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Die "Katyn-Smolensk"-Verschwörung
Mikrowellenwaffen, Katyn und Flugverbot / Was geschah wirklich in Smolensk im Jahr 2010?
Der polnische Staatsanwalt M. Przybyl hat sich bei einer Anhörung zu dem Flugzeug-
absturz in Smolensk im Jahr
2010 eine Kugel in den Kopf geschossen. Kurz zuvor hat er
die millionenschwere Korrup-
tion bei der Vergabe von Auf-
trägen des Verteidigungsmi-
nisteriums angeprangert. Offi-
ziell geht man von einem Un-
glück bei dem Flugzeugab-
sturz von Smolensk aus. In-
zwischen wird aber auch ein Anschlag nicht mehr ausge-
schlossen.
Der georgische Präsident Michail Saakaschwili hat laut dem Nachrichtendienst News-
max.com zu der Katastrophe gesagt, es gäbe etwas "unglaublich Böses" im Zusammen-
hang mit dem Flugzeugabsturz. Er wolle es jedoch nicht näher kommentieren. Derzeit
untersucht eine parlamentarische Gruppe um den Politiker Antoni Macierewicz den Ab-
sturz und schließt bei den Untersuchungen auch die Möglichkeit nicht aus, dass hinter
den Ereignissen doch ein Terroranschlag stecken könnte. Es gab in der polnischen Ge-
schichte zwei Ereignisse, bei denen nahezu die komplette polnische Führungsrige aus-
gelöscht wurde. Eines dieser Ereignisse fand im April und Mai des Jahres 1940 statt
sland über Jahrzehnte den Deutschen in die Schuhe schob. Erst aufgetauchte Beweis-
dokumente brachten Michail Gorbatschow am 13. April 1990 dazu einzugestehen, dass
Russland selbst das Massaker verübt hatte. Das andere Ereignis fand im Jahr 2010 in
Smolensk auf Anregung von Putin statt. Und zufälligerweise war der offizielle Anlass eine
Gedenkfeier zum Massaker von Katyn, nur wenige Kilometer von Katyn entfernt... Immer
mehr Menschen sind aus diesem Grund der Meinung, den Absturz von Smolensk als
Unfall anzusehen kommt dem nahe, die beiden Einschläge ins World Trade Center vom
11. September 2001 so zu bewerten, als hätten diese nichts miteinander zu tun und
müssten getrennt voneinander betrachtet werden. Das Verschweigen von Schüssen an
der Absturzstelle in Smolensk und die offensichtlich gezielte Verbreitung von Falschmel-
dungen in den Massenmedien, wie die Zeitungsente der angeblichen vier Anflugversuche,
die zwar kurze Zeit später von der zuständigen Luftfahrtbehörde MAK aber nicht von den
den meisten Massenmedien dementiert wurde, lassen weitere Zweifel an der offiziellen
Variante aufkommen. Lesen Sie hier Hintergründe und Fakten.
Die Smolensk-Verbindung(?):
Vulkanstaub oder Vertuschung?
19.04.2010: Ein strahlend blauer Himmel - und kein Flugzeug in der Luft. Dieses
Bild bietet sich an diesem Tag in vielen Teilen des Landes. Erlebten wir in diesen Stunden eines der größtangelegten Vertuschungsmanöver zur Terrorabwehr, das jemals Europa in Atem gehalten hat? Was geschah wirklich etwa eine Woche zu-
vor beim Absturz nahe Katyn - warum hielt Europa über Tage ein fadenscheiniges Flugverbot und was wurde verschwiegen?
Seit Jahren werden wir immer wieder von Meldungen wie jenen in Atem gehalten, dass Sahara-Sand den Himmel in ganzen Regionen von Deutschland orange färbt oder von Vulkanausbrüchen in Italien und andernorts. Groß angelegte Flugverbote wurden hier nie ausgesprochen.
Rechts: Aufnahme von Sahara-
sand über den Alpen. Dieses immer wieder in Deutschland auftauchende Phänomen hat
bislang nie zu einem groß
angelegten Flugverbot geführt.
Warum also jetzt durch den
isländischen Vulkan eine solche
Panikmache? Was steckt dahinter?
Auch die Sprecher und Piloten vieler Fluglinien verstanden die von einem Computermodell errechnete Gefahr in diesem Ausmaß nicht.
Zwar kann dies zu einer unmittelbaren Gefährdung führen - aber ein europaweites Flug-
verbot? So wurden die zynischen Bemerkungen auch aus diesen Reihen immer lauter. Anderer Schauplatz: Etwa Eine Woche zuvor stürzte in Smolensk eine Passagiermaschine
ab, die prominente Trauergäste aus Polen aus Politik, Medien und Militär an Bord hatte. Dabei kamen 97 Menschen, darunter auch der polnische Präsident Lech Kaczynski, ums Leben. Angeblich habe die Auswertung des Flugschreibers keinen Hinweis darauf gegeben, dass der Pilot unter Druck gesetzt wurde, trotz starkem Nebel den Flughafen anzufliegen.
angelastet wurde. Doch in Katyn hat sich die Wahrheit durchgesetzt. Nun, 70 Jahre später, kam es erneut zu einer Tragödie in Verbindungen mit Katyn, bei der erneut eine große Schneise in die polnische Elite geschnitten wurde. Die ersten Verschwörungstheorien keimten auf.
Ein kleiner Junge, der Augenzeuge der Ereignisse war, berichtete einem Fernsehteam, was
er sah. Er beschrieb Details und die Farbe des Flugzeuges und das es sich kurz vor dem Absturz über dem Wald zur Seite geneigt habe. Merkwürdig, die Angabe dieser Details, wurde doch berichtet, man habe mehr oder weniger vor lauter Nebel zu jener Zeit die Hand nicht vor Augen sehen können. Durchaus wurde die Region zum Unglückszeitpunkt in Ne-
bel gehüllt. Doch war die Sicht eventuell doch erheblich besser, als offiziell behauptet? Der einzige dichtere "Nebel", den man darauf findet, wird durch Brände an der Absturzstelle verursacht. Da die Feuerwehr auf den Aufnahmen vor Ort ist und noch kleinere Brandherde vor Ort zu erkennen sind, müssen die Aufnahmen unmittelbar nach dem Absturz entstanden sein. Eine technische Störung als Unglücksursache wurde ausgeschlossen. Offiziell han-
delte es sich um menschliches Versagen.
Aufgrund der Aussagen der Augenzeugen und der doch sehr merkwürdigen auffallenden
Katyn-"Gleichnisse" tauchten schnell die ersten Stimmen auf, die hinter Smolensk einen
Terroranschlag vermuten, der eine ganz neue Dimension besitzen könnte. Besonders,
sollte das überzogene Flugverbot hintergründig andere Ursachen haben, als offiziell be-
hauptet wird. Denn das Absturzverhalten könnte außer einem Pilotenfehler auch noch
eine ganz andere Ursache besitzen: Den Einsatz einer Mikrowellenwaffe.
Das Militär hat diese Waffen bereits seit vielen Jahren im Einsatz. So gibt es unter
Ortswechsel:
Im Mai 1993 verunglückte in den Wäldern von Quantico der amerikanische präsidentale
"HMX-1" Hubschrauber mit einer Reihe militärischer Persönlichkeiten an Bord. Zur Zeit des Absturzes hatte Marine Major William S. Barkley das Kommando übernommen, der unter anderem auch im direkten Umfeld des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Clinton arbeitete.
Augenzeugen berichteten, der große Helikopter wäre plötzlich ohne ersichtlichen Grund
wie ein Stein vom Himmel gefallen. Obwohl laut den Zeugen kein Feuer an Bord des Helikopters ausgebrochen war, zeigten die Leichen Brandverletzungen, die den Einsatz
Auch der amerikanische Autor Bob Fletcher machte bereits vor Jahren auf diese Dinge aufmerksam. Fletcher weiß wovon er spricht, wurde er doch selbst Opfer einer solchen Technologie, die seinen Arm zerfetzte. Das Ärzteteam gab an, es hätte den Anschein gehabt, als wäre eine Bombe in Fletchers Arm explodiert.
Ergebnis nach der umfassenden Untersuchung durch die Militärexperten:
Bei den Brandwunden der Opfer handelte es sich um Mikrowellenbrandwunden.
Das amerikanische Verteidigungsministerium testete bereits vor Jahrzehnten den Abschuss von Helikoptern und anderen Flugkörpern durch Mikrowellenwaffen. Sehen Sie hierzu auch den Originalfilm im Beitrag unten.
Theoretisch kann alles damit außer Kraft gesetzt werden, was einen Stromkreislauf besitzt: Flugzeuge, Panzer und Autos. Man kann damit Raketen und Landminen zum Explodieren bringen.
Aus diesen Gründen werden vom Verteidigungsministerium Mikrowellenwaffen zu den stärksten Bedrohungen des 21. Jahrhunderts gezählt. In den falschen Händen ermöglicht diese Technologie auf relativ günstige Weise Flugzeuge vom Himmel zu holen, ohne Attentäter an Bord zu haben. Das Thema wird derzeit noch bewusst möglichst totgeschwie-
gen, da sie nicht zuletzt für jedes Flugzeug am Himmel, welches sich in der Reichweite der Waffe befindet, eine tödliche Gefahr darstellt. Auch Russland hat diese Waffen erfolgreich entwickelt und erprobt.
Der Einsatz einer solchen Waffe kann innerhalb dem Bruchteile einer Sekunde das elektrische Betriebssystem zum verschmelzen bringen.
Informationen zu Mikrowellenwaffen in Smolensk:
Der Unglücksflughafen "Smolensk-North", auf dem der Pilot mit seiner Unglücksmaschine zu landen, war früher eine Militärbasis, die heute größtenteils zivil umfunktioniert und
genutzt wird. Hier wurden auch Mikrowellenwaffen getestet. Eine möglicherweise zufällige unglückliche Begebenheit, die an den Vorfall aus dem Jahr 1993 in den USA bei Quantico erinnert.
Doch diese Tatsachen füllen inzwischen Artikel zur Absturzursache von Smolensk, wie
jenen vom 14. April 2010 mit dem Titel
Was auch immer in Smolensk im Jahr 2010 geschah und ob es einen geheimen Zusammenhang zwischen dem europäischen Flugverbot nach der Auswertung des Flugschreibers unter dem Vorwand einer Aschewolke gibt, es ist sehr wahrscheinlich,
dass diese Wahrheit nicht so schnell ans Tageslicht kommen wird.
Auch wenn der Flugbetrieb wieder aufgenommen wurde, da wirtschaftliche Adressen nicht auf unbestimmte Zeit außer Acht gelassen werden können, betrifft der Einsatz solcher Waffen in Feindeshand doch die Nationale Sicherheit eines Landes. Denn Waffensysteme
in Feindeshand, die auf Mikrowellenbasis arbeiten und somit nicht nur Flugzeuge vom
Himmel holen sondern auch Sprengköpfe detonieren lassen können, sind eine potentielle Gefahr bislang ungeahnten Ausmaßes. In keinem Vergleich stehend mit ein paar Terroristen,
die Flugzeuge kidnappen.
Die unheimlichen lautlosen Waffen existieren jedenfalls.
Gezielte unwahre Meldungen in den Massenmedien:
Eine weitere Falschmeldung aus der Vergangenheit läßt Vermutungen aufkommen, dass
man von dem Verdacht des Einsatzes einer EMP-Waffe oder auch anderen terroriostischen
Angriffen abklenken wollte. So berichteten viele Massenmedien, der Pilot hätte mehrere
Landeversuche unternommen. Einigen Berichten zufolge bis zu vier. Dies würde deutlich
gegen einen Terroranschlag sprechen. Allerdings war die Behauptung der vier Landeversu-
che eine Zeitungsente und definitiv unwahr.
Die zuständige Luftfahrtbehörde MAK dementierte wenig später auch diese Behauptungen. Die MAK-Chefin Tatjana Anodina: "Ich kann nur sagen, dass es nur einen Landeversuch gegeben hat". In fast allen Massenmedien wurde zwar die Falschmeldung der vier Lande-
versuche verbreitet, das Dementi der Luftfahrtbehörde zu dieser Behauptung nicht mehr
sodass in den Köpfen der Bevölkerung die Lüge weiterlebte. Teilweise noch heute als
Fakt angesehen wird.
Ebenfalls ging man in den Massenmedien nicht auf die Schüsse am Absturzort ein,
die auf den Aufnahmen wohl unbeabsichtigt von Augenzeugen vor Ort mit aufgenommen
wurden. Ersten Berichten zufolge wurde noch von einigen Überlebenden gesprochen.
Später behauptete man jedoch, es gäbe keine Überlebenden des Flugzeugabsturzes.
Seitdem wird vereinzelt der Verdacht geäußert, man habe die die Überlebenden an
der Absturzstelle erschossen. Siehe zu diesen Vorfällen auch der unten eingefügte
Filmbeitrag:
"Vulkanstaub":
Angeblich hat ein Militärflug über Deutschland Glasasche aus dem Vulkanausbruch in den Triebwerken zum Vorschein gebracht, die sehr gefährlich sein soll. Diese Erkenntnisse, ob Tarnbehauptung aus Gründen der Nationale Sicherheit oder nicht, stehen im Widerspruch
zu den Testflügen einiger Airlines, die gemacht wurden und nicht die geringsten Probleme
meldeten. Interessant, dass ausgerechnet die militärischen Testflüge hier zu einem anderen Ergebnis kommen. Zufall? Oder Indiz für eine Vertuschung?
Ist die merkwürdige zeitliche Übereinstimmung eines Flugverbots, welches nach dem Vorfall in Smolensk und der Auswerungen des Flugschreibers über Europa ausgerufen wurde, doch nur Zufall? Und warum wurden in ähnlichen Fällen, wie den Sandwänden über Deutschland aus der Sahara, dann bis dato nie ein so großflächiges Flugverbort ausgerufen?
Nach dem ersten Einschlag in das WTC am 11. September 2001 dachten viele noch, es handele sich um einen tragischen Unfall. Erst nachdem weitere Anschläge auf das Pentagon und das WTC geschahen, wurde deutlich, es handelte sich um einen Terrorakt.
Waren andere Regierungsvertreter nach Smolensk und ihre Flüge ins Visier von Terroristen genommen worden? Und falls ja - wer ist im Besitz von Mikrowellenwaffen außer den USA, Russland und einigen anderen Ländern?
Terroristin außerhalb? Oder war es ein "Inside-Job"? Oder war die neue russische Führung
"not amused" über die an die Öffentlichkeit gedrungenen Dokumente, die diese im Falle von
"Katyn 1940" als Lügner und Massenmörder darstellten, obwohl man dieses doch weiterhin
Deutschland in die Schuhe schieben wollte? Und man sah hierin eine Art Racheakt? Oder
gab es Gruppierungen, die Russland genau dieses vermeintliche Bild unterjubeln wollten?
Die Fragen bleiben. "Saharasand und Ätnastaub" der Vergangenheit ohne Flugverbote hin
oder her.
Ob in Katyn der Absturz auf eine Mikrowellenwaffe zurückzuführen ist oder nicht:
In den nächsten Jahrzehnten werden genau diese Waffen jeden Flug zu einem Himmel-
fahrtskommando machen, wenn diese real existierenden Waffen sich in den Händen von Terroristen befinden. Wo immer man sie auch findet...
Beitrag zum Thema
mit Fakten zum Fall William S. Barkley:
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