"Nationale Sicherheit - Die Verschwörung"
Leseprobe: Die ersten Seiten vom Buch der Autoren Dan Davis und Jan van Helsing jetzt hier in COVER UP! als Leseprobe!
rung" von Dan Davis, in dem der Bestsellerautor Jan van Helsingsel- bst und höchstpersönlich seitenweise neue und bis dahin unveröffent-
lichte Ergänzungen und Anmerkungen eingefügt hat. Berichte, die
in in vielen Fällen in keinem anderen Buch von Jan van Helsing zu finden sind und somit eine wichtige Ergänzung für alle Leser dar-
stellen. Das Buch ist ein Zeitdokument über die spannendsten Aspeke, die unter den Vorhang der Nationalen Sicherheit fallen. Ergänzt
durchüber 500 Bilder.
Dan Davis, dessen Vater zeitweise für den bekannten Stuttgarter Raketen-
techniker Sänger arbeitete, hat viele Aussagen und Berichte aus erster Hand in seinen Büchern verarbeitet. Neben seiner Arbeit als Buchautor arbeitet Davis als Künstler unter seinem echten Namen Daniel Bosch, bei dem sel- bst Größen wie Uri Geller und andere Prominente um Originale anfragten und zwischenzeitlich in deren Besitz sind. Dan Davis ist im Gegensatz zu vielen anderen Autoren, die ihre Behauptungen auf Spekulationen aufbauen, durch eigene Erlebnisse und Erfahrungen zum Schreiben gekommen. So hatte er beispielsweise selbst bereits in frühen Jahren zwei außerkörperliche "Nah-
todeserfahrungen", die seinen Blick auf die Welt für immer verändert haben.
Einige seiner Erlebnisse verarbeitete er in dem Roman "Die Offenbarung", bei dem Jan van Helsing das Vorwort schrieb, sowie dem Sachbuch "7". Das Sachbuch "7" faszinierte selbst hochkarätige langjährige Fachleute. Selbst der Bestsellerautor Armin Risi, dessen erstes Buch "Vegetarisch leben" sich bis heute über eine halbe Millionen mal verkauft hat, reiste zwischenzeitlich nach dem Lesen von "7" mehrmals an die Plätze, die Dan Davis mit seinen eigenen Erlebnissen verband und in dem Buch als Ergänzung mit aufgeführt hat.
Hier in COVER UP! die ersten Seiten von "Nationale Sicherheit - Die Verschwörung" - kostenlos als Leseprobe:
Inhaltsangabe:
Theorien über eine Verschwörung gab es genug! In dieser Dokumentation finden Sie die Fakten dazu: Bilder, Beweise, Interviews!
Hier sehen Sie geradezu unglaubliche und unbekannte neue Details und Zusammenhänge zu den Themen Weltraumforschung, Geheimtechnik, UFOs, Logentum, Drittes Reich, Waffensysteme und Verstandeskontrolle unter dem Deckmantel der Nationalen Sicherheit!
Viele Menschen sind für diese Aufdeckungen verfolgt und gerichtlich belangt worden, unzählige wurden umgebracht. Und die Uhr tickt!
Dan Davis wurde aufgrund unglaublicher Fakten von hochrangigen Politikern der Bundesregierung zu "Vier-Augen-Gesprächen" eingeladen, interviewete Opfer der Projekte MK-Ultra und Monarch, sprach mit verschiedenen Insidern und hatte bereits in seiner frühesten Kindheit Bekanntschaft mit Hochtechnologie, die dem Normalbürger gänzlich unbekannt ist.
Erfahren Sie hier die Wahrheit über das UFO-Phänomen, die Lügen, die Gründe, die Ziele und vor allem die unglaubliche Realität einer Zivilisation, welche unerkannt unter uns lebt.
Dieses Buch enthält über 500 Fotos von geheimen Entwicklungen in Luft- und Raumfahrt, verborgenen Riten elitärer Gesellschaften sowie Lebewesen unbekannter Herkunft!
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
Kapitel 1: Die Aussagen der Astronauten / Kosmonauten
Kapitel 2: Ist die Welt eine andere?
Kapitel 3: Das Mosaik
Kapitel 4: Die falsche „Realität“
Kapitel 5: Die deutsche Vergangenheit
Kapitel 6: Unterirdische Anlagen in Deutschland
Kapitel 7: VRIL und Thule in der Weltgeschichte
Kapitel 8: Das Geheimnis um den Schwarzen Stein
Kapitel 9: Regierungsverwicklungen mit den Greys?
Kapitel 10: Die Verschwörung
Kapitel 11: Die Wahrheit im All
Kapitel 12: Der irdische Traum
Kapitel 13: Deutschland – Die verborgene Realität
Kapitel 14: Hinter den Mauern der Macht
Kapitel 15: Der Untersberg und seine Mythen
Kapitel 16: Die letzten Tage
Kapitel 17: Armageddon Now!
Kapitel 18: UFOs über Mexiko
Kapitel 19: Schlusswort
+
Anhang Logen- u. Adressverzeichnis
Leseprobe:
Einleitung
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag, denn möglicherweise haben Sie einen solchen derzeit noch. Vielleicht ändert sich das im Verlauf dieses Buches. Ich will auch gar nicht lange herumreden. Sie vertrauen auf Ihre Medien, Fernsehen, Zeitung, Magazine... Warum auch nicht? Doch vielleicht sollten Sie Ihre Meinung nochmals überdenken.
Erinnern wir uns wenige Jahre zurück: Auf allen Fernsehkanälen wurden am 11. September 2001, wenige Stunden nach den Terrorakten auf das World Trade Center in Amerika, Bilder von Palästinensern gezeigt, die das Grauen bejubelten. Immer und immer wieder flimmerten Aufnahmen der jubelnden Kinder und jener Frauen mit schwarzen Kopftüchern über die
Bildschirme in unsere Wohnzimmer. Kein Sender, der die Bilder nicht zeigte, kein Moderator, der sich anschließend nicht empört geäußert hätte. Doch diese Bilder waren getürkt und völlig aus dem Zusammenhang gerissen.
Tatsache ist, dass die Bilder von den Nachrichtenagenturen Reuters und Associates Press geliefert wurden. Eine Mitarbeiterin des Panorama-Fernsehmagazins hat anhand von ungeschnittenen Originalaufnahmen ermitteln können, was in Wirklichkeit geschah: Die Frau mit dem Kopftuch sagte später aus, sie habe in die Kamera gejubelt, weil man ihr Kuchen
versprochen hatte. Sie habe ihr Entsetzen darüber zum Ausdruck gebracht, in welchem Zusammenhang diese gezeigt wurden. Im ersten Golfkrieg wurden uns bereits Bilder von ölverschmierten Kormoranen gezeigt, welche angeblich belegen sollten, dass der wahnsinnige Saddam Hussein Öl ins Meer abließ, um so den Hass auf den Diktator in der Bevölkerung zu bestärken. Diese stammten aber nachweislich vom Tankerunglück der Exxon Valdez. Im späteren Kriegsverlauf wurden dann zudem durch die USA gezielt Tankschiffe vor der Küste am Golf durch Kampfflugzeuge angegriffen, beschossen und versenkt (siehe die Aussagen ehemaliger CIA Beamten in der Fernsehdokumentation „Der Golfkrieg – die große Lüge“)!
In einer Pressemeldung vom 17.09.2001 (Blick) erfahren wir: „New York: Die Ermittler fanden gestern den unversehrten Pass eines der Flugzeugentführer – er lag mehrere Straßen entfernt vom zerstörten WTC im Trümmerstaub.“
Ist es nicht schon ein fast unglaublicher Zufall, dass ausgerechnet der Pass eines Terroristen herausfliegt? Kurz nach den Anschlägen wurde angegeben, man habe im Flughafen von Boston zwei Koffer, die zufällig nicht eingecheckt worden seien, gefunden, und zwar gerade jene Koffer, die den Terroristen gehörten. In den Koffern fand man einen Koran und eine Fluganleitung in
arabischer Sprache. Etwas später war dann von einem Auto die Rede, in dem man einen Koran und eine Fluganleitung in arabischer Sprache fand.
Im Fernsehsender Fox 11 wurde im Juli 2001 ein Film ausgestrahlt mit dem Titel „The lone Gunman“. Inhalt: Ein Flugzeug, das von Boston startet, fliegt in das World Trade Center. Dies erinnert an ein anderes Geschehen:
an den alten Weltverschwörungsschinken „Brazil“, welcher bezeichnenderweise im Jahre 1984 in Großbritannien in Szene gesetzt wurde und in welchem (wie in dem Spielfilm „1984“) ein absoluter Überwachungsstaat der damals nahen Zukunft inszeniert wurde. Dort fliegt der angehende Held in einer Traumsequenz mit angehefteten Flügeln durch eine düstere New-York-Kulisse, welche sich aus dem Boden erhebt. Besonders die Wortwahl im Film mit „Kampf gegen den Terrorismus“ erinnert uns unvermittelt an die Wirklichkeit oder an das Vorfeld des Bombenanschlags auf das Bundesgebäude in Oklahoma City (OKC) im Jahr 1995. Der Gouverneur Keating von Oklahoma hat einen Bruder namens Martin Keating, welcher als Schriftsteller tätig ist. Dieser veröffentlichte 1991 das Buch „The Final Jihad“ („Der letzte heilige Krieg“). In diesem Buch beschreibt er, wie sich islamische Terroristen in Oklahoma ansiedeln, um ein Bundesgebäude zu sprengen.
Eine beteiligte Person im Buch trägt den Namen Tom McVey, was praktisch gleich klingt wie Timothy McVeigh, der dann in Wirklichkeit als angeblicher Attentäter verurteilt und hingerichtet worden ist. Hier ist zudem anzumerken, dass kurz nach dem Anschlag 1995 tatsächlich islamische Terroristen von den Medien für den Anschlag verantwortlich gemacht wurden. Im selben Buch wird auch beschrieben, wie ein TWA-Flug 800 mit einer Rakete abgeschossen wird und wie auf das World Trade Center und auf ein Gebäude in Oklahoma Bombenanschläge verübt werden.
Und tatsächlich fanden in den darauffolgenden Jahren alle drei vorausgesagten Anschläge bis ins Detail statt.
Am Montag, dem 17. September 2001, sahen wir in Zürich überall die Schlagzeile der Stadtzeitung „Metropol“: TERRORIST BIN LADEN: „ICH WAR ES NICHT!“ Am nächsten Tag war an gleicher Stelle zu lesen: BUSH: „ICH WILL BIN LADEN TOT ODER LEBENDIG!“
In einer Pressemeldung vom 17.09.2001 wurde Bin Laden genauer zitiert: „Die USA zeigen mit dem Finger auf mich, aber ich erkläre hiermit kategorisch, dass ich es nicht getan habe“ (Blick, 17.09.2001, Seite 5). Im Dezember 2001 gab es eine angebliche Sensation: Ein Video von Bin
Laden und seiner Gefolgschaft, auf welchem er das Attentat „eingestand“! Am 17.12.2001 sprach Bush in einer Presseerklärung von einem „vernichtenden Beweis“ für dessen Täterschaft.
Doch bereits einen Tag nach der Veröffentlichung des Videos präsentierte man im Fernsehen eine ganz andere Realität: Das Team der Fernsehsendung Monitor ließ das Video von unabhängigen Sprachwissenschaftlern und Übersetzern untersuchen. Ergebnis: Es wurde an den entscheidenden Stellen falsch übersetzt! Jene Worte, welche die Täterschaft scheinbar bewiesen, wurden einfach eingefügt, sie kamen in der arabischen Version nicht vor! Die Boeing 757 vom Flug 077, welche angeblich um 9:43 Uhr ins Pentagon flog, stürzte ausgerechnet in den Sektor, der gerade neu renoviert wurde und in dem sich deshalb so gut wie keine Menschen aufhielten. Auch hier findet sich eine Parallele zum Oklahoma-Attentat vom 19. April 1995, wo gerade mal zufällig am Tag des Anschlages von den 17 ATF-Beamten, welche dort normalerweise tätig sind, kein einziger ums Leben kam oder auch nur verwundet wurde.
Am 11.09.2001 wichen alle 4 Flugzeuge stark von ihrem vorgeschriebenen Kurs ab. Nach ihren Vorschriften versucht die FAA, sobald bei einem Flugzeug eine Kursabweichung bemerkt wird, den Piloten zu kontaktieren. Gelingt dies nicht, wird ein Notstand erklärt. Normalerweise. Haben sich viele Bürger noch bis kurz vor dem Attentat gegen eine Verdichtung der Überwachungs-
maschinerie gewehrt, hat sich die Stimmung nach dem 11.September 2001 drastisch geändert.
Bereits 1993 wurde ein Anschlag auf das World Trade Center verübt. Damals explodierte ein Ryder-Mietlastwagen im Parkuntergeschoß unter Tower 2 mit 550 kg Sprengstoff. Beim Anschlag auf das Murrah-Regierungsgebäude im Jahre 1995 explodierte ebenfalls ein Ryder-Mietlast-
wagen... In Oklahoma fiel noch ein anderer merkwürdiger „Zufall“ auf: Die Anwesenheit von ATF-Beamten (Bureau of Alcohol, Tobacco and Firearms) vor Ort, als die Explosion geschah. Dieser Zufall wurde dadurch erklärt, dass sie sich im Gebäude befunden hatten, aber fliehen konnten. Das Detail, dass keiner dieser Herren Betonstaub auf seiner Kleidung und am Körper hatte, bleibt meist unerwähnt.
McVeigh wurde in einem nahegelegenen McDonalds-Lokal von einer Videoüberwachungs-
kamera gefilmt, und zwar 24 Minuten vor dem Zeitpunkt, der auf dem Lastwagenmietvertrag abgestempelt ist. Er trägt Kleider, die anders sind als jene der beiden Männer, die bei der Mietfirma auftauchten.
1997 wurde der entlassene Richter Hoppy Heidelberg im „Last Days Journal“ interviewt. Er wurde entlassen, weil er angeblich die Sicherheitsregeln verletzt habe, indem er dem Magazin „Media Bypass“ ein Interview gewährte. Er wurde gefragt: „Glauben Sie, dass das Amt für „Alcohol, Tobacco and Firearms“ (ATF) am OKC-Anschlag beteiligt war?“
Heidelberg: „Klar. Hier müssen Sie sich einiges vor Augen halten. Erstens waren sie gewarnt worden, an diesem Tag nicht zur Arbeit zu gehen. Und zweitens, als sie erschienen, trugen sie ihre „Kampfausrüstung“. Sie erschienen, und bäng! Es explodierte, und schon waren sie zur Stelle. Aber gemäß der offiziellen Darstellung hatten sie sich alle im Gebäude befunden und auf wundersame Weise überlebt. Das einzige Problem dabei ist: Sie hatten keinen Staub auf sich. Sie hatten das kleine Problem, erklären zu müssen, warum sie so sauber waren, während alle anderen im Gebäude so sehr von Staub bedeckt waren, dass man sie gar nicht mehr erkennen konnte. Und hier standen diese Leute, frisch wie aus der Dusche, und behaupteten, sie seien im Gebäude gewesen. Und zwei der ATF-Leute behaupteten, sie seien bei der Explosion mit dem Lift fünf Stockwerke tief gefallen. Die Lift-Experten, die kamen, sagten jedoch, dass alle Lifte intakt waren...“
„Was waren die Motive dieser Aktion?“
Heidelberg: „Der Hauptgrund war derselbe wie beim Anschlag auf das World Trade Center 1993, nämlich die Antiterror-Gesetzgebung durchzubringen.“
Ein Mann, der viele Jahre als Ingenieur beim Bau von Untergrundbasen mitgearbeitet hatte, war Phil Schneider. Wenige Tage nach dem nachfolgenden Aussagen war er tot. Die offizielle Darstellung: Selbstmord.
Schneider: „Ich arbeitete bei der Aushöhlung von 13 unterirdischen Militärbasen in den USA mit. Ich arbeitete beim Malta-Projekt mit, in Westdeutschland, in Spanien und in Italien. Aus meiner Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass eine Nitratexplosion beim OKC-Bundesgebäude nicht einmal die Fensterscheiben rausgepustet hätte. Ich bin überzeugt, dass ich angelogen wurde, und ich akzeptiere das nicht mehr. Deshalb sage ich Ihnen, dass auch Sie angelogen werden!“
Als Saddam Hussein gestürzt wurde, hat man diejenigen als „Verrückte“ verschrien, die bereits damals angaben, dass der Krieg gegen den Irak schon lange vorher geplant wurde und alles andere ein gut inszeniertes Theaterstück wäre... Jetzt, wo dies als Tatsache durch die Medien geistert, erinnern sich die Leute allerdings nur ungern daran.
Warum hat uns der ehemalige amerikanische CIA-Agent Stewart Swerdlow bereits im Dezember 2000 in seinen Vorträgen in Norwegen, Deutschland und in der Schweiz auf diese mit Sicherheit „innerhalb etwa eines halben Jahres“ zu erwartenden Vorkommnisse aufmerksam gemacht? Ein Amateur filmt zwei Feuerwehrmänner, als er Flugzeuggeräusche hört. Er richtet die Kamera auf das World Trade Center, eine Sekunde bevor das erste Flugzeug in den Turm fliegt. Auch Zufall?
Die Reaktion von Präsident George Bush, der sich zur der Zeit, als die Flugzeuge in das WTC flogen, gerade in einem Kindergarten in Florida aufhielt, passte eher zu der Nachricht: „Gleich nach dem Termin gibt es Käsekuchen und Kaffee nebenan“, als zu einem Terroranschlag. Er blieb seelenruhig sitzen, als ob nichts geschehen wäre. Ich weiß ja nicht, wie Sie persönlich reagieren würden, aber ich meinerseits wäre aufgesprungen, hätte das überaus wichtige „Meeting“ bei den Kindern abgebrochen und hätte mich von meinen Sicherheitsleuten informieren lassen, was genau geschehen ist...
Warum sind beide Türme (perfekt) zusammengestürzt, obwohl Sprengstoffexperten angaben, dass dies durch die Flugzeugeinschläge alleine nie hätte passieren „dürfen“? Wurde etwas nachgeholfen?
Zufälligerweise wurde unmittelbar vor den Anschlägen, im April 2001, das World Trade Center
für 3,2 Milliarden Dollar an Privatleute verkauft. Die Immobilienfirma Westfield America und der Manager Larry A. Silverstein leasten den Komplex für 99 Jahre. Der vorige Besitzer und Auftraggeber war David Rockefeller. Von der Öffentlichkeit weit weniger beachtet, ereignete
sich Ende Mai 2002 eine Sensation: Der siebzehnjährige Internet-Surfer Markus H. stieß unbeabsichtigt auf das Geheimnis der Geheimnisse. Die Wiener KronenZeitung berichtete darüber am Samstag, dem 1. Juni desselben Jahres mit der Schlagzeile „Wiener knackt US-Raketencode“.
Laut Medienberichten stieß er völlig unerwartet zu geheimen Seiten des Pentagons im Internet
vor. Die Dokumente behandelten jüngste Verträge zwischen US-Präsident Bush und Russlands Staatschef Putin gekennzeichnet mit der höchsten militärischen Sicherheitsstufe, die da, man staune, lautete: „Majestic 12“! Auf der Kopfzeile befanden sich die UFO-Forschern so wohl vertrauten Zeilen „Secret/Majic/Eyes only“. Darunter befanden sich das Siegel der US-Army und die Worte: „Majestic 12-Group. Mai 2002“.
Wenige Minuten später rief das FBI in der Gemeindewohnung in Wien an. Dem Jungen wurde dies zu unheimlich und er verständigte die Wiener Polizei. Gegen Mitternacht erschienen zwei Uniformierte sowie ein Staatspolizist in Zivil. Danach wurde der österreichische Heeresnachrich-
tendienst eingeschaltet. Nun werden Sie sich fragen, was es mit dem Majestic 12 auf sich hat.
Verschwörungsexperte Jan van Helsing berichtet uns darüber:
„Am 2. Juli 1947 war in Roswell, New Mexico…“
Fortsetzung in dem Buch "Nationale Sicherheit - Die Verschwörung" von Dan Davis.
Inklusive exklusiver Aussagen von Jan van Helsing zu ausgewählten Themen.
Dan Davis / Jan van Helsing
Nationale Sicherheit - Die Verschwörung
Mit Anmerkungen von Jan van Helsing
AMADEUS-Verlag
496 Seiten, Hardcover, ISBN 3-938656-25-5, EUR 25,50
Weitere Bücher von Dan Davis:
Leseprobe
"ENTER YOUR MATRIX"
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"7 - Der Schlüssel zur Offenbarung"
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"Auf den Spuren der Alten"
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"Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung"
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"TERRORSTAAT - Die dunkle Seite der Macht"