COVER UP! NEWSMAGAZINE von Dan Davis  - Das Magazin gegen Rechts und gegen Geheimgesellschaften

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Dan Davis im Interview mit Autor JENS STUBBE
Jens Stubbe über sein aktuelles Buch "Eine weiße Rose für
mein Deutschland", Brexit, Schulmedizin & Morphische Felder

Dan Davis befragt Autor Jens Stubbe zu
seinem aktuellen Buch "Eine weiße Rose
für mein Deutschland", zum Brexit, der
US-Wahl und Donald Trump, Jesus und
der Bibel, zum Thema Schulmedizin und
über Morphische Felder. Der Autor wur-
de 1955 im schleswig-holsteinischen Neu-
münster geboren, wo er die ersten fünf-
zehn Lebensjahre verbrachte. 1971 zog
er mit seinen Eltern in die niedersächsi-
sche Graftschaft Schaumburg-Lippe, die
er bis heute als seine Wahlheimat bezei-
chnet. Ab 1985 absolvierte er an der Deu-
tschen Außenhandels- und Verkehrs-Aka-
demie Bremen ein BWL Studium. Danach
folgten mehrere Jahre erfolgreicher Tätig-
keit im mittelständischen Unternehmen als
Niederlassungsleiter und Geschäftsführer.
Während dieser Zeit konnte er unmittelbar
erleben, wie speziell das mittelständische, deutsche Transportgewerbe weitgehend
auf dem Altar eines angeblich gemeinsa-
men Europas geopfert wurde. Im Jahr 2010
war er Persönlicher Ansprechpartner einer
örtlichen Arge (heute jobcenter). Unmittel-
bar nachdem er vom Bedürftigen auf die
andere Seite des Schreibtisches gewech-
selt war, führte er „Kunden-“gespräche,
erstellte Leistungsbescheide nach SGBII,
prüfte Mietverträge auf ihre Angemessen-
heit, arbeitete mit anderen Behörden zu-
sammen.
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So lernte er das deutsche Sozialsystem von einer für ihn ganz neuen Seite kennen, von innnen. Danach wech-
selte er wiederum die Schreibtischseite, dieses Mal vom Persönlichen Ansprechpartner zum Dauerkunden eines jobcenters. Das deutsche Sozialsystem kennt Jens Stubbe von zwei Seiten. Mit seinem Buch „Soziale Marktwirt-
schaft“ bekannte er sich noch 2011 zu dem erstmals von Ludwig Erhard realisierten Konzept, welches dann das
so genannte Wirtschaftswunder auslöste. Auf den Tag genau an seinem 60-igsten Geburtstag, dem 11. Juli 2015,
hat er das Manuskript „Eine weiße Rose für mein Deutschland“ begonnen, welches im Frühjahr 2017 erschienen
ist. Im Interview mit Dan Davis steht der Autor jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine Rede und Antwort!

Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:
"Ob ich ein Nazi wäre, wurde ich schon gefragt und
ob der Titel nicht etwas gewagt sei, wurde ich gefragt.
Und da fragte ich mich, pardon, wie verblödet sind wir
schon? Die weiße Rose ist das Symbol des Widerstandes
gegen den Hitlerfaschismus. Deutlicher als mit diesem
Symbol kann man sich wohl kaum abgrenzen."


Bild rechts: Autor Jens Stubbe.

Dan Davis: Hallo Jens. Dein Buch „Eine
weiße Rose für mein Deutschland“ mit
dem Untertitel „An ihren Früchten wer-
det ihr sie erkennen“ (ein Zitat aus der
Bibel) ist im Frühjahr 2017 erschienen.
Kannst Du zu Beginn ein paar einleiten-
de Worte zu dem Buch sagen und was
Dich dazu bewogen hat?
 
Jens Stubbe: Gerne Dan. Zunächst vielen
Dank für die Gelegenheit mich hier zu äußern.
Fangen wir vorne an. Als Kaufmann und Be-
triebswirt war ich Jahrzehnte meines Lebens
nur sehr bedingt interessiert eigenes Wissen
weiterzugeben. Meine Überzeugung war, dass
einmal erworbenes Wissen zu schützen sei
und nicht einfach weitergegeben werden soll-
te. In den letzten Jahren nun bin ich zu der
Überzeugung gekommen, dass dies falsch
ist.

Wir Menschen müssen lernen uns nicht als
Einzelwesen durch dieses Leben zu kämpfen,
sondern uns als soziale Wesen miteinander
auszutauschen.

Nachdem ich mich entschieden hatte eige-
ne Gedanken und Erkenntnisse in Buchform
darzulegen, habe ich zunächst Fakten
gesammelt.
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Als Startschuss für den Beginn meines Manuskriptes hatte ich meinen 60.ten Geburtstag anvisiert, den 11. Juli
2015. Tatsächlich habe ich auch an diesem Tag die ersten Sätze des Manuskriptes geschrieben. Den Titel selbst,
also „Eine weiße Rose für mein Deutschland - An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ habe ich erst in der 2.ten
Hälfte des Jahres 2016 so festgelegt. Schon lange war mir bewusst, dass meine Generation, und damit auch ich,
es zugelassen hat, dass wir heute weltweit Verwerfungen zu beklagen haben, die in der Geschichte der Mensch-
heit einmalig sind und zunehmend desaströser werden.

Auch ich habe Jahre meines Lebens recht erfolgreich in der materiell geprägten Welt des Nachkriegsdeutschlands
gewirkt. Es waren gut 30 Jahre, die ich in der Transport– und Logistikbranche tätig war. Etliche Jahre davon als
Niederlassungsleiter, Geschäftsführer und geschäftsführender Gesellschafter. In dieser Zeit war ich zweimal ver-
heiratet, habe mich wie selbstverständlich aktiv und voller Elan in dieses materielle Leben gestürzt und war über-
zeugt, dass alles, was ich tat, so richtig war. In der Rückschau war es wohl der Tanz um das goldene Kalb, dem
wir uns seinerzeit fast alle im Wirtschaftswunderland Deutschland hingegeben haben.


Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:
"Das Vereinigte Königreich verabschiedet sich aus dem Desaster, genannt Europäische Union. Das können die Briten auch, sie sind schließlich Siegermacht des Zweiten Weltkrieges. Und das ist zweifellos ein Hoffnungsschim-
mer: Aber nur für die Briten, nicht für die Deutschen."


Etwa ab dem Jahr 2001 blieb dieser materielle Erfolg für mich persönlich zunehmend aus. Letztendlich war ich
von da ab immer öfter auf Sozialtransfers, Hartz IV, usw. angewiesen und lernte nun eine völlig andere, mir bis da-
hin fremde Realität kennen. Im Jahr 2010 schließlich wechselte ich dann für fast ein Jahr auf Basis eines Zeitver-
trages vom Bedürftigen nach SGB II zum Persönlichen Ansprechpartner einer hiesigen Arge. Ab jetzt kannte ich
beide Seiten.

So war es des Öfteren in meinem Leben. Was viele Menschen theoretisch erfassen, das durfte ich zum Teil un-
mittelbar erleben. Natürlich war auch ich, wie wahrscheinlich jeder Mensch, zunächst zutiefst verbittert über mei-
nen eigenen sozialen Abstieg. Heute weiß ich, dass ich "Eine weiße Rose für mein Deutschland - An ihren Früch-
ten werdet Ihr sie erkennen" als geschäftsführender Gesellschafter einer mittelständischen Spedition niemals
geschrieben hätte.

           
Dan Davis: Du hast auf dem Buch-
rücken den Vermerk, dass nicht das
Warten auf die Masse die Lösung ist,
sondern jeder einzelne ist gefordert. Kannst Du das noch etwas ausführ-
en?
 
Jens Stubbe: Gerne! Für mich eine
besonders wichtige Erkenntnis, die ich,
eigentlich so erst beim Schreiben dieses
Buches, in genau dieser Art gewonnen
habe: Angesichts der schrecklichen
weltweiten Verwerfungen denken immer
mehr Menschen, dass wir auf die Barri-
kaden gehen sollten um die selbster-
nannten Eliten gemeinsam zum Teufel
zu jagen. Nur ist genau das der falsche
Weg! Meine Erkenntnis:

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Nur wenn jeder einzelne Mensch bei sich selbst anfängt und als erstes selbst aufhört zu lügen und Liebe und
Treue zum Maßstab seines persönlichen Lebens macht, werden die Verführungen unserer modernen, satanisch
geprägten Konsumgesellschaften nicht mehr greifen. Ich habe das in meinem Buch primär anhand eines Zitates
aus dem Thomas Evangelium genauer ausgeführt. Aber es gibt natürlich auch andere Wege, die uns zu dieser
Erkenntnis führen können. Letztendlich ist es sehr einfach. Wir können den korrupten, habgierigen und verlogenen
Eliten ihre Verhaltensweisen solange nicht glaubhaft vorwerfen, solange wir selbst unsere Ehepartner betrügen, un-
sere Kinder lieblos und weitgehend ohne Empathie aufwachsen lassen, uns im Berufsleben Aufträge erkaufen an-
statt durch ehrliche Leistungen zu überzeugen, eigene Machtpositionen ausnutzen, um uns selbst mit kleinen
materiellen Vorteilen zu bereichern usw. Wir müssen also unsere eigenen Wertvorstellungen zunächst einmal
selbst erfüllen.

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich genau jetzt, also in diesem Augenblick, dass mein schon lange ver-
storbener Vater mir als Kind beigebracht hat, egal was passiert ist, beginne bei Dir selbst. Als Kind habe ich das
nicht wirklich ernst genommen. Heute sehe ich das anders.


Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:
"Donald Trump sehe ich kritisch. Ich freue mich aber,
dass er und nicht Frau Clinton diese Wahl gewonnen
hat ... Dann sei all denen, die jetzt versuchen ihn zu
diskreditieren, gesagt, im Himmel ist mehr Freude
über einen einzigen reuigen Sünder, denn über 1000
Gerechte…" 

 
Dan Davis: Auch Du beschäftigst Dich ja mit der Frage, wie man in Anbetracht von NWO, Korruptionen
und Verschwörungen noch Lebensfreude bewahren soll und kann. Ich denke, wir alle sind Beispiele,
dass dies durchaus geht, auch wenn wir uns zum Teil tagtäglich aus beruflichen Gründen mit solchen
Dingen beschäftigen, auf die der Mainstream und die Masse wie die „drei berüchtigten Affen“ reagie-
ren. Wie ist Deine persönliche Botschaft hierzu?
 
Jens Stubbe: Dan, das ist eine schwierige Frage. Wer sich mit den Niederungen der NWO beschäftigt, läuft sehr
leicht Gefahr verbittert, ängstlich, hasserfüllt, gefühlskalt oder einfach nur verzweifelt zu werden, im schlimmsten
Fall sogar selbst den Verführungen des Materialismus zu erliegen. Das darf natürlich alles nicht passieren. Mir
war es wichtig, mit „Eine weiße Rose für mein Deutschland - An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ ein Buch
vorzulegen, welches Mut macht und dem Einzelnen einen Weg aufzeigt, wie er diese dunkle Zeit, die wir zweifellos
vor uns haben, überstehen kann. Das eigene Bekenntnis zu „Wahrheit, Liebe und Treue“ ist ein ganz wichtiger As-
pekt sich selbst zu konditionieren. Es ist natürlich auch die Gegenthese zu dem satanischen Konstrukt welches
auf „Lüge, Hass und Verrat“ beruht. Dieser Widerspruch begegnet uns in unserem täglichen Leben immer wieder
neu und fordert uns immer wieder neu heraus. Aber fast jede dieser meist nur kleinen Herausforderungen des täg-
lichen Lebens können wir meistern und anschließend als Sieg verbuchen. Das schafft schon ein Stück weit neue
Lebensfreude und macht viel Mut.

Ganz wichtig war mir, aufzuzeigen, welch-
en Einfluss die Neue Weltordnung auf un-
sere familiären Bindungen hat. Hier kann
jeder von uns versuchen sein eigenes Le-
ben positiv zu beeinflussen. Und wenn es
uns gelingt, unsere Paarbeziehungen wie-
der mit Liebe und Treue zu füllen und wir
die Lüge aus unserem Leben verbannen,
dann hätten wir die entscheidende Schla-
cht gegen die Neue Weltordnung fast ge-
wonnen. Viel effektiver als wenn wir irgend-
welche Marionetten-Politiker beschimpfen
oder gar vom Leben zum Tode befördern.
Das alles hilft nämlich nichts.

Natürlich kommen wir nicht umhin unsere
eigene Existenz zu riskieren und uns auch
mit extrem bösen und widerwärtigen Ent-
wicklungen auseinander zu setzen.
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Themen wie Kindesmissbrauch, Ritualmord, Folter, Mindcontrol, Haarp, Chemtrails usw. machen Angst, blockie-
ren uns, rauben unseren Schlaf und zerstören uns innerlich, allein wenn wir nur darüber hören und lesen. Ich habe
diesen Themen bewusst nur wenig Platz eingeräumt und mich auf Themen konzentriert, die jeder einzelne wissen
sollte, um selbst in diesen schwierigen Zeiten noch Lebensfreude zu erfahren und auch weitergeben zu können.
Weiterhin habe ich aber auch festgestellt, dass wir uns gegen einen Negativsog schlechter Nachrichten durchaus
wehren können. Musik ist beispielsweise ein Mittel, um Ängste und negative Emotionen zu lindern. Die falsche
Musik kann natürlich auch das genaue Gegenteil bewirken. Auch ein Spaziergang im Freien ist manchmal sehr
hilfreich. Insgesamt müssen wir alle auf unseren Körper, unseren Geist und unsere Seele besonders achten.
 
Dan Davis: Derzeit haben ja die Massenmedien nach der Wahl von Donald Trump eine Art „Krieg ge-
gen Fakenews“ vom Zaun gebrochen, obwohl sie selbst seit Jahrzehnten mit sogenannten Fakenews
die Welt überzogen und mit ins Unheil gestürzt haben, wie der eine oder andere argumentieren könnte
(wie zum Beispiel die Brutkastenlüge im Irakkrieg oder die Behauptungen, Saddam Hussein habe Öl ins
Meer abgelassen, was man mit Bildern vom Tankerunglück der Exxon Valdez dokumentierte, oder die
Kriegslügen um den Vietnamkrieg, der Panama-Konflikt, aufgebauschte einseitige Artikel über 9/11, bei
denen man zum Beispiel einer Frau Kuchen versprach damit sie jubelt, was später als Jubel gegen die
USA eingefaked wurde. Hitlertagebücher, angeblich rechte Straftaten, die später eine ganz andere Ur-
sache hatten etc.) Fakenews von Mainstream-Massenmedien, die zum Teil bis heute Millionen Menschen
das Leben gekostet haben. Donald Trump hat dies wie ich meine gut erkannt, wenn er diese „Schein-
Heiligen“ selbst als die größte Schmiede von sog. Fakenews brandmarkt. Wie ist Deine Meinung hier-
zu? Werfen die Massenmedien hier mit Steinen, obwohl sie im Glashaus sitzen?
 
Jens Stubbe: So wie ein Dieb ruft „Haltet den Dieb!“, so rufen jetzt die schlimmsten Propagandisten und übelsten
Lügner „Fake News!“ „Fake News!“ Der Neusprech aus George Orwells 1984 lässt grüßen. „Wahrheit ist Lüge!“ -
“Lüge ist Wahrheit!“

Donald Trump sehe ich kritisch. Ich freue mich aber, dass er und nicht Frau Clinton diese Wahl gewonnen hat. Und
warum sollte sich Donald Trump nicht auf dem Weg vom Saulus zum Paulus befinden? Dann sei all denen, die jetzt
versuchen ihn zu diskreditieren, gesagt, im Himmel ist mehr Freude über einen einzigen reuigen Sünder, denn über
1000 Gerechte …  Aber: Ich bleibe kritisch!


Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:
"Die neue Weltordnung ist das materialistische, zentra-
listische und – so meine Meinung – satanische Bestreben
uns Menschen zu versklaven, von Mächten, die wir als
normale Bürger kaum identifizieren können."

 
Dan Davis: Du schreibst über das Erwachen Deutschlands gegen die Neue Weltordnung. Kannst Du hier-
auf noch etwas näher eingehen?
 
Jens Stubbe: Ich habe diesem Thema bewusst einen ganzen Artikel in meinem Buch gewidmet. Ich will versuchen
meine  Grundgedanken in der gegebenen Kürze darzulegen.

Die neue Weltordnung ist das materialistische, zentralistische und – so meine Meinung – satanische Bestreben
uns Menschen zu versklaven, von Mächten, die wir als normale Bürger kaum identifizieren können. Aus rein geo-
politischen Erwägungen heraus wissen wir aber, dass ohne eine Unterwerfung Deutschlands, eine Unterwerfung Russlands unmöglich ist. Deutschland steht damit allein aus geopolitischen Erwägungen gegen alle Weltmacht-
bestrebungen der NWO-Protagonisten. Diese Erkenntnis ist mittlerweile über 100 Jahre alt und wurde erstmalig
von dem Engländer Sir Halford Mackinder so benannt.

Der Gründer der Paneuropa Union, Graf Richard Coudenhove-Kalergi hat in seinem 1922 erschienenen Buch "Der
Adel" die Vision entwickelt, dass Deutschland von einer braunen Mischrasse bewohnt und dominiert würde, die
dann für die Protagonisten der Neuen Welt-Ordnung leicht beherrschbar wäre. Diesbezügliche Pläne wurden of-
fensichtlich nach dem Zweiten Weltkrieg sukzessive umgesetzt. Die deutsche Jugend, also auch meine Genera-
tion, wurde umerzogen im Sinne der angloamerikanischen Siegermächte. Die Geburtenrate sank, die Einwande-
rung stieg. Mittlerweile ist diese Nachkriegsgeneration ins Seniorenalter eingetreten und Deutschland wird seit
Jahrzehnten durch Immigration und zunehmende Kinderlosigkeit der Biodeutschen so geprägt, wie Coudenhove-
Kalergi es sich vor fast 100 Jahren schon gewünscht hat. Die Deutschen selbst haben sich – dank eben dieser
Umerziehung! - in einem beispiellosen Selbsthass den Siegern des Zweiten Weltkrieges unterworfen. Wer heute
das Wort Deutsch, das Wort Heimat, das Wort Familie oder das Wort Treue in den Mund nimmt, der wird als Na-
zi verdächtigt, weniger von den angloamerikanischen Siegern, die sind dafür viel zu schlau, nein, von den eigenen
Landsleuten. Der Krieg gegen Deutschland wird schon lange nicht mehr auf dem Schlachtfeld ausgetragen, der
Krieg gegen Deutschland ist jetzt eine geistige Auseinandersetzung: Als Deutscher fühlt man sich schuldig! -
Wenn nicht, dann wird allerdings sehr schnell die Nazi-Keule herausgeholt.


Aber immer mehr Deutsche erkennen die Propa-
gandatricks der angloamerikanischen Siegermä-
chte und die Auswirkungen der als ReEducation
bekannten Umerziehungsmaßnahmen. Sie hinter-
fragen jetzt zunehmend ihre eigene Geschichte.

Gleichzeitig wird das Machtpotential der NWO-
Protagonisten immer größer, auch und gerade in
Deutschland. Sollten die Deutschen allerdings
noch zeitnah erkennen, welchen Trugbildern sie
verfallen sind, so könnte dies die Neue Welt-Ord-
nung unmittelbar zu Fall bringen, also bevor das
Machtpotential der NWO faktisch unbesiegbar
wäre.

Ich habe in meinem Buch die Prognosen der
Internetplattform deagel.com dem vermutlichen
Prozess des Erwachens der Deutschen in einfa-
chen Zahlen gegenüber gestellt. Ich war vom Er-
gebnis selbst erstaunt. Bis zum Jahr 2025 wird
dieses Rennen wahrscheinlich entschieden sein.
Der Ausgang scheint mir allerdings noch offen zu
sein.
 
Dan Davis: Da Du ein Zitat aus der Bibel
heranziehst, wie ist Deine Meinung zu der
„Heiligen Schrift“. Finden wir auch hier jede
Menge „Fake News“?
 
Jens Stubbe: Ich denke das Hauptproblem der Heiligen Schrift liegt nicht darin, dass es wohl auch
in der Heiligen Schrift Fake News, also Lügen gibt.

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Ich sehe das Problem eher darin, dass viele Schriften nicht in die Heilige Schrift aufgenommen wurden. Viele wich-
tige Schriften werden uns von den Amtskirchen einfach vorenthalten. Trotzdem ist die Heilige Schrift natürlich eine
der wichtigsten historischen Quellen, die uns heute zur Verfügung stehen.
 
Dan Davis: Alle warten auf die Wiederkehr von Jesus, so wie es in der Bibel angekündigt wurde für die
„Letzten Tage“. Doch selbst wenn hier mehr als „Fake News“ dahinter wäre und er tatsächlich kommen
würde - auf welche Art und Weise auch immer sei mal dahingestellt, haben die Herrschenden nicht ein
Interesse daran, dass er nicht kommt und falls doch, so schnell wie möglich wieder verschwindet?
Schließlich lehnte sich Jesus ja gerade gegen die herrschenden Eliten auf, setzte sich für eine Umver-
teilung von „oben nach unten“ ein, also das genaue Gegenteil von dem, was heute hier auf dem Plane-
ten geschieht.
 
Jens Stubbe: Die Berichte über Jesus sind historisch, teilweise möglicherweise auch fehlerhaft überliefert. Das
müssen wir so hinnehmen. Für mich ist Jesus zunächst einmal ein Menschensohn, zweifellos einer, der sehr po-
sitiv auf diese Welt eingewirkt hat. Ich denke, wir Menschen täten gut daran, uns mehr mit seinen Worten ausei-
nander zu setzen als uns über seine menschlichen oder göttlichen Eigenschaften zu streiten, ohne dass wir hier
– so ist meine Einschätzung zum jetzigen Zeitpunkt –  jemals zu einem wirklichen Ergebnis kommen werden.
So boshaft sich unsere Welt derzeit auch zeigt, ob wir die „Letzten Tage“ gerade vor uns haben, ob Jesus auf die
Welt zurückkehrt, alles das sind Spekulationen, an denen ich mich nicht beteiligen möchte. Für mich ist Gott
selbst überall erkennbar. In jeder Blume, in jedem Lächeln, in jeder freundlichen Geste, in jeder neuen Erkenntnis,
in der gesamten Schöpfung. Ich bin überzeugt, wir Menschen müssen uns zunächst zur Wahrheit der göttlichen
Schöpfung bekennen. Wir müssen zusätzlich erkennen, dass unsere menschlichen Feinde sich zum Hass haben
verführen lassen. Auch unsere Feinde sind immer noch unsere Brüder. Ein schrecklicher Gedanke – aber leider
wahr. Denn umgekehrt heißt das auch: Unsere Brüder sind unsere Feinde geworden. Und wir müssen uns heute
fragen, warum wir uns immer wieder neu provozieren lassen und gegeneinander in den Krieg ziehen.


Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:
"Auch unsere Feinde sind immer noch unsere Brüder.
Ein schrecklicher Gedanke – aber leider wahr. Denn
umgekehrt heißt das auch: Unsere Brüder sind unsere
Feinde geworden. Und wir müssen uns heute fragen,
warum wir uns immer wieder neu provozieren lassen
und gegeneinander in den Krieg ziehen."

 
Dan Davis: Eine spannende Frage stellt sich hierbei zusätzlich: Jesus, der offensichtlich hellsichtige
Fähigkeiten besaß, wusste, dass er drei Mal verleumdet werden würde, bevor er verhaftet wurde etc.,
bezeichnete die Juden durch eine Aussage als Kinder Satans. Glaubt man der Bibel. Johannes,
8.44: „Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder
von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die
Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.“ (Text
Lutherbibel, 1912)
 
Kein Wunder erkennen ihn die Juden nicht als Sohn Gottes an sondern nur als Prediger. Nun stellt sich
aber die Frage, wenn er wiederkehren würde, würde er seine Aussage von damals zurücknehmen und
sagen, er habe sich in diesem Punkt geirrt? Oder würde er genau das nicht machen. Und wenn er es
nicht tun würde, wäre er dann nicht unverzüglich „Staatsfeind Nr. 1“? Nur ein Beispiel von vielen, die
man jetzt aufzeigen könnte, die zumindest deutlich machen, es könnte wirklich spannend werden,
wenn er wie „angedroht“ zurückkommt. Weil er sich auch diesmal vermutlich nicht nur Freunde ma-
chen wird. Wie ist deine Meinung hierzu?
 
Jens Stubbe: Auch ich sehe Jesus – wie bereits gesagt – nicht als Sohn Gottes. Jesus war sicher auch nicht der
einzige „Mensch“, der hellsichtig war. Meines Wissens hat er auch nicht die Juden als Kinder Satans, sondern
den Vater der Juden als Satan bezeichnet.
 

Dan Davis: Er sagte laut Lutherübersetzung „Ihr
seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures
Vaters…“ Also benennt er sie inhaltlich als Kin-
der von ihm. Wo ist der Unterschied?

Jens Stubbe: Im Untertitel meines Buches habe
ich es geschrieben. "An ihren Früchten werdet Ihr
sie erkennen", also nicht an ihren Wurzeln. Wir
müssen jeden einzelnen Menschen nach seinen
Taten und nicht nach seiner Herkunft (Vater, Mut-
ter, Ethnie usw.) beurteilen. Wie auch immer, auch
diese Aussage (also "Ihr seid von dem Vater ... )
spaltet die Juden vom Rest der Menschheit und
produziert Konflikte. Und hier werden wir Mensch-
en, Juden wie Nichtjuden, nicht anders können, wir
werden diesen Konflikt lösen müssen, allerdings
werden wir diesen Konflikt nicht auf dem Schlacht-
feld lösen können. Wir werden diesen Konflikt nur
dann lösen, wenn wir alle Religionen hinterfragen.
Ich denke, dass keine Religion einen Anspruch auf
absolute Wahrheit erheben kann. Jede Religion ist,
so meine bisherige Erkenntnis, ein Gemisch aus
Wahrheit und Lüge und basiert auf religiösen Dog-
men, also knallharten Denkverboten, untermauert
durch Gewalt und Terror.

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Im Mittelalter war es die Inquisition, heute ist es der Islamismus, in grauer Vorzeit waren es die unsäglichen
Menschenopfer, die welchem Gott auch immer dargebracht wurden.

Du kannst jetzt einwenden, dass ich Deine Frage nicht umfänglich beantwortet habe. Das kann ich auch nicht.
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Ich habe mir auch bis dato keine Gedanken gemacht, was Jesus täte, wenn er auf die Erde zurückkäme. Ich
mache mir aber sehr wohl Gedanken, was wir Menschen, also auch Du und ich, tun müssen, damit uns dieses
irdische Paradies nicht schon sehr bald um die Ohren fliegt.
 
Dan Davis: Ein anderes Thema aus Deinem Buch: Moderne Schulmedizin. Fluch oder Segen?
 
Jens Stubbe: Nach meiner Erkenntnis basiert die moderne Schulmedizin nicht nur auf wissenschaftlichen
Erkenntnissen sondern in hohem Maße auf Dogmen, die – so meine Wahrnehmung – von der Pharmaindustrie
dominiert werden, um ihr Geschäftsmodell zu schützen. Dies führt dazu, dass unsere Gesundheitssysteme
zunehmend schwerer bezahlbar werden und wir Menschen gleichzeitig an Krankheiten leiden, die uns teilweise
lebenslang von medizinischer Versorgung abhängig machen. Wer auch immer an einer chronischen Krankheit
leidet, ist natürlich dankbar für jede Form von Linderung und freut sich, dass die Krankenkasse die exorbitant
hohen medizinischen Kosten übernimmt. Der Gedanke, dass es vielleicht auch anders ginge, wird angesichts
des eigenen Leids dann gar nicht erst in Erwägung gezogen.

Dies wird noch deutlicher, wenn es um akut lebensbedrohliche Krankheiten geht. Einen lebensbedrohlich erkrank-
ten Angehörigen aus den Fängen der Schulmedizin zu befreien, ist ein Drahtseilakt. Angesichts der Bedrohung
des eigenen Lebens, gehen viele Patienten, trotz erheblicher eigener Zweifel, dann den eingefahrenen Weg der
Schulmedizin. Dies habe auch ich schon im eigenen Kreis erlebt.

Viele werden sich noch an das österreichische Mädchen Olivia Pilhar erinnern. Es war das Jahr 1995. Die Familie
Pilhar hatte sich entschieden ihre schwer kranke Tochter nach den Erkenntnissen von Dr. Ryke Geerd Hamer hei-
len zu lassen. Olivia lebt, wurde aber seinerzeit zwangsweise nach schulmedizinischen Erkenntnissen therapiert,
mit schlimmen Folgen für sie, wie der Vater in einem offenen Brief Anfang dieses Jahres an den österreichischen
Bundespräsidenten van der Bellen beklagte.

Fassen wir zusammen: Die moderne Schulmedizin ist eindeutig Teil unseres Lebens geworden. Aber auch unser
Finanzsystem, unsere Medien, unsere Politik, unsere Kirchen sind Teil unseres Lebens geworden... Fluch oder
Segen? Was soll ich sagen? Wer Augen hat zu sehen, der sehe!


Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:
"Nach meiner Erkenntnis basiert die moderne Schul-
medizin nicht nur auf wissenschaftlichen Erkenntnissen
sondern in hohem Maße auf Dogmen, die – so meine
Wahrnehmung – von der Pharmaindustrie dominiert
werden, um ihr Geschäftsmodell zu schützen. Dies
führt dazu, dass unsere Gesundheitssysteme
zunehmend schwerer bezahlbar werden und wir
Menschen gleichzeitig an Krankheiten leiden, die uns
teilweise lebenslang von medizinischer Versorgung
abhängig machen..."

 
Dan Davis: Alle regen sich über Griechenland auf aufgrund deren Verschuldung, obwohl Deutschland
viel größere Schulden pro Kopf hat. War die EU ein Fehler? Ist der Brexit ein Hoffnungsschimmer?
 
Jens Stubbe: Natürlich war die EU ein Fehler. Als junger Speditionskaufmann und Betriebswirt habe ich ungefähr
ab Mitte der 80-iger Jahre miterlebt, wie das mittelständische, deutsche Transportgewerbe auf dem Altar Europa
weitgehend zu Grunde gerichtet wurde, wie Familienbetriebe von Großbetrieben aufgekauft wurden, wie Fleiß durch
Finanzkraft ersetzt wurde, wie Steuergesetze den Wettbewerb verzerrten und schließlich wie die Marktliberalisie-
rung die schöne neue Euro-Welt der Konzerne einläutete. Soweit meine persönliche Erinnerung. Als dann Helmut
Kohl im Vertrag von Maastricht den Euro endgültig fixierte, da wussten viele Unternehmer und Entscheider speziell
in dieser Branche, was das bedeutete. Nämlich, dass Südeuropa zum Problem würde. So dumm waren wir näm-
lich gar nicht. Aber wer arbeitet, braucht eine verlässliche Politik, eine Politik, die verlässliche Rahmenbedingun-
gen schafft. Damit war es schon damals weitgehend vorbei.

Es kam letztlich noch viel schlimmer. Griechenland wurde regelrecht in den Euro hineingemogelt. Die Möglich-
keit staatliche Aufgaben durch Inflationierung zu bezahlen gab es Dank dem Euro ab sofort nicht mehr. So wurden
nicht nur in Griechenland Staatsschulden gemacht, als gäbe es keinen Morgen mehr. Dass Griechenland wesent-
lich weniger Schulden pro Kopf verträgt als Deutschland ist ja nun keine besonders erstaunliche Erkenntnis,
schließlich ist die deutsche Volkswirtschaft produktiv wie kaum eine andere Volkswirtschaft weltweit und mit Grie-
chenland und anderen südeuropäischen Staaten überhaupt nicht vergleichbar. Deutschland holt jetzt als Schuldner
aber gewaltig auf. Die Flüchtlingsströme kosten Milliarden. Voraussehbar wird sehr bald auch die deutsche Bonität
genauso kaputt sein wie die griechische. Die Troika, die dann in Deutschland ihr Unwesen treiben wird, dürfte alles
sein, nur nicht mehr deutsch.
 
Thema Brexit. Das Vereinigte Königreich verabschiedet sich aus dem Desaster, genannt Europäische Union. Das
können die Briten auch, sie sind schließlich Siegermacht des Zweiten Weltkrieges. Und das ist zweifellos ein
Hoffnungsschimmer: Aber nur für die Briten, nicht für die Deutschen.
 

Dan Davis: Kannst Du noch etwas
auf die morphischen Felder ein-
gehen, für jene, die damit noch
nichts anfangen können? Denn
dies ist ja durchaus ein wichtiger
Aspekt.
 
Jens Stubbe: Ein wundervolles
Thema. Danke für diese Frage, Dan!
Von Werner Heisenberg stammt der
Ausspruch „Der erste Schluck aus
dem Becher der Wissenschaft führt
zum Atheismus, aber auf dem Grun-
de des Bechers wartet Gott“. Und
genau so ist meine Erfahrung mit
den Morphischen Feldern. Um die
morphischen Felder zu verstehen
und in meinem Buch darüber zu
schreiben, brauchte ich die entspre-
chenden Informationen. Die hatte
ich aber nicht.

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Also fing ich an zu sammeln. So habe ich mir dann aus unterschiedlichen Fragmenten mein eigenes Bild regelre-
cht „gebastelt“. Ein vollkommen unwissenschaftliches Verfahren, was ich auch so geschrieben habe. Aber ich woll-
te dieses Thema unbedingt verstehen und nicht im copy and paste-Verfahren daher schreiben.

Als ich mich dann schon recht lange, auch mit vielen Unterbrechungen, mit diesem Thema beschäftigt hatte,
da fiel es mir plötzlich wie Schuppen von den Augen: Die morphischen Felder sind ein großartiger Teil göttlicher
Schöpfung! Die Tatsache, dass der Mensch aus Körper, Geist und Seele besteht, kann angesichts dieser Er-
kenntnisse gar nicht mehr angezweifelt werden. Alles ist mit allem verbunden. Unser Körper, unser Geist, unsere
Seele. Aber auch wir Menschen untereinander sind verbunden. Und wenn wir ein Haustier haben, uns mit den mor-
phischen Feldern ein wenig auskennen, … dann fangen wir an, unseren Bello ganz neu zu verstehen. Ob es das
Phänomen des Liebespfeils von Amor ist, ob es die Sauereien der Propagandisten sind, die uns in ihrer kranken
Gedankenwelt festhalten wollen, so dass ein Entrinnen immer schwieriger wird. Über die morphischen Felder wird
vieles erklärbar. Und wenn im Buch Henoch Todsünden angeprangert werden, die wir schon lange nur als lächerli-
chen Teil unseres Alltags ansehen, dann wird auch das auf einmal für uns transparent. Die Kenntnis über einzelne
Funktionsweisen der morphischen Felder wirkt wie ein Schlüssel, um uns selbst aus geistigen, vielleicht sogar
seelischen Ketten zu befreien. Wir müssen uns aber damit auseinander setzen. Besonderen Wert habe ich in
meinem Buch darauf gelegt, anhand der morphischen Felder auch die Zerstörung unserer Paarbeziehungen zu
beleuchten und etwas transparenter zu machen.

Um in das Thema einzusteigen, müssen wir zunächst zwischen den morphogenetischen Feldern, die unsere
materielle Existenz bestimmen und den morphischen Informationsfeldern, die den geistigen Austausch in unserer
materiellen Welt bestimmen, zu unterscheiden lernen. Und danach wird es dann richtig spannend.

Dieses Thema ist noch lange nicht erschöpft und es ist ein sehr positives Thema, welches viel Mut machen kann.


Jens Stubbe im Interview mit Dan Davis:
"Von Werner Heisenberg stammt der Ausspruch „Der
erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft führt
zum Atheismus, aber auf dem Grunde des Bechers
wartet Gott“. Und genau so ist meine Erfahrung mit
den Morphischen Feldern ... Alles ist mit allem verbun-
den. Unser Körper, unser Geist, unsere Seele. Aber
auch wir Menschen untereinander sind verbunden."

 
Dan Davis: Gibt es ein aktuelles Thema, zu dem Du die Gelegenheit nützen willst, um im Rahmen
dieses Interviews Stellung zu beziehen?
 
Jens Stubbe: Ich möchte, wenn Du erlaubst, etwas zu dem Titel meines Buches sagen. „Eine weiße Rose für
mein Deutschland – An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen.“

Ob ich ein Nazi wäre, wurde ich schon gefragt und ob der Titel nicht etwas gewagt sei, wurde ich gefragt. Und da
fragte ich mich, pardon, wie verblödet sind wir schon? Die weiße Rose ist das Symbol des Widerstandes gegen
den Hitlerfaschismus. Deutlicher als mit diesem Symbol kann man sich wohl kaum abgrenzen. Ich selbst sehe
die weiße Rose primär als ein Symbol für Wahrheit, Liebe und Treue aber auch für Untergang und Auferstehung.
Ist das schlecht? Dem gegenüber steht das satanische Konzept aus Lüge, Hass und Verrat, getrieben von der
Gier nach Macht und Reichtum.

Richtig, ich bin tatsächlich davon überzeugt, dass Deutschland am Abgrund steht. Deutschland hat aber – so
meine Überzeugung – eine sehr wichtige Rolle in dieser Welt zu übernehmen. Eine friedliche Rolle. Möge Gott
schon deshalb verhindern, dass Deutschland untergeht. Und wenn nicht, dann möge er dafür sorgen, dass Deut-
schland wieder aufersteht. Wie kann Gott das bewirken? Nur in dem wir Deutsche endlich aufwachen und uns zur
Wahrheit der göttlichen Schöpfung, zur Liebe und zur Treue zu unseren Mitmenschen bekennen. Deshalb dieser
Buchtitel: Eine weiße Rose für mein Deutschland.

Und damit wir nicht wieder ins falsche Fahrwasser geraten: An ihren Früchten werden wir sie erkennen. Nicht an
ihren Wurzeln, also nicht an ihrer durch Geburt übernommenen Religion und auch nicht an ihrer Ethnie.
 
Dan Davis: Was machst Du, wenn Du mal nicht über solche Themen schreibst oder recherchierst?
 
Jens Stubbe: Nun ich kümmere mich viel um meine Familie. Außerdem arbeite ich als Aushilfsfahrer im
Behindertentransport. Ich lebe also genau wie meine Mitmenschen in einem täglichen Existenzkampf. Und ich
versuche mit offenen Augen und offenen Ohren durch dieses Leben zu gehen. Dabei sehe ich vieles, was mir zu
denken gibt. Ich lerne aber auch manchmal wunderbare Menschen kennen, die mich mit ihrem Lebensmut
begeistern. Gerade behinderte Menschen müssen teilweise ein Schicksal meistern, welches wir uns als
gesunde Menschen kaum vorstellen können.
 
Dan Davis: Planst Du eine weitere Buchveröffentlichung?
 
Jens Stubbe: Ja. Aber in den nächsten Monaten wahrscheinlich noch nicht. Themen gäbe es allerdings genug.
 
Dan Davis: Danke für das Interview!


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    Ergänzendes Interview mit Jens Stubbe ansehen:



















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(Copyright: COVER UP! Newsmagazine, 13.04.2017)
(Copyright Bilder: Allstern Verlag und Jens Stubbe, Pixabay, VPS)


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