Schöne neue (Robotik-)Welt...
Von Roboter-Insekten, -Fischen, -Vögeln und anderen Inovationen aus der High Tech-Welt
Die Zukunft schreitet auch in der
Tierwelt unaufhaltsam voran. Zumin-
dest in der Robotik. Es scheint dort inzwischen kaum etwas zu geben, was es nicht gibt. Und jedes Jahr werden die Entwürfe perfekter und, soweit gewollt, realistischer. Währ-
end derzeit im Geheimen an perfekt fliegenden Insekten zu Spionage-
zwecken gearbeitet wird, kann man
schon heute fast alles in künstlicher Form finden, was auch in der Natur krabbelt und lebt.
Egal ob Schlangen, Quallen, Fische, Spinnen, Küchenschaben oder Keller-
asseln - überall finden die Forscher
neue Anreize für neue Roboter-Wesen. Wirkten viele Bewegungen noch vor wenigen Jahren skaksig, so sind die neuen Generationen vom Bewegungs-
ablauf her schon sehr nahe an ihren lebenden Vorbildern. Sehen Sie hier einige der klassischen Kreationen der Tier- und Insekten-Roboterwelt:
Ein Blick ins Wasser - was bewegt sich da? Ist es ein Fisch? Nicht ganz...
Auch vor künstlichen Quallen machen die Entwickler nicht Halt:
Roboter-Schlangen an Land und zu Wasser:
Ein Vogel! Nein, doch nur eine "Attrappe", die über den Himmel zieht...:
Sechsbeinige Roboter-"Spinne":
Der Roboter "RiSE", der vertikal an Wänden und Gegenständen
hinauflaufen kann:
Werden wir uns eines Tages, in ferner Zukunft, "selbst" erschaffen? So wie es in Filmen wie "MATRIX" angedacht wurde? Werden wir selbst zu Göttern?
Und wer sind WIR eigentlich? Wer hat uns erschaffen? Ist der menschliche Körper nichts anderes als ein bionischer Roboter, der durch eine Seele belebt wird? Und wird es eines Tages Maschinen geben, denen man ebenfalls eine "Seele" einhauchen kann? Und haben diesen Schritt schon andere Zivilisationen im Universum hinter sich gebracht?
Wo werden wir technologisch in Eintausend Jahren stehen?
Wo in Einhunderttausend Jahren?
Wo in einer Millionen Jahren?
Eines ist jedenfalls sicher: Die Zukunft wird unglaublich.
Glaubt man an die Existenz von Außerirdischen oder Zeitreisenden - dann stellt sich zwangsläufig noch eine ganz andere Frage. Nämlich:
Ist die Zukunft vielleicht schon unter uns...?
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