UWE BARSCHEL-News 2011: "Beweis Nr. 84" aus Asservatenkammer verschwunden!
Mord oder Selbstmord? Das war seit Jahren die Frage - Jetzt verschwand ein wichtiger Beweis
Am 11. Oktober 1987 wurde der
ehemalige Ministerpräsident Uwe
Barschel tot in der Badewanne des
Genfer Hotels Beau Rivage gefun-
den. Seidem brodelt die Verschwö-
rungsküche, die die offizielle Be-
hauptung, es würde sich um Selbst-
mord handeln, anzweifelt. Nicht
ganz ohne Grund, denn eine Reihe
mysteriöser und dubioser Ermitt-
lungspannen sind so auffällig, dass
zwischenzeitlich auch durchaus
seriöse Zeitgenossen glauben, am
Fall Barschel stimmt etwas nicht.
Jetzt verschwand einer der wich-
tigsten Beweise!
Ein Haar, welches mit Sicherheit nicht von Uwe Barschel stammte, sollte unlängst auf seinen genetischen "Fin-
gerabdruck" untersucht werden, ein längst überfälliger Akt. Könnten
die daraus ermittelten Daten doch eventuell Hinweise auf den oder einen der Täter geben, falls das im Hotel-
zimmer aufgefundene Haar von ihm gewesen wäre. Als man das menschliche Haar, Beweisstück Nr. 84, nun aber untersuchen wollte, stellte man fest, dass die Plastiktüte, in der es sich eigentlich befinden sollte, leer war. Auch der Anwalt von Barschels Wittwe, die schon immer eine Verschwörung vermutete und davon überzeugt ist, dass ihr Mann ermordet wurde, sieht hierin alles andere als einen Zufall. Er gab an, das Verschwinden des Haares würde genau in die Reihe der dubiosen Ermit-
tlungspannen passen, die sich von Anfang zugetragen haben. Sollte das Haar aber, wie von diesen vermutet wird, absichtlich aus der Asservatenkammer entwendet worden sein, dann stellt sich die Frage, wer hier die Möglichkeit dazu hat. Der "Kleine Kriminelle" oder "Waffenhändler um die Ecke" sicherlich nicht... Wenn das Haar tatsächlich absichtlich aus den Beweismitteln aufgrund der anstehenden genetischen Überprüfung entfernt wurde, dann liegt der
Verdacht nahe, dass die Gruppe der Verschwörer einen unglaublichen Einfluss besitzt, die ein Netzwerk voraussetzt, welches wiederum an das Freimaurertum erinnert, welches sich hinter unserem Rücken unter der Gesellschaft, bevorzugt an Schlüsselpositionen, ausgebreitet hat. Fakt ist jedenfalls, dass mit dem Verschwinden des Haares
vielleicht einer der wichtigsten Beweise für die Aufklärung nun nicht mehr zur Verfügung steht.