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Anomalien auf Ceres: Das Rätselraten geht weiter
Die Raumsonde "Dawn" funkte Bilder in besserer Auflösung vom Planeten Ceres - doch das Rätselraten geht weiter...


















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Bild oben: Aufnahme der Raumsonde "Dawn" vom Zwergplanet Ceres, NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.


Eigentlich hatte die NASA die Hoffnung, mit den neuen Aufnahmen der Raumsonde "Dawn" vom Zwergplaneten Ceres endlich die Lösung des Rätsels über die weißen Flecken verkünden zu können.
Doch die neuen Aufnahmen in bessere Auflösung haben das Rätsel eher noch vergrößert. Andreas
Nathues vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, der auch das Team der Nasa-Sonde
"Dawn" leitet, welches für die Kameras zuständig ist, nannte die weißen Flecken eine der "außerge-
wöhnlichsten Strukturen in unserem Sonnensystem". Der Zwergplanet Ceres ist mit 975 km Durch-
messer das größte Objekt im Astroidengürtel zwischen Mars und Jupiter.

Die Raumsonde "Dawn" erreichte Ceres am 6. März 2015. Sie schwenkte in seine Umlaufbahn ein mit dem
Auftrag, den Planeten im Asteroidengürtel und die Anomalien mehrere Monate lang zu erkunden. Etwa 7 Jahre
dauerte die Reise der Raumsonde in den Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter zu Ceres, der etwa drei
mal so weit von der Sonne entfernt ist wie unsere Erde.


Links: Aufnahme der Anomalien vom
Zwergplaneten Ceres im Asteroiden-
gürtel zwischen Mars und Jupiter von
der NASA-Raumsonde "Dawn". Auch
die neuen Aufnahmen mit besserer
Auflösung konnten zumindest bislang
das Mysterium um die weißen Fecken
nicht lösen und gaben eher noch mehr
Rätsel auf.






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Bislang spekulierte man darüber, ob es sich hierbei eventuell um Kreide handeln könnte, oder eventuell eine
mit Staub bedeckte Eissschicht. Eventuell, so vermutet man, könnten es auch Salzminerale oder freigelegte
Wassereisflächen sein. Vor der "Dawn"-Mission hatte man nur Aufnahmen des Weltraumteleskops "Hubble",
auf denen ein einzelner heller Fleck auf der Oberfläche des kleinen Planeten zu sehen war. Inzwischen weiß
man, dass es sich um mehrere Flecken handelt, die sich in einem Krater befinden. Andere weiße Flecken
auf Ceres konnten nicht gefunden werden.

Größenvergleich Ceres / Erde:



























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Bild oben: Aufnahme der Raumsonde "Dawn" vom Zwergplanet Ceres, NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.


"Sieht aus wie ausgeworfenes Material", schrieb die US-Firma Asteroid Initiatives nach Einsicht in die neuen
zur Erde gefunkten Bilder. Auch neue Fotos von anderen Regionen zeigen interessante Details. So finden sich
an anderen Stellen auf dem Himmelskörper im Asteroidengürtel Schrammen und linienförmige Strukturen:


































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Zum Einsehen benötigen Sie Flash Player.
Ceres - Update 1.0
































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Der Besuch von "Dawn" (deutsch "Morgendämmerung") bei Ceres ist aus wissenschaftlicher Sicht besonders
spannend, weil man unter der Oberfläche des Zwergplaneten einen Ozean vermutet.

Die Raumsonde „Dawn“ umkreist den Zwergplanten „Ceres“ inzwischen in nur 4400 Kilometer Höhe. Es bleibt zu
hoffen, dass wir in Kürze mehr erfahren, was hinter dem Geheimnis der weißen Flecken steckt, ob es sich hierbei
um Eis, Salzminerale oder etwas anderes handelt...


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