Cover Up!       Newsmagazine - Das Online-Magazin über Politik und Wissenschaft
+ Bitte benutzen Sie INTERNET EXPLORER für diese Seite / INFO + 
gig +++ Dan Davis +++ KOSTENLOS +++ Unabhängig +++ Dan Davis +++
 
AUF DEN SPUREN VON DAN DAVIS - Teil 6
Der Kontakler Reiner Feistle über den deutschen
Vorläufer des Montauk-Projekts & Dan Davis
 
In der Serie "Auf den Spu-
ren von Dan Davis" berich-
ten unabhängige Forscher
von ihren Untersuchungen
welche sie an in den Bü-
chern von Davis aufgeführ-
ten Orten durchgeführt ha-
ben und was sie dort erleb-
ten. Die Meinung der Per-
sonen in dieser Serie in
deren Berichten muss nicht
zwingend mit der Meinung
von Dan Davis übereinstim-
men. Sonst wären sie ja
nicht unabhängig...:) Jetzt
hier in COVER UP! News-
Magazine.
 
Abb. 1 oben: Ist im Schwarzwald im Jahr 1936, wie von einigen Personen behauptet wird, ein UFO abgestürzt,
oder handelt es sich hierbei um Falschinformationen? Die Hinweisschilder für den Schwarzwald zeigen diesen im Symbol eines Auges. Eine rein zufällige Zuordnung - oder ein weiterer Hinweis auf ein verborgenes Geheimnis?
Liegt hier im Schwarzwald, eventuell mit einem Zusammenhang des Absturzortes, der deutsche Vorgänger des Montauk-Projekts? Ausgerechnet einer der angeblich Überlebenden des Philadelphia-Experiments und des
Montauk-Projekts von New York, Al Bielek, berichtete Jan van Helsing von dem Absturz des UFOs im Schwarz-
wald. Foto - Copyright by Dan Davis.
 
Im sechsten Teil der Serie "Auf den Spuren von Dan Davis" im COVER UP! Newsmagazine
geht der Kontakler Reiner Feistle auf einen Bericht vom Buch "Geboren in die Lüge - Unter-
nehmen Weltverschwörung " von Dan Davis ein, in dem dieser einen angeblichen Zeitreisen-
den befragte. Die Richtigkeit der Aussagen konnte Dan Davis nicht verifizieren, doch er
entschied sich aus in dem Buch benannten Gründen, die Aussagen von "Jason" (Pseudo-
nym) trotzdem mit aufzunehmen. Jason berichtete darin unter anderem von einer unter-
irdischen Anlage, dem angeblichen deutschen Vorläufer des Montauk-Projekts von New
York und dem Philadelphia-Experiment. Als Reiner Feistle den Bericht las, erinnerte er sich
sofort an eine Remote Viewing-Sitzung aus dem Jahr 2001 von sich, in der er eine nahezu
identische Anlage beschrieb und ebenfalls den Bezug zu Montauk und New York bekam.
Dies veranlasste ihn, Teile aus dem Bericht von Jason in sein Buch "Aldebaran - Das
Vermächtnis unserer Ahnen" mit aufzunehmen und die Aussagen von ihm dort seiner
eigenen Remote Viewing-Sitzung gegenüberzustellen. Lesen Sie hier Auszüge aus dem
Buch und ergänzende Informationen:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abb. 2: Bergregion im Hoch-
schwarzwald, nicht allzu
weit entefrnt vom Feldberg.
Mittig im Tal das Kloster St.
Trudpert. Ist in dieser Region
im Jahr 1936 ein UFO ab-
gestürzt?
 
 
Wie das Leben so spielt...
Ausgerechnet als der UFO-Kontaktler Reiner Feistle mit seiner Frau an dem Kapitel über Zeitreisen zu "Das Vermächtnis unserer Ahnen" schrieb, erhielt er das Buch "Geboren in
die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" von Dan Davis. Und aus gerechnet dort stol-
perte Reiners Frau über die Angaben eines angeblich in der Zeit Reisenden, dem Dan Davis
in seinem Buch das Pseudonym "Jason" verpasste. Dieser berichtete von einer geheimen unterirdischen Anlage in Deutschland, dem Vorgänger des Montauk-Projekts bei New York.
 
Reiner musste feststellen, dass der Bericht und die Beschreibung der Anlage sich in sehr
vielen Details mit einer Remote Viewing-Sitzung von ihm aus dem Jahr 2001 deckte. Bei
dieser sah er ebenfalls eine solche Anlage, wie sie Jason beschrieben hatte. Und auch
die von Jason benannten Details stimmten in vielen Punkten mit Reiners Sitzung und dem
dort Gesehenen überein.
 
Zudem bekam Reiner Feistle ebenfalls die Hinweise zu Montauk und New York (wo später das angebliche Nachfolgeprojekt, bei dem etwa 30%der Wissenschaftler Deutsche waren
und bei dem für Experimente überwiegend blonde, blauäugige Jungen entführt und heran-
genommen wurden, welches in seinen Anfangstagen hauptsächlich mit erbeuteten Nazi-
Gold finanziert wurde, glaubt man den Montauk-Büchern) über sein Unterbewusstsein. Aus
diesem Grund schloss er für sich jeden Zufall aus. Der Bericht von Jason musste echt sein
und auf Tatsachen basieren!
 
Dies verleitete Reiner dazu, die Angaben von Jason ebenfalls in sein Buch "ALDEBARAN -
Das Vermächtnis unserer Ahnen" aufzunehmen und mit seinen eigenen Daten aus der
Remote Viewing-Sitzung aus dem Jahr2001 zu kombinieren, sowie Dan Davis, die einzige Person, die derzeit die Wahrheit hinter Jason kennt, für das Vorwort seines Buches zu gewinnen...
 
Zumal Reiner Feistle ein tragisches Erlebnis aus dem Jahr 2000 mit genau jener Region um Bad Krozingen verbindet, in welcher die ehemalige Anlage in der nahegelegenen Bergregion im Hochschwarzwald laut dem Buch von Dan Davis im Verborgenen liegen soll...
 
Und ist es ein weiterer Zufall, dass die ersten Informationen um den ominösen UFO-Absturz im Schwarzwald, der dort im Jahr 1936 stattgefunden haben soll, ausgerechnet von Al Bie-
lek stammen, der zudem in seinen Äußerungen eine Verbindung zu menschlichen Wesen
von den Plejaden im Zusammenhang mit dem Thema Montauk gegenüber van Helsing und
anderen vorgebracht hat? Jan van Helsing in einem Interview zu Dan Davis ergänzend hierzu:
 
"Al Bielek, einer der beiden Überlebenden des Philadelphia Experiments (die später im
sogenannten "Montauk-Projekt" eine wichtige Rolle einnahmen, Anm. des Verf.) und lang-
jähriger CIA-Mitarbeiter, hatte mal in einem privaten Gespräch mit mir gemeint, er habe in
seiner Zeit bei der CIA von diesem Absturz gehört, aber auch er wusste keine Details."
 
Jan van Helsing war es letztlich auch, der die Buchrechte an den Montauk-Büchern einem
deutschen Verlag zuspielte.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abb. 3:
VRIL-Symbolik und jene der "Schwarzen Sonne".
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abb. 3:
Symbolik im Ort Bad Krozingen,
an den Toren zum Schwarz-
wald, die der der schwarzen Sonne nahekommt, gewählt von einem Unternehmen im Ort.
Dem Ort und seinen Bewohnern scheint ein unterbewusster
Hang zur Symbolik inne zu woh-
nen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abb. 4:
Werbung aus dem Jahr 2010
"Lokale Agenda 21" für
Bad Krozingen in Form eines Auges,
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abb. 5:
Symbol "Kurhaus von
Bad Krozingen".
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abb. 6:
Wappen von Bad Krozingen
an einer Krozinger Brücke: Das
"Allsehende Auge" und eine
Sonnenscheibe.
 
 
Auszüge
"Aldebaran - Vermächtnis unserer Ahnen"
von Reiner Feistle:
 
An dieser Stelle möchte ich ihnen noch einen kurzen Auszug aus einem Interview präsen-
tieren, das Dan Davis mit einem unbekannten Urlauber geführt hat, der laut Dan Davis
Erklärung vielleicht näher an deutschen Geheimgesellschaften und Hintergründe dran war,
als Irgendjemand sonst. Er konnte ihm auch sagen wie die angebliche Göttin Isais aussah, dass sie eine menschliche Außerirdische ist.
An dieser Stelle möchte ich Ihnen auch das Buch „Geboren in der Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" empfehlen.
 
Wir steigen in dem Punkt des Interviews ein, wo der mysteriöse Urlauber / „Zeitreisende“
Dan Davis Fragen beantwortete zum Thema Zeitreisen und deutsche Vergangenheit.
 
Dan Davis nannte diese mysteriöse Person in seinem Buch „Jason“!
 
Der unbekannte Urlauber
 
Dan Davis:
     Du hast mir von einer Deutschen Vergangenheit in bezug auf Zeitreisen berichtet.
Wie soll ich das verstehen?
 
Jason antwortete sinngemäß in etwa:
„Deutschland war die Basis für Zeitreiseexperimente in der jüngeren Vergangenheit. Die Deutschen hatten bereits Kontakt zu Außerirdischen lange vor den USA. Die VRIL-Gesell-
schaft hat bereits Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts von telepathischen Kontakten mit Außerirdischen berichtet. In Wirklichkeit waren es Kolonien von Zeitreisenden, die andern-
orts Fuss gefasst haben. Welche natürlich letztlich am Ende trotzdem als Außerirdische in
einem anderen Land wie unsere Eltern geboren werden. Ihr hattet also Kontakt zu euren
eigenen Nachfahren. Es gibt in Deutschland und dem heutigen Österreich Orte, die direkt
mit Zeitverschiebungsphänomenen in Verbindung stehen.“
 
Dan Davis:
"Bist  Du ein Außerirdischer? Und wie war das damals wirklich Deutschland während des Ersten und Zweiten Weltkrieges?“
 
Jason antwortete sinngemäß in etwa:
"Ich bin ein Zeitreisender. Es gibt auf dem Gebiet des ehemaligen Großdeutschen Reiches eine unterirdische Anlage aus der deutschen Vergangenheit. Sie ist nicht allzu groß. Einer der Eingänge ist in der Nähe eines kleinen Parkplatzes mitten in einer bewaldeten Gegend.
Der eine Eingangsschacht ist dort nicht größer als der einer Dole. So kannst du es Dir vor-
stellen. Du kannst dort durch den Einstieg hinabsteigen. Doch er ist oberirdisch verschlos-
sen. Die Anlage ist in den Händen einer irdischen Geheimgesellschaft. Ebenso die dort befindliche Technologie, die außerirdische Hintergründe besitzt.
 
Nichts in der näheren Umgebung weist auf etwas Ungewöhnliches hin. Zudem ist die Anlage sehr klein. Wenn man durch den Einstieg nach unten kommt, steht man in einem mittel-
großen Raum. Von dort führt ein Gang zu mehreren anderen Räumlichkeiten. Einige werden als Zellen genutzt. In dem mittelgroßen Raum befindet sich eine Konstruktion, welche stark an eine Art Telefonzelle erinnert. Im 90 Grad Winkel zu dem Gang, in welchem auch der Zellentrakt zu finden ist, mündet ein weiterer Raum in einer relativ großen Anlage, die wie eine Art Plattform aussieht, welche man durch wenige Stufen betreten kann. Und auf der technische Gerätschaften aufgebaut sind.
 
Wichtig ist zu wissen, dass die „Telefonzelle“ und die Plattform dieselbe Funktion haben.
Nur ist die Plattform der Prototyp der damals eingerichtet wurde. Während dem Dritten
Reich. Die Telefonzelle ist eine kleinere Einrichtung und vergleichbar mit dem sogenannten „Montauk-Chair“. (Quelle: "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung")
 
Anmerkung Reiner Feistle:
Seltsamerweise fand ich durch Zufall  wieder eine Remote Sitzung aus dem Jahre 2001, bei der ich ähnliches berichtete wie „Jason“ oben erwähnte, und aus dieser Remote-Viewing Sitzung möchte ich Ihnen nun einige Passagen wiedergeben:
 
Zunächst fließt ein Fluss, es ist kein See, nur ein kleiner Bach, ein unbedeutender Bach ...
An dieser Stelle ist ein fast unzugängliches Gelände, kein Weg der dorthin führt, wir müssen durch das Gestrüpp laufen ... und dort ist die unterirdische Anlage versteckt ...  Ihr werdet eine Eingangsluke finden, es ist kein offizieller Eingang, es ist nur ein Nebeneingang. Der Eingang ist so groß wie ein Gullydeckel, (Jason sprach von einer Dole, was sinngemäß das selbige ist) er hat eine Art Eisen daran, um den Deckel wegzuschieben, und dann werdet ihr eine Röhre entdecken, und dort geht eine Treppe hinunter, eine Art Leiter, Stufe für Stufe. Es hat was mit der neuen Weltordnung zu tun ich bekomme die Verbindung nach New York herein, irgendwie hat New York mit der Geschichte zu tun, vielleicht bin ich gerade auf einer falschen Fährte, aber irgendwie bekomme ich immer New York herein. Es hängt mit Zeitreisen und mit Zeitexperimenten zusammen.
 
A: Hast du einen Zeitsprung gemacht?
 
Es kann sein das ich einen Zeitsprung gemacht habe, ich habe jetzt gerade komplett die Orientierung verloren, ich bin auf einmal durch diese komische Karte Majestic 12 Corp. Aus der Zeitlinie geflogen und ich sehe immer New York (Projekt- Mountak) ein großes Gebäude im Zusammenhang mit Neu –Berlin... ende!
 
Es scheint mir kein ZU-FALL zu sein das ich das Buch von Dan Davis „Geboren in der
Lüge“ gerade Jetzt zugesandt bekam und meine Frau genau dieses Kapitel mir vorlass
und ihr sofort meine RV-Sitzung vor 10 Jahren ins Bewusstsein kam. Es ist doch immer wieder sehr spannend zu beobachten wie hier die Synchronizität wirkt.
 
Lesen wir noch ein paar weitere Interessante Aussagen die Dan Davis in dem Interview mit Jason in Erfahrung gebracht hat:
 
 
 
 
 
 
 
 
Abb. 7:
In der Bergregion um das Kloster St. Trudpert gibt es eine Vielzahl von Türen und Schächten, die direkt in den
Berg hineingehen. Kann es
sein, dass einer dieser Zu-
gänge eine weitaus gehei-
mere Geschichte beherbergt,
als die offiziellen Behaup-
tungen zu diesen Türen und Schächten vermuten lassen? 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abb. 8:
Weiterer Eingang ins Berginnere in der Region um das Kloster St. Trudpert.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abb. 9:
Weitere Türe ins Berginnere in der Region um das Kloster
St. Trudpert.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abb. 10:
Weiterer Eingang ins Berginnere in der Region um das Kloster St. Trudpert.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abb. 11:
Weg, der am kleinen Bach / Fluss "Neumagen" vom Klo-
ster St. Trudpert aus den Bergen kommend infolge durch den Ort Bad Krozingen fließt.
 
 
Dan Davis: "Steht der Untersberg in Zusammenhang mit dieser Anlage?"
 
Jason antwortete sinngemäß in etwa: „Nein nicht auf die Weise, wie Du es momentan denkst. Die Anlage, von der ich eben erzählt habe, ist nicht in unmittelbarer Nähe zum Untersberg. Sie hat nichts mit ihm zu tun. Der Untersberg ist ein Mythos. Doch man kann über ihn an die Wahrheit gelangen. Denn hier gab es einmal eine Einrichtung, die immer noch existiert, aber in der Zeit versetzt wurde. Somit ist sie in eurer heutigen Zeit nicht existent. Auch hier steht die Einrichtung indirekt in Verbindung mit einer unscheinbaren zivil genutzten Einrichtung.“
 
Dan Davis: „Wie heißt diese unterirdische Anlage, der Vorläufer des Montauk-Projekts?“
 
Jason antwortete sinngemäß in etwa: „Diese Frage ist nicht wichtig. Sie ist sehr klein. Die Anlage selbst besteht nur aus drei etwas größeren Räumen und einem Gang, neben welchen sich Zellentrakte befinden. In dem einen ist der Einstieg mit der „Telefonzelle“. In den anderen, dem größten Raum, die „Plattform“. Und der Gang mit den Zellentrakten. Natürlich hat die Plattform aber einen Namen. Sowie die „Telefonzelle“. Die technische Komponente der Einrichtung wurde „Sarnakarmaphon“ genannt. Von denjenigen, die innerhalb der Anlage gearbeitet haben, bekam sie den Spitznamen das „Tor zur Hölle“.
 
Dan Davis: „Warum?“
 
Jason antwortete sinngemäß in etwa: „Warum? Nicht zuletzt aus den Gründen, welche ich Dir schon genannt habe in Bezug auf Zeitreisen und deren Gefahren und Auswirkungen. In den falschen Händen ist diese Technologie im wahrsten Sinne des Wortes „Das Tor zur Hölle“, glaube mir. Und natürlich ist es ein Zugang zu anderen Welten. Du ahnst nicht, welche Auswirkungen damit zu bewirken sind.“
 
 
 
 
 
 
Abb. 12:
In der Umgebung um
das Kloster St. Trudpert befinden sich die alten Bergwerkstollen vom "Teufelsgrund". Könnte
es sein, dass die geheime Einrichtung einer größeren Anlage angeschlossenen Einrichtung "Tor zur
Hölle" dem "Teufelsgrund" angeschlossen war, was Jason Dan Davis ebenfalls  an anderer Stelle, siehe "Geboren in die Lüge", andeutete?
 
 
Dan Davis: „Welche? Und warum existiert die Anlage? Zu welchem Zweck?“
 
Jason antwortete sinngemäß in etwa: „Erinnere Dich daran: Das so genannte Montauk-Projekt beinhaltet laut den Aussagen einige Merkwürdigkeiten. Die Gruppen der Testper-
sonen waren hauptsächlich blonde, blauäuige Jungen. Allerdings sind viele genannten De-
tails über diese Projekte reine Märchen...“
 
Reiner Feistle weiter:
Bei meinem Treffen in Berlin mit der Geheimwissenschaftlichen Sektion des Templerordens wurde mir berichtet, dass es Versuche gab, durch Zeitreisen seitens der Amerikaner Adolf Hitler im Säuglingsalter zu ermorden. Laut Aussage meiner Kontaktpersonen sollen vor
Adolf Hitler seine 2 Brüder vor ihm im Säuglingsalter erstickt sein. Der 3. Versuch, laut Aussagen, schien dann nicht gelungen zu sein, da die dafür ausgebildete Hebamme es
wohl nicht übers Herz brachte den kleinen Adolf zu ermorden. Alles sehr verrückte Geschichten, deren Wahrheitsgehalt wohl nie  wirklich bewiesen werden kann.
(Quelle: Auszüge aus "Aldebaran - Das Vermächtnis unserer Ahnen", Reiner Feistle)
 
Bildr: Dan Davis.
 
Lag der deutsche Vorläufer des Montauk-Projekts also womöglich im
Hochschwarzwald - wie aus weiteren Zusammenhängen in dem Buch "Geboren
in die Lüge" von Dan Davis hervorgeht?
 
Oder lag sie etwa doch an anderer Stelle?
...Die Zeit wird es womöglich aufzeigen...
 
...Teil 7 in Kürze...
 
 
Lesen Sie viele weitere Details und Reiner Feistles Rolle im
Zusammenhang mit dem deutschen Vorläufer des Montauk-Projekts in:
 
ALDEBARAN
Das Vermächtnis unserer Ahnen
 
 
 
 
 
 
Lesen Sie  in diesem
Zusammenhang auch:
 
GEBOREN IN LÜGE
Unternehmen Weltverschwörung
Dan Davis
 
 
 
Lesen Sie auch den Artikel
DAS GEHEIMNIS UM DAS KLOSTER ST. TRUDPERT
 
Abb. oben : Gemälde in der Kapelle über dem Grab des heiligen St.
Trudpert beim Kloster St. Trudpert. Man sieht St. Trudpert und über
ihm am Himmel das "Allsehende Gottesauge". Interessant in der Darstellung sind
die "Bewegungslinien", die der Künstler eingefügt hat und dem "Allsehenden"
Auge so als eine Art Flugobjekte erscheinen läßt (by Dan Davis).
 
von Dan Davis
 
 
 
+ Bitte benutzen Sie INTERNET EXPLORER für diese Seite / INFO + 
gig +++ Dan Davis +++ KOSTENLOS +++ Unabhängig +++ Dan Davis +++