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John F. Kennedy: Finaler Schuss aus dem Helikopter - und wer ist dieser Mann?
Unbeachtete Fakten und Bilder zum 22.11.63
 
Immer mehr Indizien um die Ermor-
dung des amerikanischen Präsidenten
J. F. Kennedy am 22. November 1963, basierend auf Zeugenaussagen am Ta-
tort, bringen plötzlich ganz neue Fra-
gen hervor. Welche Rolle spielte der
von den Medien komplett ignorierte
Helikopter der Polizei über dem Schau-
platz in Dallas wirklich? Viele Augen-
zeugen berichteten, sie hätten sich auf
den Boden geworfen, da sie unter anderem Schüsse von oben hörten.
 
Bild oben: Wer ist dieser Mann, der bei der Ankunft von JFK am Flughafen in Dallas dem
Präsidenten und seinem Gefolge das auch als "Zeichen des Antichristen" verwendete
Symbol mit der Hand zeigt? Als Kennedy weniger später weiterläuft, wird ihm mit der
Hand symbolisch eine Pistole gezeigt (siehe Bilder weiter unten)...
 
Über die Ermordung von J. F. Kennedy gibt es unzählige Theorien. Wenn es wirklich eine Verschwörung war, dann muss es Fakten geben, die bewusst ignoriert oder verschwiegen wurden, damit die Wahrheit möglichst nicht ans Tageslicht kommt. Ohne Frage gehört die Geschichte um den angeblichen Helikopter der Polizei (?) über dem Tatort dazu. Denn er blieb, glaubt man den Berichten, bewusst für die Öffentlichkeit unerwähnt. Wozu auch. John F. Kennedy wurde offiziell von dem Einzeltäter Lee Harvey Oswald ermordet. Es gab nicht den geringsten Grund, gegen einen angeblichen Helikopter der Polizei zu ermitteln. Selbst bei den Verschwörungstheoretikern hat er bislang kaum Erwähnung gefunden. Doch handelt es sich bei dem Attentat um eine großangelegte Verschwörung aus Teilen der Regierung, dann bekommt der vielerorts nur am Rande angesprochene Helikopter über
Dallas plötzlich eine finale Rolle. Denn möglicherweise befanden sich nicht alle Schützen
am Boden - und konnten so auch nie ausfindig gemacht werden. Viele Augenzeugen berichteten unter anderem von "Schüssen von oben".
 
Rechts: Als
Kennedy weiter-
läuft wird ihm mit der rechten Hand symbolischeine Pistole gezeigt. Hier beginnt er die Pistole mit der Hand zu formen 
(Screenshot 1).
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rechts: Bild 2
infolge. Die sym-
bolische Pistole
ist fertig (Screen-
shot 2).
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rechts: Bild 3
infolge. Screen-
shot 3.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Tom Flocco berichtete unter anderem: "According to the U.S. intelligence expert, additional photos and film were taken from a police helicopter in the air above the motorcade during the assassination by operatives from an unnamed foreign government who were not part of the Dallas police force."
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Oben links und oben rechts: Weitere Aufnahmen eines Films von Kennedy Ankunft, bei eineunbekannte Person Präsident Kennedy und seinem Gefolge am 22. November 1963
das auch als "Symbol des Antichristen" bekannte Zeichen mit der Hand zeigt (Screenshots).
 
Links: In der Bildmitte sehen Sie das Gebäude, aus dem der offizielle Ein-
zeltäter Lee Harvey Oswald die Schüsse auf U.S. Präsident John F. Kennedy abgefeuert haben soll. Der Wagen des Präsidenten fuhr am Gebäude vorbei
nach links die Straße hinunter.Wurden
von einem Helikopter der "Polizei" aus jener Perspektive am Himmel, aus dem
das Foto aufgenommen wurde, Schüsse
auf den Präsidenten abgefeuert? Oder machte dieser tatsächlich nur Auf-nahmen vom Ort des Geschehens?
 
Tom Heneghan, Militär- und Nachrichtenexperte, sagte, dass die Aufnahmen aus dem Helikopter über dem Tatort in Dallas beweisen würden, dass die Oswald-Story konstruiert wurde.
 
Links: Einige der Zeugen vom 22. November 1963 blicken hinauf in
den Himmel.
Warum?
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Oben rechts bis unten links: Einer der Helikopter, mehr oder weniger zufällig vermutlich nur wenige Sekunden vor dem Anschlag auf JFK von einem Augenzeugen bei einem Schwenk nach oben mit der Kamera auf Film gebannt (Screenshots, aus Sequenz 1.16 - 1.20).
 
Das die offizielle Geschichte niemals der Wahrheit entspricht, geht aus unzähligen unab-
hängigen Fakten hervor. Die "magische Kugel" aus Oliver Stones Film "John F. Kennedy - Tatort Dallas", der seinerzeit für eine Wiederaufnahme der Untersuchungen sorgte, macht ebenfalls deutlich, dass Schüsse von oben kommen mussten. So drang die "magische Kugel" auf ihrer Reise unter anderem in die rechte Hand und den linken Oberschenkel von Gouverneur Connally ein, der vor Kennedy im Wagen saß.
 
Wenn die offizielle These ihre Richtigkeit hätte, dann müssten alle Schüsse aus dem Gebäude in der Bildmitte oben stammen, an dem die Kolonne bereits vorbeigefahren war. Sprich schräg von oben und hinten. Tatsächlich kamen aber einige der Schüsse von vorne. So drang eine Kugel von vorne in die Frontscheibe des Wagens ein und hinterließ dort von außen ein Loch, wie ein Sicherheitsbeamter, der sich am Tatort befand, angab. 
 
Links: Die Frontscheibe der Limousine, in der Präsident John f. Kennedy am 22. November 1963 tödlich verletzt wurde. Sie zeigt ein Einschussloch von Außen in die Frontscheibe. Dies wider-spricht den offiziellen Verlautbarungen um den Einzeltäter Oswald, weil sich das Gebäude, aus dem er seine Schüs-se abgefeuert haben soll, hinter dem Fahrzeug befindet   
 
Sehen Sie hierzu auch die komplette Dokumentation "JFK 2".
 
Rechts: Ein Sicherheitsbeamter, der sich am Tatort befand, sagt in der Dokumentation "JFK 2" aus, dass
die Frontscheibe ein Einschußloch aufwies, welches durch eine Kugel von Außen verursacht wurde, sprich
von vorne. Alleine diese Tatsache würde die "Einzeltäter-Behauptung" widerlegen, da Oswald sich im Ge-
bäude links hinter dem Wagen befunden haben soll.
 
Tatsächlich wurden mindestens 13 Schüsse abgefeuert.
 
Links: Weiteres Einschußloch an der Limousine, in der J. F. Kennedy tödlich verletzt wurde. 
 
Auch dies widerspricht den offiziellen Behauptungen. Sequenz aus der Dokumentation "JFK 2".
 
 
 
 
 
 
 
 
Rechts: Weitere Einschussstellen.
Sequenz aus der Dokumentation "JFK 2".
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Eine Sequenz bei der Betrachtungsweise von "Schüssen von oben" wird immer wieder in Zusammenhang mit dem "Bild 313" aus dem Kennedy-Film benannt. Unzählige Internet-seiten befassen sich mit dieser Sequenz und der "Bullet-Theorie". Für viele ist es der absolute Beweis, dass hier der finale Schuss auf Präsident Kennedy auf Film festgehalten wurde:
 
Links: Bild "313" aus dem Kennedy-Film. Es zeigt au-
genscheinlich ein abgefeu-
ertes Geschoss von einer
Waffe, welches auf Kennedy zufliegt und infolge sein Kopf "explodieren" lässt.
 
Offiziell geht man davon
aus, es handle sich dabei
um einen Knochensplitter,
der durch den Einschlag
der Kugel nach oben schießt. Viele gehen davon aus, es handele sich hierbei um das so genannte "Har-
per Fragment", einen Teil
des Schädelknochens. An- dere wiederum behaupten,
es handele sich dabei zwar um eine Kugel aus einer Waffe - jedoch nicht von oben abge-
feuert und nur nach dem Aufschlag nach oben abgelenkt. 
 
Tatsächlich scheint "Bild 314" die Kugeltheorie von oben zu widerlegen, denn man sieht
dort am oberen Bildrand in der Bildmitte einen weißen Punkt, der als jenes Objekt bezeichnet wird, dass auf "Bild 313" unten "aus dem Kopf schießt":
 
Links: Dieser einkekästelte weiße Punkt ist laut offiziel-
ler Darstellung jenes Objekt, welches in "Bild 313" auf
dem Kennedy-Film "aus dem Kopf zu schießen scheint.
Dies würde einen Einschuss
von oben, der auf Film fest-gehalten wurde, widerlegen.
 
Betrachtet man jedoch den
den kompletten Film, dann findet man diese weißen Punkte an vielen Stellen auf Einzelbildern auftauchen. Dies würde bedeuten, dass 
die Behauptung, `es handele sich bei diesem Einzelbild
im "Bild 314" um jenes Objekt, welches in "Bild 313" aus dem Kopf schießt, jetzt in "Bild 314" in höherer Position` um eine optische Täuschung, nicht anders, als auch bei der angeblichen "Pistole des Fahrers, die laut vielen Verschwörungstheoretikern auf Kennedy gerichtet ist". 
 
Bei der Täuschung auf "Bild 314", der hier im Artikel aufgeführt wird, hervorgerufen durch einen in einem falschen Zusammenhang gebrachten zufälligen weißen Punkt auf einem Einzelbild. 
 
Rechts: Auch auf anderen Bildern des Kennedy-Films befinden sich diese weißen Punkte. Hier als Beispiel auf "Bild 320"... 
 
 
 
 
 
 
 
 
Links: ...Oder hier auf "Bild 321". In diesen Fällen sind es aber sicherlich keine "Kno-
chenstücke, die vom
Schädel Kennedy em-
por spritzen". Man könnte bei diesem Bild sogar der optischen Täuschung erliegen, `man würde einen
Stream von rechts
oben nach links zur Bildmitte erkennen können`.
 
 
 
 
 
 
Rechts: Diese weißen Punkte auf dem Kennedy-
Film können durch Staub-partikel oder andere Dinge
hervorgerufen worden sein.
Die Vielzahl dieser macht deutlich, dass es sich bei dem weißen Punkt auf
"Bild 313" nicht wirklich zwingend um `jenes Objekt
handeln muss, welches
spekulativ dort aus dem Kopf austritt`.
 
An diesem Punkt könnten wir also lediglich von einer "guten Möglichkeit" sprechen, dass
es sich bei dem weißen Punkt auf "Bild 314" um ein Objekt handelt, welches auf "Bild 313" 
angeblich aus dem Kopf des Präsidenten nach oben schießt. Tatsächlich könnte aber die
"Schusslinie" auf "Bild 313" auch auf das Herannahen von Munition auf den Kopf des Präsidenten hindeuten, die aus großer Höhe abgefeuert wurde. Befürworter sehen in den rotierenden Bewegungen hierzu einen deutlichen Hinweis - siehe hierzu auch "Kennedy Assassination Discovery? The ‘Death Bullet’ on Film! ".
 
Interessanterweise zeigen alle Einschüsse beim Kennedy-Attentat normale Verletzungs-spuren, mit normalen Einschußlöchern, wie man sie durch eine Gewehrkugel erwarten
würde. Nur beim "finalen Schuss" kommt es zu einer regelrechten "Explosion" im Bereich
des Kopfes, was theoretisch auf die gezielte Verwendung anderer Munition hindeuten
könnte. Wäre die geradlinige Spur auf "Bild 313" der festgehaltene finale Schuss auf Ken-
nedy, dann würde hierdurch ein anderes Problem auf uns zukommen: Denn das Gebäude,
in dem sich Oswald angeblich aufhielt, befand sich genau in der entgegengesetzten Rich-
tung. Bei "Bild 313" hätte tatsächlich nur ein Helikopter als Abschussort in Frage kommen
können, da die Bebauung des Areals keine andere Lösung zuläßt.
 
Das Hauptargument, welches dafür spricht, dass das auf "Bild 313" der finale Schuss auf Kennedy festgehalten wurde, ergibt sich aber aus völlig unabhängigen Fakten:  
 
Dr. Robert McClelland, der Chirurg, der an JFKs Hals den Luftröhrenschnitt vorgenommen hatte, versicherte, dass die Röntgenaufnahmen, die er 1989 erstmals zu Gesicht bekam, `nicht dieselben Verletzungen am Kopf des Präsidenten aufwiesen, die er in der Notfallstation gesehen habe`. Auch Jerrol Custor, der 1963 einige der Originalröntgen-
aufnahmen gemacht hatte, wurden die Aufnahmen 1989 gezeigt. Er erklärte rundweg, es handele sich um eine Fälschung, und auch Floyd Reibe, der die Autopsie fotografiert hatte, hielt die später veröffentlichen Fotos für fingiert. 
 
Links: Dies ist eine Aufnahme der
Leiche von Kennedy, die die Ärzte kurz nach dem Attentat sahen. Sie zeigt ein normales Einschußloch. Am unteren Hinterkopf soll sich ein großes Loch
befunden haben.
 
 
 
 
 
 
 
 
Links: Hier eine Aufnahme nach der Manipulation am Schädel von Kennedy. Man sieht eine Stelle am Kopf, wo sich zuvor das normale Einschußloch befunden haben soll, die wie mit einem Skalpell ausgeschnitten scheint.
Plötzlich hat die Leiche von Kennedy
eine klaffende offene Kopfwunde im
oberen Bereich. 
 
 
 
 
Links: Dies zeigt die Verletzung am
Kopf von Kennedy, wie sie von den
Ärzten damals gesehen wurde. Es
befand sich ein großes Loch am
unteren Hinterkopf. Vorne auf der Stirn
oberhalb des Haaransatzes war die Einschusswunde.
 
 
 
 
 
 
 
Links: Laut den Ärzten, die die Leiche von Kennedy vor der
offiziellen Autopsie gesehen hatten, befand sich dort eine große Wunde am unteren Hinterkopf und ein normales Einschußloch oben auf der Stirn beim Haaransatz. Sehen Sie die Aussagen der Ärzte in der Dokumentation "JFK 2" oder im unten angehängten 1. Teil der Dokumentation.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rechts: Dies würde einen
Einschuss aus einer Position nahelegen, der dem Stream
auf "Bild 313" im Kennedy-
Film entspricht. Bedenkt
man zudem, das durch den Einschlag der Kopf nach
hinten gerissen wurde - siehe hierzu die unten gezeigte Gegenüberstellung.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rechts: Im Vergleich der
Verlauf der Einschusslinie,
die vor der Manipulation der
Kopfwunde laut den aussa-
genden Ärzten das Projektil
genommen hat.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bild A                                                                    Bild B
 
Man sieht beim Vergleich von Bild A und Bild B wie der Kopf von Kennedy durch den Einschlag des Geschosses nach hinten gerissen wird.
 
Siehe hierzu den Originalfilm:
 
Zum Einsehen benötigen Sie Flash Player.
J.F.K. shot in a car!!!
president J.F.K death
In der Zusammenfassung müssen wir feststellen, dass Fakten wie das Einschußloch von Außen in der Frontscheibe, die Einzeltäter- Hypothese in Frage stellt. Die Aussagen der Ärzte unterstützen diese These noch.
 
Tatsächlich existieren in den Massenmedien bislang keine Berichte über den mysteriösen Polizei-Hubschrauber, der die Eskorte aus der Luft begleitet hat. Er taucht auch auf den Filmaufnahmen nirgends auf. Erwähnt wird er nur in vereinzelten über die Jahre auftauch-enden Randbemerkungen zu diesem Thema.
 
Wenn die Aussagen der Ärzte richtig sind und der Kopf von Kennedy bewusst manipuliert wurde, um von dem echten Einschusswinkel der Kugel abzulenken, dann wäre es unter Umständen auch kein Zufall, wenn der "Polizei"-Hubschrauber" auf dem offiziellen Film nirgends gezeigt wurde. Womöglich, um von weiteren Spekulationen, die zur Wahrheit führen, abzulenken.
 
Tatsächlich sind keine weiteren Schützen am Boden ausfindig gemacht worden. Es gibt keine Augenzeugen, die am Boden einen "zweiten" oder "dritten" Schützen mit einem Gewehr gesehen haben, der den Einschuss von vorne in die Frontscheibe und andere Einschüsse hätte verursachen können. Das einzige, was existiert, sind Zeugenaussagen,
die unter anderem "von Schüssen über sich" sprachen und vereinzelt auftauchende
Hinweise auf einen Helikopter, der die Eskorte begleitet haben soll.
 
Ob hier eine Verbindung besteht, ist offen.
 
Aber es könnte die Erklärung für viele Ungereimtheiten sein, die derzeit aufgrund der fehlenden Schützen, die die Einzeltäterthese widerlegen, vorherrschen. Wenn der finale Schuss tatsächlich auf "Bild 313" festgehalten wurde, dann gibt es nur einen Hubschrauber als Alternative, da es kein Gebäude in der umliegenden Umgebung gibt, von dem aus der Einschusswinkel möglich wäre. Alle Spekulationen, die diese These im Internet unterstützen, unterstützen somit indirekt auch die These eines mysteriösen Hubschraubers am Himmel über Dallas.
 
Zum Abschluss möchte ich Ihnen noch den Beweis liefern, dass der Stream auf "Bild 313" nichts zu tun hat mit dem Objekt und dem vermuteten Stream auf "Bild 314".
 
Ich habe mir die Mühe gemacht, die beiden Bilder anhand des Markierungspunktes "M
(siehe Abb. 313 B und 314 A)am Fahrzeug, siehe unten, der durch die senkrechte Linie nach oben verlängert wurde, miteinander zu verbinden. Bei den beiden Personen oben ergibt sich durch die Bildfolge eine etwaige gleiche Verschiebung zwischen "Bild 313" und "314" von ca. 0,7 - 0,8 mm nach links auf der verwendeten bemessenen Originalvorlage. Dies symbolisiert die Strecke, die der Wagen zwischen den Einzelbildern zurückgelegt hat. Der "Stream" hat sich aber im Bildvergleich, zwischen den Bildern nur um gerade mal 0,1 mm verschoben - allerdings nach rechts. Verlängert man die Flugbahn im selben Winkel zurück nach unten. Dies bedeutet, der weiße Punkt in "Bild 314" kann nicht das Objekt aus "Bild 313" sein. Denn der Stream in "Bild 314" müsste sich mindestens ebenfalls um die doppelte Entfernung, sprich um 0,7 mm auf dem Vergleichsbild nach links verschoben haben - und nicht um ca. 0,1 mm nach rechts: 
 
313 A
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
313 B
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
314 B
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
314 A
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der rote gestrichelte Balken auf Abb 314 B oben symbolisiert den Stream und das Objekt,
wo er /es eigentlich sein müsste, wenn er sich ebenfalls um mindestens 0,7 mm auf dem
symbolischen Vergleichsbild nach links bewegt hätte.
 
Wenn das Objekt auf "Bild 314" des Kennedy-Films nicht identisch ist mit dem Objekt, welches auf dem "Bild 313" den Stream verursacht, stellt sich die Frage, was verursacht
dann den Stream auf Bild 313? Wurde der finale Schuss von einem Helikopter "der Polizei" abgegeben? 
 
Oben: Screenshot aus einem Film vom 22. November 1963 in Dallas
mit Obelisk im Hintergrund. Zwischenzeitlich in fast allen
Machtzentren des internationalen Logentums zu finden. 
 
 
Sehen Sie hier ergänzend den
ersten Teil der Dokumentation "JFK 2":
 
 
Zum Einsehen benötigen Sie Flash Player.
JFK II: The Bush Connection Part 1/10
A thorough, documented, criminal indictment of George Herbert Walker Bush, establishing beyond a reasonable doubt his guilt as a supervisor in the conspiracy to assassinate John F. Kennedy.
 
Lesen Sie auch den Artikel "JFK wurde nicht vom Fahrer erschossen! " im COVER UP! Newsmagazine.
 
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