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Karma- Phobie?
Die westliche Welt im Aufruhr gegen die indische Religion und das Neue Testament
 
Der Begriff "Karma" ist besonders
aus den indischen Lehren wie dem Hinduismus, dem Buddhismus und Jainismus bekannt. Es umschreibt
den Glauben, dass jede Tat im Leben seine unweigerlichen Folgen haben wird und ist mit dem Gedanken der Wiedergeburt verknüpft. Besonders
in der westlichen Welt stoßen diese Lehren oftmals auf erbitterten Widerstand.
 
Die Lehre vom Karma  sagt aus, dass sowohl die guten als auch die schlechten Taten irgendwann auf uns zurückfallen werden. Durch den verbunden Glauben mit der Wiedergeburt in den indischen Religionen bedeutet dies, dass man durchaus für eine Tat aus seinem vorangegangenen Leben belohnt oder bestraft werden kann, da Karma bewusst interaktiv im Hintergrund verläuft und nicht unmittelbar auf eine Tat folgen muss. 
 
Dieser Glaubensgedanke stößt nicht nur bei Menschen mit einem unreinen Gewissen oftmals auf Ablehnung. Denn folgt man den Gedanken dieser Religionen weiter, dann kommt man letztlich nicht umhin, sich mit Themen einer Problematik zu befassen, die für Zündstoff sorgt : So wurden in der Vergangenheit schon Menschen in die rechte Ecke gestellt, die den Karma-Gedanken auf das Dritte Reich übertragen haben. Auf den ersten Blick macht es auch als Beispiel, glaubt man an die indischen Lehren von Karma, die Opfer von Kinderschändern zu TäternAllerdings baut die Lehre vom Karma auf den freien Willen auf.
 
Und dies bedeutet letztlich, dass nicht jedes Opfer einer Straftat zuvor etwas schlimmes in einem vorangegangenen Leben verbrochen haben muss.
 
Letztlich gilt: Wer auf der Erde inkarniert, muss damit rechnen "zwischen die Räder" zu geraten, ob selbstverschuldet oder nicht, um das dort vorherrschende Prinzip des Freien Willens eines jeden nicht zu beschränken. 
 
Der freie Wille eines jeden beinhaltet somit auch das Faktum einer "ERSTTAT", die ein Täter an einem UNSCHULDIGEN Opfer ausführt, ohne das dieses zuvor etwas Schlimmes verbrochen haben muss.
 
Die karmischen Folgen würden aber die Linien des Opfers und des Täters im Nachhinein prägen und beeinflussen.
Nicht jeder, der einem Verbrechen zum Opfer fällt, muss somit zuvor etwas Schlimmes verbrochen haben. Hat er jedoch etwas Schlimmes verbrochen, wird der karmische Weg seine Taten auf ihn zurückführen. Karma ist aber keinesfalls nur ein negativer Prozess, denn ebenso kann es einem Menschen auf dessen gute Taten Glück ins
Leben bringen. Negativ wirkt es sich nur auf dessen negative Taten aus.
 
Letztlich sagt der karmische Gedanke aus, dass wir nicht Opfer eines rachsüchtigen Gottes werden, sondern für unsere Taten selbst verantwortlich sind. Karma soll keine Strafe sein, sondern aus unparteiischer Sicht dazu führen, damit wir aus unseren eigenen Fehlern lernen.
 
Betrachtet man die Debatten zu diesem Thema, dann wird das Thema Karma allerdings oftmals fast immer alleine auf die indischen Religionen bezogen. Hier wäre es angebracht, auch mal das Neue Testament der Bibel zu lesen.
 
Denn auch dort wird das Prinzip vom Karma als Hintergrund aufgeführt.
 
So lesen wir beispielsweise in Jesaja, 59,15 -18: "Der Herr hat dies alles gesehen, und es missfällt ihm, dass es kein Recht mehr gibt. Er wundert sich, dass keiner da ist, der dagegen einschreitet ... Er lässt ihre Taten auf sie selbst zurückfallen ."  (Hervorhebung durch den Autor) 
 
Auch der Gedanke der Wiedergeburt wird in der Bibel aufgeführt. So wird dort beschrieben, dass in den "Letzten Tagen" einige der Seelen, wie beispielsweise der Prophet Daniel, wiederkehren werden.
 
Aus westlicher Sicht ist es somit also durchaus unangebracht, vielleicht sogar peinlich, beim Thema "Karma" im-
mer ausschließlich auf den Buddhismus und andere indische Glaubensmodelle zu verweisen. Macht es doch die Unkenntnis über die "eigenen" westlichen Religionen deutlich.
 
(COVER UP! Newsmagazine, 07.01.2010)
 
Ergänzendes Statement von Armin Risi
vom 13. Februar 2010 an Dan Davis zu dessen Artikel "Karma-Phobie" in COVER UP!
 
Der Bestsellerautor Armin Risi hat ein ergänzendes Statement zum Artikel " Karma-Phobie" an Dan Davis abgegeben, aus dem seine Meinung zum Thema hervorgeht:
 
Armin Risi: "Dein Artikel ist eine sehr gute, da nicht einseitige Beschreibung des Karma-Gesetzes. Die meisten meinen nämlich, Karma sei dasselbe 
wie Prädestination, im Sinn von:
Wenn dir jemand was antut, bist du  quasi selber schuld. 
 
Hier gibt es nicht nur die religiöse Form der Prädestinationslehre,
sondern auch eine esoterische, und zwar dann, wenn  gesagt wird, alles sei eine notwendige Erfahrung, alles sei richtig so, wie es ist, es
gebe nichts Böses, usw.
 
Wenn jedes Opfer im letzten Leben selber ein Täter gewesen wäre, dann wäre dieser Täter damals selber ein Opfer gewesen und vorher wieder ein Täter, usw. Bis wie weit würde diese Kette zurückgehen? Wenn jeder Täter auch ein Opfer war, wie die Vertreter der atheistischen Esoterik behaupten, dann wäre diese Kette praktisch anfanglos. Und wenn die Kette einmal begonnen hat, müsste jemand mal Täter geworden sein, der selber nicht Opfer war,
und jemand wurde Opfer, der selber nicht Täter war. Und genau das ist die Situation: 
 
Karma-Kettenreaktionen entstehen entsprechend dem Gesetz der Kausalität und haben immer einen Anfang und ein Ende. Also hat bei jeder Karma-Kettenreaktion jemand einmal begonnen, entsprechend dem eigenen (mehr oder weniger) freien Willen, und so kann auch jeder jederzeit neue Kettenreaktionen starten, durch das Setzen der entsprechenden ersten Aktion.
 
Aber dies ist nur dann der Fall, wenn wir den freien Willen als ein absolutes Prinzip unserer spirituellen Individualität erkennen. Hierin besteht ein wichtiges Kriterium des Unterschieds zwischen theistischer und atheistischer Esoterik, wie ich dies im Buch 'Der radikale Mittelweg' ausführlich darlege." (Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung)
 
Der Bestsellerautor Armin Risi schrieb unter anderem die Bücher " Machtwechsel auf der Erde" und " Licht wirft keine Schatten". Von seinem ersten Buch " Vegetarisch leben - Die Notwendigkeit fleischloser Ernährung" haben
sich bis heute bereits über 1/2 Millionen Exemplare verkauft (Quelle zu den Verkaufszahlen: DVD " Ein spirituelles
Portrait" von Armin Risi). Sein aktuelles Buch: " Der radikale Mittelweg".
 

Zum Einsehen benötigen Sie Flash Player.
Devolution - Armin Risi von Neue-Weltsicht.de
Der Kurzvortrag von der Neuen Weltsicht Doppel-DVD Devoltion von Armin Risi. Eine Umfangreiche spiritueller Dokufilm.
LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL

(COVER UP! Newsmagazine, 15.02.2010)
 
Buchtipps zum Thema:
 
Weitere interessante Fakten zu diesem Thema finden Sie in dem Buch " Enter your Matrix" von Dan Davis (David Simon) und " Der radikale Mittelweg" von Armin Risi:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





 
                                            
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