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Dan Davis im Interview mit REINER FEISTLE
Was ihm vorgeworfen wird - Was er antwortet: Der UFO-Kontaktler über Zeitreisen & mehr...
 
Reiner Feistle hatte nach eigenen Angaben bereits vor Jahren Kontakte zu einer außerirdischen Spe-
zies. Er entschied sich da-
mals zu dem Schritt, mit
seinen Erlebnissen an die
Öffentlichkeit zu gehen,
was ihm eine Fangemein-
de an Kritikern einbrachte.
Seine Erfahrungsberichte
erzählte er in verschiede-
nen Talkshows und Zei-
tungen. Was ihm vorge-
worfen wird - was er antwortet: Jetzt hier!
 
Links: Reiner Feistle (b.R.F.)
 
Reiner Feistle hat inzwischen mehrere Bücher verfasst, darunter "Unternehmen Aldebaran"
mit dem bei vielen umstrittenen Bestsellerautor Jan van Helsing, "Projekt Aldebaran" sowie
sein aktuelles Buch "Aldebaran - Die Rückkehr unserer Ahnen". Dan Davis befragte den
Autor zu den Themen Zeitreisen, seiner Vergangenheit, der Gegenwart, UFOs, Flugschei-
benprojekten, Jan van Helsing und konfrontierte ihn mit den Vorwürfen, die zuweilen von der
Gemeinde der Kritiker auf ihn herniederprasseln. Er gab ihm die Gelegenheit, dazu Stellung
zu beziehen. Jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine.
 
Rechts: Cover des Buches "Aldebar-
an - Die Rückkehr unserer Ahnen" von
Reiner Feistle.
 
Dan Davis: Hallo Reiner. Du bist
der Autor zahlreicher Bücher, in
denen Du unter anderem über Dei-
ne geschilderte Entführung berich-
test. Damit hast Du natürlich schon frühzeitig in Deinem Leben Kritiker
auf den Plan gerufen, die Berichte über Entführungen durch Außerir-
dische als Blödsinn abtun. Warum
bist Du trotzdem diesen Weg ge-
gangen?
 
Reiner Feistle: Lieber Dan, ich möchte
mich zuerst bedanken, dass ich mit Dir
ein Interview führen kann. Als mir Mitte der Neunziger Jahre diese Erfahrungen zuteil und bewusst wurden, war ich in-
nerlich emotional so aufgewühlt, dass ich nicht anders konnte, als dieses Er-
lebnis einer breiten Öffentlichkeit mit-
zuteilen. Während einer Rückführung
bei Dr. Henning Alberts in Stuttgart wurde mir auch klar übermittelt, dass
ich den Weg in die Öffentlichkeit ge-
hen muss. Trotz aller Hindernisse und
Schwierigkeiten, die sich durch diesen eingeschlagenen Weg ergeben haben, bin ich immer
meiner Linie treu geblieben. Das Abduction-Phänomen kommt aus Amerika nach Europa,
mir persönlich gefällt dieser Ausdruck nicht, da eine Entführung nach unserem Gesetz eine kriminelle Tat darstellt. Ich bin kein Entführter sondern ein erwachter Kontaktler. Wenn nie-
mand den Mut hat, sich öffentlich dazu zu äußern und darauf aufmerksam macht, was ab-
seits der öffentlichen Wahrnehmung geschieht, dann kann auch Verborgenes nicht das Licht
der Welt erblicken. Die hunderte Zuschriften, die ich über die Jahre erhalten habe, zeigen mir
auf, dass meine Entscheidung richtig war in die Öffentlichkeit zu gehen.
 
Dan Davis: Wäre das noch nicht genug, so hast Du es vor Jahren gewagt ein Buch
mit dem umstrittenen Autor Jan van Helsing zu veröffentlichen. Vielleicht nimmst einmal selbst zu den im Raum stehenden Angriffen Stellung. Siehst Du hinter Jan einen Menschen, der braun eingestellt ist und in irgendeiner Form dem negativen
Bild entspricht, welches bei seinen Kritikern bis heute vorherrscht? Siehst Du hinter
dem Vorgehen gegen Jan eine Rufmordkampagne oder nicht?
 
Links: Cover des Buches "Unter-
nehmen Aldebaran" von Jan van
Helsing und Reiner Feistle.
 
Reiner Feistle: Ich habe Jan als
netten aufrichtigen Menschen ken-
nengelernt und bei ihm nicht den Eindruck gehabt, dass hinter sei-
ner Person ein braun eingestellter Mensch steckt, nette Bezeichnung.
Ja, das hat durchaus Methode, wie
man gegen Jan vorgegangen ist,
um ihn wirtschaftlich kaputt zu ma-
chen. Diese Taktik ist allgemein üblich, Menschen zu diskriminie-
ren. Seit ich das Buch zusammen
mit Jan herausgebracht habe, kom-
men aus der offiziellen UFO-For-
schung die gleichen Vorwürfe ge-
gen mich, und  ich werde auch in eine weit rechts liegende Schubla-
de gestellt. Ich nehme das nicht ernst, sondern lebe nach dem Mot-
to: ist erst einmal dein Ruf ruiniert,
lebt es sich völlig ungeniert.
 
Dan Davis: Deine Kritiker wer-
fen Dir oftmals vor, dass Du, bevor das Buch „Unternehmen Aldebaran“ mit Jan er-
schienen ist, den Kern Deiner Entführungsgeschichte bereits in dem Buch „Die Un-
ermesslichkeit des Seins“ veröffentlicht hattest, aber ohne den Faktor Aldebaran.
Kannst Du kurz schildern, wie das damals abgelaufen ist und wie Du plötzlich zu
der Überzeugung gelangt bist, dass Aldebaran möglicherweise ein Schlüsselele-
ment zu Deinen Erlebnissen ist?
 
Reiner Feistle: Das Buch „Die Unermesslichkeit des Seins“ ist im Herbst 1996 im Argo -Verlag auf dem Markt erschienen und war seiner Zeit das erste Buch, wo ein deutscher
Kontaktler seine Erfahrungen mitteilte, zu dieser Zeit war mir noch nicht bewusst und be-
kannt gewesen, dass sich hinter den Grauen noch andere verbergen.
 
Rechts: Darstellung
aus dem Interview mit
Reiner Feistle beim
Alpenparlament (sie-
he Filmbeitrag unten).
 
Erst durch weitere Rückführungen, die
ich 1997 bei Dr. Al-
berts durchführen ließ, kamen diese Erinner-
ungen zum Vorschein.
Bei meiner realen Be-
gegnung im Januar
1995 sah ich außer den kleinen Grauen auch ein großes halbmaterielles Wesen, das
deutlich humanoide Züge aufwies und über 2.00 m groß war. Zur Zeit des Erlebens wusste
ich aber noch nicht, dass dieses Wesen ein Aldebaraner war. Ich hatte damals noch sehr
stark mit meinen Emotionen zu arbeiten, sie in den Griff zu bekommen, diese Erfahrungen
haben mein komplettes Leben auf den Kopf gestellt.
 
Dan Davis: Die Aldebaraner werden ja als ein Volk beschrieben, welches ähnlich aussieht wie wir. Man würde, vorausgesetzt einige der Überlieferungen der Ge-
schichten stimmen, sie im Café um die Ecke wahrscheinlich nicht als Außerirdische
erkennen, wenn Sie dort sitzen würden. Ist der „Same der Menschheit“ auf der Er-
de entstanden oder denkst Du, er ist ein kosmisches Phänomen, sprich überall im Universum könnte es Lebensformen geben, die auch so ähnlich aussehen wie wir?
 
Links: Cover des Buches "Die Sternenloge"
von Karin Feistle, der Frau von Reiner Feistle.
 
Reiner Feistle: Das kann man so nicht sa-
gen. Die Aldebaraner sind im Durchschnitt
grösser als wir Menschen, die Männer über
2 m groß, und ihr gesamtes Erscheinungs-
bild ist sehr feminin ausgerichtet. Sie wür-
den sehr auffallen, auch durch ihre besonde-
re Ausstrahlung, sie haben eine hohe aus-
geprägte Stirn und die Augen sind auch grösser als bei uns und sie haben die Gabe,
mit uns telepathisch zu kommunizieren. Die Sporen des  Lebens wurden von Außen auf
die Erde gebracht und aus diesem Grund
muss es im unendlichen Weltall auch Le-
bensformen geben, die so ähnlich aussehen wie wir Menschen.
 
Dazu ein passendes Zitat von „Ramtha". Er
bringt es genau auf den Punkt:
 
„Wenn ihr in Anbetracht der 10 Milliarden Sonnen in der Milchstraße meint, dass die-
ser mitleiderregende Staubfleck, dieser Smaragd mit der gelben Sonne im äußersten Win-
kel des Geistes Gottes, der einzige Planet ist der Leben beherbergt, dann bedürft ihr einer
Vision“
 
Dan Davis: Deine Entführungsberichte haben ja, soweit mir bekannt, überwiegend mit einer Lebensform zu tun, die man in der UFO-Literatur als die Grauen bezeich-
net, kleine Wesen mit übergroßen Köpfen und schwarzen Augen. Aber eben auch
den Aldebaranern, die ähnlich aussehen wie wir.
 
Reiner Feistle: Hier müssen wir klar unterscheiden – Graue sind nicht gleich Graue – Auch
hier gibt es verschiedene Gruppierungen mit unterschiedlichen Absichten. Das habe ich
ausführlich im meinem neuen Buch „Aldebaran - die Rückkehr unserer Ahnen“ dokumentiert.
 
Rechts: Cover des Buches "Reise der Er-
kenntnis" von Karin Feistle, der Frau von Rei-
ner Feistle.
 
Ja, die Aldebaraner, es gibt ein übergeordne-
tes Programm hinter dem unsere Ahnen (Alde-
baran) stehen. Festzustellen ist auch, dass es ein generationsübertragendes Phänomen dar-
stellt, und mit einer bestimmten genetischen Blutlinie zusammenhängt – Stichpunkt Ahnen-
erbe! Dieses Programm scheint mir bald zum tragen zu kommen, und die Kontaktler werden
bald aktiviert werden. Sie sind sozusagen das vorgezogene Bodenpersonal und ihr Einsatz
wird dann gefragt sein. Das wird dann gesche-
hen, wenn es zum ersten offiziellen Kontakt kommt und die großen Mutterschiffe zu sehen
sind. Man sollte sich auch die berechtigte Fra-
ge stellen, warum dieses Jahr auf dem Wirt-
schaftsgipfel in Saudi-Arabien die Auswirkun-
gen von UFOs offen diskutiert wurde, wo nur die Creme-De La -Creme der Wirtschaftsmächtigen Elite Einlass erhält.
 
Wissen hier schon bestimmte Kreise, was da auf die Menschheit zu kommt?!
 
Dan Davis: Dann siehst Du also einen genetischen Zusammenhang zwischen den Aldebaranern und uns hier. Bei vielen UFO-Berichten tauchen Zeitanomalien auf. Entführte können sich an bestimmte Zeitabschnitte nicht mehr erinnern, und auch
bei der Aldebaran-Geschichte geht es um Reisen, bei denen, sollten sie stimmen, Dimensionsreisen getätigt werden, um große Distanzen abzukürzen. Könnte das
Thema Zeitreisen und Zeitreisende Deiner Meinung nach ein Schlüsselelement
sein?
 
Reiner Feistle: Auf jeden Fall ist das Thema Zeitreisen ein Schlüsselelement, deren Erfor-
schung noch betrieben werden muss.
 
Was die Sache natürlich kompliziert macht, es hat in unserer früheren Vergangenheit
diesbezüglich schon Experimente gegeben, ja es soll auch gelungen sein, eine Vril-Schei-
be, wenn auch unbeabsichtigt, durch ein gebildetes Zeitraumloch in die Vergangenheit zu
transportieren. Wenn man jetzt diesen Gedanken weiterführt, müsste man sogar davon sprechen, dass nicht die Aldebaraner die Vorfahren der Germanen waren, sondern vielmehr die Deutschen die Vorfahren der Aldebaraner. „Mal ein Gedankenspiel“ laut ausgesprochen!
Das ist ein sehr heißes Eisen, wo selbst den renommierten Physiker die Köpfe rauchen, auch bezüglich des Zeitparadoxons.
 
Dan Davis: Sehr interessant. Darüber habe ich auch bereits vor Jahren geschrieben. Unsere Erlebnisse scheinen hier also, so unterschiedlich sie im Detail sein sollten,
denn ich wurde nie von den Grauen entführt oder hatte Kontakt mit diesen (soweit
mir bekannt), uns beide zu dem Ergebnis zu führen, dass wir Kontakt zu unseren Nachfahren haben, sprich zu Zeitreisenden aus der Zukunft. Also die Idee, dass wir Kontakt zu unseren Nachfahren, was von Forschern wie Illobrand von Ludwiger und anderen als eine der wahrscheinlichsten Varianten gesehen wurde, haben. Ob sie
nun uns Deutsche als Vorfahren haben, oder auch nicht.
 
Links: Cover des Buches "Pro-
jekt Aldebaran" von Autor Reiner Feistle.
 
Reiner Feistle: Wenn wir das Gedankenspiel als Antwort an-
wenden, was ich durchaus für möglich halte, dann ist auch der Kontakt zu unseren Nachfahren möglich. Es gibt heute schon Techniken zu erlernen, durch Fernwahrnehmung, in der man
auch in die Zukunft, auf geistig medialer Ebene reisen kann, sozusagen das gegensätzliche
einer Rückführung, in der ich
mich an frühere Leben erinnere.
Man sollte sich auch ins Be-
wusstsein rufen, dass man die
Flugscheiben ursprünglich „Jen-
seitsmaschine“ nannte, und im Jenseits wiederum andere Ge-
setzmäßigkeiten zum tragen kommen, wie im Diesseits. Das schnellste was fliegt ist der Ge-
danke, was wiederum für das Jenseits zutrifft!
 
Dan Davis: Wie Du vermu-
test… Ja, ich kenne diese Be-
richte. Du hast in Deinem Buch „Projekt Aldebaran“ von der Sichtungen einer merk-
würdigen Wolke berichtet. Ich bin vor einigen Jahren, am 19. Januar 2009 um 9.22 Uhr morgens in einer Email, die ich noch gespeichert habe, an Jan van Helsing auf den Vorfall eingegangen, weil ich ein ähnliches Phänomen Jahre zuvor, egal ob es nun einen natürlichen oder übernatürlichen Ursprung hatte, erlebte. Und ich schrieb Jan, dass ich diese merkwürdige Wolke in der Nähe des Stuttgarter Flughafens sah, die wie intelligent gesteuert wirkte, sprich ein UFO. Nur wenige Stunden später
nach dieser Email, am selben Tag, am Abend des 19. Januars 2009, tauchte dann
über dem Stuttgarter Flughafen ein UFO auf, welches durch die Presse geisterte.
Es wurde zum ersten Mal über der Region bei Freiburg geortet, nicht allzu weit von einer Region, der ich einen Großteil meines Buches 7 gewidmet habe. Das Objekt
flog weiter nach Stuttgart, tauchte beim Stuttgarter Flughafen auf, die Stadt, in der
ich geboren wurde, und verschwand bei Fichtenau vom Radarschirm, jener Stadt,
wo Jan geboren wurde… Natürlich wurde offiziell, ob richtig oder nicht, ein Ultra-
leichtflugzeug oder eine amerikanische Drone als Verursacher vermutet. Auch
wenn ein Polizeihubschrauber das Objekt nicht finden konnte. Als ich Jan kurz da-
rauf auf diesen witzigen Zufall ansprach, antwortete er mir, dies sei ihm auch auf-
gefallen mit der Email und dem UFO nur Stunden später… Kannst Du etwas mehr
zu Deiner Sichtung berichten?
 
Rechts: Bildzeitung zu
dem "UFO", welches am
19. Januar 2009 beim
Stuttgarter Flughafen auf-
tauchte und bei Fichtenau
vom Radar verschwand.
 
Reiner Feistle: Im Moment weiß ich nicht genau, wel-
che Sichtung du meinst, ich
habe in den letzten Jahren mehrere Sichtungen erle-
ben dürfen, vor allem als ich
noch am Bodensee lebte.
An ein Erlebnis kann ich
mich aber noch gut erin-
nern, wenn du eine Wolke
ansprichst. Es war 1998,
als wir in Amtzell wohnten. Karin und ich gingen mit unserem Hund im Wald spazieren. Als wir aus dem Wald rauska-
men, mussten wir noch eine Wiese überqueren um zum Haus zu gelangen. Da machte mich Karin auf eine seltsame Wolke, die da so am Himmel stand, aufmerksam. Eigentlich nichts besonderes, doch irgendwie inspiriert durch die seltsame Form der Wolke, sprachen wir
über unsere Freunde aus dem Aldebaran. Wie wir dieses Gedankenspiel zu Ende brachten schoss aus dieser Wolke eine helle Lichtkugel direkt auf uns zu, dass sich sogar mein Hund sofort ablegte. Wir sind damals richtig erschrocken und ich dachte im ersten Augenblick an einen Kugelblitz, doch dies konnte nicht sein, da strahlend blauer Himmel war. Es handelte sich höchstwahrscheinlich um eine Energiekugel, die sich dann auflöste.
 
Wenn du Stuttgart ansprichst, dort scheinen sich öfters unsere Freunde zu zeigen, mir lie-
gt da eine interessante Aussagen vor, dass es auch in der Nacht vom 20. April auf den
21.April 2009, dem besonders geschichtsträchtigen Datum, als Zeichen des guten Willens
sich 2 kleinere Scheiben direkt über dem Flughafen Stuttgart positioniert und ausführlich beobachtet werden konnten.
 
Dan Davis: Von diesem Vorfall habe ich leider noch nichts gehört. Ganz andere Fra-
ge. Du hast vor einigen Jahren von Dornier-Mitarbeitern berichtet, die am Bodensee gearbeitet haben und merkwürdige Erlebnisse hatten, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe. Den Berichten nach soll es ja am Bodensee eine Testeinrichtung gegeben haben, bei der die legendären Haunebu-Flugscheiben auch unter Wasser auf Drucktauglichkeit und anderes getestet worden sein sollen. Also wie gesagt, ich zitiere hier nur seit Jahren kursierende Berichte. Keine Ahnung, ob da was dran ist. Diese wiederum sollen ja laut der Meinung einiger aber die Vorlage für eine mög-
licherweise außerirdische Version gewesen sein, siehe hierzu die Berichte über Scoutships von Kontaklern wie Adamski, Howard Menger & anderen. Nur Lampen-
schirme oder doch am Ende ein Zusammenhang? Adamski zeichnete ja einen Schuhabsatz eines angeblich menschlich aussehenden Außerirdischen nach, auf
dem ein Hakenkreuz zu sehen war. Und denkst Du, es könnte einen Zusammen-
hang zwischen den Berichten der Dornier-Mitarbeiter vom Bodensee zu den be-
haupteten Haunebu-Tests dort geben und kannst Du nochmals auf die Story vom Bodensee eingehen?
 
Links: Das Emblem der Vril-Gesellschaft,
von der berichtet wird, sie habe Kontakt mit Aldebaran gehabt. Nur eine erfundene Le-
gende, oder mehr?
 
Reiner Feistle: Damals war unsere älteste Tochter wegen Ängsten bezüglich der nächt-
lichen Besucher bei einer Psychologin. Nach
der 10. Sitzung, die sie bei ihr war, erzählte die Psychologin, dass sie sich wundert, dass von 10 Patienten, die zu ihr kommen, 8 Pa-
tienten auch von Ängsten berichten, da sie nächtliche Begegnungen „Anderer Art“ hatten,
und diese Patienten Angestellte der damali-
gen Firma Dornier waren. Sie gingen auch immer zum Hinterausgang hinaus, um nicht erkannt zu werden. Die Namen konnten nicht
in Erfahrung gebracht werden, da alles unter Schweigepflicht stand. Es ist schon seltsam, dass gerade höhere Mitarbeiter der Firma Dor-
nier heimlich zu einer Psychologin gehen, die Kontakt zu anderen Wesen haben, also stellt
sich die Frage „Was veranlasst sie dazu, wurde damals in der Firma Dornier doch an „Tei-
len“ gebaut, weshalb diese Mitarbeiter dadurch „Besuch“ bekamen?
 
Eine andere Geschichte, die meine Frau erlebte, war auch zu dieser Zeit am Bodensee,
als wir noch unseren Buchladen hatten. Eines Mittags betrat ein hochgewachsener Mann mittleren Alters, mit weißen Haaren und strahlend blauen Augen, den Laden. Im Raum
befand sich noch ein Kunde, der es sich im Sessel gemütlich gemacht hatte. Dieser sehr
große Mann hatte eine unwahrscheinliche Ausstrahlung. Der Kunde im Sessel wurde im-
mer kleiner, und selbst meine Frau war fasziniert von diesem Mann. Er fragte sie: „Ich ken-
ne Sie irgendwo her“. Sie sagte ihm, dass sie das nicht wusste, und meinte, vielleicht von
der Firma Dornier, da sie dort viele Jahre als Sekretärin gearbeitet hatte. Er meinte, „das
kann sein“. Meine Frau sagte mir später, dieser Mann wäre sehr imposant gewesen, sie
hätte noch niemals bei einem Menschen so eine Ausstrahlung gespürt, außerdem könnte
sie sich nicht an diesen Mann erinnern, sie hätte ihn noch niemals zuvor gesehen. Wir
sprachen öfters davon und kamen zu der Überzeugung, dass es ein „Besucher“ war.
 
Dan Davis: Dein aktuelles Buch heißt „Aldebaran - Die Rückkehr unserer Ahnen“. Kannst Du etwas mehr dazu berichten. Um was es darin geht?
 
Rechts: Reiner Feistle mit
seinem Buch "Aldebaran - Die
Rückkehr unserer Ahnen" bei
einem Interview (Splitscreen).
 
Reiner Feistle: Gerne, ich den-
ke der Leser wird sehr überrascht sein, wie breitgefächert die Infor-
mation dargestellt sind. Es wäre
auch vermessen zu behaupten, dass dieses Buch allein mein gei-
stiges Eigentum ist, diese Ehre steht mir nicht zu, ich habe von
meiner geistigen Führung den Auftrag dazu bekommen – zu  schreiben. Diesmal habe ich
durch verschiedene Mentoren im Hintergrund Informationen erhal-
ten, und ich habe es in die richti-
ge Form gebracht. In dem Buch habe ich nicht nur die Vrilgesell-
schaft neu beleuchtet, sondern
auch eine geschichtliche Zusam-
menfassung aufgearbeitet, wie auch ein Blick auf das goldene Zeitalter geworfen und aus-
führlich ein mögliches Szenario beschrieben, was der Menschheit an dem Tag X der Wie-
derkunft unserer Ahnen zu erwarten haben. Ausführlich habe ich auch meine Sichtweise
der Ufo-Szene dargelegt und auch darauf hingewiesen, dass wir hier im deutschsprachigen Raum die Kontakte anders zu bewerten haben, wie die Fälle in Nordamerika, da hier ande-
re Außerirdische Akteure im Spiel sind. Der Krieg zwischen den Achsenmächten und der feindlichen Allianz dauert bis zum heutigen Tage an und erreicht erneut die Erde. Dieser
große Krieg im All findet im Kleinen sein Abbild in der Geschichte des 20. Jahrhunderts,
in den beiden Weltkriegen, welche nur eine Unterhandlung des großen interkosmischen Weltenkampfes reflektieren, in dem wir uns im Moment befinden.
 
Die durchwegs positiven Leserzuschriften zeigen mir wiederum auf, dass es mir diesmal gelungen ist, den Zahn der Zeit getroffen zu haben.
 
Dan Davis: Hattest Du in letzter Zeit neue Erlebnisse?
 
Reiner Feistle: Keine direkten Erlebnisse. Doch  es scheint mir, dass ich ständig unter Be-
obachtung stehe, das hat jetzt nichts mit Verfolgungswahn zu tun, sondern ich spüre die Präsenz körperlich. Vor allem, wenn ich auf Vorträgen unterwegs bin, fühle ich, dass ich
immer unter Schutz stehe und die Aldebaraner in der Nähe sind. Den letzten offenen Kon-
takt hatte ich 2002 auf der Fahrt nach Erfurt, als ich während der Fahrt auf der Autobahn
eben so einen Zeitanomalie erlebte. Ein Freund und ich wurden während der Fahrt mit dem
Auto direkt in ein großes Raumschiff gehievt. Dort bekam ich durch einen uniformierten Soldaten eine klare Unterweisung und Programmierung. Ausführlich in meinem neuen Buch
nachzulesen.
 
Dan Davis: Das klingt für Deine Kritiker sicherlich ziemlich abgehoben, was Du hier berichtest. Was wolltest DU denn Deinen Kritikern schon immer mal sagen?
 
Links: Coverversion.
 
Reiner Feistle: Ich würde mir von meinen Kritikern mehr Toleranz
erwarten, von Menschen, die eine andere Sichtweise vertreten als
die eigenen, und die nicht in ihr vorgefertigtes Weltbild passt!
Jüngste Hetzkampage  gegen meine Person im Vorfeld der De-
gufo-Tagung 2011, weshalb ich
mich zum Schutze des Veran-
stalters gezwungen sah, meine
bereits fest zugesagte Teilnahme abzusagen, war wieder der beste Beweis dafür, dass es nicht mög-
lich ist, eine Brücke zu schlagen.
 
Dan Davis: Auch der "Ober-Kritiker" Werner Walter wird sich bei Deinen Ausführungen das womöglich noch vorhan-
dene Bärtchen raufen. Deine Meinung zu ihm?  Wie hat er sich Dir gegenüber verhalten?
 
Reiner Feistle: Mit Werner Walter hatte ich ein sehr interessantes Erlebnis 1997 in Berlin,
wo er auch eingeladen war bei der Talk-Show Vera am Mittag. Nach üblicher Manier holte er während der Sendung aus seinem roten Sakko seinen Perry Rhodan Roman raus und mein-
te nur, die ganzen Geschichten, die er hier gehört habe, seien ein schlechter Rhodan-Ver-
schnitt.
 
Nach der Aufzeichnung fragte ich ihn von Mann zu Mann, ob das, was er so vor laufender Kamera von sich gibt, sein Ernst wäre. Dabei legte er nur ein verschmitztes Lächeln auf und sagte mir: „Show must go on!“ (Die Show muss weiterlaufen).
 
Muss ich dazu noch mehr sagen?
 
Dan Davis: Deine Pläne für die nächsten Monate?
 
Reiner Feistle: Ich bin gerade dabei, einen weiteren Band in der Aldebaran-Reihe zu schrei-
ben, mit dem Titel  „Aldebaran - Das Vermächtnis unserer Ahnen“. Da mir durch mein letz-
tes Werk so viele neue brisante Informationen zugeführt wurden. Diesmal werde ich noch tiefer hinabsteigen in den Kaninchenbau, um mehr Licht in unsere Gegenwart zu holen.
Desweiteren werde ich bundesweit wie auch in Österreich und der Schweiz Vorträge ab-
halten, um den Menschen meine Botschaften näherzubringen. Geplant ist mein neues
Buch bis Frühjahr 2012 über meinen ALL-STERN-VERLAG herauszubringen.
 
Dan Davis: Reiner, ich danke Dir für Deine offenen Worte und wünsche Dir bei all
Deinen Projekten alles Gute. Ob die Menschheit eines Tages in der Zeit zurückrei-
sen wird und auf welchen Planeten sie bis dahin auch immer eventuell ausgewan-
dert sein könnte, darüber werden sicherlich auch andere Menschen in den nächs-
ten Jahren vermehrt spekulieren. Es ist auf jeden Fall ein interessantes Thema.
Und wenn man den technischen Fortschritt der letzten 100 Jahre hier auf der Erde
auf die nächsten 10 Millionen Jahre hochrechnet, wird es nicht weniger spannend.
 
(COVER UP! Newsmagazine, 22.7.2011)
 
 
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Alpenparlament TV - Aldebaran - Die Rückkehr unserer Ahnen
Michael Vogt im Gespräch mit Reiner Elmar Feistle
 
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