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Staatsarchiv veröffentlichte jetzt im August 2010
Dokumente mit brisantem Inhalt
Der Freimaurer Winston Churchill vertuschte angeblich UFO-Vorfall über dem Ärmelkanal 
 
Der ehemalige englische Premierminister zur Zeit des Dritten Reiches und Freimau-
rer Winston Churchill hat den Berichten zufolge einen UFO-Vorfall über dem Ärmelkanal vertuscht, da er eine "Massen-
panik" befürchtete. Hier die Fakten. 
 
Links: Freimaurergedenkbrief.
 
Der Freimaurer und ehemalige Premierminister Winston Churchill hat eine UFO-Sichtung über dem Ärmelkanal zwischen Deutschland und England vertuschen lassen, da sie seiner Meinung nach zu einer Massenpanik geführt hätte. Dies Behauptungen gehen aus Dokumen-ten hervor, die das britische Staatsarchiv nun am Donnerstag, den 5. August 2010 veröffent-licht hat. Bei den jüngst veröffentlichten Unterlagen befindet sich ein Brief, der auf die Reak-tion von Churchill zu einer UFO-Sichtung durch die Besatzung einer Militärmaschine hervor-geht. Laut diesem Brief soll Churchill folgende Äußerung gemacht haben: "Der Vorfall muss umgehend zur Geheimsache erklärt werden, weil er Massenpanik in der Bevölkerung verursachen und den Glauben an die Kirche zerstören würde".
 
Rechts: Der Freimaurer und ehemalige US-Präsident Dwight D. Eisenhower in Logenklei-
dung, Aufnahme aus dem Jahr 1905 aus dem Spokan Masonic Temple. Angeblich soll Eisen-
hower im Jahre 1954 ein Treffen mit einer an-
geblich außerirdischen Rasse auf der Muroc-AFB, später Edwards AFB, gehabt haben. Mit ihm soll Churchill über den Vorfall über dem Ärmelkanal zwischen Deutschland und Eng-
land gesprochen haben
 
Diese Aussage befindet sich den Informationen zufolge in einem Brief an das britische Vertei-
digungsministerium in London, der von dem Enkel eines Churchill-Leibwächters geschrie-
ben wurde. Darin behauptet dieser, sein Groß-
vater habe ein Gespräch zwischen Winston Churchill und dem damaligen US-General und Freimaurer Dwight D. Eisenhower mitgehört. Darin schilderte Churchill einen Vorfall, bei dem ein Aufklärungsflugzeug über dem Ärmelkanal von einem UFO verfolgt worden sei. Die Besa-
tzung habe Fotos von dem UFO gemacht, welches augenscheinlich völlig geräuschlos neben der Militärmaschine herflog. Das britische Verteidigungsministerium schrieb dem En-
kel im Jahre 1999, dass es die dem Fall zugehörige Akte wahrscheinlich nicht mehr geben würde. Denn bis zum Jahr 1967 seien alle Dokumente zu solchen Vorfällen vernichtet worden.
 
Interessant ist ist in diesem Zusammenhang anzumerken, dass der Freimaurer und ehe-
malige US Präsident Dwight D. Eisenhower, mit dem Churchill über den Vorfall gesprochen haben will, angeblich im Jahre 1954 ein Treffen mit menschlich aussehenden Außerirdischen auf der Muroc-AFB, später in Edwards AFB umbenannt, gehabt haben soll, bei dem diese einen Technologietransfer ablehnten, da der Menschheit die die notwendige geistige Reife dazu fehlen würde. Später kam es angeblich dann doch zu einem Technologietransfer mit einer anderen außerirdischen Rasse.
 
Behauptungen zufolge wurde ein offizieller Kontakt mit den Außerirdischen abgelehnt,
weil sie das Ende der geheimen Weltregierung und das Aufdecken der geheimen Macht-
strukturen mit all ihren kriminellen Elementen zur Folge gehabt hätten. Angeblich wurde
den Außerirdischen sogar gedroht, man würde die Erde in einem nuklearen und biologisch-
en Holocaust untergehen lassen, wenn diese die Verschwörung aufdecken und einen offizi-
ellen Kontakt suchen würden. Fakten oder Fiktion? Lesen Sie hierzu auch das brandaktuel-
le Buch "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" sowie das Buch "7 - Der Schlüssel zur Offenbarung" von Dan Davis mit unbekannten Fakten und Zusammenhängen.
 
 
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Winston Churchill UFO Coverup
 
Lesen Sie zu diesem Thema auch den Artikel über "Gordon Cooper" im COVER UP! Newsmagazine.
 
(COVER UP! Newsmagazine, 6.08.2010)
 
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