie ein Freimaurer tickt, wie er denkt,
und dass es verschiedene Zweige, verschiedene Interes-
sensgruppen innerhalb der Logenzweige und auch ent-
sprechende Zwiste untereinander gibt – auch Länder übergreifend. Sicherlich sind von ihm
auch Themen angesprochen beziehungsweise Aussagen getroffen worden, bei denen es
sich um seine eigene Meinung handelt und nicht das Wissen einer Loge beziehungsweise
der Freimaurerei im Allgemeinen. Das sagt er an diesen Stellen aber auch.
Leider mussten wir doch einige für mich sehr spannende und informative Teile des Buches streichen, da sie bei unserer derzeitigen Rechtslage in Deutschland zu einem Buchverbot geführt hätten. Somit ist das Weltbild des Freimaurers in gewisser Hinsicht nicht wirklich wahrheitsgetreu wiedergegeben. Er, und auch die anderen Hochgradmaurer, die ich ken-
nenlernte, sind nicht besonders gut auf zwei bestimmte Weltreligionen zu sprechen. Auch
der Freimaurer im Buch hatte sich diesbezüglich extrem heftig geäußert. Das liegt wohl an
deren Tempelritter-Wurzeln…
Dan Davis: Der Freimaurer im Interview gibt an, dass die Illuminaten über den Freimaurern stehen und die Freimaurerei für ihre Zwecke benutzen würden. Man kann diese somit auch als einen unsichtbaren übergeordneten Grad der Freimau-
rer verstehen. Das habe ich ebenfalls in meinen Büchern „7“ und „Geboren in die Lüge“, welche vor „Geheimgesellschaften 3“ erschienen sind, aufgeführt. Wie
gehst Du mit der bei vielen verbreiteten Meinung um (welche durch Bücher wie
"Illuminati" von Dan Brown geschührt wird), dass die Illuminaten längst nicht mehr
existieren, und welche Gruppierungen zählen zu den heutigen Illuminaten?
Jan van Helsing: Wer erzählt
denn so einen Schmarrn, dass die Illuminati nicht mehr existieren
sollen? Sogar der Bayerische Illu-
minatenorden existiert ganz offizi-
ell noch heute. Mit dem Großmei-
ster der Frankfurter Fraktion hatte
ich vor Jahren auch telefoniert.
Aber der Bayerische Illuminaten-
orden hat wiederum mit den sog. „Illuminati“ nicht viel zu tun, den mächtigen Familien. Die Illuminati
− auch als Schattenregierung oder Hintergrundmacht bezeichnet − stehen kurz vor ihrem Ziel! Es gibt
nur noch drei Länder, die keine
durch die Rothschilds gesteuerte Zentralbank aufweisen − Iran, Nord-
korea und Kuba. Wieso sollten sie
jetzt aufhören oder sich auflösen?
Diese drei Länder noch, und dann
ist der Kittel geflickt!
Wer die Illuminati sind? Die Illu-
minati sind ein Konglomerat der mächtigsten Bankiersfamilien,
zusammen mit den reichsten Familien aus Wirtschaft, Pharma, Öl, Nahrungsmittel und Medien –
plus die alten Adelsfamilien. Und
die Freimaurerei ist ein Werkzeug, nichts anderes, auch wenn diese Aussage viele Frei-
maurer so nicht akzeptieren mögen... Orga- nisationen, in denen Illuminati zu finden sind,
gibt es mehrere − CFR, Trilaterale Kommission, Bilderberger −, doch das Komitee der 300 scheint mir doch mit Abstand die wichtigste zu sein. Dann gibt es noch die Heliopolis-Loge,
besser bekannt als Rat der 33. Da kommen wir dann in den extrem „elitären“ Bereich...
Dan Davis: Ihr sprecht in „Geheimgesellschaften 3“ auch über die "Hohlwelttheo-
rie". Ich persönlich sehe dieses Thema äußerst skeptisch. Interessant finde ich aber
die Ausführungen, dass von dem Hochgradfreimaurer zur Sprache kommt, dass
einer der Eingänge in diese Unterwelt im Schwarzwald liegen soll. Denn ich habe
selbst ausführlich über diese Region aufgrund persönlicher Erlebnisse und den Aussagen von Zeugen in meinem Buch "7" geschrieben. Und Du selbst hast bereits
in Deinem ersten Buch "Geheimgesellschaften, Band 1", über einen UFO-Absturz im
Jahre 1936 in dieser Region berichtet. Ich selbst habe nach dem Erscheinen von "7"
eine große Zahl von Leserbriefen bekommen, die teilweise aus dieser Region stam-
men oder dort gewohnt haben und von unerklärlichen Ereignissen berichteten.
Könnte es sein, dass dort im Schwarzwald ein großes Geheimnis im Verborgenen
liegt?
Jan van Helsing: Lieber Dan, ich weiß, das ist Dein Lieblingsthema. Aber ich kenne hierzu
leider keine Details. Al Bielek, einer der beiden Überlebenden des Philadelphia Experiments
und langjähriger CIA-Mitarbeiter, hatte mal in einem privaten Gespräch mit mir gemeint, er
habe in seiner Zeit bei der CIA von diesem Absturz gehört, aber auch er wusste keine De-
tails. Wenn ich etwas dazu herausfinde, bist Du unter den ersten, denen ich darüber be-
richten werde. Spannender für den deutschsprachigen Raum finde ich hier dann doch den
Untersberg mit seinem Zeitphänomen. Aber das ist eigentlich eine andere Baustelle…
Dan Davis: Dein Interviewpartner geht auch auf die Manipulation der Bevölkerung
über die kontrollierten Massenmedien zur Meinungsbildung ein sowie auf die Ru-
highaltung dieser durch Zusätze in Wasser und Lebensmitteln, um eine Revolution
im letzten Stadium zu verhindern. Kannst Du hierzu noch einige Sätze sagen und
gibt es überhaupt eine Lösung aus der Misere ohne Revolution?
Jan van Helsing: Schau, wir müssen
eines verstehen:
Durch die Recher-
chen und wissen-
schaftlichen Studien
des Club of Rome
wurde den Illuminati
klar, dass die Sche-
re auseinander geht
– um das Jahr 2010.
Es werden immer
mehr Menschen ge-
boren und weniger Rohstoffe zur Verfü-
gung stehen. Das Hauptproblem ist
aber, dass aus de-
ren Sicht nicht die intelligenten Menschen sich vermehren, sondern diejenigen, die nichts
zur Entwicklung auf der Erde beitragen – die „nutzlosen Esser“, wie sie diese nennen −
arme oder nicht zivilisierte Menschen, Afrikaner zum Beispiel, oder Araber. Daher hat man beschlossen, so viele von denen so schnell wie möglich loszuwerden. Deswegen werden Menschen gezielt krank gemacht oder auch in Kriegen beseitigt. Und man hat etwas Furcht-
bares vor, um in den nächsten Jahren ein oder gar zwei Drittel „nutzloser Esser“ zu eliminie-
ren.
Dan Davis: Ja, das hast Du ja im Buch behandelt. Aber was kann man tun?
Jan van Helsing: Hm… Also für sich selbst kann jeder etwas tun. Das erste ist Bildung.
Wer liest, recherchiert, selbst überprüft, den kann man weniger belügen, weniger etwas vormachen. Man kann seine Wohnstätte so autark wie möglich gestalten, sich gesund er-
nähren, Sport treiben, um den Körper fit zu halten. Man kann und sollte sich mit Gleichge-
sinnten vernetzten, aber auch mit Menschen im eigenen Dorf, im eigenen Lebens-Umfeld
austauschen. Dann entstehen Bewegungen wie die Occupy-Wall-Street. Und da geht es
genau an die richtigen: Die Banken. Denn das Zinses-Zins-System ist das Problem, da es
von Illuminati-Familien genutzt wird, ganze Staaten auszulutschen und ihnen dann vorzu-
schreiben, wie sie ihre Politik machen sollen. Der alte Rothschild hatte es einst mit den
Worten auf den Punkt gebracht: „Gebt mir die Währung eines Landes, und es ist mir egal,
wer dort die Gesetze macht.“ Genau hier muss man ansetzen. John F. Kennedy wollte ja
die Illuminati aushebeln, indem er einen wirklichen, staats-eigenen US-Dollar einführen
wollte. Deswegen musste er sterben. Und alle Staaten, die sich vom US-Dollar abkoppeln wollten, haben Krieg bekommen. Das letzte Beispiel war ja Libyen. Vor allem spielen uns
aber kosmische Zyklen zu.
Dan Davis: Wie kann ich das verstehen?
Jan van Helsing: Wir stehen ja jetzt laut des Maya-Kalenders am Ende eines kosmischen Zyklusses. Und zwar nähert sich unser Sonnensystem dem Galaxiszentrum wieder an, was
eine Beschleunigung beziehungsweise Erhöhung der Frequenz hervorruft. Das bedeutet,
dass sich alles verändern wird – politische Systeme, die Religionen, vor allem aber das
Denken, Fühlen und Handeln der Menschen. Alte, steife Systeme werden brechen – ob das
im Finanzsektor oder in der Gesellschaft ist. Und das können auch die Illuminati nicht ver-
hindern.
Dan Davis: Werden die Illuminati ihre Macht verlieren?
Jan van Helsing: Nicht sofort, aber auf lange Sicht ja. Deshalb wird es weiterhin Kriege ge-
ben und wahrscheinlich auch noch einen großen Weltkrieg, weil sich das alte Machtsystem
selbst erhalten will. Nach der nun anstehenden neuen Wirtschaftskrise wird es zu inneren
Unruhen kommen, bürgerkriegsähnlichen Zuständen, aber auch zu neuen Kriegen. Diese
sind aber alle überwiegend künstlich hervorgerufen.
Dan Davis: Kommen wir aber nochmals auf Dein Freimaurer-Buch zurück. Interes-
sant ist, dass der von Dir interviewte Freimaurer dem Wiederaufbau des salomo-
nischen Tempels in Jerusalem, der gerne mit den „Letzten Tagen“ in Verbindung gebracht wird, da der Antichrist in diesem in den Letzten Tagen „erscheinen“ soll,
eine für den Normalbürger ganz neue Deutung gibt. Viele Gläubige warten auf
einen Wiederaufbau des Tempels selbst. Dir gegenüber berichtet der Hochgradfrei-
maurer hingegen, dass die Neue Weltordnung den symbolischen Wiederaufbau des
Tempels Salomo darstellt! Habe ich das richtig verstanden?
Jan van Helsing: Exakt. Es gab ja nie einen wirklichen Tempel Salomo, also ein Gebäude.
Das ist nur eine Geschichte. Die Neue Weltordnung ist das Ziel: Sie ist der Tempel, die Struktur, in die Luzifer beziehungsweise der luziferische Geist Einzug halten wird. Das wird
eine spannende Zeit. Da werden vielen Menschen die Augen aufgehen…
Dan Davis: Ist die beschriebene Schlacht in der Offenbarung also Deiner Meinung
nach eventuell der angekündigte Kampf gegen „Big Brother“ und das aufgebaute Netzwerk der Logen und Geheimgesellschaften hinter dem Rücken der Bevölke-
rung?
Jan van Helsing: Das kann
schon sein. Ich weiß es nicht.
Ich persönlich halte recht wenig
vom Alten wie auch vom Neuen Testament, da beide so oft um-
geschrieben und zurechtgefälscht wurden, dass man davon nicht viel glauben kann. Das hat ja Rudolf Passian in seinem gerade bei mir (Amadeus-Verlag; A.d.V.) erschie- nenen Buch „Der verhängnisvollste
Irrtum unserer Zeit“ recht gut er-
klärt. Wenn man erfährt, wie die beiden Testamente entstanden
sind und dass zum Beispiel die Original-Urtexte ohne Konsonan-
ten und komplett, also ohne Leer-
zeichen, zusammengeschrieben
waren, dann stehen einem die Haare zu Berge.
Erst Jahrhunderte später wurden
durch „Schriftgelehrte“ die Texte
lesbar gemacht. Und logischer-
weise zurechtmanipuliert.
Dan Davis: Deine Meinung zu
Esowatch & Co?
Jan van Helsing: Ach, da mache
ich mir eigentlich keine Gedanken dazu. Ich glaube, ich habe bei Esowatch ein einziges
Mal reingeschaut. Damals stand da zum Beispiel, dass ich in der Schule versagt habe. Da
musste ich lachen. Ich war beim Schulabschluss sowie auch bei Abschluss meiner Lehrzeit einer der Besten. Das ist wie mit Wikipedia, wo es heißt, ich würde secret.TV mit meinem
Bruder betreiben. Ich habe aber gar keinen Bruder, sondern zwei Schwestern. Das ist alles Pillepalle. Was interessiert mich das? Ich tue, was ich tun möchte, und wenn das einem
nicht gefällt, na dann gefällt es ihm halt nicht. Fertig...
Dan Davis: In meinem Eintrag bei Esowatch sind in wenigen Sätzen so viele fal-
sche Behauptungen, dass man nur von einer gezielten Rufmordkampagne ausge-
hen kann. So wird zu meinem Buch „7“ behauptet, es würde überwiegend Texte
aus dem Internet bringen. Ein absoluter Schwachsinn, denn es stehen dort gerade
Mal zwei kurze Abschnitte in einem 400 Seiten starken Buch aus Internetquellen Hunderten von im Verlauf des Buches eingefügten Quellenhinweisen aus Büchern
und Heiligen Schriften gegenüber. Dass der Autor des Artikels das Buch, welches
er dort mit Rufmord belegt, gar nicht gelesen hat, zeigt er schon dadurch, dass er
bei Esowatch für die Bücher „7 – Der Schlüssel zur Offenbarung“ und „7 – Die letz-
ten tage des Antichristen“ zwei unterschiedliche kurze Inhaltsangaben präsentiert.
In Wirklichkeit handelt es sich aber um ein und dasselbe Buch, welches ab der 3.
Auflage umbenannt wurde… Das ist schon peinlich. Zudem wird behauptet, ich
würde dort überwiegend nicht genannte Personen aufführen, die behaupten, mit Außerirdischen Kontakt zu haben. In Wirklichkeit gibt es dort auf den über 400 Sei-
ten nur eine Person, die nicht zugeordnet werden kann, und in diesem Fall, weil
ich darum gebeten wurde und ich dessen Wunsch respektiere. In diesem Zusam-
menhang ebenfalls peinlich, da eine Leserin mich darauf aufmerksam gemacht
hat, dass Esowatch selbst inkognito arbeitet, weil sie Angst vor rechten Stiefelträ-
gern haben, die ihnen „die Fresse einschlagen“. Sie werfen also ganz nebenbei
Leuten vor, sie würden nicht namentlich auftreten und machen es dann selbst…
(lacht). Regst Du Dich über Angriffe gegen Deine Person heute noch auf?
Jan van Helsing: Nein, und wenn, dann nur kurz. Das sind offenbar Menschen, die selbst
nichts eigenes produzieren, selbst nichts eigenes schaffen. Sie erhalten Aufmerksamkeit,
indem sie andere mit Schmutz bewerfen und deren Arbeit schlecht machen. Sieh es sport-
lich. Wenn sie irgendwann NICHT mehr über Dich schreiben, dann hast Du wohl etwas
falsch gemacht.
Ganz spannend ist das doch auch mit dem Verfassungsschutz. Davon abgesehen, dass
wir gar keine Verfassung haben, wird in Artikeln gegen mich immer wieder erwähnt, dass ich
im Verfassungsschutzbericht erwähnt werde. Damit will man wohl ausdrücken, dass ich ein
ganz Schlimmer bin. Und jetzt stellt sich im Zuge der Ermittlungen mit der Zwickauer Zelle
und dem angestrebten NPD-Verbotsverfahren heraus, dass der Verfassungsschutz ganz tief
in die Sache verwickelt ist, ja selbst Anschläge initiiert oder zumindest gebilligt hat. Das scheint also kein wirklich guter Verein zu sein. Das bedeutet ja dann im Umkehrschluss,
dass wenn ich für den Verfassungsschutz ein „Böser“ bin, am Ende doch wieder zu den
„Guten“ gehöre. Oder nicht (lacht)?
Aber Spaß beiseite. Das ist ein Kasperletheater. Mach einfach Dein Ding, Dan. Sieh es so:
Ein Mensch, der sich durch solche einseitigen Esowatch- und Wikipedia-Texte von uns und unseren Publikationen abschrecken lässt, der wäre ohnehin nicht gut für uns. Nur oberfläch-
liche Menschen lassen sich derart beeinflussen. Und solche Leute können wir eh nicht ge-
brauchen. Somit wird durch Esowatch und Konsorten eine für uns nützliche Vorzensur
durchgeführt. Danken wir ihnen dafür…
Dan Davis: Du hast ja gerade
mein Märchen „Prinzessin
Salomejka und der Apfel des Lebens“ im September 2011 herausgebracht. Eine Geschi-
chte für Erwachsene und Kin-
der mit durchaus tiefgründiger Botschaft. Illustriert wurde das
Ganze sehr schön von Florian
Mast. Was steht als nächstes
bei Dir an?
Jan van Helsing: Wie gesagt ist
ja gerade das Buch von Rudolf Pa-
ssian erschienen. Dann kommt im Frühjahr das Buch von Ben Mor-
genstern. Stefan und ich waren 2009 und 2010 zweimal in Süd-
afrika, in Johannesburg, wo wir
einen Mann in unserem Alter traf-
en, Ben Morgenstern, der aus ei-
ner Illuminatenfamilie stammt und deutsch-jüdischer Abstammung
ist. Er ist in seinen „elitären Krei-
sen“ mit dem Thema „ritueller Kin-
desmissbrauch“ in Berührung ge-
kommen und will jetzt auspacken.
Ich bin im Januar oder Februar
2012 nochmals in Johannesburg
und werde weitere Details mit ihm besprechen. Das Buch wird heißen: „Wenn das die Deut-
schen wüssten…“ und behandelt das Wirken der Illuminati aus Sicht eines Insiders und betrachtet dabei insbesondere die Rolle Deutschlands in der Weltgeschichte. Ein weiteres Projekt 2012 ist das Buch „Politisch unkorrekt − unbequeme Tatsachen und gefährliche Wahrheiten“, an dem verschiedene Autoren mitwirken und aktuelle gesellschaftliche The-
men behandelt werden.
Dan Davis: Ein positives, aufbauendes Schlusswort von Dir an die Leser:
Jan van Helsing: Wir sollten die anstehenden Ereignisse und Umbrüche positiv bewerten – auch wenn sie unangenehm sind und zunächst einmal unser gewohntes Leben durcheinan-
derbringen können. Nur weil etwas unangenehm ist, muss es nicht schlecht sein… Die Fre-
quenzerhöhung, die wir auf der Erde erfahren, betrifft alles, was in unserem Sonnensystem existiert. Deswegen erleben wir Veränderungen im politischen wie auch im finanziellen Be-
reich. Es gibt aber vor allem auch Veränderungen in uns Menschen. Und das geht in beide Richtungen: die einen drehen durch und die anderen – weil sie sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt haben und an sich selbst arbeiten – werden einen persönlichen Quan-
tensprung erleben. Diese Menschen haben die Chance, schnell zu wachsen, schneller als
je zuvor.
Sich mit der Thematik der Prophezeiungen zu beschäftigen, mag in der jetzigen Situation auch sehr ratsam sein. Ich hatte ja im Buch „Der Dritte Weltkrieg“ über 100 Seher aneinan-
dergereiht, um aufzuzeigen, dass nicht nur der Erste und Zweite Weltkrieg lange zuvor be-
reits geplant waren, sondern auch der Dritte, und überhaupt das ganze Geschehen jetzt.
Und es wird von den Visionären auch erklärt, wie das jetzige System zu Grunde geht, und
vor allem, was DANACH geschieht.
Alles, was wir erleben, ist Teil eines großen Planes, eines Entwicklungsplanes für all die unsterblichen Seelen, die hier auf der Erde in Menschenkörpern experimentieren. Es wird
am Ende einen lang anhaltenden Frieden geben, aber dahin ist es noch ein langes Stück
Weg. Der Materialismus, wie wir ihn heute kennen, wird verschwinden. Und dass das die
Illuminati nicht wollen, ist klar…
Dan Davis: Jan, vielen Dank für das Interview kurz vor Deiner Abreise nach Wien.
Und viel Spaß dort.
(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 13.12.2011)
(Copyright Bilder by Jan van Helsing)
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