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Erneuter Rückschlag für „UFO-Hacker“!
Der britische Innenminister lehnte einen Einspruch gegen die Auslieferung ab
 
Der britische Innenminister Alan Johnson hat am Donnerstag einen Einspruch gegen die Auslieferung des „UFO-Hackers“ Gary McKinnon abgelehnt. McKinnon könnte nun Innerhalb weniger Wochen an die USA ausgeliefert werden. Ihm drohen dort bis zu 70 Jahre Haft.
 
Links: UFO über Viborg, Dänemark, 17. November 1975. 
 
Seine Mutter hat das Urteil der Regierung als „barbarisch“ bezei-chnet. Der 43-jährige Gary McKinnon hatte sich in Computerprogramme der US-Armee, der Luftwaffe, der NASA, des Pentagons und der Marine eingehackt und dort angeblich echte Beweise für Außerirdische und UFOs gefunden. Seine Mutter gab gegenüber der BBC an, ihr Sohn würde schlimmer als ein Tier behandelt werden. Da McKinnon an dem Asperger-Syndrom leidet und selbstmordgefährdet sei, wurde ein Antrag gestellt, der die Auslieferung an die USA verhindern sollte. Mc Kinnons Anwältin Karen Todner kündigte in der BBC an, gegen die Entscheidung des Innenministers vorgehen zu wollen.
 
Lesen Sie hierzu auch die Artikel "Hacker droht lebenslange Haft" und "UFO-Hacker Teil 2" im COVER UP! Newsmagazine.
 
(COVER UP! Newsmagazine, 30.11.2009)
 
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