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Stuttgart: "Feinstaub-Lüge" geht in die nächste Runde
26.2.2016 - Feinstaubalarm wegen erhöhter Messwerte: Was gerne dabei verschwiegen und unter dem Tisch gekehrt wird




























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Bild oben: Hauptbahnhof Stuttgart.

In Stuttgart geht die "Feinstaublüge" ab dem 26. Februar 2016 in eine neue Runde, nach dem bereits
für eine Woche ab dem 18.01.2016 "Feinstaubalarm" ausgerufen wurde. Erneut prangen dann wieder
für eine Woche überall in und um Stuttgart leuchtende Warntafeln, die dem Bürger ein schlechtes
Gewissen einreden sollen, mit der Bitte auf öffentliche ("überteuerte Stuttgart 21-finanzierende") Ver-
kehrsmittel umzusteigen. Ab 2018 sollen Fahrverbote folgen, aufbauend auf überhöhte Messwerte an
einer einzigen Messstation am Neckartor in der Nähe der Großbaustelle "Stuttgart 21" am Hauptbahn-
hof (...). Doch was steckt wirklich hinter dem "Feinstaub-Alarm"? Ist er am Ende doch berechtigt - und
alle Kritik fehl am Platze? Die Idee, Stuttgart künftig mit "Feinstaubalarmen" als erhobenen Zeigefinger
auszustatten, wurde Ende 2015 beschlossen. Wer also denkt, es habe sich hier etwas zum Negativen
verändert, das nun seit Januar 2016 diese "Gefahrenzonen" erfordert, der liegt falsch. Man hätte diese
Warntafeln auch schon in den letzten Jahrzehnten aufstellen können, wäre man früher auf die Idee
gekommen. Vielleicht wäre es da sogar sinnvoller gewesen, denn die die Jahresmittelwerte gingen
von 1965 (damals noch über 160 µg/m³) bis 1998 (damals auf etwa 70 µg/m³) in Stuttgart zurück, in den
nachfolgenden Jahren weiter sinkend.

Damals las man in der offiziellen Luftbilanz im Jahr 1998 hierzu ergänzend: "Der Staubniederschlag blieb mit 68
mg/(m²Tag) auf Vorjahresniveau. Der natürliche Anteil (Blütenstaub, Erde etc.) ist mit 75 - 80% sehr hoch, wobei
in Ballungsräumen ... auch der anthropogene Anteil überwiegen kann." (Quelle: 



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Die flächenhaften Zielwerte zum Feinstaub (Kurzzeitbelastung I2) wurden von 1994 von 300 µg/m³ (Mittelwert I1:
150 µg/m³) ab 1997 auf 100 µg/m³, sowie ab dem Jahr 2000 auf 75 µg/m³, danach auf 50 µg/m³ reduziert und
somit den sinkenden Realwerten angepasst. (Quelle: Lufbilanz Stuttgart).

Peter Meyer, ADAC-Präsident erklärte zudem, eine ADAC-Studie habe die Luftqualität in Städten mit und ohne
Zone verglichen und »keine relevanten Unterschiede« festgestellt. (Quelle: ZEIT ONLINE, "Lügen vom Feinstaub",
16.12.2010 / DIE ZEIT Nr. 51/2010)

Kein normaler Mensch würde sich mit einem Messinstrument hinter sein Auto bei laufendem Motor vor den
Auspuff setzen um dann erschreckt zu verkünden, dass die Luft in Stuttgart katastrophal ist. Was derzeit in
Stuttgart geschieht, kommt jedoch dem genannten Beispiel sehr nahe. Gerne wird die Messung "am Neckartor"
an der B27 in Stuttgart seit Jahren für den Feinstaubwert herangenommen, die für Stuttgart benannt wird. Der
Wert an dieser Stelle ist so gravierend, dass er im Durchschnitt die höchste Feinstaubbelastung in Deutschland
in der Statistik aufweist. So die offiziellen Stellungnahmen. Höher als in Berlin, Frankfurt, München und anderen
Großstädten. Doch WARUM? Sind diese Städte doch ebenfalls übervölkert mit PKWs und LKWs - und zum
Teil um ein Vielfaches größer. Die Antwort könnte Sie durchaus überraschen... 

Ohne Frage ist jeder Versuch löblich, unsere Mitbürger zu einem umweltbewussteren Leben und zu mehr Verantwortungsbewusstsein aufzurufen. Dies bedeutet, lieber mal zu Fuß gehen oder das Fahrrad benutzen,
als mit dem Auto zum Briefkasten an der nächsten Ecke zu fahren. Und auch öffentliche Verkehrsmittel sind
gerade in Großstädten ein wichtiger Faktor, der sicherlich noch viel öfters genutzt werden würde, wenn diese
Alternative nicht so teuer wäre. Offensichtlich zu teuer für viele, wie die offiziellen Zahlen durch Schwarzfahrer
verursachte Einbußen vermuten lassen. Zumal auch nicht jeder in den heutigen Zeiten freiwillig nach oder vor
der Arbeit seine kostbar gewordene Freizeit mit Betrunkenen oder pöbelnden Artgenossen in Bus und Bahn
verbringen will.

Der löbliche Hinweis umweltbewusster zu leben ist aber in Verbindung mit dem Verweis auf die Feinstaubwer-
te in Stuttgart wohl doch eher eine abgekartete Sache, wie der Eine oder Andere vermuten könnte. Denn der
Standort der Messstelle am Neckartor spricht Bände, der in der Vergangenheit immer wieder gerne verallge-
meinernd für Stuttgart mit herangenommen wird.

Jeder Bürger kann heute für relativ wenig Geld sein eigenes Feinstaubmessgerät ab unter 200,- Euro kaufen
und hat somit die Möglichkeit, ein eindrucksvolles Phänomen festzustellen: nämlich dass die Werte an anderen
Messpunkten über die Stadt verteilt weit unter dem vorgegebenen EU-Messwert liegen. Trotzdem werden nicht
diese für Stuttgart herangenommen, sondern die Dreckschleuder am Neckartor, wo seit Jahren täglich Massen
an Bau- und Schuttlastern die B27 nutzen. Nicht ganz unschuldig hieran ist die Tatsache, dass jener Brenn-
punkt in Stuttgart seit vielen Jahren unweit der Großbaustelle "Stuttgart 21",der Neubau eines Bahnhofs, so
unnötig wie ein Kropf, der Milliarden verschlingt um uns am Ende "10 Minuten schneller in Ulm sein zu lassen"
(eine Statistik über die Anzahl von Pendlern, für die dies relevant und überlebenswichtig ist, fehlt noch ...
Klar ist nur, wer es am Ende bezahlen wird...) liegt. Und wäre dies noch nicht genug, an der Schnittstelle einer
Vielzahl weiterer aktueller Großbaustellen der Gegenwart und der Vergangenheit, was Abtransport und An-
transport von Baumaterial betrifft. Zum Beispiel - eben gerade erst fertiggestellt fast neben der Messstelle:

Das neuen Ministerium, oder die Großbaustelle um das Milaneo, ganz zu schweigen vom Umbau des Landtags,
um nur wenige aktuelle Beispiele zu benennen, die eine Vielzahl von Transportfahrten der Bauindustrie zur Folge
hat(te). Für unzählige weitere Baustellen und Bauürojekte in der Vergangenheit und der Gegenwart dient die B27
an der Messstelle als Transportweg.

Die Analyse der Partikel auf dem Staubfilter am Neckartor zeigte somit auch, was hier wirklich im Gange ist:
Erhöhte Anteile von Magnesium, Aluminium und Calcium, typisch für durch Baustellen verursachten Staub.

Tatsächlich gab man am Ende sogar zu: Im Jahr 2014 hätten die Messungen ergeben, dass 14 der 64 Grenz-
wertüberschreitungen durch Baustellenschmutz verursacht wurden. Dies scheint aber nur eine Teilwahrheit zu
sein, denn nahezu täglich rollen über die viel befahrene Straße die Baulaster und beeinflussen hier Messwerte
und die Feinstaubbelastungen an jenem Ort. Und somit sind wohl nahezu alle Messungen in unmittelbarer Näher
der Großbaustelle "Stuttgart 21" zu einem nicht unerheblichen Teil negativ beeinflusst durch derartige Aktivitäten.
Und bereits Jahre vor "Stuttgart 21" ist durch Bauprojekte, deren Anfahrt über die zentrale B27 am Neckartor
bewerkstelligt wurden, dort ein Hotspot des Feinstaubs entstanden. Auch der Faktor, dass Feinstaub durch ganz
natürliche Quellen in unterschiedlichen Konzentrationen an allen Orten vorkommt, wird gerne unter den Tisch
gekehrt. Ursachen können ergänzend auch kosmischer Partikelbefall sein, Kleinstlebewesen, Pflanzen, Pilz-
sporen etc. Ebenso wie Heizungen und der Schienenverkehr. Letzterer Faktor ist bei einer Messstation in
unmittelbarer Nähe eines Großbahnhofs wie in Stuttgart durchaus zusätzlich mit zu berücksichtigen.


Im Januar 2016 scheint
man jedoch den "Schwar-
zen Peter" dahingehend
benennen zu wollen, in
dem man so tut, als würde
dieses Wissen nicht exis-
tieren, und indem man "das
Problem" dem Autofahrer
gerne als sein Fehlverhal-
ten alleine verkauft - durch
seine Uneinsicht, wenn er
nicht auf öffentliche Ver-
kehrs mittel umsteigen
will. Also gab es ab dem
18.Januar 2016 in Stuttgart
einen "Feinstaubalarm", da
der Wert an diesem Tag
angeblich mit 89 µg/m³ (Ve-
rgleichswert Peking zeit-
weise 672 µg/m³) deutlich
über dem EU-Grenzwert
von 50 µg/m³ lag. Mit dem
Hinweis, man solle sein
Auto stehen lassen und
auf öffentliche Verkehrs-
mittel umsteigen.
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Und der Androhung ansonsten spätestens ab 2017 Fahrverbote zu verhängen, wenn die Werte nicht besser
werden.

Das klingt ein bisschen nach ausgeklügelter "Werbestrategie", um schon mal die Bürger darauf einzustimmen 
auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen. Denn ein Milliardenloch wie "Stuttgart 21" muss ja auch irgend-
wie finanziert werden über steigende Fahrgastzahlen? 

Schon alleine die Verlegung der Messstelle um wenige hundert Meter bringt deutlich niedrigere Feinstaubwerte,
so die Ergebnisse privater Messungen aus der Vergangenheit, die noch durch andere private Messposten be-
stätigt werden sollten. Was somit auch einen realistischeren Feinstaubwert für ganz Stuttgart erbringen würde.
Stuttgart ist weit mehr als der Hotspot "Neckartor". Denn eventuelle Fahrverbote würden ja sicherlich auch
nicht nur die Kreuzung am Neckartor betreffen...;-) Sprich jenen kleinen Hotspot, an dem die Werte zeitweise
überschritten werden und deren Ursachen sich aus viel mehr Aspekten zusammensetzen, als nur ein hohes
PKW-Aufkommen (welches es in noch weitaus verstärkterer Form auch in anderen größeren Großstädten
gibt). Wie oben aufgeführt. Was eine objektivere Messung an anderen realitätsnäheren Messpunkten
notwendig macht. Und diese gibt es auch. Lediglich die Station "am Neckartor" jedoch scheint hier die mas-
siven Negativwerte hervorzubringen. Denn die Messstation in Stuttgart Mitte veröffentlichte folgende unbedenk-
lichen Feinstaubwerte für "heute" (Tag der Fertigstellung des Artikels / Online-schaltung), den 20.1.2016: Fein-
staub (PM 10): 36,6 (µg/m³). Während nur unweit entfernt am Neckartor der Wert auf angeblich etwa 150
(µg/m³) schoß...


Tage vor dem "Feinstaubalarm"...:
Bereits am Wochenende vor dem "Feinstaubalarm" zeigten Warnhinweise überall in Stuttgart an, dass man
wegen der erhöhten Werte ab Montag, den 18.01.2016 auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen soll.

Unter anderem beim Befahren der B27 nahe dem Neckartor.























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Bild oben: Die Warntafeln, welche bereits Tage vorher überall in Stuttgart die Autofahrer darauf hinwiesen,
man solle ab dem 18.01.2016 wegen "Feinstaubalarm" die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, schienen
prophetische Fähigkeiten zu besitzen, wie die Grafik (der offiziellen Messwerte zugrunde liegen) oben zeigt.
Hier zur Veranschaulichung in einem Diagramm festgehalten. Im Berufsverkehr vom Montag, den 11.01.
2016 - Freitag, den 15.01.2016 liegen die Werte deutlich unter dem EU-Grenzwert von 50 (µg/m³),
der an nicht mehr als 50 Tagen im Jahr überschritten werden sollte. Das Verkehrsaufkommen war aber
am Montag, den 11.01.2016 am Neckartor eher noch etwas höher als am Montag, den 18.01.2016, für den
vorab "Feinstaubalarm" ausgerufen wurde. Dies macht deutlich: Der hohe Berufsverkehr alleine ist bei den
Vergleichswerten Montag, 11.01.2016 und Montag, 18.01.2016 nur sehr schwer als Hauptursache auszu-
machen. Wobei unterschiedliche Witterungsbedingungen natürlich mit eine Rolle spielen. Auch bei
Propehzeiungen zum Feinstaub... Nach dem Ende des ausgerufenen und Tage vorher angekündigten
"Feinstaubalarms" in Stuttgart, ging die Belastung wieder tabelarisch unter den Grenzwert zurück.

Inzwischen hat man daraus offensichtlich gelernt, dass Magazine wie COVER UP! die offiziellen Werte in
einer Tabelle vor und nach dem Feinstaubalarm als Tagesmittelwerte veröffentlichten. Waren diese bisher
für alle einsehbar im Internet zu finden, und somit auch der "Harry Potter-hafte" prophetisch anzumutende
Anstieg nach Vorankündigung des Feinstaubalarms, so findet man diese zur Verfügung gestellten Tageswerte
inzwischen (zumindest derzeit) leider nicht mehr. Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt... Aber vielleicht
ändert sich dies ja in den kommenden Tagen wieder. Falls nicht, dann denken wir uns eben unseren Teil
hierzu.


Fazit:
Die sicherlich löblichen Tendenzen, möglichst viele Menschen auf ein umweltbewussteres Verhalten einzu-
stimmen, sollten nicht mit Halbwahrheiten untermauert werden, die dem Stuttgarter Bürger und jenen außer-
halb das Gefühl vermittelt, in ganz Stuttgart würden die Messwerte nicht stimmen, weil eine der Messstatio-
nen bedenkliche Werte nahe der Großbaustelle "Stuttgart 21" aufzeigt (...). Während alle anderen Messungen
an anderen Standorten in Stuttgart unterhalb der EU-Grenzwerte liegen. Offensichtlich Halbwahrheiten, auf
deren Grundlage man bereits Fahrverbote spätestens ab 2017 laut andenkt, und bei denen man die vor Ort
gegebenen Befindlichkeiten (derzeit das nahegelegende Großprojekt Stuttgart 21, in der Vergangenheit
andere Baumaßnahmen) gerne komplett unter den Tisch fallen läßt als Mitverursacher.

Wobei man selbstverständlich auf die EU verweist, deren Regeln und Grenzwerte. Auch wenn kaum
vorstellbar ist, dass ein Schriftstück existiert, in dem vorgegeben wird, dass die Luftwerte für Stuttgart
"hinten am Auspuff eines PKWs" gemessen werden sollen. Und wenn doch... sollten wir schleunigst
austreten.

Selbstverständlich waren die Spekulationen, hinter diesem Feinstaub-Alarm eine Art Vorbereitung für die
Bevölkerung zu sehen, vermehrt auf Bus und Bahn umszusteigen, um ein sich mitten in Stuttgart auftuen-
des Milliardengrab mit dem Namen "Stuttgart 21" langfristig wieder aufzufüllen, völlig aus der Luft gegriffen.
Wobei satirische Tendenzen hierzu natürlich jederzeit trotzdem aufkommen können um als Randnotiz zum
Feinstaub-Alarm ein paar Ideen aufzugreifen, wie man nun tatsächlich mehr Menschen dazu bringt, ihr Ver-
halten zu ändern. Was am Ende die Luft in und um Stuttgart ein wenig erfrischender machen könnte, als
sie ohnehin schon ist:

Besser wären Bonus-Rabatte für Menschen ohne PKW, bzw. für Menschen die viel mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln fahren, die auch deutliche Anreize für jene darstellen, die heute noch den eigenen PKW
für die Fahrten zum nächsten Briefkasten nutzen, ohne gesundheitlich eingeschränkt und darauf angewiesen
zu sein.

INFO:
Ab dem Jahr 2020 soll der Feinstaub-Richtwert auf 20 µg/m³ herabgesetzt werden, was eine weitere künst-
liche geschaffene massive Politik des erhobenen Zeigefingers durch ständig überschrittene Grenzwerte in
Stuttgart, wahrscheinlich unterstützt durch Fahrverbote (...), zur Folge haben wird. Zudem stehen Straf-
zahlungen der EU in Millionenhöhe an. Weiterhin nicht deshalb, weil die Luft in Stuttgart in den letzten Jahr-
zehnten schlechte geworden wäre, im Gegenteil, sondern aus politischem Aktionismus, der der Realität vor-
auseilt. Oder sie bewusst ignoriert. Und man fördert damit indirekt auch Projekte, die Milliarden verschlingen
und nur dann wirtschaftlich werden, wenn sie von genügend Menschen zahlend genutzt werden. "Stuttgart
21" - ick hör dir trapsen..."

(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 25.02.2016)


Vorankündigung - Teil 2:
Ist Feinstaub überhaupt schädlich, so wie wie offiziell angegeben? Und wenn ja - ab welcher Konzentration
wird es brenzlig? Dienen die derzeitige Grenzwerte ganz anderen Interessen und sind unbedenklich? Oder
sind sie gar zu niedrig eingestuft? Einige interessante Informationen hierzu sollten Sie kennen.

Lesen Sie hierzu in Kürze mehr im COVER UP! Newsmagazine.


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