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"Eispartikel-Theorie widerlegt!"
Discovery-Mission STS-48: NASA filmte UFOs
Die Belgien-Verbindung - Neue Fakten und Beweise für ein kosmisches Watergate?
 
Im Jahre 1991 ereignete sich während der Space-Shuttle Mission STS-48 einer der bekanntesten und wohl auch spektakulärsten Vorfälle, der in Verbindung mit UFOs geschildert wurde. Am 15. September 1991 filmte die Raumfähre Discovery live eine Sequenz zur Erde, die von der NASA offiziell, wie immer, wegdiskutiert wurde.
 
In dem Film fliegt das Shuttle im Weltraum nach Südosten auf die Küste von Australien zu.
 
Plötzlich erkennt man in der Mitte des Bildes einen Lichtpunkt, der
von rechts nach links wandert. 
Siehe hierzu die Abbildung links.
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Nach kurzer Zeit ist ein Lichtblitz zu erkennen. Das Objekt scheint auf den Lichtblitz zu reagieren und und be-
schleunigt in weniger als zwei Sekunden auf eine Geschwindigkeit, die kein irdischer Pilot überleben könnte - so
die Berechnungen einiger Forscher aus der Luft- und Raumfahrt. Kurze Zeit danach schießen zwei Lichtstrahlen von unten links nach oben in Richtung des fliehenden Objekts. Viele glauben, dass es sich hierbei um ein stationier-
tes Waffensystem im Erdorbit handelt, obwohl das Projekt "Star Wars" den offiziellen Verlautbarungen zufolge be-
reits vor Jahren eingestellt wurde. Die NASA selbst erklärt den Vorfall als "Weltraummüll" oder zu "Eis", dass durch eine Änderung der Flugrichtung des Shuttles in die Schubdüsen geriet und deshalb wie ein fliehendes Objekt seine Richtung geändert hätte. Das diese Angaben nicht korrekt sein können wird anhand der Originalaufnahmen sehr schnell deutlich:
 
Erstens  zeigen die Originalaufnahmen nach dem Vorfall keinerlei Richtungsveränderung des Shuttles - und zweitens stimmen die Winkel des "fliehenden Weltraummülls" nicht.
 
Diese offiziellen Verlautbarungen, den Vorfall als "Eispartikel" abzustemplen, wurden anhand wissenschaftlicher Analysen von Wissenschaftler wie Dr. Jack Kasher and Dr. Mark Carlotto widerlegt.

Besonders interessant wird der Vorfall, wenn man die gesamten Originalaufnahmen der Mission betrachtet. Denn
dort findet man noch sehr viel mehr der unbekannten fliegenden Objekte, welche teilweise ein pulsierendes Licht
während ihrer Flüge über dem Erdorbit aussenden.
 















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Abb. oben links: Aufnahme eines deltaförmi-                            Abb. oben rechts: UFO im Erdorbit, aufgenom-
gen UFOs über Belgien, welche als "echt" an-                          men bei der Space Shuttle-Mission STS-48"
erkannt wurde.                                                                       von 1991.                                                                                     
 
Die Astronauten der Raumfähre Discovery zoomen im späteren Verlauf eines der Objekte an, wie es über den Horizont der Erde fliegt - siehe Abbildung oben rechts. Es hat die selbe Form und das selbe Aussehen wie die UFOs, welche Anfang der neunziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts über Belgien auftauchten, siehe Abb.
oben links: Hier sieht man eine Bildbearbeitung der belgischen Militärakademie eines der Objekte, welches von diesen als "echt" eingestuft und über Petit Rechain aufgenommen wurde. Es zeigt eine klar umrissene Außen-
formen und ist deltaförmig.
 
 
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Die belgische UFO-Welle - Generalmajor a.D. Wilfried de Brouwer
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Interessant: Die UFO-Sichtungen über Belgien fanden im selben Zeitraum (Anfang der neunziger Jahre) statt, als auch die Space Shuttle Mission "STS-48" war. 
 
Siehe hierzu die beschriebene Sequenz der Mission STS-48 vom 15. September 1991:
 
 
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COVER UP! Newsmagazine
Sequenz 4 / STS-48
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In Belgien wurden damals aufgrund der auftauchenden Objekte sogar F-16 Kampfjets gestartet, die diese verfolgten.
 
Links sehen wir den damaligen General-
Major Charles DeBrower, der anhand von Radarbildern die unglaublichen Beschleuni-gungs- und Ausweichmanöwer der Objekte über Belgien aufzeigt.
 
Einer der F-16 Piloten im Jahre 1991 über Belgien war Captain Yves Meelbergs. Er sagte dazu vor laufender Kamera folgendes aus: "In dieser Nacht stiegen zwei F-16 Kampfjets auf. Ich war einer der Piloten dieser Mission. Wir hatten einen Haufen Informationen vom Boden, und die Leute informierten uns über die genaue Position des, ich würde schon sagen, UFOs...
 
Wir hatten definitiven Radarkontakt mit
dem Ziel. Ungefähr drei bis viermal haben wir das Andocken mit den Kollegen am Boden verglichen. Und mindestens zweimal ergab sich eine genaue Übereinstimmung zwischen (Beobachtungen am) Boden und unserem Radar. Das Objekt beschleunigte von 50 auf 1000 Knoten, kletterte und sank sehr schnell - und konnte seine Richtung abrupt ändern..."
 
Die Aufnahmen wurden infolge von Spezialisten für elektronische Kriegsführung ausgewertet. Der Physiker Professor Emile Schweicher der belgischen Elite-Militäraka-demie sagte nach der Auswertung dazu vor laufender Kamera aus: "Das UFO konnte im rechten Winkel abbiegen. Das ist nach unseren Gesetzen der Mechanik unmöglich, denn es würde ja bedeuten, dass jemand grenzenlos beschleunigen kann... Ich werde sicher meinen Job riskieren, aber ich denke, dass außerirdische Intelligenz dahinter sehr wahrscheinlich ist!"  
 
Liegt mit den "Zoom"-Aufnahmen der NASA-Mission STS-48 aus dem Jahr 1991  ein eindeutiger Beweis vor, woher die Objekte über Belgien kamen? Nämlich aus dem Weltraum?
 
Tatsache ist - die zeitliche Übereinstimmung - Anfang der neunziger Jahre -  und das identische Aussehen der Objekte läßt kaum Fragen offen.
 
Sehen Sie die Originalaufnahmen des Vorfalls und der angezoomten Sequenzen durch die Astronauten im Film:

 
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STS-48 UFO Revisited
On September 15, 1991 I captured what appeared to be a UFO in space moving along the limb of the earth changing course to evade what appeard to be a Starwars technology weapon shooting at it. Scientis...
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Weitere spannende Fakten zu dem Vorfall finden Sie in dem Buch " Nationale Sicherheit - Die Verschwörung" . Lesen Sie auch die Artikel "Shuttle Mission STS-80" im COVER UP! Newsmagazine.
 
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