COVER UP! NEWSMAGAZINE von Dan Davis  - Das Magazin gegen Rechts und gegen Geheimgesellschaften
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Dan Davis im Interview mit MADELEINE
Das Fotomodel über den Ehec-Erreger, Chanel, Apoptygma Berzerk, Illuminaten & Griechenland 
 
Das Fotomodel Madeleine promo-
tete für Chanel, Daimler, Ferrari, Campari und viele andere nam-
hafte Firmen. In einem Interview
mit dem Autor Dan Davis geht sie
auf den Ehec-Erreger und die Fi-
nanzkriese in Griechenland ein.
Sollte man den Griechen helfen
oder nicht? Glaubt sie an über-
natürliche Phänomene und gibt
es ihrer Meinung nach mehr zwi-
schen Himmel und Erde - oder
sind all die Berichte über solche
Erlebnisse an den Haaren herbei-
gezogen? Und wird die Welt von
einer geheimen Weltregierung
unterjocht?
 
Links: Das Fotomodel Madeleine
(by Madeleine).
 
Einigen mag es reichen, wenn ein Model gut aussieht und es bei Interviews auf Fragen zu ihrer Arbeit Stellung bezieht. Madeleine geht gegenüber Dan Davis aber nicht nur
auf die Arbeit ein, sondern auch aus gutem Grund auf die Electroband Apoptygma Berzerk, die Möglichkeit einer Weltverschwörung und allerlei andere Dinge. Jetzt hier im Interview im COVER UP! Newsmagazine.
 
Rechts: Model Madeleine (by Ma-
deleine).
 
Dan Davis: Hallo Madeleine. Du arbeitest unter anderem als Fa-
shion- und Glamour-Model. Wie
hat das alles bei Dir angefangen?
 
Madeleine: Daran, einmal mit Fotos Geld zu verdienen, habe ich nie ge-
dacht. Alles ist ganz zufällig ent-
standen, als mich ein Kollege mei-
nes Vaters ansprach und mir ein Fotoshooting angeboten hat. Sozu-
sagen „einfach schöne Fotos für
Omis Bilderrahmen“ (lacht). Das hat
mir dann jedoch soviel Freude berei-
tet, dass ich irgendwie dabei geblie-
ben bin. Das ist jetzt ungefähr 7 Jah-
re her…
 
Dan Davis: Du hast als Promoter
für namhafte Firmen wie Chanel, Daimler, Ferrari oder Campari gearbeitet. Auch Fotos? Gibt es einen Job, den Du besonders in Erinnerung hast und wenn ja,
warum?
 
Madeleine: Also wenn ich für CHA-
NEL Fotos gemacht hätte, wäre meine Wohnung sicherlich größer (lacht). Für diese Firmen habe ich als Promoter gearbeitet, was aber auch nicht weniger Spaß macht. Jeder Job birgt immer neue Herausforderungen in sich, deshalb wird es nie lang-
weilig. Was mir bei meiner lang-
jährigen Erfahrung besonders in Erinnerung geblieben ist, war meine Promotion-Tätigkeit für FALKE  Strümpfe. Wenn Frauen ihren halben Kleiderschrank, gerade erstandene Stiefel und ihre Brautkleider mitbringen, um sich von einem die passenden Strümpfe raussuchen zu lassen, dann macht das schon richtig Spaß (lacht).
 
Dan Davis: Was war Dein schlimmstes und was Dein schönstes berufliches Erlebnis n den letzten
Jahren?
 
Links: Model Madeleine (by Ma-
deleine).
 
Madeleine: Das kann ich so pau-
schal gar nicht beantworten. Etwas
richtig Schlimmes ist mir eigentlich
noch nicht passiert. Vielmehr hängt
es von den Menschen ab mit denen
man zu tun hat. Egal ob Agenturen,
Kollegen oder den Kunden selbst.
 
Dan Davis: Du arbeitest auch als Messehostess und hast in Werbe-
videos mitgewirkt. Ist heute eine
gewisse Vielseitigkeit Grundvo-
raussetzung, um in diesem Busi-
ness bestehen zu können?
 
Madeleine: Ich denke schon. Es ist
immer besser, wenn man flexibel ist
und sich nicht nur auf eine spezielle Richtung fixiert. Außerdem vergrö-
ßert man dadurch seinen Wirkungs-
kreis.
 
Dan Davis: Hast Du schon mal
einen Job abgelehnt beim Kun-
den?
 
Madeleine: Schon sehr oft. Ich
mache z.B. weder Dessous- noch Aktaufnahmen. Das ist einfach nicht mein Ding und ich überlasse dieses Feld lieber meinen Kolleginnen (lacht). Was nicht heißen soll, dass ich generell etwas dagegen habe –
im Gegenteil. Nur ich für mich habe das am Anfang so entschieden und bin dem auch nach wie vor treu ge-
blieben. Geld spielt dabei übrigens keine Rolle!
 
Dan Davis: Man glaubt es kaum, aber Du warst sogar schon als Make Up Artist für die Band Apoptygma Berzerk tätig. Kannst Du etwas mehr dazu berichten und wie findest Du deren Musik?
 
Rechts: Model Madeleine (by
Madeleine).
 


Madeleine: Oh ja, eine schöne
Erinnerung. Wir waren damals auf
einem Festival, wo auch die Jungs
von Apop gespielt haben. Der Ver-
anstalter kam auf einmal auf mich
zu und meinte „Madeleine, Du bist
doch Visagistin! Ich brauch Dich da mal…“ So schnell konnt ich gar ni-
cht schauen, wie ich in deren Gar-
derobe war und alle 5 für die Bühne
stylen durfte. Zu meiner Überra-
schung war die Band vorher auch
brav bei MAC einkaufen (lacht).
Das Konzert haben wir uns natür-
lich angesehen.
 
Dan Davis: Apoptygma Berzerk
behandeln in ihren Texten und Symbolismen ja immer wieder Themen, die allgemein hin als
grenzwissenschaftlich gelten.
Neben Außerirdischen ist jetzt
vor einiger Zeit noch das Thema Weltverschwörung hinzugekom-
men. Wie sieht das mit Dir aus.
Bist Du solchen Themen gegenüber eher offen oder eher Skeptiker? Hast Du selbst
schon mal etwas Unerklärliches erlebt?
 
Madeleine: Es gibt sicherlich vieles zwischen Himmel und Erde, das wir uns nicht erklären können und es wäre vermessen zu glauben, dass wir Menschen die einzigen Lebewesen in diesem Universum wären, aber mir ist bisher noch keiner persönlich begegnet (lacht).
 
Dan Davis: Wird die Welt von einer geheimen Elite unterjocht, die sich in Geheimlogen trifft und die Massenmedien kontrolliert (es gibt ja immer mehr Menschen, die sich für dieses Thema interessieren, sicherlich auch durch Welterfolge wie „Illuminati“ & Co.)?
 
Links: Fotomodel Madeleine (by Madeleine).
 


Madeleine: Da mir dazu weiteres Hintergrundwissen fehlt, kann ich
nicht wirklich viel dazu sagen.
 
Dan Davis: Ja, klar fehlt Dir das notwendige Hintergrundwissen.
Die Massenmedien werden ja kontrolliert (lacht). Wie hältst
Du Dich fit und was hält Dich
am meisten davon ab?
 
Madeleine: Ich habe mein sport-
lichen Aktivitäten in letzter Zeit lei-
der etwas schleifen lassen, fange
aber nun wieder an. Da fällt mir ein
– ich muss noch meine Trainings-
tasche für morgen packen (lacht).
 
Dan Davis: Wir werden das kontrollieren (lacht). Was wäre
Dein Traumjob / Shooting als
Model, den Du auf jeden Fall
noch anstrebst?
 
Madeleine: Das wovon wohl jedes
Model träumt – einmal in der VO-
GUE sein (lacht). Nein, ernsthaft.
Ich freue mich auf alles, was noch kommt. Für die große Karriere ist es allerdings zu spät, da ich mit 28 ja schon zum alten Eisen gehöre. Das ist aber auch okay so…
 
Dan Davis: Naomi ist schon über 40 und noch dick im  Geschäft.
Man wird sich doch nicht schon mit 27, wo Du gerade die ersten Lorbeeren über die letzten Jahre eingesackt hast, jetzt den Glauben verlieren. Apropos: Bist Du abergläubisch?
 
Madeleine: Nein, überhaupt nicht.
 
Dan Davis:Wie oft im Leben ist Dir der Absatz am Schuh abgebrochen?
 
Madeleine: Bestimmt schon ein paar Mal. Das letzte Mal ist allerdings noch gar nicht so lange her. Nachts in Las Vegas mitten auf dem Strip ist mir der Absatz meiner Lieblings-Leopumps abgebrochen – mein Mann hat mich erst humpelnderweise gefilmt und ihn dann liebevoll wieder repariert (lacht).
 
Dan Davis: Ja, so sind die Männer (lacht). Aber da Du nicht abergläubisch bist wird das mit den Absätzen sicher keinen tieferen (Un-)Sinn haben. Aktuelles Dauer-Thema Griechenland, Portugal & Co:
Sollte man für diese Länder die Schulden bezahlen oder Bürgschaften übernehmen oder bringt uns das am Ende irgendwann in die gleiche Position?
 
Rechts: Fotomodel Madeleine (by Madeleine).



Madeleine: Wir leben alle auf einem Planeten, sind eine große Gemeinschaft. Dazu gehört auch, dass man sich gegenseitig helfen sollte. Dennoch natürlich nur so weit, wie einem selbst möglich…
 
Dan Davis: Derzeit kras-
siert angeblich das Eh-
ec-Virus und überall
wird und wurde vom Verzehr von Obst und Gemüse gewarnt. Beunru-
higen Dich solche Vorfälle und richtest Du Deine Ernährung auf solche Warnungen aus? Oder siehst Du dahinter eine etwas überdimensionierte Hysterie, nach dem Motto
`Wenn man jede Krankheit an der 10-20 Menschen in Deutschland sterben Angst machend in den Nachri-
chten aufbauschen würde wie bei Ehec, hätten
wir viel zu tun und dann gute Nacht...`? 
 
Madeleine: Das Thema hat mich schon beunruhigt und
ich habe in dieser Zeit weder Salat gekauft, noch im Restaurant gegessen.
Die Zahl der Infizierten war schon bedenklich hoch und deshalb war ich froh, soviel darüber in den Medien gehört zu haben. Sonst hätte ich es vielleicht abgetan. Aufklärung ist in so einer Situation extrem wichtig.Gott sei Dank ist die Quelle ja inzwischen entdeckt worden.
 
Dan Davis: Deine Pläne für 2011/2012?
 
Madeleine: Weiterhin viele tolle Jobs, Häuschen, Kinder und mit meinem Mann die Weltherrschaft an uns reißen (lacht).
 
Dan Davis: Nun, ob Dir Letzteres 2011/2012 schon gelingt, könnte zeitlich etwas schwer werden. Schließlich seit Ihr mit diesen Absichten nicht die einzigen. Ansonsten fangt Ihr halt mit dem Mond an und die Erde kommt dann später dran. Alles Gute aber auf jeden Fall für Job, Häuschen und Kinder.
 
(COVER UP Newsmagazine, 28.6.2011)
 
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