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Dan Davis im Interview mit RIEFENSTAHL
Der Sänger Jens Esch über neue Projekte, RAF, 9/11, Riefenstahl vs. Rammstein, 1984 & mehr
 
Wenn man auf der Myspa-
ce-Seite von Riefenstahl 
die Klick-Zahlen mit jenen
der Chartstürmer Unheilig
vergleicht, könnte man auf
den Gedanken kommen, dass sich hier in den näch-
sten Jahren etwas ganz
Großes anbahnen könnte...
Dan Davis im Interview mit
dem Sänger Jens Esch von
Riefenstahl über die anste-
hende CD "Triumph", das
Projekt "Revolution, Baby!", Rammstein, die RAF, 9/11, "1984" & andere Themen. 
 
In Kürze erscheint über Sony das dritte Album "Triumph"
der Band Riefenstahl sowie
der Soundtrack "Revolution,
Baby!" zu dem Roman von
Dan Davis, bei welchem der
Riefenstahl-Sänger Jens Esch ebenfalls neben Carlos Perón als Co-Produzent und Sänger fungierte. Grund genug
Jens einmal etwas näher zu den neuen Projekten sowie über zeitkritische Themen und seine persönliche Sicht der
Dinge zu befragen. Der Frontmann und Produzent, der zusammen mit Carlos Perón auch einen Track für den Film
"Die 4. Revolution" beisteuerte, der im April 2011 in die deutschen Kinos kommt, bringt hierbei auch zum ersten
Mal und exklusiv Hintergrundinformationen zum Thema Rammstein auf den Tisch, die im Zusammenhang mit deren damaliger CD "Reise, Reise" und der CD "Seelenschmerz" stehen.
.
Rechts: Jens Esch (by J.E.).
 
Dan Davis: Hallo Jens. Du hast
ja eben mit CARLOS PERÓN den Soundtrack zu meinem im Jahr 2011 anstehenden Science Fic-
tion-Roman „REVOLUTION, BA-
BY!“ mit produziert. Außerdem bist Du auch als Sänger auf eini-
gen der Tracks zu hören. Wie
war die Arbeit für dieses unge-
wöhnliche Projekt? Bist Du mit dem Ergebnis zufrieden?
 
Jens Esch: Oh ja das kann man sagen. Ich glaube das Ergebnis ist ausgezeichnet. Ich konnte mich künstlerisch wahrlich ausleben und meinem kreativen Spektrum ein enorm breites Schlachtfeld liefern. Das war schlussendlich auch eine Zeit der großen Freude. Eine musikalische Interpretation von Romanen ist etwas ganz besonderes und es war außerdem, speziell in diesem Fall, eine tolle Herausforderung.
 
Links: Bild zu dem Projekt "Revolution,
Baby!" von Dan Davis, für das Jens Esch
und Carlos Perón den Soundtrack
schrieben.
 
 
 
Dan Davis: Welche Tracks von
„REVOLUTION, BABY!“ findest Du am besten?
 
Jens Esch: Weißt du, wenn ich das Album jetzt höre, kann ich diese Frage nicht be-
antworten. Ich bewundere manche Entsteh-
ungsweisen und den Zyklus des Konzeptes
viel mehr, als einzelne Songs. Außerdem haben Carlos und ich die Ideen so ver-
schmelzen lassen, dass wir teilweise wie
im Trance eine Silhouette unseres gefühl-
ten Wahnsinns schufen. Alles andere wäre auch völlig unpassend gewesen. Der Ro-
man war die Vorlage und nur das konnten
wir verinnerlichen, eben diesen Wahnsinn.
So ist das Werk ein komplettes Stück. Das
finde ich gut.
 
Dan Davis: Ihr habt ja auch die Arbeiten
für euer drittes RIEFENSTAHL-Album „TRIUMPH“ mit Carlos zusammen ge-
macht. Wann wird das Werk erscheinen und wie würdest Du es musikalisch im Vergleich zu den beiden Vorgänger-
Alben einordnen? Du hast mir gesagt
ihr seid auf „Triumph“ noch zeitkriti-
scher geworden.
 
 
Rechts: Cover der CD "Instinkt" von
Riefenstahl.
 
 
 
Jens Esch: Wir bereiten die VÖ sehr sorg-
fältig vor, schließlich gehören so viele Dinge dazu, aber im April / Mai 2011 ist es soweit
und dann erscheint das Album über Membran / Sony Music. Unsere ersten beiden Alben hatten ja einen wirklich guten Erfolg. Man muss aber wissen, dass wir zu dieser Zeit
nie die volle Unterstützung unserer Labels /
Vertriebe hatten. Jetzt sind ein paar Jahre vergangen. Wir sind viel besser aufgestellt. ‘‘TRIUMPH‘‘ ist ein Album mit Tiefgang bis
zum Schluss und künstlerisch sind wir immer noch die Alten. Das wichtigste, was wir ver-
ändern mussten, war das spielerische Ele-
ment Schlagzeug.
 
Dort haben wir mit unserem Brasilianer
TIAGO eine enorme Aufwertung erhalten.
So ein Drummer ist ein Segen und in
Deutschland nicht zu finden, ja es ist ab-
solut unmöglich. Zeitkritisch zu sein, das
ist heute mehr erforderlich als noch vor  Jahren. Wir haben jetzt eine Zeit vor der so viele kluge Köpfe bereits gewarnt haben. Ich muss einfach schreiben und singen was mich bewegt.
 
Dan Davis: RIEFENSTAHL ist ja doch mehr gitarrenorientiert und musikalisch in den Bereich „Neue Deutsche Härte“, neben Bands wie RAMMSTEIN oder OOMPH!, einzuordnen. Der Soundtrack zu „REVOLUTION, BABY“ beinhaltet zwar auch gitarrenlastige Tracks dieser Art, aber ebenso ruhige, melodische elektronische Songs, ebenso wie klassische Elemente, die in der Kombination doch schon einer Hollywood-Produktion a`la DAVID LYNCH würdig sind. Welche Richtung liegt Dir mehr?
 
Links: Jens Esch / Riefenstahl live (by
J.E. / Centurio)
 
Jens Esch: Das mit David Lynch ist ein Kompliment, danke. Welch weiche Worte. Freut mich sehr das zu hören. Es ist so,
Dan. Ich bin Künstler. Wäre ich nur Musi-
ker, würde ich für Musik-Magazine Noten schreiben, vielleicht Harmonielehre predi-
gen oder vielleicht auch in einer Coverband spielen und stupide mein Dasein fristen auf
den Bühnen die definitiv nicht die Welt bedeuten. Genau das war aber nie mein
Ding. Ich ziehe mit meiner Kunst einen
enormen Kreis. Dieser wird von Jahr zu Jahr immer größer. Für mich ist eine Gitarre ge-
nauso interessant wie ein Fagott oder man-
chmal ist das bloße Geräusch wesentlich mehr Bestandteil der musikalischen Kunst,
als das typische Musikereinmaleins. Es gibt
ja Leute die meinen, es gibt irgendwelche Gesetze in der Musik und ich sage das ist ein Irrtum. Was liegt mir also mehr? Kunst muss es sein, das ist alles was zählt. In
den Zeiten des modernen Internet drängen sich allein in Deutschland mittlerweile abertausende Musiker, Bands auf, aber ich sehe keine Künstler, ich höre keine gute Musik, ich sehe nur jede Menge Unholde
und ganz viel Schwachsinn.
 
Dan Davis: Kommen wir nochmals
zurück zum Stichwort RAMMSTEIN. Du
hast mit RAMMSTEIN ja, wie Du mir einmal angedeutet hast, keine allzu guten Erfahrungen gemacht. Da
ich ein großer Fan von RAMMSTEIN bin, würde ich mich natürlich freuen, wenn Du etwas näher auf die
Geschichte eingehst. Hattest Du mehr ein Problem mit der Band selbst oder deren Management? Und um
was ging es dabei?
 
Rechts: Cover der CD "Seelenschmerz" von
Riefenstahl.
 
Jens Esch: Ich habe ja nie öffentlich darüber gesprochen aber gut, kurz dazu… Als ich
2004 auf der Popkomm in Berlin gastierte,
teilte mir damals ein großer Konzertveranstal-
ter mit, dass unser Werk SEELENSCHMERZ Pate stand für Rammstein’s Album REISE REISE. Das waren wirklich Infos, auf die ich
so nicht vorbereitet war. In diesem Moment
war ich erstmal sehr verärgert, natürlich über mich selbst und über die Tatsache, dass ich
so dumm war und Monate zuvor mein frisches Studioalbum zu einer Berliner Firma geschickt
habe. Diese Firma war, laut eigener Aussage, eventuell interessiert für uns zu arbeiten. Wicht-
ig zu erwähnen ist dabei, dass wir zu dieser Zeit gerade auf Labelsuche waren. Natürlich
gab die Firma keine Antwort mehr an uns zurück. Was soll ich sagen? Wenn du für
eine Band mit deinem Werk Pate stehst,
dann ist das einerseits ein positiver Effekt,
aber in unserem Fall fühlte ich irgendwie,
dass wir um unsere Ideen betrogen wurden.
Ich habe REISE REISE außerordentlich studiert. Es ist offensichtlich so, dass uns ein Missgeschick unterlaufen
ist. Gut ‘‘geklaut‘‘, sagt man. Glückwunsch nach Berlin. Fakt ist: Auch wenn wir SEELENSCHMERZ später veröf-
fentlichten als Rammstein das Album REISE REISE, unser Album war früher fertig. Dumm gelaufen für uns. Heute
stehe ich drüber und schmunzle des Öfteren, wenn Leute schreiben, wir würden uns nach Rammstein orientieren.
Da war und ist nun wirklich nichts dran. Eines steht aber fest: ohne unser Album SEELENSCHMERZ würde es das Album REISE REISE so nicht geben und scheinbar hat der Einfluss RIEFENSTAHL bei RAMMSTEIN Wirkung gezeigt.
 
Dan Davis: Ja, Schade, wie gesagt, da ich ein großer Rammstein-Fan bin. Na vielleicht lässt sich der Är-
ger ja mal bei einem Bier mit den Jungs begraben. Kommen wir nochmals zurück zu "REVOLUTION, BABY!". Es ist ja ein Science Fiction, der Elemente einer Verschwörung enthält. Es geht um Zeitreisende, die in der Vergangenheit unsere Weltreligionen installierten und mit der Offenbarung einen Code für die Zukunft gesetzt haben, um durch die Manipulation der Vergan genheit die Folgen einer Verschwörung rückgängig zu gestalten. Der Roman handelt sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart, ebenso auf einer Kolonie auf einem anderen Planeten, zu einer Zeit in der Zukunft, als die Erde nicht mehr existiert. Auch in der Realität sehen viele Menschen die Besetzung von Schlüsselpositionen der Macht, in den Medien und in der Wirtschaft durch die Freimaurer als problematisch. Was meinst Du Panikmache – oder ein echtes Problem?
 
Links: Jens Esch (by J.E. / Centurio).
 



Jens Esch: Die mächtigen
Leute entscheiden die Wege, gestalten die Politik und sie machen Meinung. Die Medien
sind das wichtigste Kontroll-
werkzeug. Das findet man
auch in der Geschichte und
im Computerzeitalter kann
man nun noch größere und
besser kontrollierte Netzwerke
schaffen.
LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL
Ich habe den Kommunisten nie geglaubt und ich glaube den Kapitalisten noch viel weniger. Alle Kriege wurden
immer von den Banken finanziert, im Mittelalter war die Kirche die Bank und bereits damals genauso unterwandert
wie heute die modernen Finanzunternehmen. Über was kann man sich also streiten? Über Meinung? Nein! Es ist
immer nur das Geld und die Gier nach Macht. Ich kann mir auch eine Meinung kaufen oder? Es ist also alles steuerbar und wenn man etwas belesen ist, weiß man auch, dass seit Jahrzehnten selbst das Wetter kontrolliert wird, sowie als Waffe zum entscheidenden Vorteil genutzt werden kann.
 
Dan Davis: Die Freimaurer sind ja nicht die einzigen die durch Unterwanderung nach der Weltherrschaft streben. Man könnte Scientology als durchaus ernstzu- nehmende Konkurrenz zu den Freimaurern se-
hen. Denn auch diese unterwandern gezielt Unternehmen und besetzen Schlüsselpositionen in der Ge-
sellschaft. Ich sehe hinter beiden Gruppierungen eine Gefahr. Wie siehst Du den hintergründigen Kampf
zwischen Scientology und den Freimaurern um die Weltherrschaft, von dem der Normalbürger ja kaum etwas mitbekommt?
 
Rechts: Plakat zum Kinofilm " Die 4. Revoluti-
on", der im April 2011 in die Kinos kommt und zu dem Jens Esch und Carlos Perón den Track " The Day before the 4th Revolution" beisteuerten.
 
Jens Esch: Ich muss gestehen, dass ich Scientology zu wenig studiert habe und die Freimaurer sind vielleicht auch weniger ausschlaggebend als man vermutet, wenn zugleich ewiger Bestandteil der Geschichte
bis heute in die Gegenwart. Ich glaube, dass nahezu alles auf der Welt mit Geld kontrollier-
bar ist. Und genau darin liegt der Kern des Übels, die Menschen werden weltweit ihrer Existenzen und ihrer Kultur beraubt. Wenn
das weiter so geschieht, dann ist es schlecht um uns bestellt. Geld kann man nicht verhin-
dern, aber die Kontrolle schon. Und damit wür-
de die Menschheit weltweit entscheidende,
positive Veränderungen erfahren.
 
Dan Davis: Wie denkst Du über 9/11? Wurde der Bevölkerung von der amerikanischen Regierung alles gesagt
– oder findest Du einige der Vorgänge bedenklich und es war eventuell doch
ein „Inside Job“, wie ALEX JONES und viele andere behaupten?
 
Jens Esch: Wenige Tage nach dem 11.09.
2001 wollte ein Team der ARD über die wah-
ren Hintergründe und eventuellen Verschwö-
rungen berichten. Die Sendung wurde ver-
boten und dennoch ausgestrahlt. Danach wurden die verantwortlichen Leute sofort entlassen. Von diesem Zeitpunkt an hatte ich meine starken Zweifel. Und das bis heute.
 
Dan Davis: Wo liegen Deine musikalischen Wurzeln? Welche Musik hörst Du privat gerade gerne?
 
Links: Jens Esch (by J.E. / Centurio). 
 
 
 
Jens Esch: Ich bin ja ein ‘‘DDR-Kind‘‘, daher in den 70ern/80ern größtenteils
mit vorzüglicher Musik aufgewachsen. Ich habe
zu dieser Zeit alle deutsche Rock/Pop Musik durchlebt
und studiert. Da habe ich vieles mitgenommen und
jede Menge verinnerlicht.
Ob REISER, KARAT, SILLY,
BAP oder LINDENBERG.
Diese Leute der anspruchs-vollen Lyrik haben mich genauso geprägt, wie
später ALICE IN CHAINS,
PEARL JAM oder GODSMACK im musikalischen Bereich. Leider sind heute die Leute wie Reiser, Dreilich oder
Layne Staley tot und andere wie Lindenberg sind hirngewaschen und müde.
 
Dan Davis: Wann hast Du angefangen Musik zu machen? Hast Du vor RIEFENSTAHL in einer anderen
Band gespielt?
 
Jens Esch: Ich hatte meine erste Band, da war ich 6 Jahre alt und ich lag im Bett, träumte von der Bühne und
stellte mir meine Band zusammen. Ein schönes Erlebnis. Am nächsten Tag rammelte ich mit einer Plastikgitarre
los und simulierte den Rockstar. Meine Band war immer dabei, in meinen Gedanken. Das war meine erste Band.
;-)
 
Dan Davis: Wie siehst Du die ganze Sache mit dem ständigen Ausbau des Überwachungsstaates. Wurde „1984“ Deiner Meinung nach Realität?
 
Rechts: Buchcover von George Orwells
Roman "1984".
 
Jens Esch: Haha, ja ich warte eigentlich nur noch, dass die Politiker sich mal dazu beken-
nen und das Vorhaben offiziell verkünden mit
der Aussage: Auch in der DDR wurde über-
wacht und gespitzelt. Nicht alles in der DDR
war schlecht. Du kannst ein Land nennen wie
du willst, regieren wie du willst, aber die Ge-
schichte hat immer gezeigt, dass die Regieren-
den sich so lange an der Macht halten wollen, wie nur möglich. Dazu waren ihnen bisher im-
mer alle Mittel recht. Das Deutschland heute
ist keine Ausnahme und brilliert mit Täuschung, Lug und Trug.
 
Dan Davis: JÜRGEN ENGLER, Sänger von
DIE KRUPPS, hat mir bei einem Interview aus Texas via Telefon vor einigen Monaten erzählt, er wundere sich, dass die RAF seit Kohl nicht mehr aktiv geworden ist. Er sag-
te mir, dass die Deutschen alles mit sich machen lassen und es ihm an Initiative
fehlt, er sich in Deutschland ständig be-
äugelt gefühlt hat. Viele behaupten ja die
3. RAF-Generation wäre  regierungsge-
steuert oder eventuell gar nicht existent gewesen, wie Autoren wie GERHARD WISNEWSKI in „Das RAF-Phantom“ und andere durchaus glaubwürdig ausführten. Wie ist Deine Meinung dazu? Und wird
es eines Tages eine 4.RAF-Generation in Deutschland geben?
 
Jens Esch: Ach ja, Mythos RAF oder der
Feind in deinem Land. Zu Zeiten der RAF lebte
ich in der DDR als Kind und Jugendlicher. Wir hatten ja unsere eigenen Probleme. Wir ha-
ben das nebenbei registriert und dachten, dass muss irgendeine stalinistische Verschwö-
rung sein. Viele Jahre später habe ich begriffen, dass es die RAF zwar gegeben haben mag, aber welche Rolle sie wirklich spielte, werden wir so schnell offiziell nicht erfahren. Ich habe mir auch im Kino den Film BAADER MEIN-
HOF KOMPLEX bewusst nicht angesehen.
 
Dan Davis: Mit welchen Bands würdest Du gerne mal spielen?
 
Jens Esch: Ich habe keine Idole in diesem Sinne. Darüber mache ich mir keine Gedanken mehr. Vielleicht liegt das daran, dass man älter wird. Ich würde aber sehr gern einmal mit AZAM ALI und NYAZ zusammenarbeiten.
 
Dan Davis: Geht RIEFENSTAHL in 2011 auf Tour? Gibt es schon Daten?
 
Jens Esch: Wir werden in jedem Fall live spielen. Momentan planen wir das alles zusammen mit unserer Agentur EAM.
 
Dan Davis: Wird die Menschheit sich eines Tages selbst vernichten? Oder kriegen wir die Kurve?
 
Jens Esch: Die Menschheit wird sich wohl so schnell nicht vernichten. Aber Menschen vernichten Menschen. Das war schon immer so und wird wohl auch so weitergehen. Mit der Zerstörung vieler Kulturen und dem Schaffen einer Monokultur unter Führung der imperialistischen Weltherrschaft geht die Existenz der freien Welt zu Ende. Das ist eine Tatsache. Allein in unserem Land stirbt der Geist und die Kultur unserer Vorfahren aus. Das Diktat hat sich nur darin geändert, dass heute geschickter und mit mehr List ‘‘verkauft‘‘ wird. Die Gesellschaft trägt den Wams einer pestkranken Bestie, die über das Land zieht und erbarmungslos ihre Kinder verseucht. Auch das ist eine Tatsache. Aber es gibt immer einen Weg daraus. Immer!
 
Dan Davis: Vielen Dank für das Interview. Wir sehen uns...
 
 
 
RIEFENSTAHL Video "Es tut so weh":
 
 
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riefenstahl - es tut so weh
 
 
 
Video zum Kinofilm "DIE 4.REVOLUTION"
von Jens Esch & Carlos Perón:
 
 
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CARLOS PERÓN The day before the 4th revolution
Aus dem im April 2011 in den deutschen Kinos anlaufenden Spielfilm "Die 4. Revolution".
 
 
 
Video aus dem Soundtrack
"REVOLUTION, BABY!"
zum gleichnamigen Roman
von DAN DAVIS:
 
 
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CARLOS PERÓN feat. JENS ESCH -CENTURIO- Revolution! Now!
Aus dem im Jahr 2011 erscheinenden 15-Track Soundtrack "Revolution, Baby!" zum gleichnamigen Roman von DAN DAVIS.
 
(COVER UP! Newsmagazine, 7.2.2011)
 
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