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Das Jonestown-Massaker - Dokumentation
Fakten hinter dem Massaker im Jahre 1978 - Und die Gefahr durch Verschwörungs-Skeptiker
 
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Jonestown - Massaker (deutsch)
Trailer































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Im Jahr 1978 kam es in der von Jim Jones im Jahr 1974 gegründeten Siedlung Jonestown zu einem
Massaker, bei dem nach offiziellen Angaben über 900 Anhänger durch Mord und Selbstmord ums Leben
kamen. Kurz vor dem Massaker kam es zu einem folgenreichen Treffen mit Regierungsvertretern. Einige
bezichtigen den CIA die Tragödie mit ausglöst zu haben, im Rahmen eines geheimen Progamms. 
 
Geht man nach den Ansichten der Skeptiker, dann sind Verschwörungen in der Regel Hirngespinste einiger
Leichtgläubiger. Wie fatal sich eine solche Einschätzung auswirken kann, zeigt das Beispiel in Jonestown, bei
dem über 900 Menschen, ganz unabhängig davon, ob die CIA an der Aktion mit beteiligt war oder nicht, einem
Massaker zum Opfer gefallen sind, deren Ausführung von langer Hand für einen möglichen Tag X vorbereitet
wurden. Zwar folgte man Hinweisen und sendete einen Politiker zur Begutachtung der Lage, doch dieses
blauäugige Vorgehen sollte sich bald rächen.

Im November 1978 besuchter der US-Kongressabgeordnete Leo J. Ryan mit anderen die Siedlung um dort angeb-
lich aufgetretene Verbrechen zu untersuchen. Die Gruppe versuchte einen friedlichen Eindruck zu vermitteln. Dies
gelang ihnen nicht. Beim Abschied wurden die Personen, einschließlich des Kongressabgeordneten, gezielt am
Flugplatz hingerichtet und er schossen. Der Politiker, drei Journalisten, ein Kameramann und drei weitere Personen
wurden getötet, 11 weitere bei dem Attentat verletzt. Weil man sich nicht vorstellen konnte, und was nicht sein darf,
was nicht sein soll, wie auch üblich bei Skeptikern anderer Verschwörungs-Hypothesen, schätzte man die Lage
völlig falsch ein und lieferte damit über 900 Menschen dem Tod aus.

Es wird behauptet, dass Jonestown ein geheimes Unterprogramm des CIA-Projekts MK Ultra gewesen sein soll .
Es gibt zu den verschiedenen Verschwörungstheorien um Jonestown sogar eine eigene englischsprachige Wikipe-
dia-Seite. Unabhängig ob an diesen Behauptungen etwas dran ist, machte Jonestown erneut auch für den CIA deutlich, wie leicht Menschen psychologisch zu beeinflussen und für die Zwecke anderer, einschließlich geheimer Regierungsprogramme, zu gebrauchen sind. Alleine die Tatsache, dass kaum ein Opfer Widerstand leistete, um seine eigene Ermordung abzuwenden. Obwohl hier zahlenmäßig etwa 900 Personen gegen einen verrückten
Massenpsychologen mit dem Namen Jim Jones stand, der diesen ein X für ein U verkaufte.

Sehen Sie hier eine der aufwühlendsten ausländischen Dokumentationen über Jim Jones, seine Anhänger und das Massaker:
 

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Jonestown - Todeswahn einer Sekte



 
DVD:
 
 
 (Englischer O-Ton)

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