von Bestsellerautor
DAN DAVIS
 
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Kein "UFO": Auffällige Struktur in der Ostsee
Durch Gletscher mit entstandene Anomalie - oder
doch bauliche Überreste aus einer Zeit, bevor das
Wasser hier vor 8000 - 12000 Jahren einströmte?

Als im Jahr 2011 eine merkwürdige Struktur in der Ostsee entdeckt wurde, reichten die Spekulationen
über ein UFO auf dem Meeresgrund bis hin zu allen möglichen natürlichen Erklärungen für das runde
auffällige Gebilde. Eine Art "Kanzel" wird von einigen bei der Suche nach Erklärungen heute als
möglicher Vulkankrater gehandelt, der Hauptkreis wiederum scheint aus sogenannten "Dropstones" 
aus Basalt zu bestehen, mit verursacht durch schmelzendes Gletschereis. Weil das Meer dort
erdgeschichtlich relativ jung ist, man vermutet zwischen 8000 - 12000 Jahre alt, könnte das Gebilde
auch von Menschen gemacht sein. Nur eines wird ausgeschlossen: Um ein abgestürztes UFO handelt
es sich hierbei sicherlich nicht.

Und sicher auch nicht um den abgestürzten "Rasenden Falken" aus der "Star Wars"-Reihe, wie einige
Mainstream-Medien es dem "leichtgläubigen Volk" als Erklärung zynisch mit in den Mund legten?
So schrieb zum Beispiel eine bekannte Zeitungen (sicherlich nicht ganz ernst gemeint) in einem Online
Artikel "Star Wars"-Fans waren sich sicher: Dass muss ein Milleniuam Falken sein". (Quelle: HIER KLICKEN!)
Das Schatzsucherunternehmen "Ocean Explorer" stieß im Jahr 2011 mit dem Schiff "Ancylus" auf
das runde Gebilde in der Ostsee. Sonargeräte zeigten an, dass es etwa 60 Meter groß ist. Würde da
nicht dagegen sprcchen, dass der kleine Kreis neben dem Hauptkreis ein möglicher Vulkan ist?
Es gibt durchaus auch kleine Vulkane. Der vermutlich kleinste bekannte Vulkan ist in der mexikanischen
Millionenstadt Puebla zu besichtigen: "Cuexcomate" heißt er, was so viel wie "Lehmtopf" bedeutet. Er
ist nur 14 Meter hoch, und sein Krater misst acht Meter in der Diagonale. Im Gesamtbild wirkt diese
These jedoch etwas fraglich. Ebenso wie viele verbreitete Bilder im Internet zu der Anomalie, die
aber lediglich am Computer erstellte Darstellungen sind, im besten Fall gestaltet um aufzuzeigen,   
wie manche sich das Gebilde unter Wasser vorstellen.   

Auffällig wäre laut dem Expeditionsteam, das mit einem ferngesteuerten U-Boot das kreisrunde
Gebilde untersuchte, dass dieses anders wie die Umgebung, völlig frei von Schlick gewesen wäre,
was zusätzlich für Irritationen sorgte. Die Expeditionsleiter Dennis Åsberg und Peter Lindberg
entdeckten sogar eine Art "Treppe", 90"-Winkel und eine kuppelförmige Erhebung an der
Oberseiten. Als die Schatzsucher auch noch erklärten, dass die Instrumente über dem Fundort
verrückt gespielt hätten, machte dies noch ratloser. Das Gebilde wäre jedoch fest verbunden
mit dem Meeresboden, so dass man wohl von einem mineralischen Gebilde ausgehen kann.

(COVER UP Newsmagazine)