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"Technologietransfer" mit Außerirdischen?
Unglaubliche Fakten unterstützen inzwischen die
Vermutungen über einen Technologietransfer mit einer fremden außerirdischen Zivilisation

Seit Jahren werden von den Skeptikern über die Massenmedien falsche und unwahre Behauptungen 
aufgestellt, um deren Thesen zu untermauern. Doch die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache...

So wird seit Jahren behauptet, das Aussehen der angeblich außerirdischen Greys mit ihren großen mandel-
förmigen Augen würde auf den Spielfilm "Unheimliche Begegnung der Dritten Art" von Steven Spielberg aus 
dem Jahr 1977 zurückgehen. Eine eindeutig falsche Behauptung. Da die Grundlage für das Aussehen der 
Außerirdischen im Film reale Entführungsfälle wie jenen von Betty und Barney Hill aus dem Jahr 1961, den
Fall Andreasson aus dem Jahr 1967 - oder auch den spektakulären Entführungsfall von Travis Walton vom 5. 
November 1975 zum Vorbild hatte. Allerdings geben gerade diese Fälle zu denken, betrachtet man sie nach 
Jahren neu. Der Grund: Sie scheinen einen weitaus ernsthafteren Hintergrund zu besitzen, als nur die 
durchgegangene Phantasie der Entführten. Sie sprechen bei näherer Betrachtung sogar eindeutig für die 
Behauptungen eines Technologietransfers:

Beim Entführungsfall von Barney und Betty Hill aus dem Jahr 1961 wird an Betty Hill ein Schwangerschaftstest 
durchgeführt. Dabei wird von den "Außerirdischen" eine Art Stab  durch den Bauch eingeführt. Betty Hill 
wunderte sich darüber, da es zur damaligen Zeit keine derartige Technologie auf der Erde zur Früherkennung
gab. Erst Jahre später wurde auf der Erde ein Verfahren zur Früherkennung entwickelt und angewendet, wel-
ches genau die von Betty Hill beschriebene Vorgehensweise beinhaltete.

YOUTUBE-Bericht über den Entführungsfall Betty und Barney Hill, in dem Betty u.a. die Methode
eines Schwangerschaftstests an Bord eines Raumschiffs im Jahr 1961 beschreibt. Jahre später erfand
man tatsächlich eine Methodik, die jener von Betty Hill zuvor geschilderten verblüffend ähnelt:

Bei der Entführung von Betty Andreasson Luca aus dem Jahr 1967 wurde diese vor einem Raumflug in einen 
Behälter gesteckt, der sich langsam mit Flüssigkeit füllte. Andreasson bekam panische Angst, da sie befürchtete
zu ertrinken. Als der Behälter voll lief, versuchte sie so lange wie möglich die Luft anzuhalten. Als sie nicht mehr 
konnte, begann sie die sie umgebende Flüssigkeit zu schlucken. Nach der anfänglichen Panik stellte sie fest, das
sie ganz normal in dem mit Flüssigkeit gefüllten Tank atmen konnte. Ein Vorgang, der überall in der Literatur
um die Greys auftaucht. So schildern Kontaktler und Entführte ein Szenario, bei dem sie riesige Anlagen sahen,
in denen Babys in großen mit Flüssigkeit gefüllten Tanks schwammen - dabei aber ganz normal atmeten.

Jahrzehnte nach vielen dieser Berichte kam es auch hier zu einer merkwürdigen Entwicklung in der Wissenschaft, 
welche doch erstaunende Ähnlichkeiten mit den Entführungsberichten aufzeigten.

Dabei handelte es sich um das kontrollierte "künstliche Ertrinken". Eine neuartige Technologie, an der auch der 
Lungenexperte Dr. Tom Shaffer mit Erfolg arbeitete, um mittels dieser Vorgehensweise das Überleben von Früh-
chen zu erreichen. Hintergrund: Die Lungen von Frühchen kolabieren oftmals, da sie noch zu schwach sind, was 
zwangsläufig zum Tod des Babys führen kann. So forschten Experten wie Dr. Tom Shaffer an der Technologie 
des "künstlichen Ertrinkens". Dabei wird die Lunge des Frühchens mit einer Flüssigkeit gefüllt, um sie zu stabi-
lisieren. Normalerweise würden die Babys bei diesem Vorgang ertrinken. Das Zauberwort heißt "Perflurcarbon".
Bei Perflurcarbon handelt es sich um eine extrem mit Sauerstoff angereicherte Flüssigkeit, die es möglich macht, 
unter Wasser zu atmen! Bevor die Test an Menschen durchgeführt wurden, erprobte man das Verfahren erfolg-
reich an Mäusen. Die erfolgreichen Tests animierten übrigens James Cameron dazu, diesen "Mäusetest" unter 
Wasser in seinem Science Fiction Abyss aus dem Jahre 1989 mit aufzunehmen. Inzwischen hat die Verwendung 
von Perflurcarbon schon das Überleben unzähliger Frühchen gerettet.

Bild oben: Die Technik des "künstlichen Ertrinkens" unter anderem um das Kollabieren der Lungen von Frühchen zu
verhindern. Bilder darunter: Darstellungen basierend auf den Aussagen von angeblichen Entführungsopfern durch 
UFOs,
die die nahezu identische Technik - teilweise Jahrzehnte bevor sie bei uns entwickelt wurde - beschrieben. Zufall?

Fakt:
Die weiblichen UFO-Entführungsopfer berichteten in der Vergangenheit signifikant, deren Babys wären 
vor der Geburt entwendet worden. Es handelte sich bei diesen also nach der Entwendung aus dem Mutterleib 
ebenfalls um sogenannte "Frühchen".

YOUTUBE-Beitrag über die Methodik des "Künstlichen Ertrinkens" mithilfe von Perflurcarbon
um u.a. das Kollabieren der Lungen bei Frühchen zu verhindern. Bereits Jahrzehnte zuvor tauchten
erste Berichte angeblich von UFOs Entführter auf, die die nahezu identische Technologie beschrieben.
Unter anderem tauchen Elemente davon auch in dem Betty Andreasson-Fall aus dem Jahr 1967 auf:

Auch das Militär arbeitet inzwischen an Tests mit Perflurcarbon. Ziel und Zweck ist es beispielsweise ein schnel-
leres Auftauchen bei Tiefseetauchgängen zu ermöglichen.Bereits vor Jahrzehnten berichteten UFO-Kontaktler,
ihnen sei mitgeteilt worden, das viele der angeblich außerirdischen Raumschiffe mittels einer Technologie fliegen 
würden, bei der die Steuerung des Objekts fusionierter Gedankenkontrolle funktioniert. Vielen UFO-Forschern
und Kennern aus der einen oder anderen älteren UFO-Dokumentation wohl bekannt (siehe die Dokumentation
"UFO - Von der Legende zur Wirklichkeit" u. a.). Auch diese Technologie wird zwischenzeitlich auf der Erde für 
das Militär entwickelt und womöglich in wenigen Jahren Alltag sein. Auch Computerspiele für die Unterhal-
tungsindustrie werden bereits auf dieser Basis entwickelt. Lesen Sie hierzu die Artikel "Forschungen zu Gedan-
kenkontrolle" und "Projekt MEDUSA".

YOUTUBE-Beitrag über Colonel Philip J. Corso, der u.a. aussagte, man habe Patente an Firmen
vergeben, deren Ursprung außerirdische Technologie wäre: 

Deuten diese Beispiele auf einen ungewöhnlichen Zufall hin - oder gibt es doch einen Technologietransfer mit 
"Außerirdischen", von dem bereits viele ehemalige Militärs in den letzten Jahrzehnten berichtet haben? Lesen Sie 
hierzu auch den Artikel über Oberst Leutnant Philipp Corso im COVER UP! Newsmagazine.

Weitere unglaubliche Fakten, Zusammenhänge und Hintergründe in dem Buch "Geboren in Die Lüge" von
Dan Davis!

(COVER UP! Newsmagazine)


Lesen Sie auch diesen Artikel:
UFOs über Puerto Rico

Einige der spektakulärsten UFO-Vorfälle, bei denen
Zeugenberichten zufolge Kampfjets zum Einsatz kamen,
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Einige der spektakulärsten UFO-Sichtungen, bei denen Zeugenberichten zufolge Kampfjets zum
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gab es über Puerto Rico. Hier kam es zu einem Vorfall, bei dem hunderte von Zeugen 
ein riesiges Objekt am Himmel beobachteten. 

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Lesen Sie auch diesen Artikel:
Die Roswell-Verschwörung Teil 2:
Jack A. Shulman, Präsident der American Computer Company, bestätigte die Aussagen von Colonel Corso

Corso beschreibt in seinem Buch, wie er als Leiter der geheimen FTD metallische und technologische 
Fragmente des Roswell-UFOs zu Gesicht bekommen habe. Diese hätten sie dann an verschiedene 
Vertragsfirmen zur technologischen Beurteilung weitergeleitet. Man vergab die Patente an die Firmen, 
damit die Technologien unter dem Vorwand neuer irdischer Technologien nachgebaut und in unserer 
Gesellschaft aufgenommen werden konnten. Laut Corso haben unter anderem die Glasfasertechnologie, 
Mikrochips und die heutige Computertechnologie ihren Ursprung in dem in Roswell 
 gefundenen Raumschiff.

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Lesen Sie auch diesen Artikel:
UFO-Entführungen - Begegnungen der 4. Art

In den letzten Jahrzehnten behaupteten eine Vielzahl von Menschen, von entführt worden zu sein

In den letzten Jahrzehnten behaupteten eine Vielzahl von Menschen, von Außerirdischen entführt
worden zu sein. Beruhen diese Berichte allesamt auf Einbildungen, Halluzinationen, sind sie gelogen
- oder sagen eine Reihe dieser Personen die Wahrheit? Und was würde es bedeuten, wenn viele dieser
Berichte wahr sind? Sehen Sie hier einige ihrer Berichte und was Experten dazu sagen.

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Die UFO-Sichtungswelle über Mexiko

Im Jahr 1991 ereignete sich über Mexiko eine der größten UFO-Sichtungswellen der Welt, die bis heute anhält

Am 11. Juli 1991 begann während einer totalen Sonnenfinsternis, die schon von den Mayas vor
Jahrhunderten mit ihren astronomischen Kenntnissen vorab angekündigt wurde, einer der größten
UFO-Sichtungswellen der Welt. Besonders spektakulär ist in diesem Zusammenhang eine alte Maya-
Prophezeiung zur "6. Sonne" für diesen Zeitpunkt, in der beschrieben wurde, dass die Götter sich ab
diesem Zeitpunkt 
wieder am Himmel zeigen würden. Die Prophezeiung steht in Verbindung mit
einem angekündigten 
Bewusstseinswandel.  Erst nachdem die UFOs am Himmel über Mexiko
auftauchten, erinnerten sich 
einige Experten und Forscher an diese uralte Prophezeiung, die sich
nun tatsächlich zu erfüllen schien. In den westlichen Medien wurde die UFO-Sichtungswelle
in den Neunzigern überwiegend gezielt in die "Boulevardpresse" verbannt. Fußballergebnisse und
die Lottozahlen sowie das politische Gefrotzel zu mehr oder weniger belanglosen Themen waren
offensichtlich wichtiger, als die massivste Sichtungswelle unbekannter intelligent gesteuerter
Flugobjekte über Jahre am Himmel von Mexiko auf im Luftraum der Erde... 


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Lesen Sie auch diesen Artikel:
UFOs: Astronauten & Kosmonauten sagen aus
Die Bevölkerung wird belogen? Die Aussagen von Zeugen aus den Weltraumprogrammen / TEIL 1

Eine Vielzahl von Astronauten und Kosmonauten sahen oder filmten UFOs. Einige ihrer Berichte,
Mitschnitte, Filme oder Bilder sehen Sie hier in TEIL 1 bzw. TEIL 2. Viele weitere Aufnahmen, u.a.
von einigen Space Shuttle STS-Missionen sowie von Kosmonauten finden Sie zusätzlich über das
Inhaltsverzeichnis unter der Kategorie "UFOs".

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